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Die Tobin-Steuer - Miriam Moch
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Miriam Moch:

Die Tobin-Steuer - neues Buch

2010, ISBN: 9783640580972

ID: 691024915

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Investmentbanker und Börsianer haben sich in einen besinnungslosen Rausch getrunken. Jetzt ist es an der Zeit, das Komasaufen auf den Finanzmärkten zu beenden.´´ Die internationale Finanzwelt hat sich zu einem grossen Spielkasino entwickelt, in dem sich grosse Banken, Investmentfondsgesellschaften und andere vermögende Finanzmarktakteure tummeln, um durch gezielte Geldeinsätze an den Spieltischen - den weltweiten Finanzmärkten - möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Spekulanten investieren nicht mehr in die ´´Realwirtschaft´´, was Arbeitsplätze schafft, Güter produziert und Dienstleistungen hervorbringt, sondern in die ´´Kasinowirtschaft´´, bestehend aus Devisengeschäften, Anleihen und weiteren komplexen Finanzkonstrukten. Während die Finanzmarktakteure die grossen Gewinner dieses Spieles sind, kann es jedoch verheerende Folgen für die Weltwirtschaft haben. So besteht die Gefahr, dass Finanzmärkte weltweit instabil werden, Währungen kollabieren und im schlimmsten Fall Finanzkrisen globalen Ausmasses folgen. Im Interesse, eine stabile Weltwirtschaft zu schaffen, kommen immer wieder Ansätze zur Regulierung der Finanzmärkte auf. Einer dieser Ansätze ist der 1972 formulierte Vorschlag von James Tobin, eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu erheben. Erklärtes Ziel der Steuer ist die Verringerung der Devisenflüsse. In dieser Arbeit soll dargelegt werden, ob eine Devisenumsatzsteuer nach dem Modell von Tobin den in sie gelegten Erwartungen gerecht werden kann, oder ob es anderer bzw. zusätzlicher Mittel bedarf, um die Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung weltweit zu stabilisieren. Das erste einleitende Kapitel beschreibt zunächst, wie spekulative Devisengeschäfte an den Finanzmärkten ablaufen und welche Konsequenzen sie für den Finanzsekto Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Investmentbanker und Börsianer haben sich in einen besinnungslosen Rausch getrunken. Jetzt ist es an der Zeit, das Komasaufen auf den Finanzmärkten zu beenden.´´ Die internationale Finanzwelt hat sich zu einem grossen Spielkasino entwickelt, in dem sich grosse Banken, Investmentfondsgesellschaften und andere vermögende Finanzmarktakteure tummeln, um durch gezielte Geldeinsätze an den Spieltischen - den weltweiten Finanzmärkten - möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Spekulanten investieren nicht mehr in die ´´Realwirtschaft´´, was Arbeitsplätze schafft, Güter produziert und Dienstleistungen hervorbringt, sondern in die ´´Kasinowirtschaft´´, bestehend aus Devisengeschäften, Anleihen und weiteren komplexen Finanzkonstrukten. Während die Finanzmarktakteure die grossen Gewinner dieses Spieles sind, kann es jedoch verheerende Folgen für die Weltwirtschaft haben. So besteht die Gefahr, dass Finanzmärkte weltweit instabil werden, Währungen kollabieren und im schlimmsten Fall Finanzkrisen globalen Ausmasses folgen. Im Interesse, eine stabile Weltwirtschaft zu schaffen, kommen immer wieder Ansätze zur Regulierung der Finanzmärkte auf. Einer dieser Ansätze ist der 1972 formulierte Vorschlag von James Tobin, eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu erheben. Erklärtes Ziel der Steuer ist die Verringerung der Devisenflüsse. In dieser Arbeit soll dargelegt werden, ob eine Devisenumsatzsteuer nach dem Modell von Tobin den in sie gelegten Erwartungen gerecht werden kann, oder ob es anderer bzw. zusätzlicher Mittel bedarf, um die Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung weltweit zu stabilisieren. Das erste einleitende Kapitel beschreibt zunächst, wie spekulative Devisengeschäfte an den Finanzmärkten ablaufen und welche Konsequenzen sie für den Finanzsektor nach sich ziehen. In den nächsten Abschnitten werden die Funktionsweise und Ziele der Tobin-Steuer als regulierende Massnahme erklärt. Darauf folgend werden ihre möglichen Auswirkungen kritisch analysiert, was mittels eines abschliessenden Resümees abgerundet wird. Die Tobin-Steuer Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 13.04.2010, GRIN, .201

