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Volksentscheid Und Referendum - Nico Mehlhorn
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Nico Mehlhorn:

Volksentscheid Und Referendum - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783640382934

ID: 586031568

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 56 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, 3, Hochschule fr Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Sozialpdagogik Studiengang Pflege), Veranstaltung: Humanbiologie III , Sprache: Deutsch, Abstract: Ich bringe kein Wort mehr ber die Lippen. Bewegen kann ich mich nicht mehr, alles fllt mir unendlich schwer. Ich kann mich selbst nicht mehr ertragen und falle allen zur Last. Wenn es doch nur schon vorbei wre . . . (R. Meyendorf und H. Kabza: Depressionen und Angst, In: Gesundheit in Wort and Bild-rztlicher Ratgeber, 12. berarbeitete Aufl. , Landshut 2000, S. 83. ) Laut WHO kommt den depressiven Erkrankungen in den entwickelten Lndern mit weitem Abstand vor allen anderen krperlichen und psychiatrische n Krankheiten die grte Bedeutung zu. Und nach der WHO-Prognose ist mit einem weiteren Aufwrtstrend zu rechnen. (S. Koch: Mit gebndelter Kraft die Depression besiegen. In: Psychologie Heute, Heft 12000, S. 16. ) Allein in Deutschland leiden schtzungsweise vier Millionen Menschen an einer depressiven Erkrankung (UN: Depression, In: Psychologie Heute, Heft 32001, S. 61). Gerechnet auf die Gesamtbevlkerung sind in Deutschland ca. 20 einmal in ihrem Leben von einer Depression betroffen. (Aus: www. depression. de ) Anhand dieser Daten kann man erahnen, welche gesundheitskonomischen Probleme bereits bestehen. Die Erforschung und Entwicklung innovativer Therapiemethoden, Rehabilitation und Langzeitprophylaxe ist daher wichtiger denn je. Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema hat sich der Autor die Depression als eine ebenenbergreifende Erkrankung erlebt. Aus der Flle von Information hat sich der Autor auf einige Kernpunkte der Humanbiologie, der Psychologie und der Soziologie beschrnkt. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 26 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pdagogik - Pdagogische Soziologie, Note: 1, 0 , Johann Wolfgang Goethe-Universitt Frankfurt am Main (Gesundheit in der Lehrerkompetenz ), Veranstaltung: Gesundheit in der Lehrerkompetenz , Sprache: Deutsch, Abstract: In der ffentlichen Wahrnehmung hat sich die Problematik von Gewalt an Schulen in den letzten Jahren verschrft. Extreme Vorflle wie das Schulmassaker 2001 in Erfurt oder die schweren Misshandlungen in Lneburg und Bremen 2004 prgen die Berichterstattung. Empirische Untersuchungen besttigen diese gefhlte Zunahme der Gewaltausbung an Schulen nicht eindeutig. Verschiedene Umfragen ergaben allerdings, dass etwa die Hlfte aller Schlerinnen und Schler Angst vor Gewalt an Schulen hat. Etwa jeder Fnfte Schler in Deutschland wurde bereits von anderen Schlern und Schlerinnen geschlagen, bedroht oder psychisch angegriffen. Diese hohe Zahl sollte Anlass zum Denken und Handeln sein, sie ist allerdings auch kein Grund in Panik zu verfallen. Alle Studien der letzten Jahre kommen - oft entgegen seriser Medienberichte - zum Ergebnis, dass die Schule kein Hort schwerer Kriminalitt geworden ist. Nach einer Untersuchung des Bundesverbandes der Unfallkassen hat die physische Gewalt an Schulen in den letzten zehn Jahren deutschlandweit sogar abgenommen. Es bleibt allerdings ein gewisser Kern von Gewaltttern, der den Lehrern und Mitschlern das Leben schwer macht. Diese Tter werden immer jnger und die Auseinandersetzungen immer hrter. Besorgnis erregend ist auch der Anstieg und der alltgliche Gebrauch verbaler Gewalt. Thema dieser Arbeit ist das Auftreten von Gewalt und Bullying an Schulen in Deutschland und der Umgang damit. In einem ersten Abschnitt werden die Begriffe Gewalt und Bullying definiert und es werden verschiedene Formen der Aggression unterschieden. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf den normalen Formen der Gewalt, daher spielen die immer noch seltenen Formen der Amoklufe als auch der S This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 38 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1, 3, Technische Universitt Dresden (Institut fr Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Regierung in Deutschland (Schwerpunkt: Groe Koalition), Sprache: Deutsch, Abstract: . . . Das Thema Direkte Demokratie beschftigt Politiker und Wissenschaftler bereits seit langer Zeit. Die Anfnge liegen schon in der Antike, genauer in der athenischen Demokratie im 5. und 6. Jahrhundert vor Christus. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen von der Volksversammlung aller voll berechtigten Brger getroffen. In der Folgezeit setzten sich Monarchien und der Absolutismus in Europa durch. Erst im 18. Jahrhundert entflammte eine erneute Diskussion darber, ob Souvernitt reprsentierbar ist. Zu nennen sind hier vor allem zwei verschiedene Ansichten: Einerseits die der Federalists, fr die eine Herrschaft des Volkes undenkbar war. Andererseits die des Jean-Jacques Rousseau, fr den Souvernitt unbertragbar und unveruerlich war. Allerdings konnte sich Rousseaus Ansatz nicht durchsetzen, da er unverkennbare Schwchen hatte. In der Bundesrepublik Deutschland sieht das Grundgesetz keine direktdemokratischen Entscheidungsverfahren vor. Einzig in den Artikeln 29 und 146 werden dem Volk direkte Einflussmglichkeiten eingerumt, wenn eine neue Verfassung in Kraft treten beziehungsweise das Bundesgebiet neu gegliedert werden soll. Das politische System der Bundesrepublik Deutschland hat sich seit 1949 als uerst stabil erwiesen. Bewusst wurden keine direktdemokratischen Elemente in die Verfassung aufgenommen. Zu sehr waren das Scheitern der Weimarer Republik und dessen Folgen im Bewusstsein der Menschen verankert. Heute allerdings besteht unter Wissenschaftlern der Konsens, dass die Weimarer Republik nicht an Volksentscheiden oder anderen plebiszitren Mitteln gescheitert ist. Deutlich wird die Angst, die mit direkter Demokratie 1949 verbunden war, in folg This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Volksentscheid und Referendum - Nico Mehlhorn
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Nico Mehlhorn:

Volksentscheid und Referendum - Taschenbuch

2009, ISBN: 3640382935

ID: 9853117261

[EAN: 9783640382934], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jul 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Regierung in Deutschland (Schwerpunkt: Große Koalition), Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Das Thema Direkte Demokratie beschäftigt Politiker und Wissenschaftler bereits seit langer Zeit. Die Anfänge liegen schon in der Antike, genauer in der athenischen Demokratie im 5. und 6. Jahrhundert vor Christus. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen von der Volksversammlung aller voll berechtigten Bürger getroffen. In der Folgezeit setzten sich Monarchien und der Absolutismus in Europa durch. Erst im 18. Jahrhundert entflammte eine erneute Diskussion darüber, ob Souveränität repräsentierbar ist. Zu nennen sind hier vor allem zwei verschiedene Ansichten: Einerseits die der Federalists, für die eine Herrschaft des Volkes undenkbar war. Andererseits die des Jean-Jacques Rousseau, für den Souveränität unübertragbar und unveräußerlich war. Allerdings konnte sich Rousseaus Ansatz nicht durchsetzen, da er unverkennbare Schwächen hatte. In der Bundesrepublik Deutschland sieht das Grundgesetz keine direktdemokratischen Entscheidungsverfahren vor. Einzig in den Artikeln 29 und 146 werden dem Volk direkte Einflussmöglichkeiten eingeräumt, wenn eine neue Verfassung in Kraft treten beziehungsweise das Bundesgebiet neu gegliedert werden soll. Das politische System der Bundesrepublik Deutschland hat sich seit 1949 als äußerst stabil erwiesen. Bewusst wurden keine direktdemokratischen Elemente in die Verfassung aufgenommen. Zu sehr waren das Scheitern der Weimarer Republik und dessen Folgen im Bewusstsein der Menschen verankert. Heute allerdings besteht unter Wissenschaftlern der Konsens, dass die Weimarer Republik nicht an Volksentscheiden oder anderen plebiszitären Mitteln gescheitert ist. Deutlich wird die Angst, die mit direkter Demokratie 1949 verbunden war, in folgenden Worten des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss: Das Volksbegehren, die Volksinitiative, in den übersehbaren Dingen mit einer staatsbürgerlichen Tradition wohltätig, ist in der Zeit der Vermassung und Entwurzelung, in der großräumigen Demokratie die Prämie für jeden Demagogen und die dauernde Erschütterung des mühsamen Ansehens, worum sich die Gesetzgebungskörper, die vom Volk gewählt sind, noch werden bemühen müssen, um es zu gewinnen. Erst in den sechziger Jahren entstanden erste Bewegungen, beispielsweise Studentenbewegungen, die sich für die Einführung von direktdemokratischen Elementen einsetzten. Mit der Wende kam es schließlich in allen deutschen Bundesländern zur Ausbildung und Verankerung solcher in den Verfassungen. 36 pp. Deutsch

