. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.com

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.com
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 41.99 EUR, größter Preis: 66.45 EUR, Mittelwert: 47.98 EUR
Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - Melanie Seidenglanz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Melanie Seidenglanz:

Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - neues Buch

2009, ISBN: 9783640496983

ID: 691014409

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dinge waren schon immer in der Kunst präsent. In der Malerei erfolgte seit etwa Mitte des 16. Jahrhunderts eine Hinwendung zu den Dingen, die in den bekannten Stillleben des 17. Jahrhunderts ihren Höhepunkt fand. In der Literatur ist diese Entwicklung erst viel später zu verzeichnen. Im 19. Jahrhundert versuchten Realismus und Naturalismus Wirklichkeitsnähe zu vermitteln, dennoch waren Dinge zumeist nur Staffage. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts finden sich laut Christoph Eykman ´´beschreibungsintensive Romane, in welchen Dinge [... ] in hohem Masse bedeutungsstiftend sind.´´ Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert der Dinge zu werden. Während die Dingwelt der nordamerikanischen Navaho-Indianer nur 2632 Gegenstände umfasste, zählen westliche Gesellschaften heute mehr als 100 000 Objekte. Bernd Guggenbauer beschreibt daher Zivilisation als ´´Zuvielisation´´. Die Innovationsrate, welche die Zahl der Neuerungen pro Zeiteinheit dokumentiert, belegt die höchste Dingproduktion in den letzten vier Jahrzehnten. Je mehr Dinge eine Epoche verzeichnet, desto höher erscheint das literarische Bedürfnis diese adäquat darzustellen. Das Dingarchiv ist scheinbar ins Unendliche gewachsen und schon lange kann man keinen vollständigen ,Thesaurus der Dinge´ mehr erstellen. Schon aufgrund dieser Quantität ist es keineswegs erstaunlich, dass Dinge einen erheblichen Einfluss auf die menschliche Identität ausüben. Doch neben der Quantität ist auch eine dingliche Qualität zu verzeichnen, denn Dinge prägen und strukturieren menschliches Sein, sowohl in der Realität als auch in der Literatur. Eine literaturwissenschaftliche Analyse anhand Peter Bieris ´´Nachtzug nach Lissabon´´ und Eleonore Freys ´´Siebzehn Dinge´´ Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 21.12.2009, GRIN, .200

Neues Buch Buch.ch
No. 18858661 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - Melanie Seidenglanz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Melanie Seidenglanz:

Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - neues Buch

2007, ISBN: 9783640496983

ID: be684d659e9755d16fc90041875c3a9d

Eine literaturwissenschaftliche Analyse anhand Peter Bieris "Nachtzug nach Lissabon" und Eleonore Freys "Siebzehn Dinge" Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dinge waren schon immer in der Kunst präsent. In der Malerei erfolgte seit etwa Mitte des 16. Jahrhunderts eine Hinwendung zu den Dingen, die in den bekannten Stillleben des 17. Jahrhunderts ihren Höhepunkt fand. In der Literatur ist diese Entwicklung erst viel später zu verzeichnen. Im 19. Jahrhundert versuchten Realismus und Naturalismus Wirklichkeitsnähe zu vermitteln, dennoch waren Dinge zumeist nur Staffage. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts finden sich laut Christoph Eykman "beschreibungsintensive Romane, in welchen Dinge [... ] in hohem Maße bedeutungsstiftend sind." Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert der Dinge zu werden. Während die Dingwelt der nordamerikanischen Navaho-Indianer nur 2632 Gegenstände umfasste, zählen westliche Gesellschaften heute mehr als 100 000 Objekte. Bernd Guggenbauer beschreibt daher Zivilisation als "Zuvielisation". Die Innovationsrate, welche die Zahl der Neuerungen pro Zeiteinheit dokumentiert, belegt die höchste Dingproduktion in den letzten vier Jahrzehnten. Je mehr Dinge eine Epoche verzeichnet, desto höher erscheint das literarische Bedürfnis diese adäquat darzustellen. Das Dingarchiv ist scheinbar ins Unendliche gewachsen und schon lange kann man keinen vollständigen ,Thesaurus der Dinge' mehr erstellen. Schon aufgrund dieser Quantität ist es keineswegs erstaunlich, dass Dinge einen erheblichen Einfluss auf die menschliche Identität ausüben. Doch neben der Quantität ist auch eine dingliche Qualität zu verzeichnen, denn Dinge prägen und strukturieren menschliches Sein, sowohl in der Realität als auch in der Literatur. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-640-49698-3, GRIN

