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Psychoanalyse und Musik Eine Bestandsaufnahme - Oberhoff, Bernd (Hg.)
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Oberhoff, Bernd (Hg.):

Psychoanalyse und Musik Eine Bestandsaufnahme - neues Buch

2002, ISBN: 3898061450

ID: 145neu

Broschur 148 x 210 mm Broschiert Seit den 90er Jahren ist ein stetig wachsendes Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche zu erkennen. Eine Bestandsaufnahme der wichtigsten Arbeiten zu diesem Forschungsbereich, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, wird erstmalig in diesem Sammelband vorgenommen. Einige dieser Aufsätze erscheinen zum ersten Mal in deutscher Sprache. Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als »nahezu genussunfähig« bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der »Duett-Struktur« der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Inhalt Einleitung Bernd Oberhoff: Psychoanalyse und Musik - Ein Forschungsbereich in der Entwicklung Die triebpsychologische Periode 1910-1950 Max Graf: Die innere Werkstatt des Musikers (1910) Frieda Teller: Musikgenuss und Phantasie (1917) Sigmund Pfeifer: Musikpsychologische Probleme (1923) A. van der Chijs: Über das Unisono in der Komposition - Beitrag zur Psychoanalyse der Musik (1926) Desiderius Mosonyi: Die irrationalen Grundlagen der Musik (1935) Richard Sterba: Die Problematik des musikalischen Geschehens (1939) Die ichpsychologische Periode 1950-1975 Heinz Kohut und Siegmund Levarie: Über den Musikgenuss (1950) Heinrich Racker: Ein Beitrag zur Psychoanalyse der Musik (1951) Erich Haisch: Über die psychoanalytische Deutung der Musik (1953) Heinz Kohut: Betrachtungen über die psychologischen Funktionen der Musik (1957) Stanley M. Friedman: Ein Aspekt der Musikstruktur. Eine Studie über regressive Transformation musikalischer Themen (1960) Heinrich Racker: Psychoanalytische Betrachtungen über die Musik und den Musiker (1965) Martin L. Nass: Hören und Inspiration im Prozess des Komponierens von Musik (1975) Die `präverbale Kommunikation` Periode 1975-heute Ruth-Gisela Klausmeier: Musik-Erleben in der Pubertät (1976) Ludwig Haesler: Sprachvertonung in Robert Schumanns Liederzyklus Dichterliebe (1840). Ein Beitrag zur Psychoanalyse der musikalischen Kreativität (1982) Bernd Nitzschke: Frühe Formen des Dialogs. Musikalisches Erleben - Psychoanalytische Reflexion (1984) Udo Rauchfleisch: Psychoanalytische Betrachtungen zur musikalischen Kreativität (1990) Sebastian Leikert: Diskurs der Musik und Einschreibung des Vaternamens im Wohltemperierten Klavier von J. S. Bach (1996) Ludwig Haesler: Psychoanalyse und Musik (1997) Bernd Oberhoff: »Orpheus und Eurydike« von Christoph Willibald Gluck. Eine psychoanalytische Opernanalyse (1999) Dieter Tenbrink: Musik als Möglichkeit zum Ausdruck und zur Transformation präverbaler Erlebnismuster (2000) Ruth Mätzler: Perspektiven einer Psychoanalyse der Musikrezeption (2002) M20060108, mit Schutzumschlag neu, [PU:Psychosozial-Verlag]

Neues Buch Achtung-Buecher.de
Psychosozial-Verlag Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth und Trin Haland-Wirth, 35390 Gießen
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Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Bernd Oberhoff (Hrsg.)
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Bernd Oberhoff (Hrsg.):

Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Taschenbuch

2002, ISBN: 3898061450

ID: BN11306

2002 Softcover 510 S. 21,2 x 15,1 x 4,6 cm Broschiert Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. gebraucht; sehr gut, [PU:Psychosozial-Verlag]

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Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Bernd Oberhoff (Hrsg.)
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Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich d - Taschenbuch

2002

ISBN: 3898061450

ID: BN11306

2002 Softcover 510 S. 21,2 x 15,1 x 4,6 cm Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Versand D: 6,95 EUR Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als ""nahezu genussunfähig"" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "" Duett-Struktur"" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache., [PU:Psychosozial-Verlag]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
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Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme (Imago)
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Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme (Imago) - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783898061452

ID: beeec004baf757350d6c37de8d561e4e

Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als »nahezu genussunfähig« bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließlich Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als »nahezu genussunfähig« bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der »Duett-Struktur« der Mutter-Kind-Interaktion spricht.Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
Nr. M03898061450 Versandkosten:, 3, DE. (EUR 0.00)
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Psychoanalyse und Musik: Eine Bestandsaufnahme von Bernd Oberhoff (Hrsg.) Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783898061452

[ED: Softcover], [PU: Psychosozial-Verlag], Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als "nahezu genussunfähig" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der " Duett-Struktur" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache., [SC: 6.95], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 21,2 x 15,1 x 4,6 cm, [GW: 2000g], 2002

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Details zum Buch
Psychoanalyse und Musik
Autor:

Bernd Oberhoff

Titel:

Psychoanalyse und Musik

ISBN-Nummer:

3898061450

Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als "nahezu genussunfähig" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "Duett-Struktur" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Der Herausgeber: PD Dr. Bernd Oberhoff, Diplom-Psychologe, Gruppenanalytiker, Supervisor, Privat-Dozent an der Universität Kassel für "Soziale Therapie", langjähriger Kammerchor-Leiter (Preisträger). Wichtige Buchveröffentlichungen: Christoph Willibald Glucks präödipale Welt, eine musikalisch-psychoanalytische Studie. 1999; Übertragung und Gegenübertragung in der Supervision. 2000.

Detailangaben zum Buch - Psychoanalyse und Musik


EAN (ISBN-13): 9783898061452
ISBN (ISBN-10): 3898061450
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Psychosozial Verlag
510 Seiten
Gewicht: 0,741 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.03.2007 00:07:28
Buch zuletzt gefunden am 29.11.2016 16:10:16
ISBN/EAN: 3898061450

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89806-145-0, 978-3-89806-145-2

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