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Die Tobin-Steuer - Miriam Moch
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Miriam Moch:

Die Tobin-Steuer - neues Buch

2009, ISBN: 9783640580972

ID: 116593557

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Investmentbanker und Börsianer haben sich in einen besinnungslosen Rausch getrunken. Jetzt ist es an der Zeit, das Komasaufen auf den Finanzmärkten zu beenden.´´ Die internationale Finanzwelt hat sich zu einem großen Spielkasino entwickelt, in dem sich große Banken, Investmentfondsgesellschaften und andere vermögende Finanzmarktakteure tummeln, um durch gezielte Geldeinsätze an den Spieltischen - den weltweiten Finanzmärkten - möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Spekulanten investieren nicht mehr in die ´´Realwirtschaft´´, was Arbeitsplätze schafft, Güter produziert und Dienstleistungen hervorbringt, sondern in die ´´Kasinowirtschaft´´, bestehend aus Devisengeschäften, Anleihen und weiteren komplexen Finanzkonstrukten. Während die Finanzmarktakteure die großen Gewinner dieses Spieles sind, kann es jedoch verheerende Folgen für die Weltwirtschaft haben. So besteht die Gefahr, dass Finanzmärkte weltweit instabil werden, Währungen kollabieren und im schlimmsten Fall Finanzkrisen globalen Ausmaßes folgen. Im Interesse, eine stabile Weltwirtschaft zu schaffen, kommen immer wieder Ansätze zur Regulierung der Finanzmärkte auf. Einer dieser Ansätze ist der 1972 formulierte Vorschlag von James Tobin, eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu erheben. Erklärtes Ziel der Steuer ist die Verringerung der Devisenflüsse. In dieser Arbeit soll dargelegt werden, ob eine Devisenumsatzsteuer nach dem Modell von Tobin den in sie gelegten Erwartungen gerecht werden kann, oder ob es anderer bzw. zusätzlicher Mittel bedarf, um die Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung weltweit zu stabilisieren. Das erste einleitende Kapitel beschreibt zunächst, wie spekulative Devisengeschäfte an den Finanzmärkten ablaufen und welche Konsequenzen sie für den Finanzsekto Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Investmentbanker und Börsianer haben sich in einen besinnungslosen Rausch getrunken. Jetzt ist es an der Zeit, das Komasaufen auf den Finanzmärkten zu beenden.´´ Die internationale Finanzwelt hat sich zu einem großen Spielkasino entwickelt, in dem sich große Banken, Investmentfondsgesellschaften und andere vermögende Finanzmarktakteure tummeln, um durch gezielte Geldeinsätze an den Spieltischen - den weltweiten Finanzmärkten - möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Spekulanten investieren nicht mehr in die ´´Realwirtschaft´´, was Arbeitsplätze schafft, Güter produziert und Dienstleistungen hervorbringt, sondern in die ´´Kasinowirtschaft´´, bestehend aus Devisengeschäften, Anleihen und weiteren komplexen Finanzkonstrukten. Während die Finanzmarktakteure die großen Gewinner dieses Spieles sind, kann es jedoch verheerende Folgen für die Weltwirtschaft haben. So besteht die Gefahr, dass Finanzmärkte weltweit instabil werden, Währungen kollabieren und im schlimmsten Fall Finanzkrisen globalen Ausmaßes folgen. Im Interesse, eine stabile Weltwirtschaft zu schaffen, kommen immer wieder Ansätze zur Regulierung der Finanzmärkte auf. Einer dieser Ansätze ist der 1972 formulierte Vorschlag von James Tobin, eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu erheben. Erklärtes Ziel der Steuer ist die Verringerung der Devisenflüsse. In dieser Arbeit soll dargelegt werden, ob eine Devisenumsatzsteuer nach dem Modell von Tobin den in sie gelegten Erwartungen gerecht werden kann, oder ob es anderer bzw. zusätzlicher Mittel bedarf, um die Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung weltweit zu stabilisieren. Das erste einleitende Kapitel beschreibt zunächst, wie spekulative Devisengeschäfte an den Finanzmärkten ablaufen und welche Konsequenzen sie für den Finanzsektor nach sich ziehen. In den nächsten Abschnitten werden die Funktionsweise und Ziele der Tobin-Steuer als regulierende Maßnahme erklärt. Darauf folgend werden ihre möglichen Auswirkungen kritisch analysiert, was mittels eines abschließenden Resümees abgerundet wird. Die Tobin-Steuer Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Die Tobin-Steuer - neues Buch

2009

ISBN: 9783640580972

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Die Tobin-Steuer Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: "Investmentbanker und Börsianer haben sich in einen besinnungslosen Rausch getrunken. Jetzt ist es an der Zeit, das Komasaufen auf den Finanzmärkten zu beenden." Die internationale Finanzwelt hat sich zu einem grossen Spielkasino entwickelt, in dem sich grosse Banken, Investmentfondsgesellschaften und andere vermögende Finanzmarktakteure tummeln, um durch gezielte Geldeinsätze an den Spieltischen - den weltweiten Finanzmärkten - möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Spekulanten investieren nicht mehr in die "Realwirtschaft", was Arbeitsplätze schafft, Güter produziert und Dienstleistungen hervorbringt, sondern in die "Kasinowirtschaft", bestehend aus Devisengeschäften, Anleihen und weiteren komplexen Finanzkonstrukten. Während die Finanzmarktakteure die grossen Gewinner dieses Spieles sind, kann es jedoch verheerende Folgen für die Weltwirtschaft haben. So besteht die Gefahr, dass Finanzmärkte weltweit instabil werden, Währungen kollabieren und im schlimmsten Fall Finanzkrisen globalen Ausmasses folgen. Im Interesse, eine stabile Weltwirtschaft zu schaffen, kommen immer wieder Ansätze zur Regulierung der Finanzmärkte auf. Einer dieser Ansätze ist der 1972 formulierte Vorschlag von James Tobin, eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu erheben. Erklärtes Ziel der Steuer ist die Verringerung der Devisenflüsse. In dieser Arbeit soll dargelegt werden, ob eine Devisenumsatzsteuer nach dem Modell von Tobin den in sie gelegten Erwartungen gerecht werden kann, oder ob es anderer bzw. zusätzlicher Mittel bedarf, um die Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung weltweit zu stabilisieren. Das erste einleitende Kapitel beschreibt zunächst, wie spekulative Devisengeschäfte an den Finanzmärkten ablaufen und welche Konsequenzen sie für den Finanzsektor nach sich ziehen. In den nächsten Abschnitten werden die Funktionsweise und Ziele der Tobin-Steuer als regulierende Massnahme erklärt. Darauf folgend werden ihre möglichen Auswirkungen kritisch analysiert, was mittels eines abschliessenden Resümees abgerundet wird. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Volkswirtschaft 978-3-640-58097-2, GRIN

