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Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 - Thomas Kresin
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Thomas Kresin:

Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 - neues Buch

2010, ISBN: 9783640580484

ID: 691026380

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Wer sind wir? Identität und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten.´´ So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Grossbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt? Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zw Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Wer sind wir? Identität und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten.´´ So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Grossbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt? Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zwischen verschiedenen Kulturen, auf seine Anwendbarkeit auf den Nahostkonflikt, d.h. den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, zu untersuchen. Innerhalb dieses Modells soll zudem die Idee eines komplexen Bruchlinienkrieges mit Bezug auf den Nahostkonflikt näher beleuchtet und analysiert werden. Für letzteres erstreckt sich der zu untersuchende Zeitraum von den gescheiterten Gesprächen im Sommer 2000 zwischen dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, PLO-Chef Yassir Arafat und dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak, die unter dem Namen Camp Dav Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 31.03.2010, GRIN, .201

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Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 - Thomas Kresin
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Thomas Kresin:

Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 - neues Buch

2008, ISBN: 9783640580484

ID: 116595524

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Wer sind wir? Identität und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten.´´ So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Großbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt? Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zw Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Wer sind wir? Identität und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten.´´ So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Großbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt? Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zwischen verschiedenen Kulturen, auf seine Anwendbarkeit auf den Nahostkonflikt, d.h. den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, zu untersuchen. Innerhalb dieses Modells soll zudem die Idee eines komplexen Bruchlinienkrieges mit Bezug auf den Nahostkonflikt näher beleuchtet und analysiert werden. Für letzteres erstreckt sich der zu untersuchende Zeitraum von den gescheiterten Gesprächen im Sommer 2000 zwischen dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, PLO-Chef Yassir Arafat und dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak, die unter dem Namen Camp Dav Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 - neues Buch

2008

ISBN: 9783640580484

ID: 43097d1fad6d82ad51aad0d7d9e3bee8

Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Wer sind wir? Identität und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: "Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten." So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Großbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt? Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zw Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Wer sind wir? Identität und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: "Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten." So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Großbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt? Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zwischen verschiedenen Kulturen, auf seine Anwendbarkeit auf den Nahostkonflikt, d.h. den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, zu untersuchen. Innerhalb d Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-640-58048-4, GRIN

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Huntingtons Theorie Eines Bruchlinienkrieges Im Rahmen Des Israelisch-Palastinensischen Konflikts Seit Camp David 2 - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640580484

ID: 586955219

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 80 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1, 0, Universitt Passau (Philosophische Fakultt), Veranstaltung: Wer sind wir Identitt und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten. So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklrung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Grobritannien, die zweite war das jdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palstina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgrndung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung Ist der israelisch-palstinensische Konflikt letztlich nur noch konomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatschlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexitt dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Verffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezglich einer systematischen Prfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nmlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zwischen verschiedenen Kulturen, auf seine Anwendbarke This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 - neues Buch

2008, ISBN: 9783640580484

ID: 116595524

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Wer sind wir? Identität und Konflikt in postmodernen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten.´´ So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Großbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt? Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen. Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zw Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2 Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2
Autor:

Kresin, Thomas

Titel:

Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2

ISBN-Nummer:

3640580486

"Eine Nation schenkte einer zweiten Nation das Land einer dritten." So beschrieb der Jude Arthur Koestler 1917 die Balfour-Erklärung. Bei der ersten Nation handelte es sich um Großbritannien, die zweite war das jüdische Volk und die dritte die Araber im heutigen Israel und Palästina. Der darauf folgende Konflikt zwischen Juden und Arabern beschäftigt die Welt nun bereits seit fast einem Jahrhundert, vor allem aber seit der Staatsgründung Israels im Jahr 1948. Seitdem wechseln sich Phasen relativer Ruhe, diplomatische Friedensinitiativen und -verhandlungen ab mit Zeiten teils intensiver Gewalt und Krieg. Was aber ist heutzutage der Charakter dieser Auseinandersetzung? Ist der israelisch-palästinensische Konflikt letztlich nur noch ökonomisch motiviert, immer noch territorial, oder handelt es sich tatsächlich um einen Kulturkampf, wie ihn Samuel Huntington beschreibt?Diese Frage ist so umfassend und schwierig, dass sie hier nicht beantwortet werden kann. Allein die Masse an Literatur zu diesem Thema, die von objektiv neutralen Berichten bis zu hochgradig ideologisierten Pamphleten reicht, verdeutlicht die Komplexität dieser Fragestellung. Allerdings wird und wurde Samuel Huntingtons Theorie vom Kampf der Kulturen seit ihrer Veröffentlichung in Buchform im Jahr 1996 so oft und auf so unterschiedliche Weise mit dem Nahostkonflikt in Verbindung gebracht, dass es lohnt, sie diesbezüglich einer systematischen Prüfung zu unterziehen.Die vorliegende Arbeit macht es sich jedoch aufgrund ihres Umfangs lediglich zur Aufgabe, einen Teilaspekt des Kampfes der Kulturen, nämlich das von Huntington formulierte Modell eines Bruchlinienkrieges zwischen verschiedenen Kulturen, auf seine Anwendbarkeit auf den Nahostkonflikt, d.h. den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, zu untersuchen. Innerhalb dieses Modells soll zudem die Idee eines komplexen Bruchlinienkrieges mit Bezug auf den Nahostkonflikt näher beleuchtet und analysiert werden. Für letzteres erstreckt sich der zu untersuchende Zeitraum von den gescheiterten Gesprächen im Sommer 2000 zwischen dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton, PLO-Chef Yassir Arafat und dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak, die unter dem Namen Camp David II bekannt wurden, bis zur Machtübernahme der Hamas im Gazastreifen im Sommer 2007.

Detailangaben zum Buch - Huntingtons Theorie eines Bruchlinienkrieges im Rahmen des israelisch-palästinensischen Konflikts seit Camp David 2


EAN (ISBN-13): 9783640580484
ISBN (ISBN-10): 3640580486
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: GRIN Verlag
80 Seiten
Gewicht: 0,108 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.04.2010 09:33:39
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 21:00:17
ISBN/EAN: 3640580486

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-58048-6, 978-3-640-58048-4

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