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Biomedizinische Forschung in Europa - Nomos
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Biomedizinische Forschung in Europa - neues Buch

ISBN: 9783832954840

ID: 6bb5233ecbbcce10cc8f2a343bb12ba4

Biomedizinische Forschung in Europa Die medizinische Forschung in Europa liegt im internationalen Wettbewerb zurück, so dass Massnahmen zu ihrer Verbesserung zu ergreifen sind. Insbesondere ist eine Entschlackung der die Forschung behindernden Europäischen Regelungen erforderlich. Die vielfältigen, teils widersprüchlichen Regelungsebenen stellen ein erhebliches Problem für die biomedizinische Forschung dar. Dies liegt nicht zuletzt an unterschiedlichen nationalen Einstellungen zur Biotechnologie während in Deutschland und Italien Vorbehalte gegen die Embryonenforschung bestehen, ist im Vereinigten Königreich auch das Forschungsklonen zulässig. Diese Uneinigkeit hat gute Gründe, da sie auf den Divergenzen der nationalen Kulturen und Moralvorstellungen basiert, die in Europa gerade aufrechterhalten bleiben sollen. Die Unterschiede stellen jedoch ein Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Medizinforschung dar, da diese einer Bündelung der Ressourcen und Fähigkeiten aus ganz Europa bedarf. Somit ist ein Kompromiss zwischen nationalen Eigenheiten und europäischen Gesamtinteressen zu finden. Ein erster Schritt ist die Sichtung und Analyse der Probleme, ihrer theoretischen Hintergründe und die Erarbeitung möglicher Lösungswege. Hierzu einen Beitrag zu leisten war die Intention der 15. Würzburger Europarechtstage, die unter dem Titel Biomedizinische Forschung in Europa namhafte Referenten aus den Naturwissenschaften und dem Recht zusammenführten. In dem dort aufgenommenen Dialog wurden die Schwierigkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit, aber auch erste Lösungsmöglichkeiten deutlich. Bücher / Fachbücher / Recht / Öffentliches Recht / Völker- & Europarecht 978-3-8329-5484-0, Nomos

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Biomedizinische Forschung in Europa - Nomos
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Biomedizinische Forschung in Europa Die medizinische Forschung in Europa liegt im internationalen Wettbewerb zurück, so dass Maßnahmen zu ihrer Verbesserung zu ergreifen sind. Insbesondere ist eine Entschlackung der die Forschung behindernden Europäischen Regelungen erforderlich. Die vielfältigen, teils widersprüchlichen Regelungsebenen stellen ein erhebliches Problem für die biomedizinische Forschung dar. Dies liegt nicht zuletzt an unterschiedlichen nationalen Einstellungen zur Biotechnologie während in Deutschland und Italien Vorbehalte gegen die Embryonenforschung bestehen, ist im Vereinigten Königreich auch das Forschungsklonen zulässig. Diese Uneinigkeit hat gute Gründe, da sie auf den Divergenzen der nationalen Kulturen und Moralvorstellungen basiert, die in Europa gerade aufrechterhalten bleiben sollen. Die Unterschiede stellen jedoch ein Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Medizinforschung dar, da diese einer Bündelung der Ressourcen und Fähigkeiten aus ganz Europa bedarf. Somit ist ein Kompromiss zwischen nationalen Eigenheiten und europäischen Gesamtinteressen zu finden. Ein erster Schritt ist die Sichtung und Analyse der Probleme, ihrer theoretischen Hintergründe und die Erarbeitung möglicher Lösungswege. Hierzu einen Beitrag zu leisten war die Intention der 15. Würzburger Europarechtstage, die unter dem Titel Biomedizinische Forschung in Europa namhafte Referenten aus den Naturwissenschaften und dem Recht zusammenführten. In dem dort aufgenommenen Dialog wurden die Schwierigkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit, aber auch erste Lösungsmöglichkeiten deutlich. Bücher / Fachbücher / Recht / Öffentliches Recht / Völker- & Europarecht 978-3-8329-5484-0, Nomos

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Biomedizinische Forschung in Europa - neues Buch

