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Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike - Judith Behnk
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Judith Behnk:

Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike - neues Buch

8, ISBN: 9783836679299

ID: 566641891

Sie zerreissen Tiere mit blossen Händen, lassen Milch mit einem Schlag aus einem unbelebten Felsen fliessen und säugen wilde Tiere. Ganze Landstriche sollen sie in Angst und Schrecken versetzt haben - Die Mänaden - Die heiligen Anhängerinnen des Dionysos. So beschreibt es jedenfalls der antike Autor Euripides. Klingt wie ein Märchen, aber über Hunderte von Jahren waren diese heiligen Frauen keine Fiktion, sondern real. Die Autorin geht diesem Mythos auf den Grund und versucht Beweise für die wahren Mänaden zu finden. In einer weitgespannten Sammlung von Inschriften und Texten antiker Autoren, findet sie Hinweise auf die geheimen Rituale, welche die Frauen zu Ehren des Dionysos ausführten. Entgegen der damals herrschenden Ordnung machten sich überall in Griechenland Frauen auf den Weg in die Berge, um sich dort von ihrem Gott, Dionysos, in Besitz nehmen zu lassen. Dabei brachen die Frauen alle damaligen Konventionen und setzten sich grosser Gefahren aus. Über Tage zelebrierten die Frauen ihre ekstatischen Rituale auf den Bergen. Sie huldigten dem wohl ungreifbarsten aller griechischen Götter. Dionysos stand sowohl für den Leidlindernden Wein, als auch für den Wahnsinn, der einen weder Freund noch Feind erkennen lässt. Dieser Studie gelingt es viele einzelne Fragmente, die auf einen weiblichen dionysischen Kult hinweisen, zusammenzufügen und damit auch einen Überblick über die Quellenlage zu geben. Von der menschlichen Fruchtbarkeit bis ins Totenreich ziehen sich die roten Fäden. Die dionysische Welt ist nicht wie oft angenommen wurde, eine primär weibliche Welt. Sie bezieht alle Bereiche des menschlichen Lebens mit ein, deshalb ist sie nicht wie Apollons Welt nur von Licht geprägt, sondern auch von Schatten. Nur ein Aspekt des Kultes um den Gott ist weiblich, dafür aber einer der wichtigsten - der Mänadismus. Diese Studie ist sowohl für den Althistoriker als auch für den interessierten Laien ein spannendes Abenteuer. Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Klassische Antike Taschenbuch 08.2009, Diplomica Verlag, 08.2009

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Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike - Judith Behnk
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ISBN: 9783836679299

ID: 0d50e8fb9f482fc13d15df01dea84854

Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike Sie zerreißen Tiere mit bloßen Händen, lassen Milch mit einem Schlag aus einem unbelebten Felsen fließen und säugen wilde Tiere. Ganze Landstriche sollen sie in Angst und Schrecken versetzt haben - Die Mänaden - Die heiligen Anhängerinnen des Dionysos. So beschreibt es jedenfalls der antike Autor Euripides. Klingt wie ein Märchen, aber über Hunderte von Jahren waren diese heiligen Frauen keine Fiktion, sondern real. Die Autorin geht diesem Mythos auf den Grund und versucht Beweise für die wahren Mänaden zu finden. In einer weitgespannten Sammlung von Inschriften und Texten antiker Autoren, findet sie Hinweise auf die geheimen Rituale, welche die Frauen zu Ehren des Dionysos ausführten. Entgegen der damals herrschenden Ordnung machten sich überall in Griechenland Frauen auf den Weg in die Berge, um sich dort von ihrem Gott, Dionysos, in Besitz nehmen zu lassen. Dabei brachen die Frauen alle damaligen Konventionen und setzten sich großer Gefahren aus. Über Tage zelebrierten die Frauen ihre ekstatischen Rituale auf den Bergen. Sie huldigten dem wohl ungreifbarsten aller griechischen Götter. Dionysos stand sowohl für den Leidlindernden Wein, als auch für den Wahnsinn, der einen weder Freund noch Feind erkennen lässt. Dieser Studie gelingt es viele einzelne Fragmente, die auf einen weiblichen dionysischen Kult hinweisen, zusammenzufügen und damit auch einen Überblick über die Quellenlage zu geben. Von der menschlichen Fruchtbarkeit bis ins Totenreich ziehen sich die roten Fäden. Die dionysische Welt ist nicht wie oft angenommen wurde, eine primär weibliche Welt. Sie bezieht alle Bereiche des menschlichen Lebens mit ein, deshalb ist sie nicht wie Apollons Welt nur von Licht geprägt, sondern auch von Schatten. Nur ein Aspekt des Kultes um den Gott ist weiblich, dafür aber einer der wichtigsten - der Mänadismus. Diese Studie ist sowohl für den Althistoriker als auch für den interessierten Laien ein spannendes Abenteuer. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Klassische Antike 978-3-8366-7929-9, Diplomica Verlag

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Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike - neues Buch

ISBN: 9783836679299

ID: 116544048

Sie zerreißen Tiere mit bloßen Händen, lassen Milch mit einem Schlag aus einem unbelebten Felsen fließen und säugen wilde Tiere. Ganze Landstriche sollen sie in Angst und Schrecken versetzt haben - Die Mänaden - Die heiligen Anhängerinnen des Dionysos. So beschreibt es jedenfalls der antike Autor Euripides. Klingt wie ein Märchen, aber über Hunderte von Jahren waren diese heiligen Frauen keine Fiktion, sondern real. Die Autorin geht diesem Mythos auf den Grund und versucht Beweise für die wahren Mänaden zu finden. In einer weitgespannten Sammlung von Inschriften und Texten antiker Autoren, findet sie Hinweise auf die geheimen Rituale, welche die Frauen zu Ehren des Dionysos ausführten. Entgegen der damals herrschenden Ordnung machten sich überall in Griechenland Frauen auf den Weg in die Berge, um sich dort von ihrem Gott, Dionysos, in Besitz nehmen zu lassen. Dabei brachen die Frauen alle damaligen Konventionen und setzten sich großer Gefahren aus. Über Tage zelebrierten die Frauen ihre ekstatischen Rituale auf den Bergen. Sie huldigten dem wohl ungreifbarsten aller griechischen Götter. Dionysos stand sowohl für den Leidlindernden Wein, als auch für den Wahnsinn, der einen weder Freund noch Feind erkennen lässt. Dieser Studie gelingt es viele einzelne Fragmente, die auf einen weiblichen dionysischen Kult hinweisen, zusammenzufügen und damit auch einen Überblick über die Quellenlage zu geben. Von der menschlichen Fruchtbarkeit bis ins Totenreich ziehen sich die roten Fäden. Die dionysische Welt ist nicht wie oft angenommen wurde, eine primär weibliche Welt. Sie bezieht alle Bereiche des menschlichen Lebens mit ein, deshalb ist sie nicht wie Apollons Welt nur von Licht geprägt, sondern auch von Schatten. Nur ein Aspekt des Kultes um den Gott ist weiblich, dafür aber einer der wichtigsten - der Mänadismus. Diese Studie ist sowohl für den Althistoriker als auch für den interessierten Laien ein spannendes Abenteuer. Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Klassische Antike, Diplomica Verlag

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Dionysos und seine Gefolgschaft - Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783836679299

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], Sie zerreißen Tiere mit bloßen Händen, lassen Milch mit einem Schlag aus einem unbelebten Felsen fließen und säugen wilde Tiere. Ganze Landstriche sollen sie in Angst und Schrecken versetzt haben - Die Mänaden - Die heiligen Anhängerinnen des Dionysos. So beschreibt es jedenfalls der antike Autor Euripides. Klingt wie ein Märchen, aber über Hunderte von Jahren waren diese heiligen Frauen keine Fiktion, sondern real. Die Autorin geht diesem Mythos auf den Grund und versucht Beweise für die wahren Mänaden zu finden. In einer weitgespannten Sammlung von Inschriften und Texten antiker Autoren, findet sie Hinweise auf die geheimen Rituale, welche die Frauen zu Ehren des Dionysos ausführten. Entgegen der damals herrschenden Ordnung machten sich überall in Griechenland Frauen auf den Weg in die Berge, um sich dort von ihrem Gott, Dionysos, in Besitz nehmen zu lassen. Dabei brachen die Frauen alle damaligen Konventionen und setzten sich großer Gefahren aus. Über Tage zelebrierten die Frauen ihre ekstatischen Rituale auf den Bergen. Sie huldigten dem wohl ungreifbarsten aller griechischen Götter. Dionysos stand sowohl für den Leidlindernden Wein, als auch für den Wahnsinn, der einen weder Freund noch Feind erkennen lässt. Dieser Studie gelingt es viele einzelne Fragmente, die auf einen weiblichen dionysischen Kult hinweisen, zusammenzufügen und damit auch einen Überblick über die Quellenlage zu geben. Von der menschlichen Fruchtbarkeit bis ins Totenreich ziehen sich die roten Fäden. Die dionysische Welt ist nicht wie oft angenommen wurde, eine primär weibliche Welt. Sie bezieht alle Bereiche des menschlichen Lebens mit ein, deshalb ist sie nicht wie Apollons Welt nur von Licht geprägt, sondern auch von Schatten. Nur ein Aspekt des Kultes um den Gott ist weiblich, dafür aber einer der wichtigsten - der Mänadismus. Diese Studie ist sowohl für den Althistoriker als auch für den interessierten Laien ein spannendes Abenteuer., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, H: 270mm, B: 190mm, T: 6mm, [GW: 288g]

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Behnk, Judith:
Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783836679299

