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Die Suche Nach Einem Neuen Bildungskonzept in Spatantike Und Fruhem Mittelalter - Regina Steinb Gl
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Regina Steinb Gl:

Die Suche Nach Einem Neuen Bildungskonzept in Spatantike Und Fruhem Mittelalter - Taschenbuch

2010, ISBN: 3640856104

ID: 10518150287

[EAN: 9783640856107], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], REGINA STEINB GL,REFERENCE,MUSIC, Paperback. 40 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen (Musikpdagogik), Veranstaltung: Historische Musikpdagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen machen Musik, seit es sie gibt. Zwar unterscheidet sich die Musik der vorgeschichtlichen Vlker und Stmme weit von der, die wir heute als solche verstehen. Doch lassen sich selbst Laute oder Schreie, mit denen in den Frhkulturen kommuniziert wurde, als Musik bezeichnen. So entwickelte sich aus rituellen Gesngen und Tnzen, Klageliedern usw. nach und nach unsere heutige Musik, deren Entwicklung noch lngst nicht stillsteht. Fast genauso alt wie die Musik selbst ist die Musikerziehung und die Suche nach einem dafr geeigneten Bildungskonzept. Erste Aussagen darber lassen sich in der Antike feststellen, die neben dem Christentum als der bedeutendste Pfeiler europisch-abendlndischer Kultur gilt (Ehrenforth 2005, S. 41). Die wichtigsten Personen sind Pythagoras, Platon, Aristoteles und Boethius. Das Bildungskonzept orientierte sich an den Septem Artes Liberales, die sich aufteilen in Quadrivium (arithmetica, geometrica, astronomia, musica) und Trivium (grammatica, rethorica, dialectica). Mit dem aufkommenden Christentum wurde dieses traditionelle Konzept der Antike in Frage gestellt und man machte sich auf die Suche nach einem christlich geprgten Bildungskonzept. Dabei drehte stellte man sich vor allem zwei wesentlichen Fragen: 1. Welche Bedeutung hat das Bildungskonzept der Antike weiterhin 2. Welche Rolle spielt die Musik in der Bildung (Ehrenforth 2005, S. 112) Den scheinbaren Widerspruch zwischen fides (Glaube, Gottvertrauen) und ratio (Vernunft, Verstand, Wissenschaft) galt es auerdem zu erklren und zu beheben. Im Zeitraum vom 2. bis 9. Jahrhundert nach Christus suchten vor allem die Kirchenvter und Gelehrte nach Lsungen und fanden verschiedenste Anstze. Diese werden im Folgenden dargestellt. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Die Suche Nach Einem Neuen Bildungskonzept in Spatantike Und Fruhem Mittelalter - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783640856107

ID: 585739444

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 40 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen (Musikpdagogik), Veranstaltung: Historische Musikpdagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen machen Musik, seit es sie gibt. Zwar unterscheidet sich die Musik der vorgeschichtlichen Vlker und Stmme weit von der, die wir heute als solche verstehen. Doch lassen sich selbst Laute oder Schreie, mit denen in den Frhkulturen kommuniziert wurde, als Musik bezeichnen. So entwickelte sich aus rituellen Gesngen und Tnzen, Klageliedern usw. nach und nach unsere heutige Musik, deren Entwicklung noch lngst nicht stillsteht. Fast genauso alt wie die Musik selbst ist die Musikerziehung und die Suche nach einem dafr geeigneten Bildungskonzept. Erste Aussagen darber lassen sich in der Antike feststellen, die neben dem Christentum als der bedeutendste Pfeiler europisch-abendlndischer Kultur gilt (Ehrenforth 2005, S. 41). Die wichtigsten Personen sind Pythagoras, Platon, Aristoteles und Boethius. Das Bildungskonzept orientierte sich an den Septem Artes Liberales, die sich aufteilen in Quadrivium (arithmetica, geometrica, astronomia, musica) und Trivium (grammatica, rethorica, dialectica). Mit dem aufkommenden Christentum wurde dieses traditionelle Konzept der Antike in Frage gestellt und man machte sich auf die Suche nach einem christlich geprgten Bildungskonzept. Dabei drehte stellte man sich vor allem zwei wesentlichen Fragen: 1. Welche Bedeutung hat das Bildungskonzept der Antike weiterhin 2. Welche Rolle spielt die Musik in der Bildung (Ehrenforth 2005, S. 112) Den scheinbaren Widerspruch zwischen fides (Glaube, Gottvertrauen) und ratio (Vernunft, Verstand, Wissenschaft) galt es auerdem zu erklren und zu beheben. Im Zeitraum vom 2. bis 9. Jahrhundert nach Christus suchten vor allem die Kirchenvter und Gelehrte nach Lsungen und fanden verschiedenste Anstze. Diese werden im Folgenden dargestellt. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Die Suche Nach Einem Neuen Bildungskonzept in Spatantike Und Fruhem Mittelalter (Paperback) - Taschenbuch

