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Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite - Moritz Paul Sander
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Moritz Paul Sander:

Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite - neues Buch

7, ISBN: 9783842881921

ID: 691190888

Zwischen 1989 und 2009 entstand das, was wir heute den globalen Finanzmarkt nennen: ein amerikanisch geprägter Marktplatz mit Investoren, die Anteile an nationalen Unternehmen weltweit kaufen. Viele Beobachter der Zeit fürchteten, dass mit der Globalisierung der Aktienmärkte auch eine Homogenisierung der Wirtschaftskulturen einherginge. Reizwort und Symbol für die Furcht vor Amerikanisierung des deutschen Kapitalismus wurde die US-Managementmethode Shareholder Value. Das vorliegende Buch vertritt entgegen des Tenors der damaligen Massenmedien die These, dass der deutsche Kapitalismus in den 1990er und 2000ern nicht durch die Globalisierung bedroht wurde, sondern sich vielmehr selbst in dieser Zeit geschaffen hat. Shareholder Value wird als Praxis wirtschaftlichen Handelns und als etwas Verhandelbares begriffen. Damit wird es kulturhistorisch interessant zu wissen, wie die deutschen Funktionsträger der Wirtschaft mit aktionärsorientierter Unternehmensführung umgegangen sind. Zu erst wird aufgezeigt, welche Konzeptionen eines deutschen Kapitalismus in der Literatur auftauchen. Dann wird der Begriff Wirtschaftskultur geschärft. Im Hauptteil vollzieht die Studie die Genese der Managmentmethode Shareholder Value in den USA nach. Anschliessend wird die Debatte der deutschen Wirtschaftselite um den Begriff zwischen 1989 und 2009 beleuchtet und die Zeit in Phasen eingeteilt. Dabei kommt heraus, dass der Begriff am heissesten Ende der 1990er Jahre debattiert wurde. Danach ebbte die Verwendung bis zum völligen Verschwinden ab. Drei Argumentationsmotive tauchten zum Zusammenhang zwischen Shareholder Value und der deutschen Wirtschaftsordnung auf: Shareholder Value als revolutionäre Kraft, als Reformansatz und als bloss technische Neuerung, die es zu integrieren gelte. Für die Überprüfung der These stellt die Debattenanalyse drei Ergebnisse heraus: 1. Journalisten und Wirtschaftsbosse haben Anfang der 1990er die Kluft zwischen angeblich deutscher und angeblich amerikanischer Unternehmensführung nicht als so stark empfunden. Ab Ende der 1990er Jahre hingegen wurde im genauen Gegenteil die Unterschiedlichkeit zweier Wirtschaftskulturen proklamiert über die Schöpfung der Deutschland AG 2. Die Konstruktion der Selbstbilder der deutschen Wirtschaftselite in dem Zeitraum hing stark von einem Wandel der Fremdbilder ab. Die deutsche Wirtschaftsordnung wurde in Assoziation zu der amerikanischen, anfangs auch der japanischen Ordnung gedacht. Dieser Modus der Identitätsbestimmung erklärt den Wandeln der deutschen Selbstbilder. 3. Die Debatte zeigt, dass die deutsche Wirtschaftselite zwischen 1989 und 2009 vielmehr einen geeigneten Kapitalismus sucht, als von einem bestimmt zu werden. Zu glauben, dass der Ausgriff amerikanisch-geprägter Finanzmärkte auf die deutschen Unternehmen als Einbahnstrassen-Amerikanisierung zu verstehen sei, greift zu kurz. Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 07.2012, Diplomica Verlag, 07.2012

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Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite - Sander, Moritz Paul
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Sander, Moritz Paul:

Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite - neues Buch

2009, ISBN: 9783842881921

ID: 1035460

Hauptbeschreibung Zwischen 1989 und 2009 entstand das, was wir heute den globalen Finanzmarkt nennen: ein amerikanisch geprgter Marktplatz mit Investoren, die Anteile an nationalen Unternehmen weltweit kaufen. Viele Beobachter der Zeit frchteten, dass mit der Globalisierung der Aktienmrkte auch eine Homogenisierung der Wirtschaftskulturen einherginge. Reizwort und Symbol fr die Furcht vor Amerikanisierung des deutschen Kapitalismus wurde die US-Managementmethode 'Shareholder Value'. Das vorliegende Buch vertritt entgegen des Tenors der damaligen Massenmedien die These, dass der deutsche Kapitalismus in den 1990er und 2000ern nicht durch die Globalisierung bedroht wurde, sondern sich vielmehr selbst in dieser Zeit geschaffen hat. Shareholder Value wird als Praxis wirtschaftlichen Handelns und als etwas Verhandelbares begriffen. Damit wird es kulturhistorisch interessant zu wissen, wie die deutschen Funktionstrger der Wirtschaft mit aktionrsorientierter Unternehmensfhrung umgegangen sind. Zu erst wird aufgezeigt, welche Konzeptionen eines 'deutschen Kapitalismus' in der Literatur auftauchen. Dann wird der Begriff 'Wirtschaftskultur' geschrft. Im Hauptteil vollzieht die Studie die Genese der Managmentmethode Shareholder Value in den USA nach. Anschlieend wird die Debatte der deutschen Wirtschaftselite um den Begriff zwischen 1989 und 2009 beleuchtet und die Zeit in Phasen eingeteilt. Dabei kommt heraus, dass der Begriff am heiesten Ende der 1990er Jahre debattiert wurde. Danach ebbte die Verwendung bis zum vlligen Verschwinden ab. Drei Argumentationsmotive tauchten zum Zusammenhang zwischen Shareholder Value und der deutschen Wirtschaftsordnung auf: Shareholder Value als revolutionre Kraft, als Reformansatz und als blo technische Neuerung, die es zu integrieren gelte. Fr die berprfung der These stellt die Debattenanalyse drei Ergebnisse heraus: 1. Journalisten und Wirtschaftsbosse haben Anfang der 1990er die Kluft zwischen angeblich deutscher und angeblich amerikanischer Unternehmensfhrung nicht als so stark empfunden. Ab Ende der 1990er Jahre hingegen wurde im genauen Gegenteil die Unterschiedlichkeit zweier Wirtschaftskulturen proklamiert ber die Schpfung der 'Deutschland AG' 2. Die Konstruktion der Selbstbilder der deutschen Wirtschaftselite in dem Zeitraum hing stark von einem Wandel der Fremdbilder ab. Die deutsche Wirtschaftsordnung wurde in Assoziation zu der amerikanischen, anfangs auch der japanischen Ordnung gedacht. Dieser Modus der Identittsbestimmung erklrt den Wandeln der deutschen Selbstbilder. 3. Die Debatte zeigt, dass die deutsche Wirtschaftselite zwischen 1989 und 2009 vielmehr einen geeigneten Kapitalismus sucht, als von einem bestimmt zu werden. Zu glauben, dass der Ausgriff amerikanisch-geprgter Finanzmrkte auf die deutschen Unternehmen als Einbahnstraen-Amerikanisierung zu verstehen sei, greift zu kurz.   Biographische Informationen Moritz Paul Sander, M.A., wurde 1984 in Hamburg geboren. Sein Studium der Wirts Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Diplomica Verlag

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Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite - neues Buch

2009

ISBN: 9783842881921

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Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite Zwischen 1989 und 2009 entstand das, was wir heute den globalen Finanzmarkt nennen: ein amerikanisch geprägter Marktplatz mit Investoren, die Anteile an nationalen Unternehmen weltweit kaufen. Viele Beobachter der Zeit fürchteten, dass mit der Globalisierung der Aktienmärkte auch eine Homogenisierung der Wirtschaftskulturen einherginge. Reizwort und Symbol für die Furcht vor Amerikanisierung des deutschen Kapitalismus wurde die US-Managementmethode Shareholder Value. Das vorliegende Buch vertritt entgegen des Tenors der damaligen Massenmedien die These, dass der deutsche Kapitalismus in den 1990er und 2000ern nicht durch die Globalisierung bedroht wurde, sondern sich vielmehr selbst in dieser Zeit geschaffen hat. Shareholder Value wird als Praxis wirtschaftlichen Handelns und als etwas Verhandelbares begriffen. Damit wird es kulturhistorisch interessant zu wissen, wie die deutschen Funktionsträger der Wirtschaft mit aktionärsorientierter Unternehmensführung umgegangen sind. Zu erst wird aufgezeigt, welche Konzeptionen eines deutschen Kapitalismus in der Literatur auftauchen. Dann wird der Begriff Wirtschaftskultur geschärft. Im Hauptteil vollzieht die Studie die Genese der Managmentmethode Shareholder Value in den USA nach. Anschließend wird die Debatte der deutschen Wirtschaftselite um den Begriff zwischen 1989 und 2009 beleuchtet und die Zeit in Phasen eingeteilt. Dabei kommt heraus, dass der Begriff am heißesten Ende der 1990er Jahre debattiert wurde. Danach ebbte die Verwendung bis zum völligen Verschwinden ab. Drei Argumentationsmotive tauchten zum Zusammenhang zwischen Shareholder Value und der deutschen Wirtschaftsordnung auf: Shareholder Value als revolutionäre Kraft, als Reformansatz und als bloß technische Neuerung, die es zu integrieren gelte. Für die Überprüfung der These stellt die Debattenanalyse drei Ergebnisse heraus: 1. Journalisten und Wirtschaftsbosse haben Anfang der 1990er die Kluft zwischen angeblich deutscher und angeblich amerikanischer Unternehmensführung nicht als so stark empfunden. Ab Ende der 1990er Jahre hingegen wurde im genauen Gegenteil die Unterschiedlichkeit zweier Wirtschaftskulturen proklamiert über die Schöpfung der Deutschland AG 2. Die Konstruktion der Selbstbilder der deutschen Wirtschaftselite in dem Zeitraum hing stark von einem Wandel der Fremdbilder ab. Die deutsche Wirtschaftsordnung wurde in Assoziation zu der amerikanischen, anfangs auch der japanischen Ordnung gedacht. Dieser Modus der Identitätsbestimmung erklärt den Wandeln der deutschen Selbstbilder. 3. Die Debatte zeigt, dass die deutsche Wirtschaftselite zwischen 1989 und 2009 vielmehr einen geeigneten Kapitalismus sucht, als von einem bestimmt zu werden. Zu glauben, dass der Ausgriff amerikanisch-geprägter Finanzmärkte auf die deutschen Unternehmen als Einbahnstraßen-Amerikanisierung zu verstehen sei, greift zu kurz. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-8428-8192-1, Diplomica Verlag