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Volksentscheid und Referendum - neues Buch

2009

ISBN: 9783640382934

ID: 691004121

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Regierung in Deutschland (Schwerpunkt: Grosse Koalition), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Thema ´´Direkte Demokratie´´ beschäftigt Politiker und Wissenschaftler bereits seit langer Zeit. Die Anfänge liegen schon in der Antike, genauer in der athenischen Demokratie im 5. und 6. Jahrhundert vor Christus. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen von der Volksversammlung aller voll berechtigten Bürger getroffen. In der Folgezeit setzten sich Monarchien und der Absolutismus in Europa durch. Erst im 18. Jahrhundert entflammte eine erneute Diskussion darüber, ob Souveränität repräsentierbar ist. Zu nennen sind hier vor allem zwei verschiedene Ansichten: Einerseits die der Federalists, für die eine Herrschaft des Volkes undenkbar war. Andererseits die des Jean-Jacques Rousseau, für den Souveränität unübertragbar und unveräusserlich war. Allerdings konnte sich Rousseaus Ansatz nicht durchsetzen, da er unverkennbare Schwächen hatte. In der Bundesrepublik Deutschland sieht das Grundgesetz keine direktdemokratischen Entscheidungsverfahren vor. Einzig in den Artikeln 29 und 146 werden dem Volk direkte Einflussmöglichkeiten eingeräumt, wenn eine neue Verfassung in Kraft treten beziehungsweise das Bundesgebiet neu gegliedert werden soll. Das politische System der Bundesrepublik Deutschland hat sich seit 1949 als äusserst stabil erwiesen. Bewusst wurden keine direktdemokratischen Elemente in die Verfassung aufgenommen. Zu sehr waren das Scheitern der Weimarer Republik und dessen Folgen im Bewusstsein der Menschen verankert. Heute allerdings besteht unter Wissenschaftlern der Konsens, dass die Weimarer Republik nicht an Volksentscheiden oder anderen plebiszitären Mitteln gescheitert ist. Deutlich wird die Angst, die Direkte Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Politisches System Taschenbuch 27.07.2009, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783640382934

ID: 116542974

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Regierung in Deutschland (Schwerpunkt: Große Koalition), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Thema ´´Direkte Demokratie´´ beschäftigt Politiker und Wissenschaftler bereits seit langer Zeit. Die Anfänge liegen schon in der Antike, genauer in der athenischen Demokratie im 5. und 6. Jahrhundert vor Christus. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen von der Volksversammlung aller voll berechtigten Bürger getroffen. In der Folgezeit setzten sich Monarchien und der Absolutismus in Europa durch. Erst im 18. Jahrhundert entflammte eine erneute Diskussion darüber, ob Souveränität repräsentierbar ist. Zu nennen sind hier vor allem zwei verschiedene Ansichten: Einerseits die der Federalists, für die eine Herrschaft des Volkes undenkbar war. Andererseits die des Jean-Jacques Rousseau, für den Souveränität unübertragbar und unveräußerlich war. Allerdings konnte sich Rousseaus Ansatz nicht durchsetzen, da er unverkennbare Schwächen hatte. In der Bundesrepublik Deutschland sieht das Grundgesetz keine direktdemokratischen Entscheidungsverfahren vor. Einzig in den Artikeln 29 und 146 werden dem Volk direkte Einflussmöglichkeiten eingeräumt, wenn eine neue Verfassung in Kraft treten beziehungsweise das Bundesgebiet neu gegliedert werden soll. Das politische System der Bundesrepublik Deutschland hat sich seit 1949 als äußerst stabil erwiesen. Bewusst wurden keine direktdemokratischen Elemente in die Verfassung aufgenommen. Zu sehr waren das Scheitern der Weimarer Republik und dessen Folgen im Bewusstsein der Menschen verankert. Heute allerdings besteht unter Wissenschaftlern der Konsens, dass die Weimarer Republik nicht an Volksentscheiden oder anderen plebiszitären Mitteln gescheitert ist. Deutlich wird die Angst, die Direkte Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Politisches System, GRIN

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Volksentscheid und Referendum - Mehlhorn, Nico
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Mehlhorn, Nico:
Volksentscheid und Referendum - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640382934

