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Leichter sprechen und sich wohler fühlen (DVD) Praktische Hilfen für Stotternde - Berthold Wauligmann
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
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Berthold Wauligmann:

Leichter sprechen und sich wohler fühlen (DVD) Praktische Hilfen für Stotternde - gebunden oder broschiert

2010, ISBN: 9783921897591

[PU: Demosthenes-Verlag, Köln], DVD Video, ca. 57 Minuten (Vorträge), 63 Minuten (Übungen) + Begleitbuch, 62 Seiten Angaben zum Autor Berthold Wauligmann, Jahrgang 1955, hat bis zu seinem 28. Lebensjahr stark gestottert. Seit 1979 besucht er regelmäßig die Stotterer-Selbsthilfegruppe Münster. Als Referent für die Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe ist er seit 1985 tätig. Bei Seminaren gibt er seine Erfahrungen vor allem mit der Naturmethode an andere Betroffene und (angehende) TherapeutInnen weiter. Auch im Landesverband NRW ist er seit vielen Jahren aktiv. Auszug aus dem Vorwort von Dr. Hans Hörmann, Augsburg: Die von Berthold Wauligmann und seinen Mitstreitern herausgebrachte DVD (mitsamt der beiliegenden Begleitbroschüre) ist in vielfacher Hinsicht bemerkenswert. Sie wird nicht nur aus inhaltlichen Gründen auf ein reges Interesse stoßen, sondern auch, weil damit ein recht großer und vielschichtiger Kreis potentieller Interessenten angesprochen wird. Die vorliegenden Materialien liefern fundierte Anregungen für die Selbsttherapie von stotternden Jugendlichen und Erwachsenen, für die Gestaltung von Selbsthilfe-Gruppenabenden und nicht zuletzt auch für professionelle Therapeuten Im Sinne der Betroffenen ist diesem Werk eine große Verbreitung zu wünschen. Kurzkommentare zum Film: Originell, praxistauglich und hilfreich für Betroffene das ist der Film von Wauligmann und Co.! Der Autor, selbst Betroffener und seit Jahren engagiert in Selbsthilfe und Selbsttherapie, versammelt in der vorliegenden Publikation eine Fülle praktischer Tipps und Hilfen zur Veränderung des Sprechmusters. Hier finden sich nicht nur bewährte, sondern auch neue Übungen, die in besonders anschaulicher Weise präsentiert werden: klare Instruktionen zur Selbstanwendung, gute Modellvorgaben zur Orientierung und originelle und sehr anschauliche Vergleiche zu vertrauten Alltagshandlungen (z.B. Benutzen von Luftmatratze und Sicherheitsgurt). So bietet der Film ein gelungenes Sehvergnügen, das sowohl für Ausbildungszusammenhänge als auch für den Berufsalltag praktizierender StottertherapeutInnen interessant sein dürfte: Mit dem gut strukturierten Film öffnet sich nicht nur eine bunte Werkzeugkiste, sondern es werden auch Aspekte wie Atmung und Kognition (mentales Training) gewürdigt, die bisher in der Fachliteratur weniger beachtet wurden. Übertragungen