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Ist Ostdeutschland ein Milliardengrab? - Analyse der innerdeutschen und europäischen Fördergeldtransfers für die öffentlichen Haushalte bis zum Jahr 2019 - Uhde, Nicole
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Uhde, Nicole:

Ist Ostdeutschland ein Milliardengrab? - Analyse der innerdeutschen und europäischen Fördergeldtransfers für die öffentlichen Haushalte bis zum Jahr 2019 - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783836654098

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomica Verlag], Die deutsche Wiedervereinigung markierte den Beginn des ehrgeizigen Projektes "Aufbau Ost". Seit einigen Jahren wird in Medien und Politik nun intensiv diskutiert, in wiefern die bisherigen politischen Entscheidungen und finanziellen Transfers zu einer Angleichung der Lebensverhältnisse und Wirtschaftsstrukturen Ostdeutschlands geführt haben. Jüngst betitelte der Spiegel den Osten als "Milliardengrab", das den Westen mit sich reißen werde und längst an der Vermögenssubstanz der alten Bundesländer zehre. Von 950 Mrd. Euro Nettotransfers, die seit Beginn der Förderung Ost (1991) mit zweifelhaftem Wiederaufbauerfolg geflossen sein sollen, ist die Rede. Daran haben sich sowohl Bund, als auch Europäische Union und die alten Bundesländer beteiligt. Doch noch immer weisen die neuen Länder erhebliche Infrastrukturlücken im Vergleich zu den Flächenländern West auf und es besteht Bedarf an weiteren finanziellen Transfers, nicht zuletzt um investive und konsumtive Ausgaben zu tätigen. Verschärft wird die ohnehin schwierige Ausgangssituation durch rückläufige Einnahmen der Länderhaushalte bei gleichzeitig geringem finanziellem Handlungsspielraum. Die vom Staat im Rahmen des Solidarpaktes II zugesicherten Zuschüsse an den Osten werden bis zum Jahr 2019 kontinuierlich abgebaut und enden schließlich ganz. Das Kernthema des Buches ist die Analyse der finanziellen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die ostdeutschen Landeshaushalte. Dabei wird auf eine Vielzahl offizieller Statistiken und europäischer Rechtsakte zurückgegriffen, um die zukünftige finanzielle Entwicklung möglichst präzise zu schildern. Unter besonderer Berücksichtigung des sächsischen Landeshaushaltes, der beim Aufbau Ost eine Vorreiterrolle einnimmt, wird gezeigt mit welchen EU-Fördermitteln die Landeshaushalte bis zum Jahr 2019 rechnen können und wann mit rückläufigen Transferzahlungen zu rechnen ist. Die an Sachsen gezahlten Gelder werden nach den entsprechenden Haushaltstiteln aufgegliedert, um die Abhängigkeit einzelner Haushaltsressorts von den üppigen Finanzhilfen aufzuzeigen. Die Entwicklung zukünftiger Zahlungen hängt in einem erheblichen Maß von der Umverteilung der Strukturfondsgelder zugunsten der neuen Mitgliedsländer und vom Verhandlungsgeschick der deutschen Repräsentanten in Brüssel ab. Weiterhin wird thematisiert, welche Verluste durch das von der Bundesregierung festgelegte Auslaufen der Bundesergänzungszuweisungen zu erwarten sind, um auf die besondere Brisanz sinkender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgabenpositionen in den ostdeutschen Landeshaushalten aufmerksam zu machen. Die Finanzminister sehen sich in den nächsten Jahren daher gleich mit mehreren Problemfeldern konfrontiert. In Zukunft wird es immer wichtiger, die degressiven Fördergelder investiv anstatt konsumtiv zu verwenden, um den Erhalt von Fördergeldern rechtfertigen zu können. Weiterhin sind Vorsorgemaßnahmen für die steigenden Ausgaben (insbesondere Pensionslasten) zu schaffen, damit der Verlust der Fördergelder kompensiert werden kann. Von solchen Vorsorgemaßnahmen sind bislang allenfalls rudimentäre Ansätze zu erkennen, die im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik ausgebaut werden müssen. In der Debatte um die Auswirkungen vergangener und zukünftiger Erweiterungsrunden müssen zwei Ebenen analysiert werden, um eine vorurteilsfreie und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierte Diskussion führen zu können. Einerseits müssen die bestehenden finanziellen Verflechtungen Ostdeutschlands mit der EU bekannt sein und andererseits ist die Schätzung zukünftiger Zahlungsströme unverzichtbar. Auf dieser Erkenntnis baut das vorliegende Buch auf und bietet tiefer gehende Einblicke in die vielschichtigen Verflechtungen deutscher Haushalte mit der EU. 2007. IV, 124 S. m. Abb. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 220x155 mm, [GW: 198g], 1., Aufl.

