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Komplexität reduzieren - Werner Bick
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Werner Bick:

Komplexität reduzieren - gebunden oder broschiert

2003, ISBN: 9783932298349

ID: 9783932298349

Konzept. Methoden. Praxis Kennzahlen sollten Komplexität mindern, nicht die Komplexität treiben. Allerdings erweist sich das in der Praxis häufig als Wunschdenken. Untersuchungen haben ergeben, dass für eine Vielzahl von Kennzahlen gar keine brauchbaren Basisdaten vorliegen - entweder sind die Daten nicht erfasst oder nicht auswertbar. Damit steigt die Gefahr falscher Interpretationen, der Überblick geht verloren, die Verwirrung nimmt zu. Mit einem Wort: Die Komplexität steigt. Komplexität im Produktentstehungsprozess: Die Entstehung und Entwicklung von Produkten gehört seit jeher zu den komplizierten Aufgaben im Unternehmen. Lange Zeit verzichtete man deshalb darauf, diesen Prozess unter Effizienzgesichtspunkten zu organisieren, um die kreativen Kräfte nicht zu sehr einzuschränken. In den Jahren 2000 bis 2003 allerdings machten sich die Unternehmen verstärkt daran, so genannte Phasenmodelle zu definieren, mit denen versucht wurde, die Produktentstehung weitgehend zu systematisieren und zu standardisieren. Damit konnte die früher vorherrschende Komplexität zumindest im Modell eingedämmt werden. Kontraproduktiv war allerdings, dass die Phasenmodelle sehr abstrakt und realitätsfern formuliert waren - in der Praxis wurden sie deshalb häufig ignoriert oder umgangen. Eine weitere Schwachstelle der Phasenmodelle war neben dem hohen Grad an Abstraktion, dass sie zwar branchenspezifisch, nicht aber unternehmensspezifisch ausgelegt waren. So gingen viele Modelle an der Wirklichkeit einzelner Unternehmen vorbei und kamen über den Konzeptstatus praktisch nie hinaus. Der `Sündenfall` der Komplexität trat mit der zunehmenden `Taylorisierung` des Produktentstehungsprozesses ein. Um die oben geschilderten Schwächen zu überwinden, wurde die Produktentstehung in vielen Unternehmen auf zahlreiche (eher: zahllose) Einzelschritte und Verrichtungen heruntergebrochen. So entstanden Ablaufpläne, bei denen bis zu 300 Punkte pro Meilenstein abgefragt werden müssen, die dann teilweise noch von den Verantwortlichen zu bestätigen sind. Mit dieser Maßnahme wurde die ursprüngliche Idee der Phasenmodelle, die Produktentstehung zu standardisieren und zu vereinfachen, in ihr Gegenteil verkehrt. Die Folge: nicht zu beherrschende Komplexität. Komplexität reduzieren: Kennzahlen sollten Komplexität mindern, nicht die Komplexität treiben. Allerdings erweist sich das in der Praxis häufig als Wunschdenken. Untersuchungen haben ergeben, dass für eine Vielzahl von Kennzahlen gar keine brauchbaren Basisdaten vorliegen - entweder sind die Daten nicht erfasst oder nicht auswertbar. Damit steigt die Gefahr falscher Interpretationen, der Überblick geht verloren, die Verwirrung nimmt zu. Mit einem Wort: Die Komplexität steigt. Komplexität im Produktentstehungsprozess: Die Entstehung und Entwicklung von Produkten gehört seit jeher zu den komplizierten Aufgaben im Unternehmen. Lange Zeit verzichtete man deshalb darauf, diesen Prozess unter Effizienzgesichtspunkten zu organisieren, um die kreativen Kräfte nicht zu sehr einzuschränken. In den Jahren 2000 bis 2003 allerdings machten sich die Unternehmen verstärkt daran, so genannte Phasenmodelle zu definieren, mit denen versucht wurde, die Produktentstehung weitgehend zu systematisieren und zu standardisieren. Damit konnte die früher vorherrschende Komplexität zumindest im Modell eingedämmt werden. Kontraproduktiv war allerdings, dass die Phasenmodelle sehr abstrakt und realitätsfern formuliert waren - in der Praxis wurden sie deshalb häufig ignoriert oder umgangen. Eine weitere Schwachstelle der Phasenmodelle war neben dem hohen Grad an Abstraktion, dass sie zwar branchenspezifisch, nicht aber unternehmensspezifisch ausgelegt waren. So gingen viele Modelle an der Wirklichkeit einzelner Unternehmen vorbei und kamen über den Konzeptstatus praktisch nie hinaus. Der `Sündenfall` der Komplexität trat mit der zunehmenden `Taylorisierung` des Produktentstehungsprozesses ein. Um die oben geschilderten Schwächen zu überwinden, wurde die Produktentstehung in vielen Unternehmen auf zahlreiche (eher: zahllose) Einzelschritte und Verrichtungen heruntergebrochen. So entstanden Ablaufpläne, bei denen bis zu 300 Punkte pro Meilenstein abgefragt werden müssen, die dann teilweise noch von den Verantwortlichen zu bestätigen sind. Mit dieser Maßnahme wurde die ursprüngliche Idee der Phasenmodelle, die Produktentstehung zu standardisieren und zu vereinfachen, in ihr Gegenteil verkehrt. Die Folge: nicht zu beherrschende Komplexität., Log X Verlag Gmbh