für die Therapie mit stotternden Kindern und Jugendlichen lassen sich problemlos herstellen. Prof. Dr. Wolfgang Wendlandt, Berlin, Februar 2010 Rezensionen: aus: Sprache Stimme Gehör, März 2011 Georg Thieme Verlag, Stuttgart, www.thieme.de Die 2-stündige DVD und das ausführliche Begleitheft sind gefüllt mit vielen praktischen Tipps und Übungsanregungen zur Selbsthilfe. In einem kurzweiligen, anschaulichen und humorvollen Vortrag stellt Berthold Wauligmann im 1. Teil der DVD seine Erkenntnisse zum Thema Stottern und seine gezielten Sprechmusterveränderungen dar. Zahlreiche Übungsanregungen zu den Bereichen Reduzierung des Sprechtempos, Atmung, gebundenes Sprechen, Betonung, lockere Mundmuskulatur und positive Gedankensteuerung( z.B. um sich nicht mehr selbst zu mobben) werden im 2. Teil der DVD vermittelt. 2 Mitglieder der Stotterer-Selbsthilfegruppe Münster demonstrieren eingängig die unterschiedlichen Übungsbereiche. Dem Stotternden wird eine Möglichkeit zu handeln vermittelt. Im Begleitheft finden sich weitere Übungsvorschläge, um die neue Sprechweise gut vorbereitet und mit guter Zuversicht in den Alltag zu übertragen. Berthold Wauligmann überzeugt durch sein Auftreten und der konsequenten Anwendung seiner Sprechweise. Der Film vermag keine gute Therapie zu ersetzen, dennoch können jugendliche und erwachsene Betroffene sicher von seinen zahlreichen Anregungen profitieren. Auch angehende und erfahrene StottertherapeutInnen bekommen neue Impulse für die eigene Arbeit. Birte Ripken, Hannover aus: Forum Logopädie, September 2011 ... In seinem Bestreben aus den verschiedenen Ansätzen heraus die Erfolg versprechenden Methoden zu sammeln, auszuprobieren und zu strukturieren, steht Wauligmann in der Tradition vieler Betroffener und Therapeuten. Dabei ist deutlich erkennbar, mit welcher Seriosität und welchem Schuss Humor er versucht, die Inhalte darzustellen und plastisch zu verdeutlichen, so z. B., wenn er ein Kapitel Sprich so, wie du Auto fährst benennt, oder eine Luftmatratze oder einen Sicherheitsgurt als Hilfsmittel benutzt. ... Insgesamt positiv zu bemerken ist, dass sich Wauligmann als Nicht-Profi Rat und Unterstützung bei professionellen Stotterexperten wie z. B. W. Wendlandt oder der Logopädin D. Beckmann einholt, oder auch im Vortragsteil die Expertise eines Mitbetroffenen nutzt, der als Arzt die Bedeutung der Warnsignale der Atmung darstellt. Die Zielgruppen(n): Diese DVD gibt Personen die stottern, eine wertvolle Hilfestellung auf ihrem Weg, fließender Sprechen zu können. Sie ist aber genauso für angehende und praktizierende Therapeutinnen ein gelungenes Sehvergnügen (Wendlandt) und verdient auch innerhalb dieser Gruppe eine weite Verbreitung. Stephan Blind, Bochum, Neuware, gewerbliches Angebot, 17,5 x 24, [GW: 230g], [PU: Köln]