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Ist Ostdeutschland ein Milliardengrab? - Nicole Uhde
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Nicole Uhde:

Ist Ostdeutschland ein Milliardengrab? - neues Buch

2019, ISBN: 9783836654098

ID: 690877499

Die deutsche Wiedervereinigung markierte den Beginn des ehrgeizigen Projektes Aufbau Ost. Seit einigen Jahren wird in Medien und Politik nun intensiv diskutiert, in wiefern die bisherigen politischen Entscheidungen und finanziellen Transfers zu einer Angleichung der Lebensverhältnisse und Wirtschaftsstrukturen Ostdeutschlands geführt haben. Jüngst betitelte der Spiegel den Osten als Milliardengrab, das den Westen mit sich reissen werde und längst an der Vermögenssubstanz der alten Bundesländer zehre. Von 950 Mrd. Euro Nettotransfers, die seit Beginn der Förderung Ost (1991) mit zweifelhaftem Wiederaufbauerfolg geflossen sein sollen, ist die Rede. Daran haben sich sowohl Bund, als auch Europäische Union und die alten Bundesländer beteiligt. Doch noch immer weisen die neuen Länder erhebliche Infra-strukturlücken im Vergleich zu den Flächenländern West auf und es besteht Bedarf an weite-ren finanziellen Transfers, nicht zuletzt um investive und konsumtive Ausgaben zu tätigen. Verschärft wird die ohnehin schwierige Ausgangssituation durch rückläufige Einnahmen der Länderhaushalte bei gleichzeitig geringem finanziellem Handlungsspielraum. Die vom Staat im Rahmen des Solidarpaktes II zugesicherten Zuschüsse an den Osten werden bis zum Jahr 2019 kontinuierlich abgebaut und enden schliesslich ganz. Das Kernthema des Buches ist die Analyse der finanziellen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die ostdeutschen Landeshaushalte. Dabei wird auf eine Vielzahl offizieller Statistiken und europäischer Rechtsakte zurückgegriffen, um die zukünftige finanzielle Ent-wicklung möglichst präzise zu schildern. Unter besonderer Berücksichtigung des sächsischen Landeshaushaltes, der beim Aufbau Ost eine Vorreiterrolle einnimmt, wird gezeigt mit welchen EU-Fördermitteln die Landeshaushal-te bis zum Jahr 2019 rechnen können und wann mit rückläufigen Transferzahlungen zu rech-nen ist. Die an Sachsen gezahlten Gelder werden nach den entsprechenden Haushaltstiteln aufgegliedert, um die Abhängigkeit einzelner Haushaltsressorts von den üppigen Finanzhilfen aufzuzeigen. Die Entwicklung zukünftiger Zahlungen hängt in einem erheblichen Mass von der Umverteilung der Strukturfondsgelder zugunsten der neuen Mitgliedsländer und vom Ver-handlungsgeschick der deutschen Repräsentanten in Brüssel ab. Weiterhin wird thematisiert, welche Verluste durch das von der Bundesregierung festgelegte Auslaufen der Bundesergänzungszuweisungen zu erwarten sind, um auf die besondere Bri-sanz sinkender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgabenpositionen in den ostdeut-schen Landeshaushalten aufmerksam zu machen. Die Finanzminister sehen sich in den nächs-ten Jahren daher gleich mit mehreren Problemfeldern konfrontiert. In Zukunft wird es immer wichtiger, die degressiven Fördergelder investiv anstatt konsumtiv zu verwenden, um den Erhalt von Fördergeldern rechtfertigen zu können. Weiterhin sind Vorsorgemassnahmen für die steigenden Ausgaben (insbesondere Pensionslasten) zu schaffen, damit der Verlust der Fördergelder kompensiert werden kann. Von solchen Vorsorgemassnahmen sind bislang allen-falls rudimentäre Ansätze zu erkennen, die im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik ausgebaut werden müssen. In der Debatte um die Auswirkungen vergangener und zukünftiger Erweiterungsrunden müs-sen zwei Ebenen analysiert werden, um eine vorurteilsfreie und auf wissenschaftlichen Er-kenntnissen basierte Diskussion führen zu können. Einerseits müssen die bestehenden finan-ziellen Verflechtungen Ostdeutschlands mit der EU bekannt sein und andererseits ist die Schätzung zukünftiger Zahlungsströme unverzichtbar. Auf dieser Erkenntnis baut das vorlie-gende Buch auf und bietet tiefer gehende Einblicke in die vielschichtigen Verflechtungen deutscher Haushalte mit der EU. Analyse der innerdeutschen und europäischen Fördergeldtransfers für die öffentlichen Haushalte bis zum Jahr 2019 Bücher > Fachbücher > Wirtschaft > Volkswirtschaftslehre Taschenbuch 06.11.2007, Diplomica Verlag, .200