2013

ISBN: 3640856104

ID: 20489042844

[EAN: 9783640856107], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Musikpadagogik), Veranstaltung: Historische Musikpadagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen machen Musik, seit es sie gibt. Zwar unterscheidet sich die Musik der vorgeschichtlichen Volker und Stamme weit von der, die wir heute als solche verstehen. Doch lassen sich selbst Laute oder Schreie, mit denen in den Fruhkulturen kommuniziert wurde, als Musik bezeichnen. So entwickelte sich aus rituellen Gesangen und Tanzen, Klageliedern usw. nach und nach unsere heutige Musik, deren Entwicklung noch langst nicht stillsteht. Fast genauso alt wie die Musik selbst ist die Musikerziehung und die Suche nach einem dafur geeigneten Bildungskonzept. Erste Aussagen daruber lassen sich in der Antike feststellen, die neben dem Christentum als der bedeutendste Pfeiler europaisch-abendlandischer Kultur gilt (Ehrenforth 2005, S.41). Die wichtigsten Personen sind Pythagoras, Platon, Aristoteles und Boethius. Das Bildungskonzept orientierte sich an den Septem Artes Liberales, die sich aufteilen in Quadrivium (arithmetica, geometrica, astronomia, musica) und Trivium (grammatica, rethorica, dialectica). Mit dem aufkommenden Christentum wurde dieses traditionelle Konzept der Antike in Frage gestellt und man machte sich auf die Suche nach einem christlich gepragten Bildungskonzept. Dabei drehte stellte man sich vor allem zwei wesentlichen Fragen: 1. Welche Bedeutung hat das Bildungskonzept der Antike weiterhin? 2. Welche Rolle spielt die Musik in der Bildung? (Ehrenforth 2005, S.112) Den scheinbaren Widerspruch zwischen fides (Glaube, Gottvertrauen) und ratio (Vernunft, Verstand, Wissenschaft) galt es ausserdem zu erklaren und zu beheben. Im Zeitraum vom 2. bis 9. Jahrhundert nach Christus suchten vor allem die Kirchenvater und Gelehrte nach Losungen und fanden verschiedenste Ansatze. Diese werden im Folgenden dargestellt

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2011, ISBN: 3640856104

ID: 10407792461

[EAN: 9783640856107], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Mrz 2011], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Musikpädagogik), Veranstaltung: Historische Musikpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen machen Musik, seit es sie gibt. Zwar unterscheidet sich die Musik der vorgeschichtlichen Völker und Stämme weit von der, die wir heute als solche verstehen. Doch lassen sich selbst Laute oder Schreie, mit denen in den Frühkulturen kommuniziert wurde, als Musik bezeichnen. So entwickelte sich aus rituellen Gesängen und Tänzen, Klageliedern usw. nach und nach unsere heutige Musik, deren Entwicklung noch längst nicht stillsteht.Fast genauso alt wie die Musik selbst ist die Musikerziehung und die Suche nach einem dafür geeigneten Bildungskonzept. Erste Aussagen darüber lassen sich in der Antike feststellen, die neben dem Christentum als der bedeutendste Pfeiler europäisch-abendländischer Kultur gilt (Ehrenforth 2005, S.41). Die wichtigsten Personen sind Pythagoras, Platon, Aristoteles und Boethius. Das Bildungskonzept orientierte sich an den Septem Artes Liberales , die sich aufteilen in Quadrivium (arithmetica, geometrica, astronomia, musica) und Trivium (grammatica, rethorica, dialectica). Mit dem aufkommenden Christentum wurde dieses traditionelle Konzept der Antike in Frage gestellt und man machte sich auf die Suche nach einem christlich geprägten Bildungskonzept. Dabei drehte stellte man sich vor allem zwei wesentlichen Fragen: 1. Welche Bedeutung hat das Bildungskonzept der Antike weiterhin 2. Welche Rolle spielt die Musik in der Bildung (Ehrenforth 2005, S.112) Den scheinbaren Widerspruch zwischen fides (Glaube, Gottvertrauen) und ratio (Vernunft, Verstand, Wissenschaft) galt es außerdem zu erklären und zu beheben.Im Zeitraum vom 2. bis 9. Jahrhundert nach Christus suchten vor allem die Kirchenväter und Gelehrte nach Lösungen und fanden verschiedenste Ansätze. Diese werden im Folgenden dargestellt. 20 pp. Deutsch

