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Die Haftung von Transportunternehmen bei Verlust des Frachtgutes und der fehlerhaften Einziehung des Nachnahmebetrages - René Dick
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René Dick:

Die Haftung von Transportunternehmen bei Verlust des Frachtgutes und der fehlerhaften Einziehung des Nachnahmebetrages - neues Buch

2011, ISBN: 9783842360013

ID: 691098854

Als selbst Betroffene klagen wir z.Zt. gegen die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG. Dieses Transportunternehmen hat von unseren Kunden Nachnahmebeträge eingezogen und weigert sich ohne jeglichen Rechtsgrund diesen Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen. Gem. ihren eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet sich DHL schnellstens den Nachnahmebetrag an seinen Kunden auszuzahlen. Dies bedeutet eine Auszahlung des vereinnahmten Entgeltes innerhalb von 5 Tagen. Auf unserem Einlieferungsbeleg wurde durch die Postbediensteten der Nachnahmebetrag und das Entgelt für den Nachnahmebetrag in Höhe von 5 Euro eingetragen, ausdruckt und uns diese Quittung/Urkunde ausgehändigt. Laut Sendungsverlauf wurde unsere Nachnahmesendung an unseren Kunden ausgeliefert. Dennoch weigert sich DHL in ihrer Klageerwiderung den Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen, da im Sendungsverlauf nicht das Wort Nachnahme steht. Ausserdem zweifelt DHL die an uns ausgehändigte Quittung an. Gem. 6 Abs. 2 der AGB der DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG steht, dass DHL selbst für die fehlerhafte Einziehung des Nachnahmebetrages haftet. DHL erkennt somit ihre eigens verfassten AGB´s nicht an. Bei unseren Recherchen im Internet stiessen wir auf viele tausend DHL- Geschädigte, denen unser Buch gewidmet ist, da diesen Geschädigten meistens die Ansätze gegen DHL zu prozessieren fehlen. Selbst gestandene Rechtsanwälte sind beim ersten Besprechungstermin überfragt und sind für jede Zuarbeit dankbar! Das soll NICHT überheblich klingen; dass sind nur die Erfahrungen aus verschiedenen Besprechungsterminen mit verschiedenen Rechtsanwälten- Innen bei denen ich mit anderen DHL- Geschädigten zugegen war. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass die Deutsche Post AG (Mutterkonzern) und die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG komplizierte Firmenstrukturen haben! Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, nach langer Recherche weiteren DHL- Geschädigten, höchstrichterliche Entscheidungen für ihre eigenen Prozesse mit an die Hand zu geben! Als Jurastudent widme ich diese rechtswissenschaftlichen Aufzeichnungen, besonders meinem Lehrausbilder, Herrn Rechtsanwalt Guido Schmidt! Eine Urteilssammlung für die Geschädigten von DHL & Co. Bücher > Fachbücher > Recht > Zivilrecht > Privatrecht gebundene Ausgabe 04.05.2011, Books on Demand, .201

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Die Haftung von Transportunternehmen bei Verlust des Frachtgutes und der fehlerhaften Einziehung des Nachnahmebetrages - René Dick
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Die Haftung von Transportunternehmen bei Verlust des Frachtgutes und der fehlerhaften Einziehung des Nachnahmebetrages - neues Buch

ISBN: 9783842360013

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Eine Urteilssammlung für die Geschädigten von DHL & Co. Als selbst Betroffene klagen wir z.Zt. gegen die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG. Dieses Transportunternehmen hat von unseren Kunden Nachnahmebeträge eingezogen und weigert sich ohne jeglichen Rechtsgrund diesen Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen. Gem. ihren eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet sich DHL schnellstens den Nachnahmebetrag an seinen Kunden auszuzahlen. Dies bedeutet eine Auszahlung des vereinnahmten Entgeltes innerhalb von 5 Tagen. Auf unserem Einlieferungsbeleg wurde durch die Postbediensteten der Nachnahmebetrag und das Entgelt für den Nachnahmebetrag in Höhe von 5 Euro eingetragen, ausdruckt und uns diese Quittung/Urkunde ausgehändigt. Laut Sendungsverlauf wurde unsere Nachnahmesendung an unseren Kunden ausgeliefert. Dennoch weigert sich DHL in ihrer Klageerwiderung den Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen, da im Sendungsverlauf nicht das Wort Nachnahme steht. Ausserdem zweifelt DHL die an uns ausgehändigte Quittung an. Gem. 6 Abs. 2 der AGB der DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG steht, dass DHL selbst für die fehlerhafte Einziehung des Nachnahmebetrages haftet. DHL erkennt somit ihre eigens verfassten AGB´s nicht an. Bei unseren Recherchen im Internet stiessen wir auf viele tausend DHL- Geschädigte, denen unser Buch gewidmet ist, da diesen Geschädigten meistens die Ansätze gegen DHL zu prozessieren fehlen. Selbst gestandene Rechtsanwälte sind beim ersten Besprechungstermin überfragt und sind für jede Zuarbeit dankbar! Das soll NICHT überheblich klingen; dass sind nur die Erfahrungen aus verschiedenen Besprechungsterminen mit verschiedenen Rechtsanwälten- Innen bei denen ich mit anderen DHL- Geschädigten zugegen war. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass die Deutsche Post AG (Mutterkonzern) und die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG komplizierte Firmenstrukturen haben! Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, nach langer Recherche weiteren DHL- Geschädigten, höchstrichterliche Entscheidungen für ihre eigenen Prozesse mit an die Hand zu geben! Als Jurastudent widme ich diese rechtswissenschaftlichen Aufzeichnungen, besonders meinem Lehrausbilder, Herrn Rechtsanwalt Guido Schmidt! Bücher / Fachbücher / Recht / Zivilrecht / Privatrecht 978-3-8423-6001-3, Books on Demand