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Leichter sprechen und sich wohler fühlen, DVD - Berthold Wauligmann
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Berthold Wauligmann:

Leichter sprechen und sich wohler fühlen, DVD - gebunden oder broschiert

2010, ISBN: 3921897599

ID: 17495462893

[EAN: 9783921897591], [SC: 10.74], [PU: Demosthenes, Bv Stottern & Selbsthilfe], VIDEO / GESUNDHEIT, SCHÖNHEIT, KÖRPERPFLEGE; SPRACHE PÄDAGOGIK; SPRACHSTÖRUNG STOTTERN; STOTTERN, Gebraucht - Gut - 1. Vom Stottern zum natürlichen Sprechen 1. Neues Sprechen Um vom Stottern wegzukommen braucht man eine klare Vorstellung davon, wohin man möchte und wie man dort hingelangen kann. Ziel ist das neue Sprechen , ein Sprechen, das leicht fällt und bei dem man sich wohl fühlt. Es ist ein natürliches Sprechen ohne Hektik und Anstrengung. Dennoch erfordert es zunächst ein hohes Maß an Konzentration, da es ungewohnt ist. Beim neuen Sprechen geht es darum, die Dinge zu unterlassen, die zum Stottern führen und sich stattdessen an dem zu orientieren, was man anders macht, wenn man in ruhigen Situationen normal spricht. Das gezielte Reduzieren des Sprechtempos trägt dazu bei, dass man sich in den Situationen, in denen es erforderlich ist, mehr Zeit lässt. Durch verschiedene, natürliche Arten der Verlangsamung wird mehr Ruhe ins Sprechen gebracht. Cleveres Atmen ist der zweite Baustein des neuen Sprechens. In Situationen, in denen man sich aufregt, atmet man anders als in ruhigen Situationen. Dadurch kann zu viel Druck ins Sprechen gelangen, das tonische Stottern entsteht. Cleveres Atmen ist die Grundlage für sicheres und fließendes Sprechen. Beim gebundenen Sprechen mit regelmäßigen Betonungen orientieren wir uns am Singen. Dabei haben die meisten Stotternden keine Probleme. Statt abgehackt zu sprechen, verbinden wir die Wörter miteinander. Statt daran zu denken, was wir tun können, um nicht zu stottern, konzentrieren wir uns wie beim Singen darauf, wie es sich anhören soll. Bewusst sprechen wir mit sinnvollen Betonungen. Das gezielte Reduzieren der Lautstärke hilft uns (wie das clevere Atmen) dabei, mit weniger Anstrengung zu sprechen. Leises Sprechen strengt weniger an als lautes. Dieses Wissen nutzen wir, indem wir bei den ersten wahrzunehmenden Verspannungen für einen Moment etwas leiser sprechen. Beim Sprechen mit lockerer Mundmuskulatur spürt man, wie wenig Anstrengung zum natürlichen Sprechen erforderlich ist. Wer besonders deutlich sprechen möchte, übertreibt die Artikulation. Dieser erhöhte Kraftaufwand ist zum normalen Sprechen nicht erforderlich. Wer beim Sprechen befürchtet, ins Stottern zu geraten, der verkrampft. Wer aber darauf achtet, die lockere Mundmuskulatur beizubehalten, der bleibt entspannt und kann daher leichter sprechen. 2. Ängste abbauen Stottern zum Thema machen, das war für mich sehr wichtig. Als Jugendlicher lebte ich sehr zurückgezogen. Ich grübelte viel und fühlte mich als Versager. Ich konnte mit niemandem über mein Stottern sprechen. Dies änderte sich erst, als ich mich mit 21 Jahren (heimlich) in psychotherapeutische Behandlung begab. Mit fast 24 Jahren schloss ich mich einer Stotterer-Selbsthilfegruppe an. Dort lernte ich Menschen kennen, die das gleiche Problem hatten wie ich. In dieser Gruppe fühlte ich mich immer wohler, denn hier machte mich das Stottern nicht zum Außenseiter. Jetzt gelang es mir immer öfter, über meine Ängste und meine Erlebnisse mit dem Stottern zu sprechen. Das tat mir gut. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe ermutigten mich dazu, in Alltagssituationen wieder häufiger etwas zu sagen. Lieber stottern statt schweigen! , wurde mein neues Motto. Trotz Angst zu sprechen, das wurde für mich zu einem Erfolgserlebnis, auch wenn ich dabei stotterte. Es waren Schritte in die richtige Richtung. Situationen, die ich vorher als Misserfolge eingestuft hatte, betrachtete ich jetzt als bestandene Mutproben. Mir war klar, dass ich nur dann zu einem wesentlich fließenderen Sprechen gelangen konnte, wenn ich mich auch mit meinen Ängsten auseinandersetzen würde. Vorher dachte ich immer: Lieber schweigen statt stottern! Dadurch ersparte ich mir viele unangenehme Erlebnisse. Auf Dauer war diese Strategie jedoch wenig hilfreich. Je öfter ich Sprechsituationen vermied, desto größer waren die Angst und die Anspannung, wenn ich dem Sprechen nicht mehr aus dem Wege gehen konnte. 0 pp. Deutsch

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Rheinberg-Buch, Bergisch Gladbach, Germany [53870650] [Rating: 5 (von 5)]
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2010