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Komplexität reduzieren - Werner Bick#Susanne Drexl-Wittbecker
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Werner Bick#Susanne Drexl-Wittbecker:

Komplexität reduzieren - neues Buch

2008, ISBN: 9783932298349

ID: 690905543

Kennzahlen sollten Komplexität mindern, nicht die Komplexität treiben. Allerdings erweist sich das in der Praxis häufig als Wunschdenken. Untersuchungen haben ergeben, dass für eine Vielzahl von Kennzahlen gar keine brauchbaren Basisdaten vorliegen - entweder sind die Daten nicht erfasst oder nicht auswertbar. Damit steigt die Gefahr falscher Interpretationen, der Überblick geht verloren, die Verwirrung nimmt zu. Mit einem Wort: Die Komplexität steigt. Komplexität im Produktentstehungsprozess: Die Entstehung und Entwicklung von Produkten gehört seit jeher zu den komplizierten Aufgaben im Unternehmen. Lange Zeit verzichtete man deshalb darauf, diesen Prozess unter Effizienzgesichtspunkten zu organisieren, um die kreativen Kräfte nicht zu sehr einzuschränken. In den Jahren 2000 bis 2003 allerdings machten sich die Unternehmen verstärkt daran, so genannte Phasenmodelle zu definieren, mit denen versucht wurde, die Produktentstehung weitgehend zu systematisieren und zu standardisieren. Damit konnte die früher vorherrschende Komplexität zumindest im Modell eingedämmt werden. Kontraproduktiv war allerdings, dass die Phasenmodelle sehr abstrakt und realitätsfern formuliert waren - in der Praxis wurden sie deshalb häufig ignoriert oder umgangen. Eine weitere Schwachstelle der Phasenmodelle war neben dem hohen Grad an Abstraktion, dass sie zwar branchenspezifisch, nicht aber unternehmensspezifisch ausgelegt waren. So gingen viele Modelle an der Wirklichkeit einzelner Unternehmen vorbei und kamen über den Konzeptstatus praktisch nie hinaus. Der ´´Sündenfall´´ der Komplexität trat mit der zunehmenden ´´Taylorisierung´´ des Produktentstehungsprozesses ein. Um die oben geschilderten Schwächen zu überwinden, wurde die Produktentstehung in vielen Unternehmen auf zahlreiche (eher: zahllose) Einzelschritte und Verrichtungen heruntergebrochen. So entstanden Ablaufpläne, bei denen bis zu 300 Punkte pro Meilenstein abgefragt werden müssen, die dann teilweise noch von den Verantwortlichen zu bestätigen sind. Mit dieser Massnahme wurde die ursprüngliche Idee der Phasenmodelle, die Produktentstehung zu standardisieren und zu vereinfachen, in ihr Gegenteil verkehrt. Die Folge: nicht zu beherrschende Komplexität. Konzept, Methoden, Praxis Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Kunststoffeinband 21.04.2008 Buch (dtsch.), Log X Verlag GmbH, .200

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Komplexität reduzieren - neues Buch

2003

ISBN: 9783932298349

ID: 8698a7e72be1d09625267fc718033a36

Konzept, Methoden, Praxis Kennzahlen sollten Komplexität mindern, nicht die Komplexität treiben. Allerdings erweist sich das in der Praxis häufig als Wunschdenken. Untersuchungen haben ergeben, dass für eine Vielzahl von Kennzahlen gar keine brauchbaren Basisdaten vorliegen - entweder sind die Daten nicht erfasst oder nicht auswertbar. Damit steigt die Gefahr falscher Interpretationen, der Überblick geht verloren, die Verwirrung nimmt zu. Mit einem Wort: Die Komplexität steigt. Komplexität im Produktentstehungsprozess: Die Entstehung und Entwicklung von Produkten gehört seit jeher zu den komplizierten Aufgaben im Unternehmen. Lange Zeit verzichtete man deshalb darauf, diesen Prozess unter Effizienzgesichtspunkten zu organisieren, um die kreativen Kräfte nicht zu sehr einzuschränken. In den Jahren 2000 bis 2003 allerdings machten sich die Unternehmen verstärkt daran, so genannte Phasenmodelle zu definieren, mit denen versucht wurde, die Produktentstehung weitgehend zu systematisieren und zu standardisieren. Damit konnte die früher vorherrschende Komplexität zumindest im Modell eingedämmt werden. Kontraproduktiv war allerdings, dass die Phasenmodelle sehr abstrakt und realitätsfern formuliert waren - in der Praxis wurden sie deshalb häufig ignoriert oder umgangen. Eine weitere Schwachstelle der Phasenmodelle war neben dem hohen Grad an Abstraktion, dass sie zwar branchenspezifisch, nicht aber unternehmensspezifisch ausgelegt waren. So gingen viele Modelle an der Wirklichkeit einzelner Unternehmen vorbei und kamen über den Konzeptstatus praktisch nie hinaus. Der "Sündenfall" der Komplexität trat mit der zunehmenden "Taylorisierung" des Produktentstehungsprozesses ein. Um die oben geschilderten Schwächen zu überwinden, wurde die Produktentstehung in vielen Unternehmen auf zahlreiche (eher: zahllose) Einzelschritte und Verrichtungen heruntergebrochen. So entstanden Ablaufpläne, bei denen bis zu 300 Punkte pro Meilenstein abgefragt werden müssen, die dann teilweise noch von den Verantwortlichen zu bestätigen sind. Mit dieser Maßnahme wurde die ursprüngliche Idee der Phasenmodelle, die Produktentstehung zu standardisieren und zu vereinfachen, in ihr Gegenteil verkehrt. Die Folge: nicht zu beherrschende Komplexität. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-932298-34-9, Log X Verlag GmbH

