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Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt - Nick Büscher
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Nick Büscher:

Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt - neues Buch

ISBN: 9783836642484

ID: 9783836642484

Die Untersuchung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Mythos und Postmoderne und stellt Christoph Ransmayrs " Die letzte Welt" im Rahmen einer textnahen Analyse in den Kontext der postmodernen Mythos-Rezeption. Mit der " Letzten Welt" macht Ransmayr den Mythos in Form der Ovidischen " Metemorphoses" zum Thema der deutschen Gegenwartsliteratur und rehabilitiert den mythischen Stoff. Hans Blumenbergs maßgebliches theoretisches Werk " Die Arbeit am Mythos" legitimiert die postmoderne Kehrtwende hinsichtlich der Bewertung des Mythos für die Literatur. Der Mythos scheint vom ideologisch-totalitären und antirationalen Generalverdacht rehabilitiert. Das lange geltende Diktum " Vom Mythos zum Logos" gilt in der Postmoderne nicht mehr uneingeschränkt und erfährt seine Relativierung. Die allgemeinen Tendenzen postmoderner Literatur werden zu Geburtshelfern eines neuen Zugangs zu den mythischen Stoffen, so die hier vertretene These. Intertextualität, Mehrfachkodierung, Autoreflexivität, Ironie und Rhizomstruktur als konstitutive Elemente der postmodernen Literatur vereinigen sich auf sinnfällige Art und Weise mit dem Mythos. Auch der postmoderne Spielbegriff und der Tod des Autors werden im Zusammenhang mit der Mythos-Rezeption evident. Der spielerische und zwanglose Umgang mit der mythischen Stofftradition sowie der postmoderne Verlust der legitimen Autorschaft und die Verpflichtung zur Arbeit am Mythos sind für Christoph Ransmayrs " Die letzte Welt" konstitutiv, wie die Untersuchung zeigt. In Auseinandersetzung mit Max Horkheimers und Theodor W. Adornos " Dialektik der Aufklärung" bewahrheitet sich die These: Als Roman über und mit dem Mythos steht " Die letzte Welt" in der Tradition von Blumenbergs " Arbeit am Mythos" , als Roman der Krise aber zugleich in derjenigen der " Dialektik der Aufklärung" . So oder so wird der Mythos-Rezipient zu einem Doppelagenten, wie ihn Leslie Fiedler in seinem programmatischen Aufsatz " Überquert die Grenze, schließt den Graben!" für die postmoderne Literatur fordert, der sich zwischen der Welt des freien intertextuellen Spiels, des Wunderbaren und der geschichtlichen Verantwortung bewegen muss. Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt: Die Untersuchung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Mythos und Postmoderne und stellt Christoph Ransmayrs " Die letzte Welt" im Rahmen einer textnahen Analyse in den Kontext der postmodernen Mythos-Rezeption. Mit der " Letzten Welt" macht Ransmayr den Mythos in Form der Ovidischen " Metemorphoses" zum Thema der deutschen Gegenwartsliteratur und rehabilitiert den mythischen Stoff. Hans Blumenbergs maßgebliches theoretisches Werk " Die Arbeit am Mythos" legitimiert die postmoderne Kehrtwende hinsichtlich der Bewertung des Mythos für die Literatur. Der Mythos scheint vom ideologisch-totalitären und antirationalen Generalverdacht rehabilitiert. Das lange geltende Diktum " Vom Mythos zum Logos" gilt in der Postmoderne nicht mehr uneingeschränkt und erfährt seine Relativierung. Die allgemeinen Tendenzen postmoderner Literatur werden zu Geburtshelfern eines neuen Zugangs zu den mythischen Stoffen, so die hier vertretene These. Intertextualität, Mehrfachkodierung, Autoreflexivität, Ironie und Rhizomstruktur als konstitutive Elemente der postmodernen Literatur vereinigen sich auf sinnfällige Art und Weise mit dem Mythos. Auch der postmoderne Spielbegriff und der Tod des Autors werden im Zusammenhang mit der Mythos-Rezeption evident. Der spielerische und zwanglose Umgang mit der mythischen Stofftradition sowie der postmoderne Verlust der legitimen Autorschaft und die Verpflichtung zur Arbeit am Mythos sind für Christoph Ransmayrs " Die letzte Welt" konstitutiv, wie die Untersuchung zeigt. In Auseinandersetzung mit Max Horkheimers und Theodor W. Adornos " Dialektik der Aufklärung" bewahrheitet sich die These: Als Roman über und mit dem Mythos steht " Die letzte Welt" in der Tradition von Blumenbergs " Arbeit am Mythos" , als Roman der Krise aber zugleich in derjenigen der " Dialektik der Aufklärung" . So oder so wird der Mythos-Rezipient zu einem Doppelagenten, wie ihn Leslie Fiedler in seinem programmatischen Aufsatz " Überquert die Grenze, schließt den Graben!" für die postmoderne Literatur fordert, der sich zwischen der Welt des freien intertextuellen Spiels, des Wunderbaren und der geschichtlichen Verantwortung bewegen muss. Mythos Die letzte Welt Intertextualität Deutsche Gegenwartsliteratur Postmoderne Mythos-Rezeption, Diplomica Verlag