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Eine Urteilssammlung für die Geschädigten von DHL & Co. Als selbst Betroffene klagen wir z.Zt. gegen die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG. Dieses Transportunternehmen hat von unseren Kunden Nachnahmebeträge eingezogen und weigert sich ohne jeglichen Rechtsgrund diesen Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen. Gem. ihren eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet sich DHL schnellstens den Nachnahmebetrag an seinen Kunden auszuzahlen. Dies bedeutet eine Auszahlung des vereinnahmten Entgeltes innerhalb von 5 Tagen. Auf unserem Einlieferungsbeleg wurde durch die Postbediensteten der Nachnahmebetrag und das Entgelt für den Nachnahmebetrag in Höhe von 5 Euro eingetragen, ausdruckt und uns diese Quittung/Urkunde ausgehändigt. Laut Sendungsverlauf wurde unsere Nachnahmesendung an unseren Kunden ausgeliefert. Dennoch weigert sich DHL in ihrer Klageerwiderung den Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen, da im Sendungsverlauf nicht das Wort Nachnahme steht. Außerdem zweifelt DHL die an uns ausgehändigte Quittung an. Gem. 6 Abs. 2 der AGB der DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG steht, daß DHL selbst für die fehlerhafte Einziehung des Nachnahmebetrages haftet. DHL erkennt somit ihre eigens verfassten AGB´s nicht an. Bei unseren Recherchen im Internet stießen wir auf viele tausend DHL- Geschädigte, denen unser Buch gewidmet ist, da diesen Geschädigten meistens die Ansätze gegen DHL zu prozessieren fehlen. Selbst gestandene Rechtsanwälte sind beim ersten Besprechungstermin überfragt und sind für jede Zuarbeit dankbar! Das soll NICHT überheblich klingen; daß sind nur die Erfahrungen aus verschiedenen Besprechungsterminen mit verschiedenen Rechtsanwälten- Innen bei denen ich mit anderen DHL- Geschädigten zugegen war. Die Schwierigkeit hierbei ist, daß die Deutsche Post AG (Mutterkonzern) und die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG komplizierte Firmenstrukturen haben! Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, nach langer Recherche weiteren DHL- Geschädigten, höchstrichterliche Entscheidungen für ihre eigenen Prozesse mit an die Hand zu geben! Als Jurastudent widme ich diese rechtswissenschaftlichen Aufzeichnungen, besonders meinem Lehrausbilder, Herrn Rechtsanwalt Guido Schmidt! Bücher / Fachbücher / Recht / Zivilrecht / Privatrecht 978-3-8423-6001-3, Books on Demand

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ID: 116741491

Als selbst Betroffene klagen wir z.Zt. gegen die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG. Dieses Transportunternehmen hat von unseren Kunden Nachnahmebeträge eingezogen und weigert sich ohne jeglichen Rechtsgrund diesen Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen. Gem. ihren eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet sich DHL schnellstens den Nachnahmebetrag an seinen Kunden auszuzahlen. Dies bedeutet eine Auszahlung des vereinnahmten Entgeltes innerhalb von 5 Tagen. Auf unserem Einlieferungsbeleg wurde durch die Postbediensteten der Nachnahmebetrag und das Entgelt für den Nachnahmebetrag in Höhe von 5 Euro eingetragen, ausdruckt und uns diese Quittung/Urkunde ausgehändigt. Laut Sendungsverlauf wurde unsere Nachnahmesendung an unseren Kunden ausgeliefert. Dennoch weigert sich DHL in ihrer Klageerwiderung den Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen, da im Sendungsverlauf nicht das Wort Nachnahme steht. Außerdem zweifelt DHL die an uns ausgehändigte Quittung an. Gem. 6 Abs. 2 der AGB der DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG steht, daß DHL selbst für die fehlerhafte Einziehung des Nachnahmebetrages haftet. DHL erkennt somit ihre eigens verfassten AGB´s nicht an. Bei unseren Recherchen im Internet stießen wir auf viele tausend DHL- Geschädigte, denen unser Buch gewidmet ist, da diesen Geschädigten meistens die Ansätze gegen DHL zu prozessieren fehlen. Selbst gestandene Rechtsanwälte sind beim ersten Besprechungstermin überfragt und sind für jede Zuarbeit dankbar! Das soll NICHT überheblich klingen; daß sind nur die Erfahrungen aus verschiedenen Besprechungsterminen mit verschiedenen Rechtsanwälten- Innen bei denen ich mit anderen DHL- Geschädigten zugegen war. Die Schwierigkeit hierbei ist, daß die Deutsche Post AG (Mutterkonzern) und die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG komplizierte Firmenstrukturen haben! Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, nach langer Recherche weiteren DHL- Geschädigten, höchstrichterliche Entscheidungen für ihre eigenen Prozesse mit an die Hand zu geben! Als Jurastudent widme ich diese rechtswissenschaftlichen Aufzeichnungen, besonders meinem Lehrausbilder, Herrn Rechtsanwalt Guido Schmidt! Eine Urteilssammlung für die Geschädigten von DHL & Co. Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Zivilrecht>Privatrecht, Books on Demand