[ED: Softcover], [PU: Diplomica], Sie zerreißen Tiere mit bloßen Händen, lassen Milch mit einem Schlag aus einem unbelebten Felsen fließen und säugen wilde Tiere. Ganze Landstriche sollen sie in Angst und Schrecken versetzt haben - Die Mänaden - Die heiligen Anhängerinnen des Dionysos. So beschreibt es jedenfalls der antike Autor Euripides. Klingt wie ein Märchen, aber über Hunderte von Jahren waren diese heiligen Frauen keine Fiktion, sondern real. Die Autorin geht diesem Mythos auf den Grund und versucht Beweise für die wahren Mänaden zu finden. In einer weitgespannten Sammlung von Inschriften und Texten antiker Autoren, findet sie Hinweise auf die geheimen Rituale, welche die Frauen zu Ehren des Dionysos ausführten. Entgegen der damals herrschenden Ordnung machten sich überall in Griechenland Frauen auf den Weg in die Berge, um sich dort von ihrem Gott, Dionysos, in Besitz nehmen zu lassen. Dabei brachen die Frauen alle damaligen Konventionen und setzten sich großer Gefahren aus. Über Tage zelebrierten die Frauen ihre ekstatischen Rituale auf den Bergen. Sie huldigten dem wohl ungreifbarsten aller griechischen Götter. Dionysos stand sowohl für den Leidlindernden Wein, als auch für den Wahnsinn, der einen weder Freund noch Feind erkennen lässt. Dieser Studie gelingt es viele einzelne Fragmente, die auf einen weiblichen dionysischen Kult hinweisen, zusammenzufügen und damit auch einen Überblick über die Quellenlage zu geben. Von der menschlichen Fruchtbarkeit bis ins Totenreich ziehen sich die roten Fäden. Die dionysische Welt ist nicht wie oft angenommen wurde, eine primär weibliche Welt. Sie bezieht alle Bereiche des menschlichen Lebens mit ein, deshalb ist sie nicht wie Apollons Welt nur von Licht geprägt, sondern auch von Schatten. Nur ein Aspekt des Kultes um den Gott ist weiblich, dafür aber einer der wichtigsten - der Mänadismus. Diese Studie ist sowohl für den Althistoriker als auch für den interessierten Laien ein spannendes Abenteuer. 2009. 93 S. 270 mm Sofort lieferbar, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike
Autor:

Behnk, Judith

Titel:

Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike

ISBN-Nummer:

3836679299

Sie zerreißen Tiere mit bloßen Händen, lassen Milch mit einem Schlag aus einem unbelebten Felsen fließen und säugen wilde Tiere. Ganze Landstriche sollen sie in Angst und Schrecken versetzt haben - Die Mänaden - Die heiligen Anhängerinnen des Dionysos. So beschreibt es jedenfalls der antike Autor Euripides. Klingt wie ein Märchen, aber über Hunderte von Jahren waren diese heiligen Frauen keine Fiktion, sondern real. Die Autorin geht diesem Mythos auf den Grund und versucht Beweise für die wahren Mänaden zu finden. In einer weitgespannten Sammlung von Inschriften und Texten antiker Autoren, findet sie Hinweise auf die geheimen Rituale, welche die Frauen zu Ehren des Dionysos ausführten. Entgegen der damals herrschenden Ordnung machten sich überall in Griechenland Frauen auf den Weg in die Berge, um sich dort von ihrem Gott, Dionysos, in Besitz nehmen zu lassen. Dabei brachen die Frauen alle damaligen Konventionen und setzten sich großer Gefahren aus. Über Tage zelebrierten die Frauen ihre ekstatischen Rituale auf den Bergen. Sie huldigten dem wohl ungreifbarsten aller griechischen Götter. Dionysos stand sowohl für den Leidlindernden Wein, als auch für den Wahnsinn, der einen weder Freund noch Feind erkennen lässt. Dieser Studie gelingt es viele einzelne Fragmente, die auf einen weiblichen dionysischen Kult hinweisen, zusammenzufügen und damit auch einen Überblick über die Quellenlage zu geben. Von der menschlichen Fruchtbarkeit bis ins Totenreich ziehen sich die roten Fäden. Die dionysische Welt ist nicht wie oft angenommen wurde, eine primär weibliche Welt. Sie bezieht alle Bereiche des menschlichen Lebens mit ein, deshalb ist sie nicht wie Apollons Welt nur von Licht geprägt, sondern auch von Schatten. Nur ein Aspekt des Kultes um den Gott ist weiblich, dafür aber einer der wichtigsten - der Mänadismus. Diese Studie ist sowohl für den Althistoriker als auch für den interessierten Laien ein spannendes Abenteuer.

Detailangaben zum Buch - Dionysos und seine Gefolgschaft: Weibliche Besessenheitskulte in der griechischen Antike


EAN (ISBN-13): 9783836679299
ISBN (ISBN-10): 3836679299
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Diplomica Verlag
93 Seiten
Gewicht: 0,288 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 08.08.2009 08:36:05
Buch zuletzt gefunden am 02.12.2016 14:47:57
ISBN/EAN: 3836679299

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-7929-9, 978-3-8366-7929-9

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