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2019

ISBN: 9783836654098

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Analyse der innerdeutschen und europäischen Fördergeldtransfers für die öffentlichen Haushalte bis zum Jahr 2019 Die deutsche Wiedervereinigung markierte den Beginn des ehrgeizigen Projektes Aufbau Ost. Seit einigen Jahren wird in Medien und Politik nun intensiv diskutiert, in wiefern die bisherigen politischen Entscheidungen und finanziellen Transfers zu einer Angleichung der Lebensverhältnisse und Wirtschaftsstrukturen Ostdeutschlands geführt haben. Jüngst betitelte der Spiegel den Osten als Milliardengrab, das den Westen mit sich reißen werde und längst an der Vermögenssubstanz der alten Bundesländer zehre. Von 950 Mrd. Euro Nettotransfers, die seit Beginn der Förderung Ost (1991) mit zweifelhaftem Wiederaufbauerfolg geflossen sein sollen, ist die Rede. Daran haben sich sowohl Bund, als auch Europäische Union und die alten Bundesländer beteiligt. Doch noch immer weisen die neuen Länder erhebliche Infra-strukturlücken im Vergleich zu den Flächenländern West auf und es besteht Bedarf an weite-ren finanziellen Transfers, nicht zuletzt um investive und konsumtive Ausgaben zu tätigen. Verschärft wird die ohnehin schwierige Ausgangssituation durch rückläufige Einnahmen der Länderhaushalte bei gleichzeitig geringem finanziellem Handlungsspielraum. Die vom Staat im Rahmen des Solidarpaktes II zugesicherten Zuschüsse an den Osten werden bis zum Jahr 2019 kontinuierlich abgebaut und enden schließlich ganz. Das Kernthema des Buches ist die Analyse der finanziellen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die ostdeutschen Landeshaushalte. Dabei wird auf eine Vielzahl offizieller Statistiken und europäischer Rechtsakte zurückgegriffen, um die zukünftige finanzielle Ent-wicklung möglichst präzise zu schildern. Unter besonderer Berücksichtigung des sächsischen Landeshaushaltes, der beim Aufbau Ost eine Vorreiterrolle einnimmt, wird gezeigt mit welchen EU-Fördermitteln die Landeshaushal-te bis zum Jahr 2019 rechnen können und wann mit rückläufigen Transferzahlungen zu rech-nen ist. Die an Sachsen gezahlten Gelder werden nach den entsprechenden Haushaltstiteln aufgegliedert, um die Abhängigkeit einzelner Haushaltsressorts von den üppigen Finanzhilfen aufzuzeigen. Die Entwicklung zukünftiger Zahlungen hängt in einem erheblichen Maß von der Umverteilung der Strukturfondsgelder zugunsten der neuen Mitgliedsländer und vom Ver-handlungsgeschick der deutschen Repräsentanten in Brüssel ab. Weiterhin wird thematisiert, welche Verluste durch das von der Bundesregierung festgelegte Auslaufen der Bundesergänzungszuweisungen zu erwarten sind, um auf die besondere Bri-sanz sinkender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgabenpositionen in den ostdeut-schen Landeshaushalten aufmerksam zu machen. Die Finanzminister sehen sich in den nächs-ten Jahren daher gleich mit mehreren Problemfeldern konfrontiert. In Zukunft wird es immer wichtiger, die degressiven Fördergelder investiv anstatt konsumtiv zu verwenden, um den Erhalt von Fördergeldern rechtfertigen zu können. Weiterhin sind Vorsorgemaßnahmen für die steigenden Ausgaben (insbesondere Pensionslasten) zu schaffen, damit der Verlust der Fördergelder kompensiert werden kann. Von solchen Vorsorgemaßnahmen sind bislang allen-falls rudimentäre Ansätze zu erkennen, die im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik ausgebaut werden müssen. In der Debatte um die Auswirkungen vergangener und zukünftiger Erweiterungsrunden müs-sen zwei Ebenen analysiert werden, um eine vorurteilsfreie und auf wissenschaftlichen Er-kenntnissen basierte Diskussion führen zu können. Einerseits müssen die bestehenden finan-ziellen Verflechtungen Ostdeutschlands mit der EU bekannt sein und andererseits ist die Schätzung zukünftiger Zahlungsströme unverzichtbar. Auf dieser Erkenntnis baut das vorlie-gende Buch auf und bietet tiefer gehende Einblicke in die vielschichtigen Verflechtungen deutscher Haushalte mit der EU. Bücher / Fachbücher / Wirtschaft / Volkswirtschaftslehre 978-3-8366-5409-8, Diplomica Verlag

