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Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich - Andreas Mohr
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Andreas Mohr:

Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich - neues Buch

2011, ISBN: 9783640868087

ID: 691073052

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich der Grosse, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Erziehung richtet sich nach Leitlinien, die viel über den Erzieher aussagen - das gilt heute ebenso wie im Preussen des 18. Jahrhunderts. Freilich war Friedrich Wilhelm I. kein ´´normaler´´ Vater jener Zeit, und sein Sohn Friedrich der Grosse kein gewöhnliches Kind: Hängt das Wohl und Wehe des Staates vor allem von der Fähigkeit des Monarchen ab, wird die Erziehung des Thronfolgers zur staatstragenden Aufgabe. Trotz aller vertraut anmutenden Konflikte um Freiheiten und Spielräume war die Prinzenerziehung also keine Privatangelegenheit, sondern hatte das langfristige Ziel, den Fortbestand Preussens zu sichern. So gesehen, spiegeln die Erziehungsideale unmittelbar das monarchische Selbstbild wieder: Was zeichnet einen guten Regenten aus? Welches Selbst- und Staatsverständnis sollte der Thronfolger verinnerlichen? Anhand der einschlägigen Originalquellen vergleicht der Autor die Erziehungsmaximen Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs des Grossen und stellt dar, wie ich das monarchische Selbstverständnis vom ,Soldatenkönig´ Friedrich Wilhelm I. zum ,roi philosophe´ Friedrich dem Grossen gewandelt hat. ´´...dass der Fürst zu einem frommen und pflichtgerechten Menschen werde´´ Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Taschenbuch 16.03.2011, GRIN, .201

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Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich - Andreas Mohr
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Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich - neues Buch

2011, ISBN: 9783640868087

ID: 691073052

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich der Grosse, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Erziehung richtet sich nach Leitlinien, die viel über den Erzieher aussagen - das gilt heute ebenso wie im Preussen des 18. Jahrhunderts. Freilich war Friedrich Wilhelm I. kein ´´normaler´´ Vater jener Zeit, und sein Sohn Friedrich der Grosse kein gewöhnliches Kind: Hängt das Wohl und Wehe des Staates vor allem von der Fähigkeit des Monarchen ab, wird die Erziehung des Thronfolgers zur staatstragenden Aufgabe. Trotz aller vertraut anmutenden Konflikte um Freiheiten und Spielräume war die Prinzenerziehung also keine Privatangelegenheit, sondern hatte das langfristige Ziel, den Fortbestand Preussens zu sichern. So gesehen, spiegeln die Erziehungsideale unmittelbar das monarchische Selbstbild wieder: Was zeichnet einen guten Regenten aus? Welches Selbst- und Staatsverständnis sollte der Thronfolger verinnerlichen? Anhand der einschlägigen Originalquellen vergleicht der Autor die Erziehungsmaximen Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs des Grossen und stellt dar, wie ich das monarchische Selbstverständnis vom ,Soldatenkönig´ Friedrich Wilhelm I. zum ,roi philosophe´ Friedrich dem Grossen gewandelt hat. ...dass der Fürst zu einem frommen und pflichtgerechten Menschen werde Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Taschenbuch 16.03.2011, GRIN, .201

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2006

ISBN: 9783640868087

ID: c0a7cb3a9d38c352bfb6950f3ab4aab3

"...dass der Fürst zu einem frommen und pflichtgerechten Menschen werde" Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Erziehung richtet sich nach Leitlinien, die viel über den Erzieher aussagen - das gilt heute ebenso wie im Preußen des 18. Jahrhunderts. Freilich war Friedrich Wilhelm I. kein "normaler" Vater jener Zeit, und sein Sohn Friedrich der Große kein gewöhnliches Kind: Hängt das Wohl und Wehe des Staates vor allem von der Fähigkeit des Monarchen ab, wird die Erziehung des Thronfolgers zur staatstragenden Aufgabe. Trotz aller vertraut anmutenden Konflikte um Freiheiten und Spielräume war die Prinzenerziehung also keine Privatangelegenheit, sondern hatte das langfristige Ziel, den Fortbestand Preußens zu sichern. So gesehen, spiegeln die Erziehungsideale unmittelbar das monarchische Selbstbild wieder: Was zeichnet einen guten Regenten aus? Welches Selbst- und Staatsverständnis sollte der Thronfolger verinnerlichen? Anhand der einschlägigen Originalquellen vergleicht der Autor die Erziehungsmaximen Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs des Großen und stellt dar, wie ich das monarchische Selbstverständnis vom ,Soldatenkönig' Friedrich Wilhelm I. zum ,roi philosophe' Friedrich dem Großen gewandelt hat. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-640-86808-7, GRIN