ISBN: 9783832954840

ID: 116642495

Die medizinische Forschung in Europa liegt im internationalen Wettbewerb zurück, so dass Maßnahmen zu ihrer Verbesserung zu ergreifen sind. Insbesondere ist eine Entschlackung der die Forschung behindernden Europäischen Regelungen erforderlich. Die vielfältigen, teils widersprüchlichen Regelungsebenen stellen ein erhebliches Problem für die biomedizinische Forschung dar. Dies liegt nicht zuletzt an unterschiedlichen nationalen Einstellungen zur Biotechnologie - während in Deutschland und Italien Vorbehalte gegen die Embryonenforschung bestehen, ist im Vereinigten Königreich auch das Forschungsklonen zulässig. Diese Uneinigkeit hat gute Gründe, da sie auf den Divergenzen der nationalen Kulturen und Moralvorstellungen basiert, die in Europa gerade aufrechterhalten bleiben sollen. Die Unterschiede stellen jedoch ein Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Medizinforschung dar, da diese einer Bündelung der Ressourcen und Fähigkeiten aus ganz Europa bedarf. Somit ist ein Kompromiss zwischen nationalen Eigenheiten und europäischen Gesamtinteressen zu finden. Ein erster Schritt ist die Sichtung und Analyse der Probleme, ihrer theoretischen Hintergründe und die Erarbeitung möglicher Lösungswege. Hierzu einen Beitrag zu leisten war die Intention der 15. Würzburger Europarechtstage, die unter dem Titel ´´Biomedizinische Forschung in Europa´´ namhafte Referenten aus den Naturwissenschaften und dem Recht zusammenführten. In dem dort aufgenommenen Dialog wurden die Schwierigkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit, aber auch erste Lösungsmöglichkeiten deutlich. Biomedizinische Forschung in Europa Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Öffentliches Recht>Völker- & Europarecht, Nomos

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ID: 116642495

Die medizinische Forschung in Europa liegt im internationalen Wettbewerb zurück, so dass Maßnahmen zu ihrer Verbesserung zu ergreifen sind. Insbesondere ist eine Entschlackung der die Forschung behindernden Europäischen Regelungen erforderlich. Die vielfältigen, teils widersprüchlichen Regelungsebenen stellen ein erhebliches Problem für die biomedizinische Forschung dar. Dies liegt nicht zuletzt an unterschiedlichen nationalen Einstellungen zur Biotechnologie während in Deutschland und Italien Vorbehalte gegen die Embryonenforschung bestehen, ist im Vereinigten Königreich auch das Forschungsklonen zulässig. Diese Uneinigkeit hat gute Gründe, da sie auf den Divergenzen der nationalen Kulturen und Moralvorstellungen basiert, die in Europa gerade aufrechterhalten bleiben sollen. Die Unterschiede stellen jedoch ein Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Medizinforschung dar, da diese einer Bündelung der Ressourcen und Fähigkeiten aus ganz Europa bedarf. Somit ist ein Kompromiss zwischen nationalen Eigenheiten und europäischen Gesamtinteressen zu finden. Ein erster Schritt ist die Sichtung und Analyse der Probleme, ihrer theoretischen Hintergründe und die Erarbeitung möglicher Lösungswege. Hierzu einen Beitrag zu leisten war die Intention der 15. Würzburger Europarechtstage, die unter dem Titel Biomedizinische Forschung in Europa namhafte Referenten aus den Naturwissenschaften und dem Recht zusammenführten. In dem dort aufgenommenen Dialog wurden die Schwierigkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit, aber auch erste Lösungsmöglichkeiten deutlich. Biomedizinische Forschung in Europa Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Öffentliches Recht>Völker- & Europarecht, Nomos

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Biomedizinische Forschung in Europa - Eric Hilgendorf
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Eric Hilgendorf:
Biomedizinische Forschung in Europa - Taschenbuch

