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Zur Funktion der Sprache bei Walter Benjamin - Martin Alberts
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Martin Alberts:

Zur Funktion der Sprache bei Walter Benjamin - Taschenbuch

ISBN: 9783838601960

ID: 9783838601960

Von den theoretischen Grundlagen bis zur literarischen Praxis Walter Benjamin ließ in seinen Werken, parallel zur Gesellschaftstheorie und der Literaturkritik, auch stets der Sprache einen großen Stellenwert zukommen. Nicht nur in seinen sprachtheoretischen Texten, sondern auch in jenen, welche sich der Literatur und der Kunst widmen, ist dies zu erkennen. So auch in `Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit`. Denn hier zeigt Benjamin, dass seine Vorstellungen von Sprache weit über das bloße Wort hinausreichen. Diese befinde sich auch in den Dingen selbst, z. B. in den Kunstwerken. Näher erläutert wird diese namenlose Sprache der Dinge in einer seiner frühen Schriften, dem Essay `Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen`. Hierin legt Benjamin auch die Basis für seine Unterscheidung der Sprache der Dinge von der menschlichen Sprache. Denn obwohl beiden laut ihm ein göttlicher Ursprung zukomme, so seien die zwei beschriebenen Arten von Sprache doch in der für sie eigenen Bedeutung von Namen different.Da Benjamins Sprachtheorie eine wichtige Grundlage für seine späteren Texte zum Einfluss der Medien bildet, scheint es unumgänglich, sich detailliert mit dem Begriff der Sprache in den Kunstwerken zu beschäftigen. Hierzu soll die im Kunstwerk-Aufsatz formulierte Theorie des Aurazerfalls, welcher durch die Emanzipation des Werkes vom Ritual und seiner Tradition ausgelöst werde, herangezogen werden. Die Frage, ob der Mensch die Befähigung zur Veränderung der namenlosen Sprache besitzt, indem er seine menschliche Sprache auf das bei der Produktion eines Kunstwerkes verwendete Material anwendet, steht hierbei im Zentrum. Hierzu muss jedoch auch der Aufsatz `Die Aufgabe des Übersetzers` genau betrachtet werden, denn die darin beschriebene Theorie der Übersetzung eröffnet die Möglichkeit, Benjamins Sprachtheorie mit seiner Vorstellung der Kunstwerke zu verbinden.Der abschließende Teil dieses Buches kann hingegen als ein Versuch angesehen werden, das theoretische Fundament Benjamins auf die literarische Praxis anzuwenden und somit weiterzudenken. Zur Funktion der Sprache bei Walter Benjamin: Walter Benjamin ließ in seinen Werken, parallel zur Gesellschaftstheorie und der Literaturkritik, auch stets der Sprache einen großen Stellenwert zukommen. Nicht nur in seinen sprachtheoretischen Texten, sondern auch in jenen, welche sich der Literatur und der Kunst widmen, ist dies zu erkennen. So auch in `Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit`. Denn hier zeigt Benjamin, dass seine Vorstellungen von Sprache weit über das bloße Wort hinausreichen. Diese befinde sich auch in den Dingen selbst, z. B. in den Kunstwerken. Näher erläutert wird diese namenlose Sprache der Dinge in einer seiner frühen Schriften, dem Essay `Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen`. Hierin legt Benjamin auch die Basis für seine Unterscheidung der Sprache der Dinge von der menschlichen Sprache. Denn obwohl beiden laut ihm ein göttlicher Ursprung zukomme, so seien die zwei beschriebenen Arten von Sprache doch in der für sie eigenen Bedeutung von Namen different.Da Benjamins Sprachtheorie eine wichtige Grundlage für seine späteren Texte zum Einfluss der Medien bildet, scheint es unumgänglich, sich detailliert mit dem Begriff der Sprache in den Kunstwerken zu beschäftigen. Hierzu soll die im Kunstwerk-Aufsatz formulierte Theorie des Aurazerfalls, welcher durch die Emanzipation des Werkes vom Ritual und seiner Tradition ausgelöst werde, herangezogen werden. Die Frage, ob der Mensch die Befähigung zur Veränderung der namenlosen Sprache besitzt, indem er seine menschliche Sprache auf das bei der Produktion eines Kunstwerkes verwendete Material anwendet, steht hierbei im Zentrum. Hierzu muss jedoch auch der Aufsatz `Die Aufgabe des Übersetzers` genau betrachtet werden, denn die darin beschriebene Theorie der Übersetzung eröffnet die Möglichkeit, Benjamins Sprachtheorie mit seiner Vorstellung der Kunstwerke zu verbinden.Der abschließende Teil dieses Buches kann hingegen als ein Versuch angesehen werden, das theoretische Fundament Benjamins auf die literarische Praxis anzuwenden und somit weiterzudenken., Diplomarbeiten Agentur

