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Neuromarketing und Markenpolitik - Arne Schulz
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Arne Schulz:

Neuromarketing und Markenpolitik - neues Buch

ISBN: 9783836654395

ID: 116416243

Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden insbesondere bei Markenentscheidungen zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie hirngerechte Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing für die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschließend werden konkrete Einsatzmöglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden für die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing für die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird. ´´Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden - insbesondere bei Markenentscheidungen - zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie´´´´hirngerechte´´´´Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing für die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschließend werden konkrete Einsatzmöglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden für die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing für die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird. Wie das Markenmanagement von den Neurowissenschaften profitiert. Dipl.-Arb. Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Marketing & Verkauf>Branding & Corporate Identity, Diplomica Verlag

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Neuromarketing und Markenpolitik - Wie das Markenmanagement von den Neurowissenschaften profitiert. Dipl.-Arb.
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Neuromarketing und Markenpolitik - Wie das Markenmanagement von den Neurowissenschaften profitiert. Dipl.-Arb. - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783836654395

[ED: Taschenbuch / Paperback], [PU: Diplomica], Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden insbesondere bei Markenentscheidungen zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie hirngerechte Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing für die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschließend werden konkrete Einsatzmöglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden für die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing für die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird. "Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden - insbesondere bei Markenentscheidungen - zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie"hirngerechte"Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing für die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschließend werden konkrete Einsatzmöglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden für die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing für die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird.", [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, H: 270mm, B: 190mm, T: 6mm, [GW: 260g]

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Neuromarketing und Markenpolitik - Arne Schulz
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Neuromarketing und Markenpolitik - neues Buch

ISBN: 9783836654395

ID: a6c2d7931644db95f22f5704a57b0371

Wie das Markenmanagement von den Neurowissenschaften profitiert. Dipl.-Arb. Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden insbesondere bei Markenentscheidungen zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie hirngerechte Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing?Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik?Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing für die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschliessend werden konkrete Einsatzmöglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden für die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing für die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird. "Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden - insbesondere bei Markenentscheidungen - zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie""hirngerechte""Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing?Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik?Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit da Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Marketing & Verkauf / Branding & Corporate Identity 978-3-8366-5439-5, Diplomica Verlag

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Neuromarketing und Markenpolitik - Arne Schulz
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Wie das Markenmanagement von den Neurowissenschaften profitiert. Dipl.-Arb. Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden insbesondere bei Markenentscheidungen zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie hirngerechte Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing für die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschließend werden konkrete Einsatzmöglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden für die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing für die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird. "Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden - insbesondere bei Markenentscheidungen - zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie""hirngerechte""Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwiewei Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Marketing & Verkauf / Branding & Corporate Identity 978-3-8366-5439-5, Diplomica Verlag

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Neuromarketing und Markenpolitik - Schulz, Arne
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Schulz, Arne:
Neuromarketing und Markenpolitik - neues Buch

ISBN: 9783836654395

ID: 660282

Hauptbeschreibung Knnen Neurowissenschaftler mit medizinischen Gerten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden - insbesondere bei Markenentscheidungen - zusehen? Kann ein Hirnscanner erklren, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie "hirngerechte" Marken? Die Anhnger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken fr die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es fr die Marktforscher bislang fast unmglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und konomie verspricht, ber die Abbildung von Hirnstrmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklren. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich fr die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klren, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren knnen. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage fr einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darber hinaus soll sie fr alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwhnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschrnken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing fr die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschlieend werden konkrete Einsatzmglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden fr die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing fr die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird.   Biographische Informationen Arne Schulz, Dipl.-Kfm., lie sich nach dem Abitur zuerst zum Hotelkaufmann ausbilden bevor er an der Universitt zu Kln das generalistische Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte und mit Prdikatsexamen abschloss. Parallel dazu studierte er Internationales Management (M.Sc.) an der ESADE Barcelona und der WU Wien. Der Autor hat fr eine Unternehmensberatung diverse Projekte fr global agierende Unternehmen im In- und Ausland betreut. Derzeit plant er seine Promotion zum Thema Markenmanagement. Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Diplomica Verlag

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Details zum Buch
Neuromarketing und Markenpolitik
Autor:

Schulz, Arne

Titel:

Neuromarketing und Markenpolitik

ISBN-Nummer:

3836654393

Können Neurowissenschaftler mit medizinischen Geräten dem Konsumenten beim Denken und Entscheiden - insbesondere bei Markenentscheidungen - zusehen? Kann ein Hirnscanner erklären, warum wir Coca-Cola kaufen, obwohl Pepsi nachweislich besser schmeckt? Gibt es so etwas wie "hirngerechte" Marken? Die Anhänger des sogenannten Neuromarketing gehen jedenfalls davon aus. Ihnen stehen aber ebenso viele Kritiker gegenüber. Was also steckt hinter diesem Neuromarketing? Klar ist, dass Marken für die Unternehmen immer wichtiger werden, weil sie dem Konsumenten im undurchsichtigen Produktdschungel die Kaufentscheidung erleichtern. Klar ist auch, dass der Konsument diese vereinfachte Entscheidung meist nicht bewusst wahrnimmt. Allerdings ist es für die Marktforscher bislang fast unmöglich, dieses unbewusste Markenwissen zu messen. Genau hier kommt Neuromarketing ins Spiel. Das in Europa relativ junge Forschungsfeld aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie und Ökonomie verspricht, über die Abbildung von Hirnströmen unbewusste Markenentscheidungen zu erklären. Aber welchen brauchbaren Beitrag leistet die Neurowissenschaft mit ihren Methoden wirklich für die Markenpolitik? Diese Frage soll die vorliegende Arbeit klären, indem sie untersucht, wie und welche Bereiche der Markenpolitik von den Ergebnissen des Neuromarketing nach derzeitigem Stand profitieren können. Sie richtet sich in erster Linie an den Markenmanager und soll ihm als Entscheidungsgrundlage für einen eventuellen Einstieg in das Neuromarketing dienen. Darüber hinaus soll sie für alle wissenschaftlich Aktiven und Interessierten einen Erkenntnisgewinn leisten. Schon jetzt sei erwähnt, dass sich die Betrachtung keineswegs auf die neurowissenschaftlichen Methoden (z.B. Hirnscanner) beschränken sollte. Daher wird nach den theoretischen Grundlagen zuerst analysiert, inwieweit das Neuromarketing für die allen Markenentscheidungen zugrunde liegende Verhaltensanalyse relevant sein kann. Anschließend werden konkrete Einsatzmöglichkeiten neurowissenschaftlicher Methoden für die Markenpolitik untersucht. Am Schluss soll der Leser wissen, inwieweit das Neuromarketing für die Markenpolitik bedeutend ist oder sein wird.

Detailangaben zum Buch - Neuromarketing und Markenpolitik


EAN (ISBN-13): 9783836654395
ISBN (ISBN-10): 3836654393
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Diplomica Verlag
96 Seiten
Gewicht: 0,248 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.03.2007 07:28:37
Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 15:36:01
ISBN/EAN: 3836654393

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-5439-3, 978-3-8366-5439-5

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