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2011, ISBN: 9783842360013

Gebundene Ausgabe, ID: 19626914

Eine Urteilssammlung für die Geschädigten von DHL & Co., [ED: 1], Hardcover, Buch, [PU: Books on Demand]

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Details zum Buch
Die Haftung von Transportunternehmen bei Verlust des Frachtgutes und der fehlerhaften Einziehung des Nachnahmebetrages
Autor:

Dick, René

Titel:

Die Haftung von Transportunternehmen bei Verlust des Frachtgutes und der fehlerhaften Einziehung des Nachnahmebetrages

ISBN-Nummer:

3842360010

Als selbst Betroffene klagen wir z.Zt. gegen die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG. Dieses Transportunternehmen hat von unseren Kunden Nachnahmebeträge eingezogen und weigert sich ohne jeglichen Rechtsgrund diesen Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen. Gem. ihren eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet sich DHL "schnellstens" den Nachnahmebetrag an seinen Kunden auszuzahlen. Dies bedeutet eine Auszahlung des vereinnahmten Entgeltes innerhalb von 5 Tagen. Auf unserem Einlieferungsbeleg wurde durch die Postbediensteten der Nachnahmebetrag und das Entgelt für den Nachnahmebetrag in Höhe von 5 Euro eingetragen, ausdruckt und uns diese Quittung/Urkunde ausgehändigt. Laut Sendungsverlauf wurde unsere Nachnahmesendung an unseren Kunden ausgeliefert. Dennoch weigert sich DHL in ihrer Klageerwiderung den Nachnahmebetrag an uns auszuzahlen, da im Sendungsverlauf nicht das Wort "Nachnahme" steht. Außerdem zweifelt DHL die an uns ausgehändigte Quittung an. Gem. § 6 Abs. 2 der AGB der DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG steht, daß DHL selbst für die fehlerhafte Einziehung des Nachnahmebetrages haftet. DHL erkennt somit ihre eigens verfassten AGB¿s nicht an. Bei unseren Recherchen im Internet stießen wir auf viele tausend DHL- Geschädigte, denen unser Buch gewidmet ist, da diesen Geschädigten meistens die Ansätze gegen DHL zu prozessieren fehlen. Selbst "gestandene" Rechtsanwälte sind beim ersten Besprechungstermin überfragt und sind für jede Zuarbeit dankbar! Das soll NICHT überheblich klingen; daß sind nur die Erfahrungen aus verschiedenen Besprechungsterminen mit verschiedenen Rechtsanwälten- Innen bei denen ich mit anderen DHL- Geschädigten zugegen war. Die Schwierigkeit hierbei ist, daß die Deutsche Post AG (Mutterkonzern) und die DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG komplizierte Firmenstrukturen haben! Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, nach langer Recherche weiteren DHL- Geschädigten, höchstrichterliche Entscheidungen für ihre eigenen Prozesse mit an die Hand zu geben! Als Jurastudent widme ich diese rechtswissenschaftlichen Aufzeichnungen, besonders meinem "Lehrausbilder", Herrn Rechtsanwalt Guido Schmidt!

Detailangaben zum Buch - Die Haftung von Transportunternehmen bei Verlust des Frachtgutes und der fehlerhaften Einziehung des Nachnahmebetrages


EAN (ISBN-13): 9783842360013
ISBN (ISBN-10): 3842360010
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Books on Demand GmbH
548 Seiten
Gewicht: 0,895 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.05.2011 20:32:25
Buch zuletzt gefunden am 19.10.2016 18:01:19
ISBN/EAN: 3842360010

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8423-6001-0, 978-3-8423-6001-3

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