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Zur Funktion der Sprache bei Walter Benjamin - Taschenbuch

ISBN: 9783838601960

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomarbeiten Agentur], Neuware - Walter Benjamin ließ in seinen Werken, parallel zur Gesellschaftstheorie und der Literaturkritik, auch stets der Sprache einen großen Stellenwert zukommen. Nicht nur in seinen sprachtheoretischen Texten, sondern auch in jenen, welche sich der Literatur und der Kunst widmen, ist dies zu erkennen. So auch in 'Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'. Denn hier zeigt Benjamin, dass seine Vorstellungen von Sprache weit über das bloße Wort hinausreichen. Diese befinde sich auch in den Dingen selbst, z. B. in den Kunstwerken. Näher erläutert wird diese namenlose Sprache der Dinge in einer seiner frühen Schriften, dem Essay 'Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen'. Hierin legt Benjamin auch die Basis für seine Unterscheidung der Sprache der Dinge von der menschlichen Sprache. Denn obwohl beiden laut ihm ein göttlicher Ursprung zukomme, so seien die zwei beschriebenen Arten von Sprache doch in der für sie eigenen Bedeutung von Namen different.Da Benjamins Sprachtheorie eine wichtige Grundlage für seine späteren Texte zum Einfluss der Medien bildet, scheint es unumgänglich, sich detailliert mit dem Begriff der Sprache in den Kunstwerken zu beschäftigen. Hierzu soll die im Kunstwerk-Aufsatz formulierte Theorie des Aurazerfalls, welcher durch die Emanzipation des Werkes vom Ritual und seiner Tradition ausgelöst werde, herangezogen werden. Die Frage, ob der Mensch die Befähigung zur Veränderung der namenlosen Sprache besitzt, indem er seine menschliche Sprache auf das bei der Produktion eines Kunstwerkes verwendete Material anwendet, steht hierbei im Zentrum. Hierzu muss jedoch auch der Aufsatz 'Die Aufgabe des Übersetzers' genau betrachtet werden, denn die darin beschriebene Theorie der Übersetzung eröffnet die Möglichkeit, Benjamins Sprachtheorie mit seiner Vorstellung der Kunstwerke zu verbinden.Der abschließende Teil dieses Buches kann hingegen als ein Versuch angesehen werden, das theoretische Fundament Benjamins auf die literarische Praxis anzuwenden und somit weiterzudenken. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 271x192x17 mm, [GW: 159g]

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[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomarbeiten Agentur], Neuware - Walter Benjamin ließ in seinen Werken, parallel zur Gesellschaftstheorie und der Literaturkritik, auch stets der Sprache einen großen Stellenwert zukommen. Nicht nur in seinen sprachtheoretischen Texten, sondern auch in jenen, welche sich der Literatur und der Kunst widmen, ist dies zu erkennen. So auch in 'Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'. Denn hier zeigt Benjamin, dass seine Vorstellungen von Sprache weit über das bloße Wort hinausreichen. Diese befinde sich auch in den Dingen selbst, z. B. in den Kunstwerken. Näher erläutert wird diese namenlose Sprache der Dinge in einer seiner frühen Schriften, dem Essay 'Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen'. Hierin legt Benjamin auch die Basis für seine Unterscheidung der Sprache der Dinge von der menschlichen Sprache. Denn obwohl beiden laut ihm ein göttlicher Ursprung zukomme, so seien die zwei beschriebenen Arten von Sprache doch in der für sie eigenen Bedeutung von Namen different.Da Benjamins Sprachtheorie eine wichtige Grundlage für seine späteren Texte zum Einfluss der Medien bildet, scheint es unumgänglich, sich detailliert mit dem Begriff der Sprache in den Kunstwerken zu beschäftigen. Hierzu soll die im Kunstwerk-Aufsatz formulierte Theorie des Aurazerfalls, welcher durch die Emanzipation des Werkes vom Ritual und seiner Tradition ausgelöst werde, herangezogen werden. Die Frage, ob der Mensch die Befähigung zur Veränderung der namenlosen Sprache besitzt, indem er seine menschliche Sprache auf das bei der Produktion eines Kunstwerkes verwendete Material anwendet, steht hierbei im Zentrum. Hierzu muss jedoch auch der Aufsatz 'Die Aufgabe des Übersetzers' genau betrachtet werden, denn die darin beschriebene Theorie der Übersetzung eröffnet die Möglichkeit, Benjamins Sprachtheorie mit seiner Vorstellung der Kunstwerke zu verbinden.Der abschließende Teil dieses Buches kann hingegen als ein Versuch angesehen werden, das theoretische Fundament Benjamins auf die literarische Praxis anzuwenden und somit weiterzudenken. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 271x192x17 mm, [GW: 159g]