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2009, ISBN: 9783842881921

ID: 117065860

Zwischen 1989 und 2009 entstand das, was wir heute den globalen Finanzmarkt nennen: ein amerikanisch geprägter Marktplatz mit Investoren, die Anteile an nationalen Unternehmen weltweit kaufen. Viele Beobachter der Zeit fürchteten, dass mit der Globalisierung der Aktienmärkte auch eine Homogenisierung der Wirtschaftskulturen einherginge. Reizwort und Symbol für die Furcht vor Amerikanisierung des deutschen Kapitalismus wurde die US-Managementmethode Shareholder Value. Das vorliegende Buch vertritt entgegen des Tenors der damaligen Massenmedien die These, dass der deutsche Kapitalismus in den 1990er und 2000ern nicht durch die Globalisierung bedroht wurde, sondern sich vielmehr selbst in dieser Zeit geschaffen hat. Shareholder Value wird als Praxis wirtschaftlichen Handelns und als etwas Verhandelbares begriffen. Damit wird es kulturhistorisch interessant zu wissen, wie die deutschen Funktionsträger der Wirtschaft mit aktionärsorientierter Unternehmensführung umgegangen sind. Zu erst wird aufgezeigt, welche Konzeptionen eines deutschen Kapitalismus in der Literatur auftauchen. Dann wird der Begriff Wirtschaftskultur geschärft. Im Hauptteil vollzieht die Studie die Genese der Managmentmethode Shareholder Value in den USA nach. Anschließend wird die Debatte der deutschen Wirtschaftselite um den Begriff zwischen 1989 und 2009 beleuchtet und die Zeit in Phasen eingeteilt. Dabei kommt heraus, dass der Begriff am heißesten Ende der 1990er Jahre debattiert wurde. Danach ebbte die Verwendung bis zum völligen Verschwinden ab. Drei Argumentationsmotive tauchten zum Zusammenhang zwischen Shareholder Value und der deutschen Wirtschaftsordnung auf: Shareholder Value als revolutionäre Kraft, als Reformansatz und als bloß technische Neuerung, die es zu integrieren gelte. Für die Überprüfung der These stellt die Debattenanalyse drei Ergebnisse heraus: 1. Journalisten und Wirtschaftsbosse haben Anfang der 1990er die Kluft zwischen angeblich deutscher und angeblich amerikanischer Unternehmensführung nicht als so stark empfunden. Ab Ende der 1990er Jahre hingegen wurde im genauen Gegenteil die Unterschiedlichkeit zweier Wirtschaftskulturen proklamiert über die Schöpfung der Deutschland AG 2. Die Konstruktion der Selbstbilder der deutschen Wirtschaftselite in dem Zeitraum hing stark von einem Wandel der Fremdbilder ab. Die deutsche Wirtschaftsordnung wurde in Assoziation zu der amerikanischen, anfangs auch der japanischen Ordnung gedacht. Dieser Modus der Identitätsbestimmung erklärt den Wandeln der deutschen Selbstbilder. 3. Die Debatte zeigt, dass die deutsche Wirtschaftselite zwischen 1989 und 2009 vielmehr einen geeigneten Kapitalismus sucht, als von einem bestimmt zu werden. Zu glauben, dass der Ausgriff amerikanisch-geprägter Finanzmärkte auf die deutschen Unternehmen als Einbahnstraßen-Amerikanisierung zu verstehen sei, greift zu kurz. Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Diplomica Verlag