Neues Buch Buch.de
Nr. 18858661 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Versandfertig in 5 - 7 Tagen, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - Melanie Seidenglanz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Melanie Seidenglanz:
Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - neues Buch

2007

ISBN: 9783640496983

ID: 116587458

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dinge waren schon immer in der Kunst präsent. In der Malerei erfolgte seit etwa Mitte des 16. Jahrhunderts eine Hinwendung zu den Dingen, die in den bekannten Stillleben des 17. Jahrhunderts ihren Höhepunkt fand. In der Literatur ist diese Entwicklung erst viel später zu verzeichnen. Im 19. Jahrhundert versuchten Realismus und Naturalismus Wirklichkeitsnähe zu vermitteln, dennoch waren Dinge zumeist nur Staffage. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts finden sich laut Christoph Eykman ´´beschreibungsintensive Romane, in welchen Dinge [... ] in hohem Maße bedeutungsstiftend sind.´´ Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert der Dinge zu werden. Während die Dingwelt der nordamerikanischen Navaho-Indianer nur 2632 Gegenstände umfasste, zählen westliche Gesellschaften heute mehr als 100 000 Objekte. Bernd Guggenbauer beschreibt daher Zivilisation als ´´Zuvielisation´´. Die Innovationsrate, welche die Zahl der Neuerungen pro Zeiteinheit dokumentiert, belegt die höchste Dingproduktion in den letzten vier Jahrzehnten. Je mehr Dinge eine Epoche verzeichnet, desto höher erscheint das literarische Bedürfnis diese adäquat darzustellen. Das Dingarchiv ist scheinbar ins Unendliche gewachsen und schon lange kann man keinen vollständigen ,Thesaurus der Dinge´ mehr erstellen. Schon aufgrund dieser Quantität ist es keineswegs erstaunlich, dass Dinge einen erheblichen Einfluss auf die menschliche Identität ausüben. Doch neben der Quantität ist auch eine dingliche Qualität zu verzeichnen, denn Dinge prägen und strukturieren menschliches Sein, sowohl in der Realität als auch in der Literatur. Eine literaturwissenschaftliche Analyse anhand Peter Bieris ´´Nachtzug nach Lissabon´´ und Eleonore Freys ´´Siebzehn Dinge Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

Neues Buch Thalia.de
No. 18858661 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Zur Identitatsstiftenden Funktion Von Dingen in Der Neuesten Deutschen Gegenwartsliteratur - Melanie Seidenglanz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Melanie Seidenglanz:
Zur Identitatsstiftenden Funktion Von Dingen in Der Neuesten Deutschen Gegenwartsliteratur - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783640496983

ID: 594429856

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 122 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1. 0, Universitt Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dinge waren schon immer in der Kunst prsent. In der Malerei erfolgte seit etwa Mitte des 16. Jahrhunderts eine Hinwendung zu den Dingen, die in den bekannten Stillleben des 17. Jahrhunderts ihren Hhepunkt fand. In der Literatur ist diese Entwicklung erst viel spter zu verzeichnen. Im 19. Jahrhundert versuchten Realismus und Naturalismus Wirklichkeitsnhe zu vermitteln, dennoch waren Dinge zumeist nur Staffage. In der zweiten Hlfte des 20. Jahrhunderts finden sich laut Christoph Eykman beschreibungsintensive Romane, in welchen Dinge . . . in hohem Mae bedeutungsstiftend sind. Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert der Dinge zu werden. Whrend die Dingwelt der nordamerikanischen Navaho-Indianer nur 2632 Gegenstnde umfasste, zhlen westliche Gesellschaften heute mehr als 100 000 Objekte. Bernd Guggenbauer beschreibt daher Zivilisation als Zuvielisation. Die Innovationsrate, welche die Zahl der Neuerungen pro Zeiteinheit dokumentiert, belegt die hchste Dingproduktion in den letzten vier Jahrzehnten. Je mehr Dinge eine Epoche verzeichnet, desto hher erscheint das literarische Bedrfnis diese adquat darzustellen. Das Dingarchiv ist scheinbar ins Unendliche gewachsen und schon lange kann man keinen vollstndigen Thesaurus der Dinge mehr erstellen. Schon aufgrund dieser Quantitt ist es keineswegs erstaunlich, dass Dinge einen erheblichen Einfluss auf die menschliche Identitt ausben. Doch neben der Quantitt ist auch eine dingliche Qualitt zu verzeichnen, denn Dinge prgen und strukturieren menschliches Sein, sowohl in der Realitt als auch in der Literatur. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
BuySomeBooks
Versandkosten: EUR 11.12
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - Seidenglanz, Melanie
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Seidenglanz, Melanie:
Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783640496983