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2019, ISBN: 9783836654098

ID: 594556

Die deutsche Wiedervereinigung markierte den Beginn des ehrgeizigen Projektes "Aufbau Ost". Seit einigen Jahren wird in Medien und Politik nun intensiv diskutiert, in wiefern die bisherigen politischen Entscheidungen und finanziellen Transfers zu einer Angleichung der Lebensverhltnisse und Wirtschaftsstrukturen Ostdeutschlands gefhrt haben. Jngst betitelte der Spiegel den Osten als "Milliardengrab", das den Westen mit sich reien werde und lngst an der Vermgenssubstanz der alten Bundeslnder zehre. Von 950 Mrd. Euro Nettotransfers, die seit Beginn der Frderung Ost (1991) mit zweifelhaftem Wiederaufbauerfolg geflossen sein sollen, ist die Rede. Daran haben sich sowohl Bund, als auch Europische Union und die alten Bundeslnder beteiligt. Doch noch immer weisen die neuen Lnder erhebliche Infra-strukturlcken im Vergleich zu den Flchenlndern West auf und es besteht Bedarf an weite-ren finanziellen Transfers, nicht zuletzt um investive und konsumtive Ausgaben zu ttigen. Verschrft wird die ohnehin schwierige Ausgangssituation durch rcklufige Einnahmen der Lnderhaushalte bei gleichzeitig geringem finanziellem Handlungsspielraum. Die vom Staat im Rahmen des Solidarpaktes II zugesicherten Zuschsse an den Osten werden bis zum Jahr 2019 kontinuierlich abgebaut und enden schlielich ganz. Das Kernthema des Buches ist die Analyse der finanziellen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die ostdeutschen Landeshaushalte. Dabei wird auf eine Vielzahl offizieller Statistiken und europischer Rechtsakte zurckgegriffen, um die zuknftige finanzielle Ent-wicklung mglichst przise zu schildern. Unter besonderer Bercksichtigung des schsischen Landeshaushaltes, der beim Aufbau Ost eine Vorreiterrolle einnimmt, wird gezeigt mit welchen EU-Frdermitteln die Landeshaushal-te bis zum Jahr 2019 rechnen knnen und wann mit rcklufigen Transferzahlungen zu rech-nen ist. Die an Sachsen gezahlten Gelder werden nach den entsprechenden Haushaltstiteln aufgegliedert, um die Abhngigkeit einzelner Haushaltsressorts von den ppigen Finanzhilfen aufzuzeigen. Die Entwicklung zuknftiger Zahlungen hngt in einem erheblichen Ma von der Umverteilung der Strukturfondsgelder zugunsten der neuen Mitgliedslnder und vom Ver-handlungsgeschick der deutschen Reprsentanten in Brssel ab. Weiterhin wird thematisiert, welche Verluste durch das von der Bundesregierung festgelegte Auslaufen der Bundesergnzungszuweisungen zu erwarten sind, um auf die besondere Bri-sanz sinkender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgabenpositionen in den ostdeut-schen Landeshaushalten aufmerksam zu machen. Die Finanzminister sehen sich in den nchs-ten Jahren daher gleich mit mehreren Problemfeldern konfrontiert. In Zukunft wird es immer wichtiger, die degressiven Frdergelder investiv anstatt konsumtiv zu verwenden, um den Erhalt von Frdergeldern rechtfertigen zu knnen. Weiterhin sind Vorsorgemanahmen fr die steigenden Ausgaben (insbesondere Pensionslasten) zu schaffen, damit der Verlust der Frdergelder kompensiert wer ebook General eBook, Diplomica Verlag