ISBN: 3921897599

ID: 17495462893

[EAN: 9783921897591], [PU: Demosthenes, Bv Stottern & Selbsthilfe], VIDEO / GESUNDHEIT, SCHÖNHEIT, KÖRPERPFLEGE; SPRACHE PÄDAGOGIK; SPRACHSTÖRUNG STOTTERN; STOTTERN, Gebraucht - Gut - 1. Vom Stottern zum natürlichen Sprechen 1. Neues Sprechen Um vom Stottern wegzukommen braucht man eine klare Vorstellung davon, wohin man möchte und wie man dort hingelangen kann. Ziel ist das neue Sprechen , ein Sprechen, das leicht fällt und bei dem man sich wohl fühlt. Es ist ein natürliches Sprechen ohne Hektik und Anstrengung. Dennoch erfordert es zunächst ein hohes Maß an Konzentration, da es ungewohnt ist. Beim neuen Sprechen geht es darum, die Dinge zu unterlassen, die zum Stottern führen und sich stattdessen an dem zu orientieren, was man anders macht, wenn man in ruhigen Situationen normal spricht. Das gezielte Reduzieren des Sprechtempos trägt dazu bei, dass man sich in den Situationen, in denen es erforderlich ist, mehr Zeit lässt. Durch verschiedene, natürliche Arten der Verlangsamung wird mehr Ruhe ins Sprechen gebracht. Cleveres Atmen ist der zweite Baustein des neuen Sprechens. In Situationen, in denen man sich aufregt, atmet man anders als in ruhigen Situationen. Dadurch kann zu viel Druck ins Sprechen gelangen, das tonische Stottern entsteht. Cleveres Atmen ist die Grundlage für sicheres und fließendes Sprechen. Beim gebundenen Sprechen mit regelmäßigen Betonungen orientieren wir uns am Singen. Dabei haben die meisten Stotternden keine Probleme. Statt abgehackt zu sprechen, verbinden wir die Wörter miteinander. Statt daran zu denken, was wir tun können, um nicht zu stottern, konzentrieren wir uns wie beim Singen darauf, wie es sich anhören soll. Bewusst sprechen wir mit sinnvollen Betonungen. Das gezielte Reduzieren der Lautstärke hilft uns (wie das clevere Atmen) dabei, mit weniger Anstrengung zu sprechen. Leises Sprechen strengt weniger an als lautes. Dieses Wissen nutzen wir, indem wir bei den ersten wahrzunehmenden Verspannungen für einen Moment etwas leiser sprechen. Beim Sprechen mit lockerer Mundmuskulatur spürt man, wie wenig Anstrengung zum natürlichen Sprechen erforderlich ist. Wer besonders deutlich sprechen möchte, übertreibt die Artikulation. Dieser erhöhte Kraftaufwand ist zum normalen Sprechen nicht erforderlich. Wer beim Sprechen befürchtet, ins Stottern zu geraten, der verkrampft. Wer aber darauf achtet, die lockere Mundmuskulatur beizubehalten, der bleibt entspannt und kann daher leichter sprechen. 2. Ängste abbauen Stottern zum Thema machen, das war für mich sehr wichtig. Als Jugendlicher lebte ich sehr zurückgezogen. Ich grübelte viel und fühlte mich als Versager. Ich konnte mit niemandem über mein Stottern sprechen. Dies änderte sich erst, als ich mich mit 21 Jahren (heimlich) in psychotherapeutische Behandlung begab. Mit fast 24 Jahren schloss ich mich einer Stotterer-Selbsthilfegruppe an. Dort lernte ich Menschen kennen, die das gleiche Problem hatten wie ich. In dieser Gruppe fühlte ich mich immer wohler, denn hier machte mich das Stottern nicht zum Außenseiter. Jetzt gelang es mir immer öfter, über meine Ängste und meine Erlebnisse mit dem Stottern zu sprechen. Das tat mir gut. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe ermutigten mich dazu, in Alltagssituationen wieder häufiger etwas zu sagen. Lieber stottern statt schweigen! , wurde mein neues Motto. Trotz Angst zu sprechen, das wurde für mich zu einem Erfolgserlebnis, auch wenn ich dabei stotterte. Es waren Schritte in die richtige Richtung. Situationen, die ich vorher als Misserfolge eingestuft hatte, betrachtete ich jetzt als bestandene Mutproben. Mir war klar, dass ich nur dann zu einem wesentlich fließenderen Sprechen gelangen konnte, wenn ich mich auch mit meinen Ängsten auseinandersetzen würde. Vorher dachte ich immer: Lieber schweigen statt stottern! Dadurch ersparte ich mir viele unangenehme Erlebnisse. Auf Dauer war diese Strategie jedoch wenig hilfreich. Je öfter ich Sprechsituationen vermied, desto größer waren die Angst und die Anspannung, wenn ich dem Sprechen nicht mehr aus dem Wege gehen konnte. 0 pp. Deutsch

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