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2003, ISBN: 9783932298349

ID: 116420928

Kennzahlen sollten Komplexität mindern, nicht die Komplexität treiben. Allerdings erweist sich das in der Praxis häufig als Wunschdenken. Untersuchungen haben ergeben, dass für eine Vielzahl von Kennzahlen gar keine brauchbaren Basisdaten vorliegen - entweder sind die Daten nicht erfasst oder nicht auswertbar. Damit steigt die Gefahr falscher Interpretationen, der Überblick geht verloren, die Verwirrung nimmt zu. Mit einem Wort: Die Komplexität steigt. Komplexität im Produktentstehungsprozess: Die Entstehung und Entwicklung von Produkten gehört seit jeher zu den komplizierten Aufgaben im Unternehmen. Lange Zeit verzichtete man deshalb darauf, diesen Prozess unter Effizienzgesichtspunkten zu organisieren, um die kreativen Kräfte nicht zu sehr einzuschränken. In den Jahren 2000 bis 2003 allerdings machten sich die Unternehmen verstärkt daran, so genannte Phasenmodelle zu definieren, mit denen versucht wurde, die Produktentstehung weitgehend zu systematisieren und zu standardisieren. Damit konnte die früher vorherrschende Komplexität zumindest im Modell eingedämmt werden. Kontraproduktiv war allerdings, dass die Phasenmodelle sehr abstrakt und realitätsfern formuliert waren - in der Praxis wurden sie deshalb häufig ignoriert oder umgangen. Eine weitere Schwachstelle der Phasenmodelle war neben dem hohen Grad an Abstraktion, dass sie zwar branchenspezifisch, nicht aber unternehmensspezifisch ausgelegt waren. So gingen viele Modelle an der Wirklichkeit einzelner Unternehmen vorbei und kamen über den Konzeptstatus praktisch nie hinaus. Der ´´Sündenfall´´ der Komplexität trat mit der zunehmenden ´´Taylorisierung´´ des Produktentstehungsprozesses ein. Um die oben geschilderten Schwächen zu überwinden, wurde die Produktentstehung in vielen Unternehmen auf zahlreiche (eher: zahllose) Einzelschritte und Verrichtungen heruntergebrochen. So entstanden Ablaufpläne, bei denen bis zu 300 Punkte pro Meilenstein abgefragt werden müssen, die dann teilweise noch von den Verantwortlichen zu bestätigen sind. Mit dieser Maßnahme wurde die ursprüngliche Idee der Phasenmodelle, die Produktentstehung zu standardisieren und zu vereinfachen, in ihr Gegenteil verkehrt. Die Folge: nicht zu beherrschende Komplexität. Konzept, Methoden, Praxis Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Log X Verlag GmbH

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Kennzahlen sollten Komplexität mindern, nicht die Komplexität treiben. Allerdings erweist sich das in der Praxis häufig als Wunschdenken. Untersuchungen haben ergeben, dass für eine Vielzahl von Kennzahlen gar keine brauchbaren Basisdaten vorliegen - entweder sind die Daten nicht erfasst oder nicht auswertbar. Damit steigt die Gefahr falscher Interpretationen, der Überblick geht verloren, die Verwirrung nimmt zu. Mit einem Wort: Die Komplexität steigt.

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Komplexität reduzieren
Autor:

Werner Bick, Susanne Drexl-Wittbecker

Titel:

Komplexität reduzieren

ISBN-Nummer:

3932298349

Detailangaben zum Buch - Komplexität reduzieren


EAN (ISBN-13): 9783932298349
ISBN (ISBN-10): 3932298349
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: LOG_X
165 Seiten
Gewicht: 0,558 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 23.05.2008 10:19:27
Buch zuletzt gefunden am 25.12.2016 19:15:06
ISBN/EAN: 3932298349

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-932298-34-9, 978-3-932298-34-9

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