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[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomarbeiten Agentur], Neuware - Walter Benjamin ließ in seinen Werken, parallel zur Gesellschaftstheorie und der Literaturkritik, auch stets der Sprache einen großen Stellenwert zukommen. Nicht nur in seinen sprachtheoretischen Texten, sondern auch in jenen, welche sich der Literatur und der Kunst widmen, ist dies zu erkennen. So auch in 'Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'. Denn hier zeigt Benjamin, dass seine Vorstellungen von Sprache weit über das bloße Wort hinausreichen. Diese befinde sich auch in den Dingen selbst, z. B. in den Kunstwerken. Näher erläutert wird diese namenlose Sprache der Dinge in einer seiner frühen Schriften, dem Essay 'Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen'. Hierin legt Benjamin auch die Basis für seine Unterscheidung der Sprache der Dinge von der menschlichen Sprache. Denn obwohl beiden laut ihm ein göttlicher Ursprung zukomme, so seien die zwei beschriebenen Arten von Sprache doch in der für sie eigenen Bedeutung von Namen different.Da Benjamins Sprachtheorie eine wichtige Grundlage für seine späteren Texte zum Einfluss der Medien bildet, scheint es unumgänglich, sich detailliert mit dem Begriff der Sprache in den Kunstwerken zu beschäftigen. Hierzu soll die im Kunstwerk-Aufsatz formulierte Theorie des Aurazerfalls, welcher durch die Emanzipation des Werkes vom Ritual und seiner Tradition ausgelöst werde, herangezogen werden. Die Frage, ob der Mensch die Befähigung zur Veränderung der namenlosen Sprache besitzt, indem er seine menschliche Sprache auf das bei der Produktion eines Kunstwerkes verwendete Material anwendet, steht hierbei im Zentrum. Hierzu muss jedoch auch der Aufsatz 'Die Aufgabe des Übersetzers' genau betrachtet werden, denn die darin beschriebene Theorie der Übersetzung eröffnet die Möglichkeit, Benjamins Sprachtheorie mit seiner Vorstellung der Kunstwerke zu verbinden.Der abschließende Teil dieses Buches kann hingegen als ein Versuch angesehen werden, das theoretische Fundament Benjamins auf die literarische Praxis anzuwenden und somit weiterzudenken., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, FixedPrice, [GW: 159g]

