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Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus (German Edition) - Wiebke Blanck
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Wiebke Blanck:

Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus (German Edition) - Taschenbuch

2006, ISBN: 3640471091

Paperback, [EAN: 9783640471096], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Englische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818) sind Männer und Frauen nach einem dualistischen Prinzip gestaltet: Die Frauen sind keine eigenständigen Charaktere, sondern richten ihr Dasein darauf aus, ihre Ehemänner oder männlichen Verwandten fürsorglich zu unterstützen. Diese Anordnung gleicht dem Geschlechtermodell der Romantik: Der Mann ist in der symbolischen Ordnung der Geschlechter der Öffentlichkeit zugeordnet und die Frau dem Häuslichen. Im Literaturbetrieb gelten Frauen im Gegensatz zum männlichen Autor als minderwertig, obwohl sie in allen Genres eine hohe Zahl an Veröffentlichungen tätigen. Die vorliegende Arbeit prüft, ob Mary Shelleys Roman als Stellungnahme zum Konzept von Autorschaft in der Romantik gelesen werden kann. Die Theorie des dekonstruktiven Feminismus, eine Form des Lesens, die in Anlehnung an Derrida subversive Strukturen in Texten aufdeckt, bildet dabei die Grundlage für eine textimmanente Interpretation. Abschließend wird untersucht, inwiefern der Text das Konzept von der exklusiv männlichen Genialität in der englischen Romantik unterwandert., 16260301, Foreign Language Fiction, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 10207, Criticism & Theory, 10204, History & Criticism, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 10225, Movements & Periods, 10159346011, Ancient & Classical, 10227, Arthurian Romance, 10229, Beat Generation, 10159350011, Feminist, 10243, Gothic & Romantic, 10175, LGBT, 10233, Medieval, 11764668011, Modern, 10236, Modernism, 10238, Postmodernism, 10240, Renaissance, 10159354011, Shakespeare, 10245, Surrealism, 489654, Victorian, 10204, History & Criticism, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 11970, Words, Language & Grammar, 11972, Alphabet, 11975, Communication, 11977, Etymology, 11981, Grammar, 11983, Handwriting, 11986, Linguistics, 11990, Phonetics & Phonics, 541648, Public Speaking, 11994, Reading Skills, 11996, Reference, 11998, Rhetoric, 12000, Semantics, 9408970011, Sign Language, 12002, Speech, 12004, Spelling, 12006, Study & Teaching, 12008, Translating, 12013, Vocabulary, Slang & Word Lists, 21, Reference, 1000, Subjects, 283155, Books

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Wiebke Blanck:

Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus (German Edition) - Taschenbuch

2006, ISBN: 3640471091

ID: 3640471091

Paperback, [EAN: 9783640471096], GRIN Verlag, GRIN Verlag, Book, [PU: GRIN Verlag], GRIN Verlag, Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Englische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818) sind Männer und Frauen nach einem dualistischen Prinzip gestaltet: Die Frauen sind keine eigenständigen Charaktere, sondern richten ihr Dasein darauf aus, ihre Ehemänner oder männlichen Verwandten fürsorglich zu unterstützen. Diese Anordnung gleicht dem Geschlechtermodell der Romantik: Der Mann ist in der symbolischen Ordnung der Geschlechter der Öffentlichkeit zugeordnet und die Frau dem Häuslichen. Im Literaturbetrieb gelten Frauen im Gegensatz zum männlichen Autor als minderwertig, obwohl sie in allen Genres eine hohe Zahl an Veröffentlichungen tätigen. Die vorliegende Arbeit prüft, ob Mary Shelleys Roman als Stellungnahme zum Konzept von Autorschaft in der Romantik gelesen werden kann. Die Theorie des dekonstruktiven Feminismus, eine Form des Lesens, die in Anlehnung an Derrida subversive Strukturen in Texten aufdeckt, bildet dabei die Grundlage für eine textimmanente Interpretation. Abschließend wird untersucht, inwiefern der Text das Konzept von der exklusiv männlichen Genialität in der englischen Romantik unterwandert., 16260301, Foreign Language Fiction, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 10207, Criticism & Theory, 10204, History & Criticism, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 10225, Movements & Periods, 10159346011, Ancient & Classical, 10227, Arthurian Romance, 10229, Beat Generation, 10159350011, Feminist, 10243, Gothic & Romantic, 10175, LGBT, 10233, Medieval, 11764668011, Modern, 10236, Modernism, 10238, Postmodernism, 10240, Renaissance, 10159354011, Shakespeare, 10245, Surrealism, 489654, Victorian, 10204, History & Criticism, 17, Literature & Fiction, 1000, Subjects, 283155, Books, 11970, Words, Language & Grammar, 11972, Alphabet, 11975, Communication, 11977, Etymology, 11981, Grammar, 11983, Handwriting, 11986, Linguistics, 11990, Phonetics & Phonics, 541648, Public Speaking, 11994, Reading Skills, 11996, Reference, 11998, Rhetoric, 12000, Semantics, 9408970011, Sign Language, 12002, Speech, 12004, Spelling, 12006, Study & Teaching, 12008, Translating, 12013, Vocabulary, Slang & Word Lists, 21, Reference, 1000, Subjects, 283155, Books