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Die Tobin-Steuer Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Hochschule Aschaffenburg, Veranstaltung: VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: "Investmentbanker und Börsianer haben sich in einen besinnungslosen Rausch getrunken. Jetzt ist es an der Zeit, das Komasaufen auf den Finanzmärkten zu beenden." Die internationale Finanzwelt hat sich zu einem großen Spielkasino entwickelt, in dem sich große Banken, Investmentfondsgesellschaften und andere vermögende Finanzmarktakteure tummeln, um durch gezielte Geldeinsätze an den Spieltischen - den weltweiten Finanzmärkten - möglichst hohe Gewinne zu erzielen. Spekulanten investieren nicht mehr in die "Realwirtschaft", was Arbeitsplätze schafft, Güter produziert und Dienstleistungen hervorbringt, sondern in die "Kasinowirtschaft", bestehend aus Devisengeschäften, Anleihen und weiteren komplexen Finanzkonstrukten. Während die Finanzmarktakteure die großen Gewinner dieses Spieles sind, kann es jedoch verheerende Folgen für die Weltwirtschaft haben. So besteht die Gefahr, dass Finanzmärkte weltweit instabil werden, Währungen kollabieren und im schlimmsten Fall Finanzkrisen globalen Ausmaßes folgen. Im Interesse, eine stabile Weltwirtschaft zu schaffen, kommen immer wieder Ansätze zur Regulierung der Finanzmärkte auf. Einer dieser Ansätze ist der 1972 formulierte Vorschlag von James Tobin, eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu erheben. Erklärtes Ziel der Steuer ist die Verringerung der Devisenflüsse. In dieser Arbeit soll dargelegt werden, ob eine Devisenumsatzsteuer nach dem Modell von Tobin den in sie gelegten Erwartungen gerecht werden kann, oder ob es anderer bzw. zusätzlicher Mittel bedarf, um die Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung weltweit zu stabilisieren. Das erste einleitende Kapitel beschreibt zunächst, wie spekulative Devisengeschäfte an den Finanzmärkten ablaufen und welche Konsequenzen sie für den Finanzsektor nach sich ziehen. In den nächsten Abschnitten werden die Funktionsweise und Ziele der Tobin-Steuer als regulierende Maßnahme erklärt. Darauf folgend werden ihre möglichen Auswirkungen kritisch analysiert, was mittels eines abschließenden Resümees abgerundet wird. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Volkswirtschaft 978-3-640-58097-2, GRIN

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ID: 116593557

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Details zum Buch
Die Tobin-Steuer
Autor:

Moch, Miriam

Titel:

Die Tobin-Steuer

ISBN-Nummer:

3640580974

"Investmentbanker und Börsianer haben sich in einen besinnungslosen Rausch getrunken. Jetzt ist es an der Zeit, das Komasaufen auf den Finanzmärkten zu beenden."Die internationale Finanzwelt hat sich zu einem großen Spielkasino entwickelt, in dem sich große Banken, Investmentfondsgesellschaften und andere vermögende Finanzmarktakteure tummeln, um durch gezielte Geldeinsätzean den Spieltischen - den weltweiten Finanzmärkten - möglichsthohe Gewinne zu erzielen. Spekulanten investieren nicht mehr in die "Realwirtschaft", was Arbeitsplätze schafft, Güter produziert und Dienstleistungen hervorbringt, sondern in die "Kasinowirtschaft", bestehend aus Devisengeschäften, Anleihenund weiteren komplexen Finanzkonstrukten. Während die Finanzmarktakteure die großen Gewinner dieses Spieles sind, kann es jedoch verheerende Folgen für die Weltwirtschaft haben. So besteht die Gefahr, dass Finanzmärkte weltweit instabil werden, Währungen kollabieren und im schlimmsten Fall Finanzkrisen globalen Ausmaßes folgen.Im Interesse, eine stabile Weltwirtschaft zu schaffen, kommen immer wieder Ansätze zur Regulierung der Finanzmärkte auf. Einer dieser Ansätze ist der 1972 formulierte Vorschlag von James Tobin, eine Steuer auf internationale Devisengeschäfte zu erheben. Erklärtes Ziel der Steuer ist die Verringerung der Devisenflüsse. In dieser Arbeit soll dargelegt werden, obeine Devisenumsatzsteuer nach dem Modell von Tobin den in sie gelegten Erwartungen gerecht werden kann, oder ob es anderer bzw. zusätzlicher Mittel bedarf, um die Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung weltweit zu stabilisieren.Das erste einleitende Kapitel beschreibt zunächst, wie spekulative Devisengeschäfte an den Finanzmärkten ablaufen und welche Konsequenzen sie für den Finanzsektor nach sich ziehen. In den nächsten Abschnitten werden die Funktionsweise und Ziele der Tobin-Steuer als regulierende Maßnahme erklärt. Darauf folgend werden ihre möglichen Auswirkungen kritisch analysiert, was mittels eines abschließenden Resümees abgerundet wird.

Detailangaben zum Buch - Die Tobin-Steuer


EAN (ISBN-13): 9783640580972
ISBN (ISBN-10): 3640580974
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,105 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.02.2011 01:50:59
Buch zuletzt gefunden am 24.08.2016 21:22:31
ISBN/EAN: 3640580974

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58097-4, 978-3-640-58097-2

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