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Walter Benjamin lie in seinen Werken, parallel zur Gesellschaftstheorie und der Literaturkritik, auch stets der Sprache einen groen Stellenwert zukommen. Nicht nur in seinen sprachtheoretischen Texten, sondern auch in jenen, welche sich der Literatur und der Kunst widmen, ist dies zu erkennen. So auch in "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit". Denn hier zeigt Benjamin, dass seine Vorstellungen von Sprache weit ber das bloe Wort hinausreichen. Diese befinde sich auch in den Dingen selbst, z. B. in den Kunstwerken. Nher erlutert wird diese namenlose Sprache der Dinge in einer seiner frhen Schriften, dem Essay "ber Sprache berhaupt und ber die Sprache des Menschen". Hierin legt Benjamin auch die Basis fr seine Unterscheidung der Sprache der Dinge von der menschlichen Sprache. Denn obwohl beiden laut ihm ein gttlicher Ursprung zukomme, so seien die zwei beschriebenen Arten von Sprache doch in der fr sie eigenen Bedeutung von Namen different. Da Benjamins Sprachtheorie eine wichtige Grundlage fr seine spteren Texte zum Einfluss der Medien bildet, scheint es unumgnglich, sich detailliert mit dem Begriff der Sprache in den Kunstwerken zu beschftigen. Hierzu soll die im Kunstwerk-Aufsatz formulierte Theorie des Aurazerfalls, welcher durch die Emanzipation des Werkes vom Ritual und seiner Tradition ausgelst werde, herangezogen werden. Die Frage, ob der Mensch die Befhigung zur Vernderung der namenlosen Sprache besitzt, indem er seine menschliche Sprache auf das bei der Produktion eines Kunstwerkes verwendete Material anwendet, steht hierbei im Zentrum. Hierzu muss jedoch auch der Aufsatz "Die Aufgabe des bersetzers" genau betrachtet werden, denn die darin beschriebene Theorie der bersetzung erffnet die Mglichkeit, Benjamins Sprachtheorie mit seiner Vorstellung der Kunstwerke zu verbinden. Der abschlieende Teil dieses Buches kann hingegen als ein Versuch angesehen werden, das theoretische Fundament Benjamins auf die literarische Praxis anzuwenden und somit weiterzudenken. Social Sciences Social Sciences eBook, Diplomica Verlag

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Details zum Buch
Zur Funktion der Sprache bei Walter Benjamin
Autor:

Alberts, Martin

Titel:

Zur Funktion der Sprache bei Walter Benjamin

ISBN-Nummer:

3838601963

Walter Benjamin ließ in seinen Werken, parallel zur Gesellschaftstheorie und der Literaturkritik, auch stets der Sprache einen großen Stellenwert zukommen. Nicht nur in seinen sprachtheoretischen Texten, sondern auch in jenen, welche sich der Literatur und der Kunst widmen, ist dies zu erkennen. So auch in 'Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit'. Denn hier zeigt Benjamin, dass seine Vorstellungen von Sprache weit über das bloße Wort hinausreichen. Diese befinde sich auch in den Dingen selbst, z. B. in den Kunstwerken. Näher erläutert wird diese namenlose Sprache der Dinge in einer seiner frühen Schriften, dem Essay 'Über Sprache überhaupt und über die Sprache des Menschen'. Hierin legt Benjamin auch die Basis für seine Unterscheidung der Sprache der Dinge von der menschlichen Sprache. Denn obwohl beiden laut ihm ein göttlicher Ursprung zukomme, so seien die zwei beschriebenen Arten von Sprache doch in der für sie eigenen Bedeutung von Namen different.Da Benjamins Sprachtheorie eine wichtige Grundlage für seine späteren Texte zum Einfluss der Medien bildet, scheint es unumgänglich, sich detailliert mit dem Begriff der Sprache in den Kunstwerken zu beschäftigen. Hierzu soll die im Kunstwerk-Aufsatz formulierte Theorie des Aurazerfalls, welcher durch die Emanzipation des Werkes vom Ritual und seiner Tradition ausgelöst werde, herangezogen werden. Die Frage, ob der Mensch die Befähigung zur Veränderung der namenlosen Sprache besitzt, indem er seine menschliche Sprache auf das bei der Produktion eines Kunstwerkes verwendete Material anwendet, steht hierbei im Zentrum. Hierzu muss jedoch auch der Aufsatz 'Die Aufgabe des Übersetzers' genau betrachtet werden, denn die darin beschriebene Theorie der Übersetzung eröffnet die Möglichkeit, Benjamins Sprachtheorie mit seiner Vorstellung der Kunstwerke zu verbinden.Der abschließende Teil dieses Buches kann hingegen als ein Versuch angesehen werden, das theoretische Fundament Benjamins auf die literarische Praxis anzuwenden und somit weiterzudenken.

Detailangaben zum Buch - Zur Funktion der Sprache bei Walter Benjamin


EAN (ISBN-13): 9783838601960
ISBN (ISBN-10): 3838601963
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Diplomarbeiten Agentur
56 Seiten
Gewicht: 0,159 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.04.2010 18:04:06
Buch zuletzt gefunden am 23.11.2016 10:51:50
ISBN/EAN: 3838601963

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-0196-3, 978-3-8386-0196-0

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