ISBN: 9783832954840

[ED: Taschenbuch], [PU: Nomos Verlagsges.MBH + Co], Neuware - Die medizinische Forschung in Europa liegt im internationalen Wettbewerb zurück, so dass Maßnahmen zu ihrer Verbesserung zu ergreifen sind. Insbesondere ist eine Entschlackung der die Forschung behindernden Europäischen Regelungen erforderlich. Die vielfältigen, teils widersprüchlichen Regelungsebenen stellen ein erhebliches Problem für die biomedizinische Forschung dar. Dies liegt nicht zuletzt an unterschiedlichen nationalen Einstellungen zur Biotechnologie - während in Deutschland und Italien Vorbehalte gegen die Embryonenforschung bestehen, ist im Vereinigten Königreich auch das Forschungsklonen zulässig. Diese Uneinigkeit hat gute Gründe, da sie auf den Divergenzen der nationalen Kulturen und Moralvorstellungen basiert, die in Europa gerade aufrechterhalten bleiben sollen. Die Unterschiede stellen jedoch ein Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Medizinforschung dar, da diese einer Bündelung der Ressourcen und Fähigkeiten aus ganz Europa bedarf. Somit ist ein Kompromiss zwischen nationalen Eigenheiten und europäischen Gesamtinteressen zu finden. Ein erster Schritt ist die Sichtung und Analyse der Probleme, ihrer theoretischen Hintergründe und die Erarbeitung möglicher Lösungswege. Hierzu einen Beitrag zu leisten war die Intention der 15. Würzburger Europarechtstage, die unter dem Titel 'Biomedizinische Forschung in Europa' namhafte Referenten aus den Naturwissenschaften und dem Recht zusammenführten. In dem dort aufgenommenen Dialog wurden die Schwierigkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit, aber auch erste Lösungsmöglichkeiten deutlich. -, [SC: 0.00]

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Details zum Buch
Biomedizinische Forschung in Europa
Autor:

Eric Hilgendorf, Susanne Beck

Titel:

Biomedizinische Forschung in Europa

ISBN-Nummer:

3832954848

Die medizinische Forschung in Europa liegt im internationalen Wettbewerb zurück, so dass Maßnahmen zu ihrer Verbesserung zu ergreifen sind. Insbesondere ist eine Entschlackung der die Forschung behindernden Europäischen Regelungen erforderlich. Die vielfältigen, teils widersprüchlichen Regelungsebenen stellen ein erhebliches Problem für die biomedizinische Forschung dar. Dies liegt nicht zuletzt an unterschiedlichen nationalen Einstellungen zur Biotechnologie - während in Deutschland und Italien Vorbehalte gegen die Embryonenforschung bestehen, ist im Vereinigten Königreich auch das Forschungsklonen zulässig. Diese Uneinigkeit hat gute Gründe, da sie auf den Divergenzen der nationalen Kulturen und Moralvorstellungen basiert, die in Europa gerade aufrechterhalten bleiben sollen. Die Unterschiede stellen jedoch ein Hindernis für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Medizinforschung dar, da diese einer Bündelung der Ressourcen und Fähigkeiten aus ganz Europa bedarf. Somit ist ein Kompromiss zwischen nationalen Eigenheiten und europäischen Gesamtinteressen zu finden. Ein erster Schritt ist die Sichtung und Analyse der Probleme, ihrer theoretischen Hintergründe und die Erarbeitung möglicher Lösungswege. Hierzu einen Beitrag zu leisten war die Intention der 15. Würzburger Europarechtstage, die unter dem Titel "Biomedizinische Forschung in Europa" namhafte Referenten aus den Naturwissenschaften und dem Recht zusammenführten. In dem dort aufgenommenen Dialog wurden die Schwierigkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit, aber auch erste Lösungsmöglichkeiten deutlich.

Detailangaben zum Buch - Biomedizinische Forschung in Europa


EAN (ISBN-13): 9783832954840
ISBN (ISBN-10): 3832954848
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
227 Seiten
Gewicht: 0,351 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.06.2011 12:27:23
Buch zuletzt gefunden am 03.06.2016 01:58:00
ISBN/EAN: 3832954848

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8329-5484-8, 978-3-8329-5484-0

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