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2006, ISBN: 9783640868087

ID: 116727575

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Erziehung richtet sich nach Leitlinien, die viel über den Erzieher aussagen - das gilt heute ebenso wie im Preußen des 18. Jahrhunderts. Freilich war Friedrich Wilhelm I. kein ´´normaler´´ Vater jener Zeit, und sein Sohn Friedrich der Große kein gewöhnliches Kind: Hängt das Wohl und Wehe des Staates vor allem von der Fähigkeit des Monarchen ab, wird die Erziehung des Thronfolgers zur staatstragenden Aufgabe. Trotz aller vertraut anmutenden Konflikte um Freiheiten und Spielräume war die Prinzenerziehung also keine Privatangelegenheit, sondern hatte das langfristige Ziel, den Fortbestand Preußens zu sichern. So gesehen, spiegeln die Erziehungsideale unmittelbar das monarchische Selbstbild wieder: Was zeichnet einen guten Regenten aus? Welches Selbst- und Staatsverständnis sollte der Thronfolger verinnerlichen? Anhand der einschlägigen Originalquellen vergleicht der Autor die Erziehungsmaximen Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs des Großen und stellt dar, wie ich das monarchische Selbstverständnis vom ,Soldatenkönig´ Friedrich Wilhelm I. zum ,roi philosophe´ Friedrich dem Großen gewandelt hat. ...dass der Fürst zu einem frommen und pflichtgerechten Menschen werde Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Frühe Neuzeit, GRIN

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Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich - Taschenbuch

2011, ISBN: 3640868080

ID: 10407794656

[EAN: 9783640868087], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Mrz 2011], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Erziehung richtet sich nach Leitlinien, die viel über den Erzieher aussagen das gilt heute ebenso wie im Preußen des 18. Jahrhunderts. Freilich war Friedrich Wilhelm I. kein normaler Vater jener Zeit, und sein Sohn Friedrich der Große kein gewöhnliches Kind: Hängt das Wohl und Wehe des Staates vor allem von der Fähigkeit des Monarchen ab, wird die Erziehung des Thronfolgers zur staatstragenden Aufgabe. Trotz aller vertraut anmutenden Konflikte um Freiheiten und Spielräume war die Prinzenerziehung also keine Privatangelegenheit, sondern hatte das langfristige Ziel, den Fortbestand Preußens zu sichern. So gesehen, spiegeln die Erziehungsideale unmittelbar das monarchische Selbstbild wieder: Was zeichnet einen guten Regenten aus Welches Selbst- und Staatsverständnis sollte der Thronfolger verinnerlichen Anhand der einschlägigen Originalquellen vergleicht der Autor die Erziehungsmaximen Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs des Großen und stellt dar, wie ich das monarchische Selbstverständnis vom Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. zum roi philosophe Friedrich dem Großen gewandelt hat. 24 pp. Deutsch

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Details zum Buch
Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich
Autor:

Mohr, Andreas

Titel:

Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich

ISBN-Nummer:

3640868080

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, einseitig bedruckt, Note: 1,6, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Erziehung richtet sich nach Leitlinien, die viel über den Erzieher aussagen - das gilt heute ebenso wie im Preußen des 18. Jahrhunderts. Freilich war Friedrich Wilhelm I. kein "normaler" Vater jener Zeit, und sein Sohn Friedrich der Große kein gewöhnliches Kind: Hängt das Wohl und Wehe des Staates vor allem von der Fähigkeit des Monarchen ab, wird die Erziehung des Thronfolgers zur staatstragenden Aufgabe. Trotz aller vertraut anmutenden Konflikte um Freiheiten und Spielräume war die Prinzenerziehung also keine Privatangelegenheit, sondern hatte das langfristige Ziel, den Fortbestand Preußens zu sichern. So gesehen, spiegeln die Erziehungsideale unmittelbar das monarchische Selbstbild wieder: Was zeichnet einen guten Regenten aus? Welches Selbst- und Staatsverständnis sollte der Thronfolger verinnerlichen? Anhand der einschlägigen Originalquellen vergleicht der Autor die Erziehungsmaximen Friedrich Wilhelms I. und Friedrichs des Großen und stellt dar, wie ich das monarchische Selbstverständnis vom ,Soldatenkönig' Friedrich Wilhelm I. zum ,roi philosophe' Friedrich dem Großen gewandelt hat.

Detailangaben zum Buch - Friedrich der Große und Friedrich Wilhelm I. - Erziehungsmaximen im Vergleich


EAN (ISBN-13): 9783640868087
ISBN (ISBN-10): 3640868080
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
44 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 26.09.2011 18:05:38
Buch zuletzt gefunden am 29.10.2016 01:19:52
ISBN/EAN: 3640868080

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-86808-0, 978-3-640-86808-7

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