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2012, ISBN: 9783842881921

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomica Verlag], Zwischen 1989 und 2009 entstand das, was wir heute den globalen Finanzmarkt nennen: ein amerikanisch geprägter Marktplatz mit Investoren, die Anteile an nationalen Unternehmen weltweit kaufen. Viele Beobachter der Zeit fürchteten, dass mit der Globalisierung der Aktienmärkte auch eine Homogenisierung der Wirtschaftskulturen einherginge. Reizwort und Symbol für die Furcht vor Amerikanisierung des deutschen Kapitalismus wurde die US-Managementmethode 'Shareholder Value'.Das vorliegende Buch vertritt entgegen des Tenors der damaligen Massenmedien die These, dass der deutsche Kapitalismus in den 1990er und 2000ern nicht durch die Globalisierung bedroht wurde, sondern sich vielmehr selbst in dieser Zeit geschaffen hat. Shareholder Value wird als Praxis wirtschaftlichen Handelns und als etwas Verhandelbares begriffen. Damit wird es kulturhistorisch interessant zu wissen, wie die deutschen Funktionsträger der Wirtschaft mit aktionärsorientierter Unternehmensführung umgegangen sind. Zu erst wird aufgezeigt, welche Konzeptionen eines 'deutschen Kapitalismus' in der Literatur auftauchen. Dann wird der Begriff 'Wirtschaftskultur' geschärft. Im Hauptteil vollzieht die Studie die Genese der Managmentmethode Shareholder Value in den USA nach. Anschließend wird die Debatte der deutschen Wirtschaftselite um den Begriff zwischen 1989 und 2009 beleuchtet und die Zeit in Phasen eingeteilt. Dabei kommt heraus, dass der Begriff am heißesten Ende der 1990er Jahre debattiert wurde. Danach ebbte die Verwendung bis zum völligen Verschwinden ab. Drei Argumentationsmotive tauchten zum Zusammenhang zwischen Shareholder Value und der deutschen Wirtschaftsordnung auf: Shareholder Value als revolutionäre Kraft, als Reformansatz und als bloß technische Neuerung, die es zu integrieren gelte.Für die Überprüfung der These stellt die Debattenanalyse drei Ergebnisse heraus: 1. Journalisten und Wirtschaftsbosse haben Anfang der 1990er die Kluft zwischen angeblich deutscher und angeblich amerikanischer Unternehmensführung nicht als so stark empfunden. Ab Ende der 1990er Jahre hingegen wurde im genauen Gegenteil die Unterschiedlichkeit zweier Wirtschaftskulturen proklamiert über die Schöpfung der 'Deutschland AG' 2. Die Konstruktion der Selbstbilder der deutschen Wirtschaftselite in dem Zeitraum hing stark von einem Wandel der Fremdbilder ab. Die deutsche Wirtschaftsordnung wurde in Assoziation zu der amerikanischen, anfangs auch der japanischen Ordnung gedacht. Dieser Modus der Identitätsbestimmung erklärt den Wandeln der deutschen Selbstbilder. 3. Die Debatte zeigt, dass die deutsche Wirtschaftselite zwischen 1989 und 2009 vielmehr einen geeigneten Kapitalismus sucht, als von einem bestimmt zu werden. Zu glauben, dass der Ausgriff amerikanisch-geprägter Finanzmärkte auf die deutschen Unternehmen als Einbahnstraßen-Amerikanisierung zu verstehen sei, greift zu kurz. 120 S. 220 mm Sofort lieferbar, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 220x155 mm, [GW: 202g], 1., Aufl.

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Details zum Buch
Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite
Autor:

Moritz Paul Sander

Titel:

Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite

ISBN-Nummer:

3842881924

Detailangaben zum Buch - Die Erfindung des deutschen Kapitalismus: Shareholder Value und die deutsche Wirtschaftselite


EAN (ISBN-13): 9783842881921
ISBN (ISBN-10): 3842881924
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 20120725
Herausgeber: Diplomica Verlag GmbH
120 Seiten
Gewicht: 0,211 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 09.08.2012 18:06:28
Buch zuletzt gefunden am 04.11.2016 13:29:20
ISBN/EAN: 3842881924

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8428-8192-4, 978-3-8428-8192-1

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