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2010, ISBN: 9783640856107

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Musikpädagogik), Veranstaltung: Historische Musikpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen machen Musik, seit es sie gibt. Zwar unterscheidet sich die "Musik" der vorgeschichtlichen Völker und Stämme weit von der, die wir heute als solche verstehen. Doch lassen sich selbst Laute oder Schreie, mit denen in den Frühkulturen kommuniziert wurde, als Musik bezeichnen. So entwickelte sich aus rituellen Gesängen und Tänzen, Klageliedern usw. nach und nach unsere heutige Musik, deren Entwicklung noch längst nicht stillsteht. Fast genauso alt wie die Musik selbst ist die Musikerziehung und die Suche nach einem dafür geeigneten Bildungskonzept. Erste Aussagen darüber lassen sich in der Antike feststellen, die "neben dem Christentum als der bedeutendste Pfeiler europäisch-abendländischer Kultur" gilt (Ehrenforth 2005, S.41). Die wichtigsten Personen sind Pythagoras, Platon, Aristoteles und Boethius. Das Bildungskonzept orientierte sich an den "Septem Artes Liberales", die sich aufteilen in "Quadrivium" (arithmetica, geometrica, astronomia, musica) und "Trivium" (grammatica, rethorica, dialectica). Mit dem aufkommenden Christentum wurde dieses traditionelle Konzept der Antike in Frage gestellt und man machte sich auf die Suche nach einem "christlich geprägten" Bildungskonzept. Dabei drehte stellte man sich vor allem zwei wesentlichen Fragen: 1. Welche Bedeutung hat das Bildungskonzept der Antike weiterhin? 2. Welche Rolle spielt die Musik in der Bildung? (Ehrenforth 2005, S.112) Den scheinbaren Widerspruch zwischen fides (Glaube, Gottvertrauen) und ratio (Vernunft, Verstand, Wissenschaft) galt es außerdem zu erklären und zu beheben. Im Zeitraum vom 2. bis 9. Jahrhundert nach Christus suchten vor allem die Kirchenväter und Gelehrte nach Lösungen und fanden verschiedenste Ansätze. Diese werden im Folgenden Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Die Suche nach einem  neuen Bildungskonzept  in Spätantike und Frühem Mittelalter
Autor:

Steinbügl, Regina

Titel:

Die Suche nach einem neuen Bildungskonzept in Spätantike und Frühem Mittelalter

ISBN-Nummer:

3640856104

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Musikpädagogik), Veranstaltung: Historische Musikpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen machen Musik, seit es sie gibt. Zwar unterscheidet sich die "Musik" der vorgeschichtlichen Völker und Stämme weit von der, die wir heute als solche verstehen. Doch lassen sich selbst Laute oder Schreie, mit denen in den Frühkulturen kommuniziert wurde, als Musik bezeichnen. So entwickelte sich aus rituellen Gesängen und Tänzen, Klageliedern usw. nach und nach unsere heutige Musik, deren Entwicklung noch längst nicht stillsteht.Fast genauso alt wie die Musik selbst ist die Musikerziehung und die Suche nach einem dafür geeigneten Bildungskonzept. Erste Aussagen darüber lassen sich in der Antike feststellen, die "neben dem Christentum als der bedeutendste Pfeiler europäisch-abendländischer Kultur" gilt (Ehrenforth 2005, S.41). Die wichtigsten Personen sind Pythagoras, Platon, Aristoteles und Boethius. Das Bildungskonzept orientierte sich an den "Septem Artes Liberales", die sich aufteilen in "Quadrivium" (arithmetica, geometrica, astronomia, musica) und "Trivium" (grammatica, rethorica, dialectica). Mit dem aufkommenden Christentum wurde dieses traditionelle Konzept der Antike in Frage gestellt und man machte sich auf die Suche nach einem "christlich geprägten" Bildungskonzept. Dabei drehte stellte man sich vor allem zwei wesentlichen Fragen: 1. Welche Bedeutung hat das Bildungskonzept der Antike weiterhin? 2. Welche Rolle spielt die Musik in der Bildung? (Ehrenforth 2005, S.112) Den scheinbaren Widerspruch zwischen fides (Glaube, Gottvertrauen) und ratio (Vernunft, Verstand, Wissenschaft) galt es außerdem zu erklären und zu beheben.Im Zeitraum vom 2. bis 9. Jahrhundert nach Christus suchten vor allem die Kirchenväter und Gelehrte nach Lösungen und fanden verschiedenste Ansätze. Diese werden im Folgenden dargestellt.

Detailangaben zum Buch - Die Suche nach einem neuen Bildungskonzept in Spätantike und Frühem Mittelalter


EAN (ISBN-13): 9783640856107
ISBN (ISBN-10): 3640856104
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 12.05.2007 13:54:57
Buch zuletzt gefunden am 30.11.2016 16:13:07
ISBN/EAN: 3640856104

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-85610-4, 978-3-640-85610-7

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