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Theorien der Intertextualität - Michelle Becker
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Michelle Becker:

Theorien der Intertextualität - neues Buch

2009, ISBN: 9783640825035

ID: 404c72a4e7cafac700f1b6648c37efa2

Am Beispiel La sombra del viento von Carlos Ruíz Zafón Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Romanistik), Veranstaltung: Literatur- und Kulturtheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intertextualität bezeichnet die Beziehungen zwischen Texten, hat also das zum Gegenstand, "was sich zwischen Texten abspielt". Intertextualitätstheoretiker beschäftigen sich demnach mit der Beschreibung und Systematisierung von Bezügen zwischen Texten. Der Begriff Intertextualität wurde eigentlich erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführt, wobei schon seit der Antike verschiedene Termini zur Benennung von Intertextualitätsformen existieren, wie z.B. Parodie, Travestie und Zitat. Literatur war schliesslich zu allen literaturgeschichtlichen Epochen intertextuell, wobei die Formen der Intertextualität ebenso wie die Einstellungen der Autoren und Rezipienten zur Intertextualität von Epoche zu Epoche variierten. So forderte man in der Antike von den Dichtern, dass sie sich an den grossen Vorbildern orientieren und diese nachahmen sollten. Ein Beispiel für eine solch affirmative Form der Intertextualität ist die Aeneis von Vergil, die man als eine Weiterführung und stilistische Nachahmung der Ilias von Homer bezeichnen kann. Im Gegensatz dazu postulierten die Autoren des Realismus eine Mimesis von Wirklichkeit und nicht von literarischen Prätexten - nichts desto trotz lassen sich natürlich auch in realistischen Texten Bezugnahmen zu vorangegangenen Werken identifizieren, weil Autoren häufig auch unbewusst literarische Vorbilder verarbeiten und die entstehenden Texte somit nie in einem literarischen ,Vakuum' existieren. Mit der von der Literaturgeschichtsschreibung als Moderne deklarierten Epoche (Beginn etwa Anfang des 20. Jahrhunderts) setzt eine vom Umfang her bis dahin unbekannte Phase von intertextuellen Bezugnahmen ein. Diese Intensität von Text-Text-Bezügen setzt sich über die Postmoderne bis heute fort. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-82503-5, GRIN

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Theorien der Intertextualität - Michelle Becker
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Theorien der Intertextualität - neues Buch

2011, ISBN: 9783640825035

ID: 691061398

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Romanistik), Veranstaltung: Literatur- und Kulturtheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intertextualität bezeichnet die Beziehungen zwischen Texten, hat also das zum Gegenstand, ´´was sich zwischen Texten abspielt´´. Intertextualitätstheoretiker beschäftigen sich demnach mit der Beschreibung und Systematisierung von Bezügen zwischen Texten. Der Begriff Intertextualität wurde eigentlich erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführt, wobei schon seit der Antike verschiedene Termini zur Benennung von Intertextualitätsformen existieren, wie z.B. Parodie, Travestie und Zitat. Literatur war schliesslich zu allen literaturgeschichtlichen Epochen intertextuell, wobei die Formen der Intertextualität ebenso wie die Einstellungen der Autoren und Rezipienten zur Intertextualität von Epoche zu Epoche variierten. So forderte man in der Antike von den Dichtern, dass sie sich an den grossen Vorbildern orientieren und diese nachahmen sollten. Ein Beispiel für eine solch affirmative Form der Intertextualität ist die Aeneis von Vergil, die man als eine Weiterführung und stilistische Nachahmung der Ilias von Homer bezeichnen kann. Im Gegensatz dazu postulierten die Autoren des Realismus eine Mimesis von Wirklichkeit und nicht von literarischen Prätexten ¬¿ nichts desto trotz lassen sich natürlich auch in realistischen Texten Bezugnahmen zu vorangegangenen Werken identifizieren, weil Autoren häufig auch unbewusst literarische Vorbilder verarbeiten und die entstehenden Texte somit nie in einem literarischen ,Vakuum´ existieren. Mit der von der Literaturgeschichtsschreibung als Moderne deklarierten Epoche (Beginn etwa Anfang des 20. Jahrhunderts) setzt eine vom Umfang her bis dahin unbekannte Phase von intertextuellen Bezugnahmen ein. Diese Intensität von Text-Text-Bezügen setzt sich über di Am Beispiel La sombra del viento von Carlos Ruíz Zafón Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft Taschenbuch 11.02.2011, GRIN, .201

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2009

ISBN: 9783640825035

ID: 404c72a4e7cafac700f1b6648c37efa2

Am Beispiel La sombra del viento von Carlos Ruíz Zafón Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Romanistik), Veranstaltung: Literatur- und Kulturtheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intertextualität bezeichnet die Beziehungen zwischen Texten, hat also das zum Gegenstand, "was sich zwischen Texten abspielt". Intertextualitätstheoretiker beschäftigen sich demnach mit der Beschreibung und Systematisierung von Bezügen zwischen Texten. Der Begriff Intertextualität wurde eigentlich erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführt, wobei schon seit der Antike verschiedene Termini zur Benennung von Intertextualitätsformen existieren, wie z.B. Parodie, Travestie und Zitat. Literatur war schliesslich zu allen literaturgeschichtlichen Epochen intertextuell, wobei die Formen der Intertextualität ebenso wie die Einstellungen der Autoren und Rezipienten zur Intertextualität von Epoche zu Epoche variierten. So forderte man in der Antike von den Dichtern, dass sie sich an den grossen Vorbildern orientieren und diese nachahmen sollten. Ein Beispiel für eine solch affirmative Form der Intertextualität ist die Aeneis von Vergil, die man als eine Weiterführung und stilistische Nachahmung der Ilias von Homer bezeichnen kann. Im Gegensatz dazu postulierten die Autoren des Realismus eine Mimesis von Wirklichkeit und nicht von literarischen Prätexten ¬¿ nichts desto trotz lassen sich natürlich auch in realistischen Texten Bezugnahmen zu vorangegangenen Werken identifizieren, weil Autoren häufig auch unbewusst literarische Vorbilder verarbeiten und die entstehenden Texte somit nie in einem literarischen ,Vakuum' existieren. Mit der von der Literaturgeschichtsschreibung als Moderne deklarierten Epoche (Beginn etwa Anfang des 20. Jahrhunderts) setzt eine vom Umfang her bis dahin unbekannte Phase von intertextuellen Bezugnahmen ein. Diese Intensität von Text-Text-Bezügen setzt sich über di Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-82503-5, GRIN

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2009, ISBN: 9783640825035

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Am Beispiel La sombra del viento von Carlos Ruíz Zafón Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Romanistik), Veranstaltung: Literatur- und Kulturtheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intertextualität bezeichnet die Beziehungen zwischen Texten, hat also das zum Gegenstand, "was sich zwischen Texten abspielt". Intertextualitätstheoretiker beschäftigen sich demnach mit der Beschreibung und Systematisierung von Bezügen zwischen Texten. Der Begriff Intertextualität wurde eigentlich erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführt, wobei schon seit der Antike verschiedene Termini zur Benennung von Intertextualitätsformen existieren, wie z.B. Parodie, Travestie und Zitat. Literatur war schließlich zu allen literaturgeschichtlichen Epochen intertextuell, wobei die Formen der Intertextualität ebenso wie die Einstellungen der Autoren und Rezipienten zur Intertextualität von Epoche zu Epoche variierten. So forderte man in der Antike von den Dichtern, dass sie sich an den großen Vorbildern orientieren und diese nachahmen sollten. Ein Beispiel für eine solch affirmative Form der Intertextualität ist die Aeneis von Vergil, die man als eine Weiterführung und stilistische Nachahmung der Ilias von Homer bezeichnen kann. Im Gegensatz dazu postulierten die Autoren des Realismus eine Mimesis von Wirklichkeit und nicht von literarischen Prätexten ¬¿ nichts desto trotz lassen sich natürlich auch in realistischen Texten Bezugnahmen zu vorangegangenen Werken identifizieren, weil Autoren häufig auch unbewusst literarische Vorbilder verarbeiten und die entstehenden Texte somit nie in einem literarischen ,Vakuum' existieren. Mit der von der Literaturgeschichtsschreibung als Moderne deklarierten Epoche (Beginn etwa Anfang des 20. Jahrhunderts) setzt eine vom Umfang her bis dahin unbekannte Phase von intertextuellen Bezugnahmen ein. Diese Intensität von Text-Text-Bezügen setzt sich über di Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-640-82503-5, GRIN

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2009, ISBN: 9783640825035

ID: 116705394

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Romanistik), Veranstaltung: Literatur- und Kulturtheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intertextualität bezeichnet die Beziehungen zwischen Texten, hat also das zum Gegenstand, ´´was sich zwischen Texten abspielt´´. Intertextualitätstheoretiker beschäftigen sich demnach mit der Beschreibung und Systematisierung von Bezügen zwischen Texten. Der Begriff Intertextualität wurde eigentlich erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführt, wobei schon seit der Antike verschiedene Termini zur Benennung von Intertextualitätsformen existieren, wie z.B. Parodie, Travestie und Zitat. Literatur war schließlich zu allen literaturgeschichtlichen Epochen intertextuell, wobei die Formen der Intertextualität ebenso wie die Einstellungen der Autoren und Rezipienten zur Intertextualität von Epoche zu Epoche variierten. So forderte man in der Antike von den Dichtern, dass sie sich an den großen Vorbildern orientieren und diese nachahmen sollten. Ein Beispiel für eine solch affirmative Form der Intertextualität ist die Aeneis von Vergil, die man als eine Weiterführung und stilistische Nachahmung der Ilias von Homer bezeichnen kann. Im Gegensatz dazu postulierten die Autoren des Realismus eine Mimesis von Wirklichkeit und nicht von literarischen Prätexten ¬¿ nichts desto trotz lassen sich natürlich auch in realistischen Texten Bezugnahmen zu vorangegangenen Werken identifizieren, weil Autoren häufig auch unbewusst literarische Vorbilder verarbeiten und die entstehenden Texte somit nie in einem literarischen ,Vakuum´ existieren. Mit der von der Literaturgeschichtsschreibung als Moderne deklarierten Epoche (Beginn etwa Anfang des 20. Jahrhunderts) setzt eine vom Umfang her bis dahin unbekannte Phase von intertextuellen Bezugnahmen ein. Diese Intensität von Text-Text-Bezügen setzt sich über di Am Beispiel La sombra del viento von Carlos Ruíz Zafón Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Theorien der Intertextualität
Autor:

Becker, Michelle

Titel:

Theorien der Intertextualität

ISBN-Nummer:

3640825039

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität des Saarlandes (Romanistik), Veranstaltung: Literatur- und Kulturtheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Intertextualität bezeichnet die Beziehungen zwischen Texten, hat also das zum Gegenstand, "was sich zwischen Texten abspielt". Intertextualitätstheoretiker beschäftigen sich demnach mit der Beschreibung und Systematisierung von Bezügen zwischen Texten. Der Begriff Intertextualität wurde eigentlich erst in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts eingeführt, wobei schon seit der Antike verschiedene Termini zur Benennung von Intertextualitätsformen existieren, wie z.B. Parodie, Travestie und Zitat. Literatur war schließlich zu allen literaturgeschichtlichen Epochen intertextuell, wobei die Formen der Intertextualität ebenso wie die Einstellungen der Autoren und Rezipienten zur Intertextualität von Epoche zu Epoche variierten. So forderte man in der Antike von den Dichtern, dass sie sich an den großen Vorbildern orientieren und diese nachahmen sollten. Ein Beispiel für eine solch affirmative Form der Intertextualität ist die Aeneis von Vergil, die man als eine Weiterführung und stilistische Nachahmung der Ilias von Homer bezeichnen kann. Im Gegensatz dazu postulierten die Autoren des Realismus eine Mimesis von Wirklichkeit und nicht von literarischen Prätexten ¬¿ nichts desto trotz lassen sich natürlich auch in realistischen Texten Bezugnahmen zu vorangegangenen Werken identifizieren, weil Autoren häufig auch unbewusst literarische Vorbilder verarbeiten und die entstehenden Texte somit nie in einem literarischen ,Vakuum' existieren. Mit der von der Literaturgeschichtsschreibung als Moderne deklarierten Epoche (Beginn etwa Anfang des 20. Jahrhunderts) setzt eine vom Umfang her bis dahin unbekannte Phase von intertextuellen Bezugnahmen ein. Diese Intensität von Text-Text-Bezügen setzt sich über die Postmoderne bis heute fort.

Detailangaben zum Buch - Theorien der Intertextualität


EAN (ISBN-13): 9783640825035
ISBN (ISBN-10): 3640825039
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.04.2011 11:51:35
Buch zuletzt gefunden am 02.11.2016 16:46:10
ISBN/EAN: 3640825039

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-82503-9, 978-3-640-82503-5

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