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dinge waren schon immer in der Kunst präsent. In der Malerei erfolgte seit etwa Mitte des 16. Jahrhunderts eine Hinwendung zu den Dingen, die in den bekannten Stillleben des 17. Jahrhunderts ihren Höhepunkt fand. In der Literatur ist diese Entwicklung erst viel später zu verzeichnen. Im 19. Jahrhundert versuchten Realismus und Naturalismus Wirklichkeitsnähe zu vermitteln, dennoch waren Dinge zumeist nur Staffage. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts finden sich laut Christoph Eykman "beschreibungsintensive Romane, in welchen Dinge [... ] in hohem Maße bedeutungsstiftend sind." Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert der Dinge zu werden. Während die Dingwelt der nordamerikanischen Navaho-Indianer nur 2632 Gegenstände umfasste, zählen westliche Gesellschaften heute mehr als 100 000 Objekte. Bernd Guggenbauer beschreibt daher Zivilisation als "Zuvielisation". Die Innovationsrate, welche die Zahl der Neuerungen pro Zeiteinheit dokumentiert, belegt die höchste Dingproduktion in den letzten vier Jahrzehnten. Je mehr Dinge eine Epoche verzeichnet, desto höher erscheint das literarische Bedürfnis diese adäquat darzustellen. Das Dingarchiv ist scheinbar ins Unendliche gewachsen und schon lange kann man keinen vollständigen ,Thesaurus der Dinge' mehr erstellen. Schon aufgrund dieser Quantität ist es keineswegs erstaunlich, dass Dinge einen erheblichen Einfluss auf die menschliche Identität ausüben. Doch neben der Quantität ist auch eine dingliche Qualität zu verzeichnen, denn Dinge prägen und strukturieren menschliches Sein, sowohl in der Realität als auch in der Literatur. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur
Autor:

Seidenglanz, Melanie

Titel:

Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur

ISBN-Nummer:

3640496981

Die Dinge waren schon immer in der Kunst präsent. In der Malerei erfolgte seit etwa Mitte des 16. Jahrhunderts eine Hinwendung zu den Dingen, die in den bekannten Stillleben des 17. Jahrhunderts ihren Höhepunkt fand. In der Literatur ist diese Entwicklung erst viel später zu verzeichnen.Im 19. Jahrhundert versuchten Realismus und Naturalismus Wirklichkeitsnähe zu vermitteln, dennoch waren Dinge zumeist nur Staffage. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts finden sich laut Christoph Eykman "beschreibungsintensive Romane, inwelchen Dinge [... ] in hohem Maße bedeutungsstiftend sind."Das 21. Jahrhundert scheint das Jahrhundert der Dinge zu werden. Während die Dingwelt der nordamerikanischen Navaho-Indianer nur 2632 Gegenstände umfasste, zählen westliche Gesellschaften heute mehr als 100 000 Objekte. Bernd Guggenbauerbeschreibt daher Zivilisation als "Zuvielisation". Die Innovationsrate, welche die Zahl der Neuerungen pro Zeiteinheit dokumentiert, belegt die höchste Dingproduktion in denletzten vier Jahrzehnten. Je mehr Dinge eine Epoche verzeichnet, desto höher erscheint das literarische Bedürfnisdiese adäquat darzustellen. Das Dingarchiv ist scheinbar ins Unendliche gewachsen und schon lange kann man keinen vollständigen ,Thesaurus der Dinge' mehr erstellen.Schon aufgrund dieser Quantität ist es keineswegs erstaunlich, dass Dinge einen erheblichen Einfluss auf die menschliche Identität ausüben. Doch neben der Quantitätist auch eine dingliche Qualität zu verzeichnen, denn Dinge prägen und strukturieren menschliches Sein, sowohl in der Realität als auch in der Literatur.

Detailangaben zum Buch - Zur identitätsstiftenden Funktion von Dingen in der neuesten deutschen Gegenwartsliteratur


EAN (ISBN-13): 9783640496983
ISBN (ISBN-10): 3640496981
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
120 Seiten
Gewicht: 0,182 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.01.2010 11:29:23
Buch zuletzt gefunden am 15.11.2016 11:06:34
ISBN/EAN: 3640496981

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-49698-1, 978-3-640-49698-3

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher