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Im Grunde ein Bild - Bies, Michael
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Bies, Michael:

Im Grunde ein Bild - neues Buch

2000, ISBN: 9783835310537

ID: 995276

Hauptbeschreibung Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickeln die Wissenschaften ein Interesse am Lebendigen, das sich nicht zuletzt in neuen Formen des Wissens und wissenschaftlicher Texte artikuliert. Im Anschluss an Kants Ausfhrungen zur philosophischen und sthetischen (Nicht-)Darstellbarkeit des Lebendigen verfolgt Michael Bies am Beispiel von Goethes Studien zur Pflanzenmetamorphose und Alexander von Humboldts Arbeiten zur Pflanzengeographie und Pflanzenphysiognomik, wie diese Untersuchungen jeweils bildlich orientierte Prsentationsformen entwickeln. Strker als auf gesetzmige Erklrungen zielen diese Prsentationsformen auf eine Nachbildung von Natur, sie stellen insofern weniger ein begrifflich und kausal begrndetes Wissen als vielmehr ein sthetisches Wissen von der vegetabilen Natur bereit. Darber hinaus zeigt Bies, dass diese Nhe von Epistemologie und sthetik auch konzeptuell fundiert werden kann. Hierzu wird auf den Begriff der "Darstellung" zurckgegriffen, den vor allem Klopstock und Kant in die deutschsprachige Dichtungs-, Kunst- und Erkenntnistheorie eingefhrt haben. Im Mittelpunkt der Studie steht die Relektre kanonisierter Texte, in denen versehrte Krper zur Sprache kommen - von Winckelmann, Lessing, Herder und Goethe bis zu Moritz, Kleist, Gnderrode und Arnim. Um die Verbindung zwischen einer Poetik der Verwundung und einer Geschichte gewaltsam geffneter Krper zu zeigen, werden Literatur und Kunsttheorie mit anderen Diskursen des spten 18. und frhen 19. Jahrhunderts konfrontiert: mit Schlachtberichten der Befreiungskriege, gerichtsmedizinischen Untersuchungen und populren Reisefhrern sowie mit antiken Skulpturen, zeitgenssischen Radierungen, Wachstableaus und anatomischen Modellen. Auf diese Weise werden literaturwissenschaftliche und kulturwissenschaftliche Perspektiven zu einem luziden Beitrag zu aktuellen Debatten in Germanistik, sthetiktheorie, Krpergeschichte und Gender Studies verknpft. Es zeigt sich, da der ausgegrenzte versehrte Krper zur zentralen Herausforderung, ja zum bersehenen oder verdrngten Ursprung der klassizistischen Ganzheitssthetik wird. Die Autorin: Irmela Marei Krger-Frhoff, geb. 1965; studierte Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Germanistik und Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universitt Berlin, der amerikanischen Cornell University und der Humboldt Universitt zu Berlin. 1996-1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universitt, seit 1998 Lehrbeauftragte in Berlin und Hamburg, seit 2000 Postdoktorandin am Graduiertenkolleg "Codierung von Gewalt im medialen Wandel" der Humboldt-Universitt. Mitautorin von "Literarische Intellektualitt in der Mediengesellschaft. Empirische Vergewisserungen ber Vernderungen kultureller Praktiken" (2000), Mitherausgeberin von "ber Grenzen. Limitation und Transgression in Literatur und sthetik" (1999). Prressestimme: "Die Autorin, Lehrbeauftragte der Berliner Humboldt-Universitt, revidiert das klassizistische Schnheitsideal, indem si History History eBook, Wallstein Verlag

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Im Grunde ein Bild - Michael Bies
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Michael Bies:

Im Grunde ein Bild - neues Buch

3, ISBN: 9783835310537

ID: 691135862

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickeln die Wissenschaften ein Interesse am Lebendigen, das sich nicht zuletzt in neuen Formen des Wissens und wissenschaftlicher Texte artikuliert. Im Anschluss an Kants Ausführungen zur philosophischen und ästhetischen (Nicht-)Darstellbarkeit des Lebendigen verfolgt Michael Bies am Beispiel von Goethes Studien zur Pflanzenmetamorphose und Alexander von Humboldts Arbeiten zur Pflanzengeographie und Pflanzenphysiognomik, wie diese Untersuchungen jeweils bildlich orientierte Präsentationsformen entwickeln. Stärker als auf gesetzmässige Erklärungen zielen diese Präsentationsformen auf eine Nachbildung von Natur, sie stellen insofern weniger ein begrifflich und kausal begründetes Wissen als vielmehr ein ästhetisches Wissen von der vegetabilen Natur bereit. Darüber hinaus zeigt Bies, dass diese Nähe von Epistemologie und Ästhetik auch konzeptuell fundiert werden kann. Hierzu wird auf den Begriff der ´´Darstellung´´ zurückgegriffen, den vor allem Klopstock und Kant in die deutschsprachige Dichtungs-, Kunst- und Erkenntnistheorie eingeführt haben. Kann Wissenschaft das Leben lebendig darstellen? Zur Theorie und Praxis der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt. Bücher > Fachbücher > Philosophie > Wissenschaftstheorie gebundene Ausgabe 03.2012, Wallstein Verlag, 03.2012

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3

ISBN: 9783835310537

ID: 691135862

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickeln die Wissenschaften ein Interesse am Lebendigen, das sich nicht zuletzt in neuen Formen des Wissens und wissenschaftlicher Texte artikuliert. Im Anschluss an Kants Ausführungen zur philosophischen und ästhetischen (Nicht-)Darstellbarkeit des Lebendigen verfolgt Michael Bies am Beispiel von Goethes Studien zur Pflanzenmetamorphose und Alexander von Humboldts Arbeiten zur Pflanzengeographie und Pflanzenphysiognomik, wie diese Untersuchungen jeweils bildlich orientierte Präsentationsformen entwickeln. Stärker als auf gesetzmässige Erklärungen zielen diese Präsentationsformen auf eine Nachbildung von Natur, sie stellen insofern weniger ein begrifflich und kausal begründetes Wissen als vielmehr ein ästhetisches Wissen von der vegetabilen Natur bereit. Darüber hinaus zeigt Bies, dass diese Nähe von Epistemologie und Ästhetik auch konzeptuell fundiert werden kann. Hierzu wird auf den Begriff der »Darstellung« zurückgegriffen, den vor allem Klopstock und Kant in die deutschsprachige Dichtungs-, Kunst- und Erkenntnistheorie eingeführt haben. Kann Wissenschaft das Leben lebendig darstellen? Zur Theorie und Praxis der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt. Bücher > Fachbücher > Philosophie > Wissenschaftstheorie gebundene Ausgabe 03.2012, Wallstein Verlag, 03.2012

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ISBN: 9783835310537

ID: 116968824

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickeln die Wissenschaften ein Interesse am Lebendigen, das sich nicht zuletzt in neuen Formen des Wissens und wissenschaftlicher Texte artikuliert. Im Anschluss an Kants Ausführungen zur philosophischen und ästhetischen (Nicht-)Darstellbarkeit des Lebendigen verfolgt Michael Bies am Beispiel von Goethes Studien zur Pflanzenmetamorphose und Alexander von Humboldts Arbeiten zur Pflanzengeographie und Pflanzenphysiognomik, wie diese Untersuchungen jeweils bildlich orientierte Präsentationsformen entwickeln. Stärker als auf gesetzmäßige Erklärungen zielen diese Präsentationsformen auf eine Nachbildung von Natur, sie stellen insofern weniger ein begrifflich und kausal begründetes Wissen als vielmehr ein ästhetisches Wissen von der vegetabilen Natur bereit. Darüber hinaus zeigt Bies, dass diese Nähe von Epistemologie und Ästhetik auch konzeptuell fundiert werden kann. Hierzu wird auf den Begriff der ´Darstellung´ zurückgegriffen, den vor allem Klopstock und Kant in die deutschsprachige Dichtungs-, Kunst- und Erkenntnistheorie eingeführt haben. Kann Wissenschaft das Leben lebendig darstellen? Zur Theorie und Praxis der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt. Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie>Wissenschaftstheorie, Wallstein Verlag

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Im Grunde ein Bild - Die Darstellung der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt - Bies, Michael
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Bies, Michael:
Im Grunde ein Bild - Die Darstellung der Naturforschung bei Kant, Goethe und Alexander von Humboldt - gebunden oder broschiert

2012, ISBN: 9783835310537

[ED: Gebunden], [PU: Wallstein], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 650g]

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Details zum Buch
Im Grunde ein Bild
Autor:

Bies, Michael

Titel:

Im Grunde ein Bild

ISBN-Nummer:

3835310534

Detailangaben zum Buch - Im Grunde ein Bild


EAN (ISBN-13): 9783835310537
ISBN (ISBN-10): 3835310534
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2012
Herausgeber: Wallstein Verlag GmbH
371 Seiten
Gewicht: 0,651 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 15.10.2009 21:48:13
Buch zuletzt gefunden am 27.11.2016 11:10:41
ISBN/EAN: 3835310534

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8353-1053-4, 978-3-8353-1053-7

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