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Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt - neues Buch

2010, ISBN: 9783836642484

ID: 689088094

Die Untersuchung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Mythos und Postmoderne und stellt Christoph Ransmayrs ´´Die letzte Welt´´ im Rahmen einer textnahen Analyse in den Kontext der postmodernen Mythos-Rezeption. Mit der ´´Letzten Welt´´ macht Ransmayr den Mythos in Form der Ovidischen ´´Metemorphoses´´ zum Thema der deutschen Gegenwartsliteratur und rehabilitiert den mythischen Stoff. Hans Blumenbergs massgebliches theoretisches Werk ´´Die Arbeit am Mythos´´ legitimiert die postmoderne Kehrtwende hinsichtlich der Bewertung des Mythos für die Literatur. Der Mythos scheint vom ideologisch-totalitären und antirationalen Generalverdacht rehabilitiert. Das lange geltende Diktum ´´Vom Mythos zum Logos´´ gilt in der Postmoderne nicht mehr uneingeschränkt und erfährt seine Relativierung. Die allgemeinen Tendenzen postmoderner Literatur werden zu Geburtshelfern eines neuen Zugangs zu den mythischen Stoffen, so die hier vertretene These. Intertextualität, Mehrfachkodierung, Autoreflexivität, Ironie und Rhizomstruktur als konstitutive Elemente der postmodernen Literatur vereinigen sich auf sinnfällige Art und Weise mit dem Mythos. Auch der postmoderne Spielbegriff und der Tod des Autors werden im Zusammenhang mit der Mythos-Rezeption evident. Der spielerische und zwanglose Umgang mit der mythischen Stofftradition sowie der postmoderne Verlust der legitimen Autorschaft und die Verpflichtung zur Arbeit am Mythos sind für Christoph Ransmayrs ´´Die letzte Welt´´ konstitutiv, wie die Untersuchung zeigt. In Auseinandersetzung mit Max Horkheimers und Theodor W. Adornos ´´Dialektik der Aufklärung´´ bewahrheitet sich die These: Als Roman über und mit dem Mythos steht ´´Die letzte Welt´´ in der Tradition von Blumenbergs ´´Arbeit am Mythos´´, als Roman der Krise aber zugleich in derjenigen der ´´Dialektik der Aufklärung´´. So oder so wird der Mythos-Rezipient zu einem Doppelagenten, wie ihn Leslie Fiedler in seinem programmatischen Aufsatz ´´Überquert die Grenze, schliesst den Graben!´´ für die postmoderne Literatur fordert, der sich zwischen der Welt des freien intertextuellen Spiels, des Wunderbaren und der geschichtlichen Verantwortung bewegen muss. Textprobe: Kapitel 3.2, Im Spiegel der Aufklärung reflektiert der Mythos: Dialektik der Aufklärung (1947): Nichts ist sich selber in dieser Welt, alles ist Lüge. Wenn wir Gesetz sagen, meinen wir Macht; sprechen wir das Wort Macht aus, denken wir an Reichtum, und kommt das Wort Reichtum über unsere Lippen, so hoffen wir, die Laster der Welt zu geniessen. Das Gesetz ist das Laster, das Gesetz ist der Reichtum, das Gesetz sind die Kanonen, die Trusts, die Parteien; was wir auch sagen, nie ist eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 01.06.2010, Diplomica Verlag, .201

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ISBN: 9783836642484

ID: 6985421

Die Untersuchung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Mythos und Postmoderne und stellt Christoph Ransmayrs ´´Die letzte Welt´´ im Rahmen einer textnahen Analyse in den Kontext der postmodernen Mythos-Rezeption. Mit der ´´Letzten Welt´´ macht Ransmayr den Mythos in Form der Ovidischen ´´Metemorphoses´´ zum Thema der deutschen Gegenwartsliteratur und rehabilitiert den mythischen Stoff. Hans Blumenbergs massgebliches theoretisches Werk ´´Die Arbeit am Mythos´´ legitimiert die postmoderne Kehrtwende hinsichtlich der Bewertung des Mythos für die Literatur. Der Mythos scheint vom ideologisch-totalitären und antirationalen Generalverdacht rehabilitiert. Das lange geltende Diktum ´´Vom Mythos zum Logos´´ gilt in der Postmoderne nicht mehr uneingeschränkt und erfährt seine Relativierung. Die allgemeinen Tendenzen postmoderner Literatur werden zu Geburtshelfern eines neuen Zugangs zu den mythischen Stoffen, so die hier vertretene These. Intertextualität, Mehrfachkodierung, Autoreflexivität, Ironie und Rhizomstruktur als konstitutive Elemente der postmodernen Literatur vereinigen sich auf sinnfällige Art und Weise mit dem Mythos. Auch der postmoderne Spielbegriff und der Tod des Autors werden im Zusammenhang mit der Mythos-Rezeption evident. Der spielerische und zwanglose Umgang mit der mythischen Stofftradition sowie der postmoderne Verlust der legitimen Autorschaft und die Verpflichtung zur Arbeit am Mythos sind für Christoph Ransmayrs ´´Die letzte Welt´´ konstitutiv, wie die Untersuchung zeigt. In Auseinandersetzung mit Max Horkheimers und Theodor W. Adornos ´´Dialektik der Aufklärung´´ bewahrheitet sich die These: Als Roman über und mit dem Mythos steht ´´Die letzte Welt´´ in der Tradition von Blumenbergs ´´Arbeit am Mythos´´, als Roman der Krise aber zugleich in derjenigen der ´´Dialektik der Aufklärung´´. So oder so wird der Mythos-Rezipient zu einem Doppelagenten, wie ihn Leslie Fiedler in seinem programmatischen Aufsatz ´´Überquert die Grenze, schliesst den Graben!´´ für die postmoderne Literatur fordert, der sich zwischen der Welt des freien intertextuellen Spiels, des Wunderbaren und der geschichtlichen Verantwortung bewegen muss. Textprobe: Kapitel 3.2, Im Spiegel der Aufklärung reflektiert der Mythos: Dialektik der Aufklärung (1947): Nichts ist sich selber in dieser Welt, alles ist Lüge. Wenn wir Gesetz sagen, meinen wir Macht; sprechen wir das Wort Macht aus, denken wir an Reichtum, und kommt das Wort Reichtum über unsere Lippen, so hoffen wir, die Laster der Welt zu geniessen. Das Gesetz ist das Laster, das Gesetz ist der Reichtum, das Gesetz sind die Kanonen, die Trusts, die Parteien; was wir auch sagen, nie ist eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783836642484