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2009

ISBN: 9783640471096

ID: 690974627

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Englische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818) sind Männer und Frauen nach einem dualistischen Prinzip gestaltet: Die Frauen sind keine eigenständigen Charaktere, sondern richten ihr Dasein darauf aus, ihre Ehemänner oder männlichen Verwandten fürsorglich zu unterstützen. Diese Anordnung gleicht dem Geschlechtermodell der Romantik: Der Mann ist in der symbolischen Ordnung der Geschlechter der Öffentlichkeit zugeordnet und die Frau dem Häuslichen. Im Literaturbetrieb gelten Frauen im Gegensatz zum männlichen Autor als minderwertig, obwohl sie in allen Genres eine hohe Zahl an Veröffentlichungen tätigen. Die vorliegende Arbeit prüft, ob Mary Shelleys Roman als Stellungnahme zum Konzept von Autorschaft in der Romantik gelesen werden kann. Die Theorie des dekonstruktiven Feminismus, eine Form des Lesens, die in Anlehnung an Derrida subversive Strukturen in Texten aufdeckt, bildet dabei die Grundlage für eine textimmanente Interpretation. Abschliessend wird untersucht, inwiefern der Text das Konzept von der exklusiv männlichen Genialität in der englischen Romantik unterwandert. Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Anglistik & Amerikanistik Taschenbuch 14.11.2009, GRIN, .200

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2006, ISBN: 9783640471096

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Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Englische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818) sind Männer und Frauen nach einem dualistischen Prinzip gestaltet: Die Frauen sind keine eigenständigen Charaktere, sondern richten ihr Dasein darauf aus, ihre Ehemänner oder männlichen Verwandten fürsorglich zu unterstützen. Diese Anordnung gleicht dem Geschlechtermodell der Romantik: Der Mann ist in der symbolischen Ordnung der Geschlechter der Öffentlichkeit zugeordnet und die Frau dem Häuslichen. Im Literaturbetrieb gelten Frauen im Gegensatz zum männlichen Autor als minderwertig, obwohl sie in allen Genres eine hohe Zahl an Veröffentlichungen tätigen. Die vorliegende Arbeit prüft, ob Mary Shelleys Roman als Stellungnahme zum Konzept von Autorschaft in der Romantik gelesen werden kann. Die Theorie des dekonstruktiven Feminismus, eine Form des Lesens, die in Anlehnung an Derrida subversive Strukturen in Texten aufdeckt, bildet dabei die Grundlage für eine textimmanente Interpretation. Abschließend wird untersucht, inwiefern der Text das Konzept von der exklusiv männlichen Genialität in der englischen Romantik unterwandert. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Anglistik & Amerikanistik 978-3-640-47109-6, GRIN

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Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus - neues Buch

2006, ISBN: 9783640471096

ID: 116564916

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für Englische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818) sind Männer und Frauen nach einem dualistischen Prinzip gestaltet: Die Frauen sind keine eigenständigen Charaktere, sondern richten ihr Dasein darauf aus, ihre Ehemänner oder männlichen Verwandten fürsorglich zu unterstützen. Diese Anordnung gleicht dem Geschlechtermodell der Romantik: Der Mann ist in der symbolischen Ordnung der Geschlechter der Öffentlichkeit zugeordnet und die Frau dem Häuslichen. Im Literaturbetrieb gelten Frauen im Gegensatz zum männlichen Autor als minderwertig, obwohl sie in allen Genres eine hohe Zahl an Veröffentlichungen tätigen. Die vorliegende Arbeit prüft, ob Mary Shelleys Roman als Stellungnahme zum Konzept von Autorschaft in der Romantik gelesen werden kann. Die Theorie des dekonstruktiven Feminismus, eine Form des Lesens, die in Anlehnung an Derrida subversive Strukturen in Texten aufdeckt, bildet dabei die Grundlage für eine textimmanente Interpretation. Abschließend wird untersucht, inwiefern der Text das Konzept von der exklusiv männlichen Genialität in der englischen Romantik unterwandert. Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Anglistik & Amerikanistik, GRIN

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Details zum Buch
Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus
Autor:

Blanck, Wiebke

Titel:

Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus

ISBN-Nummer:

3640471091

In Mary Shelleys Roman Frankenstein (1818) sind Männer und Frauen nach einem dualistischen Prinzip gestaltet: Die Frauen sind keine eigenständigen Charaktere, sondern auf die Männer bezogen, indem sie ihr Dasein darauf ausrichten, ihre Ehemänner oder männlichen Verwandten fürsorglich zu unterstützen. Diese Anordnung gleicht dem Geschlechtermodell der Romantik; der Mann ist in der symbolischen Ordnung der Geschlechter der Öffentlichkeit zugeordnet und die Frau dem Häuslichen. Im Literaturbetrieb gelten Frauen als minderwertig gegenüber dem männlichen Autor, obwohl sie in allen Genres eine hohe Zahl an Veröffentlichungen tätigen. Der männliche Autor wird als schöpferisches Subjekt seiner literarischen Werke begriffen und die Frau aus diesem Konzept ausgeschlossen.Die vorliegende Arbeit prüft, ob Mary Shelleys Roman als Stellungnahme zum Konzept von Autorschaft in der Romantik gelesen werden kann. Die Theorie des dekonstruktiven Feminismus, eine Form des Lesens, die in Anlehnung an Derrida subversive Strukturen in Texten aufdeckt, bildet dabei die Grundlage für eine textimmanente Interpretation. Abschließend wird untersucht, inwiefern der Text das Konzept von der exklusiv männlichen Genialität in der englischen Romantik unterwandert.

Detailangaben zum Buch - Mary Shelleys Frankenstein und der dekonstruktive Feminismus


EAN (ISBN-13): 9783640471096
ISBN (ISBN-10): 3640471091
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
92 Seiten
Gewicht: 0,144 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.12.2009 04:10:52
Buch zuletzt gefunden am 15.09.2016 01:13:38
ISBN/EAN: 3640471091

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-47109-1, 978-3-640-47109-6

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