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Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel von Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor) - Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor)
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Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor):

Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel von Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor) - signiertes Exemplar

2004, ISBN: 9783882218473

Gebundene Ausgabe, ID: 883547980

Berlin, Neues Leben 1967-1990.. Br. Einbände teils etwas berieben bzw. teils etwas verfärbt o. etwas fleckig. Ecken teils etwas geknickt. Papier teils etwas gebräunt. Teils m. Stempel oder Name auf Titel oder Vorsatz. Teils Preisangabe m. Bleistift o. Kugelschreibernotiz a. Vorderdeckel. Wenige Bibl.-Ex. Einzelne Ex. m. Stempel a. Vorderdeckel bzw. Rücken v. einigen Ex. stark beschabt. Die Einbände der Hefte 22, 24, 54, 84, 114, 124, 179, 200, 212, 242 u. Mikis Theodorakis sind fleckig bzw. teils stark verfärbt o. vergilbt. 5 Hefte m. Stempel a. Vorderdeckel. Ränder v. 2 Ex. beschädigt. Nr. 13 Widmung u. kleine Zeichnung v. Bartsch. Nr. 42 v. Berger signiert u. m. zusätzlichem Gedicht "Die Flügel schwirren". Rücken stark beschabt. Nr. 56 Widmung v. Gerlach. Nr. 57 v. Hacks signiert. Nr. 64 v. Hermlin signiert. Nr. 82 Widmung v. Pietraß. Nr. 115 v. Volker Braun signiert. Nr. 134 Widmung v. Struzyk. Nr. 143 Widmung v. Lorenc. Papier gewellt. Nr. 146 Widmung v. Mensching. Nr. 149 Widmung v. Eva Strittmatter. Nr. 161 Widmung v. Mickel. Nr. 168 Widmung v. Ebersbach. Nr. 181 v. Cibulka signiert. Nr. 193 Widmung v. Wenzel. Nr. 206 Widmung v. Fries . Nr. 222 v. Kerstin Hensel signiert. Es fehlen lediglich 8 Hefte, die sog. "Nullnummer" u. die Sonderhefte 1986 u. 1989. Ansonsten m. allen Heften u. Sonderheften komplett., Berlin, Neues Leben 1967-1990., Seitz, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover. 19,8 x 12,4 x 2,6 cm. Sieben Tage im November ist die autobiographische Erzählung der Ereignisse jener Woche, in der die Berliner Mauer fiel. Kaysers geht darin in der Figur seines Alter Egos Liermann der Frage nach, die ihn in seinem Berufsleben bis heute am meisten bewegt hatWie konnte es dazu kommen, daß das Regime der DDR ganz plötzlich über Nacht widerstandslos zusammenbrach? Am 9. November gab Günter Schabowski lediglich folgende Presseerklärung ab"Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen - Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse - beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt." Selbst Kaysers, der durch seine Arbeit unmittelbaren Einblick in die politischen Vorgänge während dieser Woche hatte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, welche Folgen diese Presseerklärung haben würdeDaß sie von der DDR-Bevölkerung, allen voran von den Ostberlinern, als Freibrief verstanden wurde, die Mauer einfach ‚abzuschaffen'.Mit großer Detailkenntnis erzählt Hans Henning Kaysers die Geschehnisse in der Woche vom 6. bis zum 12. November 1989 aus der sehr persönlichen Perspektive des unmittelbaren Zeitzeugen. Er entwirft dabei ein eindrucksvolles Stimmungsbild des Lebens in den Parallelgesellschaften West- und Ostberlin. Ganz nebenbei gelingt ihm eine glänzende Hommage an Berlin und die Berliner, ohne die der Fall der Mauer so nicht verlaufen wäre.Hans Henning Kaysers wurde 1937 in Bochum geboren und lebt heute in Bonn. Er war bis 1980 Leiter des Innerdeutschen- und Berlin-Referats im Bundesinnenministerium und von 1980 bis 1986 Referatsleiter in der Ständigen Vertretung in Ostberlin. Sieben Tage im November ist die autobiographische Erzählung der Ereignisse jener Woche, in der die Berliner Mauer fiel. Kaysers geht darin in der Figur seines Alter Egos Liermann der Frage nach, die ihn in seinem Berufsleben bis heute am meisten bewegt hatWie konnte es dazu kommen, daß das Regime der DDR ganz plötzlich über Nacht widerstandslos zusammenbrach? Am 9. November gab Günter Schabowski lediglich folgende Presseerklärung ab"Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen - Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse - beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt." Selbst Kaysers, der durch seine Arbeit unmittelbaren Einblick in die politischen Vorgänge während dieser Woche hatte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, welche Folgen diese Presseerklärung haben würdeDaß sie von der DDR-Bevölkerung, allen voran von den Ostberlinern, als Freibrief verstanden wurde, die Mauer einfach ‚abzuschaffen'.Mit großer Detailkenntnis erzählt Hans Henning Kaysers die Geschehnisse in der Woche vom 6. bis zum 12. November 1989 aus der sehr persönlichen Perspektive des unmittelbaren Zeitzeugen. Er entwirft dabei ein eindrucksvolles Stimmungsbild des Lebens in den Parallelgesellschaften West- und Ostberlin. Ganz nebenbei gelingt ihm eine glänzende Hommage an Berlin und die Berliner, ohne die der Fall der Mauer so nicht verlaufen wäre.Hans Henning Kaysers wurde 1937 in Bochum geboren und lebt heute in Bonn. Er war bis 1980 Leiter des Innerdeutschen- und Berlin-Referats im Bundesinnenministerium und von 1980 bis 1986 Referatsleiter in der Ständigen Vertretung in Ostberlin., Seitz

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Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel von Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor) - Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor)
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Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor):

Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel von Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor) - gebunden oder broschiert

2004, ISBN: 9783882218473

ID: 563055817

Seitz, Auflage: 1 (2004). Auflage: 1 (2004). Hardcover. 19,8 x 12,4 x 2,6 cm. Sieben Tage im November ist die autobiographische Erzählung der Ereignisse jener Woche, in der die Berliner Mauer fiel. Kaysers geht darin in der Figur seines Alter Egos Liermann der Frage nach, die ihn in seinem Berufsleben bis heute am meisten bewegt hatWie konnte es dazu kommen, daß das Regime der DDR ganz plötzlich über Nacht widerstandslos zusammenbrach? Am 9. November gab Günter Schabowski lediglich folgende Presseerklärung ab"Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen - Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse - beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt." Selbst Kaysers, der durch seine Arbeit unmittelbaren Einblick in die politischen Vorgänge während dieser Woche hatte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, welche Folgen diese Presseerklärung haben würdeDaß sie von der DDR-Bevölkerung, allen voran von den Ostberlinern, als Freibrief verstanden wurde, die Mauer einfach ‚abzuschaffen'.Mit großer Detailkenntnis erzählt Hans Henning Kaysers die Geschehnisse in der Woche vom 6. bis zum 12. November 1989 aus der sehr persönlichen Perspektive des unmittelbaren Zeitzeugen. Er entwirft dabei ein eindrucksvolles Stimmungsbild des Lebens in den Parallelgesellschaften West- und Ostberlin. Ganz nebenbei gelingt ihm eine glänzende Hommage an Berlin und die Berliner, ohne die der Fall der Mauer so nicht verlaufen wäre.Hans Henning Kaysers wurde 1937 in Bochum geboren und lebt heute in Bonn. Er war bis 1980 Leiter des Innerdeutschen- und Berlin-Referats im Bundesinnenministerium und von 1980 bis 1986 Referatsleiter in der Ständigen Vertretung in Ostberlin. Sieben Tage im November ist die autobiographische Erzählung der Ereignisse jener Woche, in der die Berliner Mauer fiel. Kaysers geht darin in der Figur seines Alter Egos Liermann der Frage nach, die ihn in seinem Berufsleben bis heute am meisten bewegt hatWie konnte es dazu kommen, daß das Regime der DDR ganz plötzlich über Nacht widerstandslos zusammenbrach? Am 9. November gab Günter Schabowski lediglich folgende Presseerklärung ab"Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen - Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse - beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt." Selbst Kaysers, der durch seine Arbeit unmittelbaren Einblick in die politischen Vorgänge während dieser Woche hatte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, welche Folgen diese Presseerklärung haben würdeDaß sie von der DDR-Bevölkerung, allen voran von den Ostberlinern, als Freibrief verstanden wurde, die Mauer einfach ‚abzuschaffen'.Mit großer Detailkenntnis erzählt Hans Henning Kaysers die Geschehnisse in der Woche vom 6. bis zum 12. November 1989 aus der sehr persönlichen Perspektive des unmittelbaren Zeitzeugen. Er entwirft dabei ein eindrucksvolles Stimmungsbild des Lebens in den Parallelgesellschaften West- und Ostberlin. Ganz nebenbei gelingt ihm eine glänzende Hommage an Berlin und die Berliner, ohne die der Fall der Mauer so nicht verlaufen wäre.Hans Henning Kaysers wurde 1937 in Bochum geboren und lebt heute in Bonn. Er war bis 1980 Leiter des Innerdeutschen- und Berlin-Referats im Bundesinnenministerium und von 1980 bis 1986 Referatsleiter in der Ständigen Vertretung in Ostberlin., Seitz

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Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel von Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor) - Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor)
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Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor):
Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel von Hans H. Kaysers (Autor), Jo Brauner (Autor) - gebunden oder broschiert

2004

ISBN: 3882218479

ID: BN20775

Auflage: 1 (2004) Hardcover 239 S. 19,8 x 12,4 x 2,6 cm Sieben Tage im November ist die autobiographische Erzählung der Ereignisse jener Woche, in der die Berliner Mauer fiel. Kaysers geht darin in der Figur seines Alter Egos Liermann der Frage nach, die ihn in seinem Berufsleben bis heute am meisten bewegt hatWie konnte es dazu kommen, daß das Regime der DDR ganz plötzlich über Nacht widerstandslos zusammenbrach? Am 9. November gab Günter Schabowski lediglich folgende Presseerklärung ab""Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen - Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse - beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt."" Selbst Kaysers, der durch seine Arbeit unmittelbaren Einblick in die politischen Vorgänge während dieser Woche hatte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, welche Folgen diese Presseerklärung haben würdeDaß sie von der DDR-Bevölkerung, allen voran von den Ostberlinern, als Freibrief verstanden wurde, die Mauer einfach ‚abzuschaffen`.Mit großer Detailkenntnis erzählt Hans Henning Kaysers die Geschehnisse in der Woche vom 6. bis zum 12. November 1989 aus der sehr persönlichen Perspektive des unmittelbaren Zeitzeugen. Er entwirft dabei ein eindrucksvolles Stimmungsbild des Lebens in den Parallelgesellschaften West- und Ostberlin. Ganz nebenbei gelingt ihm eine glänzende Hommage an Berlin und die Berliner, ohne die der Fall der Mauer so nicht verlaufen wäre.Hans Henning Kaysers wurde 1937 in Bochum geboren und lebt heute in Bonn. Er war bis 1980 Leiter des Innerdeutschen- und Berlin-Referats im Bundesinnenministerium und von 1980 bis 1986 Referatsleiter in der Ständigen Vertretung in Ostberlin. Versand D: 6,95 EUR Sieben Tage im November ist die autobiographische Erzählung der Ereignisse jener Woche, in der die Berliner Mauer fiel. Kaysers geht darin in der Figur seines Alter Egos Liermann der Frage nach, die ihn in seinem Berufsleben bis heute am meisten bewegt hatWie konnte es dazu kommen, daß das Regime der DDR ganz plötzlich über Nacht widerstandslos zusammenbrach? Am 9. November gab Günter Schabowski lediglich folgende Presseerklärung ab""Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen - Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse - beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt."" Selbst Kaysers, der durch seine Arbeit unmittelbaren Einblick in die politischen Vorgänge während dieser Woche hatte, war zu diesem Zeitpunkt nicht klar, welche Folgen diese Presseerklärung haben würdeDaß sie von der DDR-Bevölkerung, allen voran von den Ostberlinern, als Freibrief verstanden wurde, die Mauer einfach ‚abzuschaffen`.Mit großer Detailkenntnis erzählt Hans Henning Kaysers die Geschehnisse in der Woche vom 6. bis zum 12. November 1989 aus der sehr persönlichen Perspektive des unmittelbaren Zeitzeugen. Er entwirft dabei ein eindrucksvolles Stimmungsbild des Lebens in den Parallelgesellschaften West- und Ostberlin. Ganz nebenbei gelingt ihm eine glänzende Hommage an Berlin und die Berliner, ohne die der Fall der Mauer so nicht verlaufen wäre.Hans Henning Kaysers wurde 1937 in Bochum geboren und lebt heute in Bonn. Er war bis 1980 Leiter des Innerdeutschen- und Berlin-Referats im Bundesinnenministerium und von 1980 bis 1986 Referatsleiter in der Ständigen Vertretung in Ostberlin., [PU:Seitz]

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Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel - H., Hans; Brauner, Jo
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H., Hans; Brauner, Jo:
Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783882218473

ID: 824701527

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Hans H. Kaysers:
Sieben Tage im November. Die Woche, in der die Berliner Mauer fiel - gebrauchtes Buch

ISBN: 3882218479

ID: 19930736481

[EAN: 9783882218473], 358 Gramm.

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Details zum Buch
Sieben Tage im November
Autor:

Kaysers, Hans Henning

Titel:

Sieben Tage im November

ISBN-Nummer:

3882218479

Detailangaben zum Buch - Sieben Tage im November


EAN (ISBN-13): 9783882218473
ISBN (ISBN-10): 3882218479
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: MSB Matthes&Seitz Berlin
239 Seiten
Gewicht: 0,365 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 14:26:10
Buch zuletzt gefunden am 22.11.2016 19:56:24
ISBN/EAN: 3882218479

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-88221-847-9, 978-3-88221-847-3

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