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"Die deutsche Wiedervereinigung markierte den Beginn des ehrgeizigen Projektes"Aufbau Ost". Seit einigen Jahren wird in Medien und Politik nun intensiv diskutiert, in wiefern die bisherigen politischen Entscheidungen und finanziellen Transfers zu einer Angleichung der Lebensverhältnisse und Wirtschaftsstrukturen Ostdeutschlands geführt haben. Jüngst betitelte der Spiegel den Osten als"Milliardengrab", das den Westen mit sich reißen werde und längst an der Vermögenssubstanz der alten Bundesländer zehre. Von 950 Mrd. Euro Nettotransfers, die seit Beginn der Förderung Ost (1991) mit zweifelhaftem Wiederaufbauerfolg geflossen sein sollen, ist die Rede. Daran haben sich sowohl Bund, als auch Europäische Union und die alten Bundesländer beteiligt. Doch noch immer weisen die neuen Länder erhebliche Infrastrukturlücken im Vergleich zu den Flächenländern West auf und es besteht Bedarf an weiteren finanziellen Transfers, nicht zuletzt um investive und konsumtive Ausgaben zu tätigen. Verschärft wird die ohnehin schwierige Ausgangssituation durch rückläufige Einnahmen der Länderhaushalte bei gleichzeitig geringem finanziellem Handlungsspielraum. Die vom Staat im Rahmen des Solidarpaktes II zugesicherten Zuschüsse an den Osten werden bis zum Jahr 2019 kontinuierlich abgebaut und enden schließlich ganz.

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Ist Ostdeutschland ein Milliardengrab?
Autor:

Uhde, Nicole

Titel:

Ist Ostdeutschland ein Milliardengrab?

ISBN-Nummer:

3836654091

Die deutsche Wiedervereinigung markierte den Beginn des ehrgeizigen Projektes "Aufbau Ost". Seit einigen Jahren wird in Medien und Politik nun intensiv diskutiert, in wiefern die bisherigen politischen Entscheidungen und finanziellen Transfers zu einer Angleichung der Lebensverhältnisse und Wirtschaftsstrukturen Ostdeutschlands geführt haben. Jüngst betitelte der Spiegel den Osten als "Milliardengrab", das den Westen mit sich reißen werde und längst an der Vermögenssubstanz der alten Bundesländer zehre. Von 950 Mrd. Euro Nettotransfers, die seit Beginn der Förderung Ost (1991) mit zweifelhaftem Wiederaufbauerfolg geflossen sein sollen, ist die Rede. Daran haben sich sowohl Bund, als auch Europäische Union und die alten Bundesländer beteiligt. Doch noch immer weisen die neuen Länder erhebliche Infrastrukturlücken im Vergleich zu den Flächenländern West auf und es besteht Bedarf an weiteren finanziellen Transfers, nicht zuletzt um investive und konsumtive Ausgaben zu tätigen. Verschärft wird die ohnehin schwierige Ausgangssituation durch rückläufige Einnahmen der Länderhaushalte bei gleichzeitig geringem finanziellem Handlungsspielraum. Die vom Staat im Rahmen des Solidarpaktes II zugesicherten Zuschüsse an den Osten werden bis zum Jahr 2019 kontinuierlich abgebaut und enden schließlich ganz. Das Kernthema des Buches ist die Analyse der finanziellen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die ostdeutschen Landeshaushalte. Dabei wird auf eine Vielzahl offizieller Statistiken und europäischer Rechtsakte zurückgegriffen, um die zukünftige finanzielle Entwicklung möglichst präzise zu schildern. Unter besonderer Berücksichtigung des sächsischen Landeshaushaltes, der beim Aufbau Ost eine Vorreiterrolle einnimmt, wird gezeigt mit welchen EU-Fördermitteln die Landeshaushalte bis zum Jahr 2019 rechnen können und wann mit rückläufigen Transferzahlungen zu rechnen ist. Die an Sachsen gezahlten Gelder werden nach den entsprechenden Haushaltstiteln aufgegliedert, um die Abhängigkeit einzelner Haushaltsressorts von den üppigen Finanzhilfen aufzuzeigen. Die Entwicklung zukünftiger Zahlungen hängt in einem erheblichen Maß von der Umverteilung der Strukturfondsgelder zugunsten der neuen Mitgliedsländer und vom Verhandlungsgeschick der deutschen Repräsentanten in Brüssel ab. Weiterhin wird thematisiert, welche Verluste durch das von der Bundesregierung festgelegte Auslaufen der Bundesergänzungszuweisungen zu erwarten sind, um auf die besondere Brisanz sinkender Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Ausgabenpositionen in den ostdeutschen Landeshaushalten aufmerksam zu machen. Die Finanzminister sehen sich in den nächsten Jahren daher gleich mit mehreren Problemfeldern konfrontiert. In Zukunft wird es immer wichtiger, die degressiven Fördergelder investiv anstatt konsumtiv zu verwenden, um den Erhalt von Fördergeldern rechtfertigen zu können. Weiterhin sind Vorsorgemaßnahmen für die steigenden Ausgaben (insbesondere Pensionslasten) zu schaffen, damit der Verlust der Fördergelder kompensiert werden kann. Von solchen Vorsorgemaßnahmen sind bislang allenfalls rudimentäre Ansätze zu erkennen, die im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik ausgebaut werden müssen. In der Debatte um die Auswirkungen vergangener und zukünftiger Erweiterungsrunden müssen zwei Ebenen analysiert werden, um eine vorurteilsfreie und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierte Diskussion führen zu können. Einerseits müssen die bestehenden finanziellen Verflechtungen Ostdeutschlands mit der EU bekannt sein und andererseits ist die Schätzung zukünftiger Zahlungsströme unverzichtbar. Auf dieser Erkenntnis baut das vorliegende Buch auf und bietet tiefer gehende Einblicke in die vielschichtigen Verflechtungen deutscher Haushalte mit der EU.

Detailangaben zum Buch - Ist Ostdeutschland ein Milliardengrab?


EAN (ISBN-13): 9783836654098
ISBN (ISBN-10): 3836654091
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Diplomica Verlag
136 Seiten
Gewicht: 0,226 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 08.11.2007 17:40:43
Buch zuletzt gefunden am 18.11.2016 23:15:53
ISBN/EAN: 3836654091

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-5409-1, 978-3-8366-5409-8

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