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Textprobe: Kapitel 3.2, Im Spiegel der Aufklärung reflektiert der Mythos: Dialektik der Aufklärung (1947): Nichts ist sich selber in dieser Welt, alles ist Lüge. Wenn wir Gesetz sagen, meinen wir Macht; sprechen wir das Wort Macht aus, denken wir an Reichtum, und kommt das Wort Reichtum über unsere Lippen, so hoffen wir, die Laster der Welt zu genießen. Das Gesetz ist das Laster, das Gesetz ist der Reichtum, das Gesetz sind die Kanonen, die Trusts, die Parteien; was wir auch sagen, nie ist Die Untersuchung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Mythos und Postmoderne und stellt Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" im Rahmen einer textnahen Analyse in den Kontext der postmodernen Mythos-Rezeption. Mit der "Letzten Welt" macht Ransmayr den Mythos in Form der Ovidischen "Metemorphoses" zum Thema der deutschen Gegenwartsliteratur und rehabilitiert den mythischen Stoff. Hans Blumenbergs maßgebliches theoretisches Werk "Die Arbeit am Mythos" legitimiert die postmoderne Kehrtwende hinsichtlich der Bewertung des Mythos für die Literatur. Der Mythos scheint vom ideologisch-totalitären und antirationalen Generalverdacht rehabilitiert. Das lange geltende Diktum "Vom Mythos zum Logos" gilt in der Postmoderne nicht mehr uneingeschränkt und erfährt seine Relativierung. Die allgemeinen Tendenzen postmoderner Literatur werden zu Geburtshelfern eines neuen Zugangs zu den mythischen Stoffen, so die hier vertretene These. Intertextualität, Mehrfachkodierung, Autoreflexivität, Ironie und Rhizomstruktur als konstitutive Elemente der postmodernen Literatur vereinigen sich auf sinnfällige Art und Weise mit dem Mythos. Auch der postmoderne Spielbegriff und der Tod des Autors werden im Zusammenhang mit der Mythos-Rezeption evident. Der spielerische und zwanglose Umgang mit der mythischen Stofftradition sowie der postmoderne Verlust der legitimen Autorschaft und die Verpflichtung zur Arbeit am Mythos sind für Christoph Ransmayrs "Die letzte Welt" konstitutiv, wie die Untersuchung zeigt. In Auseinandersetzung mit Max Horkheimers und Theodor W. Adornos "Dialektik der Aufklärung" bewahrheitet sich die These: Als Roman über und mit dem Mythos steht "Die letzte Welt" in der Tradition von Blumenbergs "Arbeit am Mythos", als Roman der Krise aber zugleich in derjenigen der "Dialektik der Aufklärung". So oder so wird der Mythos-Rezipient zu einem Doppelagenten, wie ihn Leslie Fiedler in seinem programmatischen Aufsatz "Überquert die Grenze, schließt den Graben!" für die postmoderne Literatur fordert, der sich zwischen der Welt des freien intertextuellen Spiels, des Wunderbaren und der geschichtlichen Verantwortung bewegen muss. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplomica Verlag

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Nick Büscher:
Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783836642484

ID: 21783837

[ED: 1], 1., Aufl., eBook Download (PDF), eBooks, [PU: Diplomica Verlag]

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Details zum Buch
Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt
Autor:

Büscher, Nick

Titel:

Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt

ISBN-Nummer:

3836642484

Detailangaben zum Buch - Mythos in der Postmoderne: Christoph Ransmayrs Die letzte Welt


EAN (ISBN-13): 9783836642484
ISBN (ISBN-10): 3836642484
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Diplomica Verlag GmbH
Sprache: ger

Buch in der Datenbank seit 08.12.2008 06:05:37
Buch zuletzt gefunden am 01.12.2016 20:15:25
ISBN/EAN: 3836642484

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-4248-4, 978-3-8366-4248-4

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