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Regierung in Deutschland (Schwerpunkt: Große Koalition), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Thema "Direkte Demokratie" beschäftigt Politiker und Wissenschaftler bereits seit langer Zeit. Die Anfänge liegen schon in der Antike, genauer in der athenischen Demokratie im 5. und 6. Jahrhundert vor Christus. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen von der Volksversammlung aller voll berechtigten Bürger getroffen. In der Folgezeit setzten sich Monarchien und der Absolutismus in Europa durch. Erst im 18. Jahrhundert entflammte eine erneute Diskussion darüber, ob Souveränität repräsentierbar ist. Zu nennen sind hier vor allem zwei verschiedene Ansichten: Einerseits die der Federalists, für die eine Herrschaft des Volkes undenkbar war. Andererseits die des Jean-Jacques Rousseau, für den Souveränität unübertragbar und unveräußerlich war. Allerdings konnte sich Rousseaus Ansatz nicht durchsetzen, da er unverkennbare Schwächen hatte. In der Bundesrepublik Deutschland sieht das Grundgesetz keine direktdemokratischen Entscheidungsverfahren vor. Einzig in den Artikeln 29 und 146 werden dem Volk direkte Einflussmöglichkeiten eingeräumt, wenn eine neue Verfassung in Kraft treten beziehungsweise das Bundesgebiet neu gegliedert werden soll. Das politische System der Bundesrepublik Deutschland hat sich seit 1949 als äußerst stabil erwiesen. Bewusst wurden keine direktdemokratischen Elemente in die Verfassung aufgenommen. Zu sehr waren das Scheitern der Weimarer Republik und dessen Folgen im Bewusstsein der Menschen verankert. Heute allerdings besteht unter Wissenschaftlern der Konsens, dass die Weimarer Republik nicht an Volksentscheiden oder anderen plebiszitären Mitteln gescheitert ist. Deutlich wird die Angst, die Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Volksentscheid und Referendum
Autor:

Mehlhorn, Nico

Titel:

Volksentscheid und Referendum

ISBN-Nummer:

3640382935

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Politisches System Deutschlands, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Regierung in Deutschland (Schwerpunkt: Große Koalition), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Thema "Direkte Demokratie" beschäftigt Politiker und Wissenschaftler bereits seit langerZeit. Die Anfänge liegen schon in der Antike, genauer in der athenischen Demokratie im 5.und 6. Jahrhundert vor Christus. Hier wurden alle wichtigen Entscheidungen von derVolksversammlung aller voll berechtigten Bürger getroffen. In der Folgezeit setzten sichMonarchien und der Absolutismus in Europa durch. Erst im 18. Jahrhundert entflammte eineerneute Diskussion darüber, ob Souveränität repräsentierbar ist. Zu nennen sind hier vor allemzwei verschiedene Ansichten: Einerseits die der Federalists, für die eine Herrschaft desVolkes undenkbar war. Andererseits die des Jean-Jacques Rousseau, für den Souveränitätunübertragbar und unveräußerlich war. Allerdings konnte sich Rousseaus Ansatz nichtdurchsetzen, da er unverkennbare Schwächen hatte.In der Bundesrepublik Deutschland sieht das Grundgesetz keine direktdemokratischenEntscheidungsverfahren vor. Einzig in den Artikeln 29 und 146 werden dem Volk direkteEinflussmöglichkeiten eingeräumt, wenn eine neue Verfassung in Kraft tretenbeziehungsweise das Bundesgebiet neu gegliedert werden soll.Das politische System der Bundesrepublik Deutschland hat sich seit 1949 als äußerst stabilerwiesen. Bewusst wurden keine direktdemokratischen Elemente in die Verfassungaufgenommen. Zu sehr waren das Scheitern der Weimarer Republik und dessen Folgen imBewusstsein der Menschen verankert. Heute allerdings besteht unter Wissenschaftlern derKonsens, dass die Weimarer Republik nicht an Volksentscheiden oder anderen plebiszitärenMitteln gescheitert ist. Deutlich wird die Angst, die mit direkter Demokratie 1949 verbundenwar, in folgenden Worten des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss: "Das Volksbegehren,die Volksinitiative, in den übersehbaren Dingen mit einer staatsbürgerlichen Traditionwohltätig, ist in der Zeit der Vermassung und Entwurzelung, in der großräumigen Demokratiedie Prämie für jeden Demagogen und die dauernde Erschütterung des mühsamen Ansehens,worum sich die Gesetzgebungskörper, die vom Volk gewählt sind, noch werden bemühenmüssen, um es zu gewinnen." Erst in den sechziger Jahren entstanden erste Bewegungen,beispielsweise Studentenbewegungen, die sich für die Einführung von direktdemokratischen Elementen einsetzten. Mit der Wende kam es schließlich in allen deutschen Bundesländernzur Ausbildung und Verankerung solcher in den Verfassungen.

Detailangaben zum Buch - Volksentscheid und Referendum


EAN (ISBN-13): 9783640382934
ISBN (ISBN-10): 3640382935
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
72 Seiten
Gewicht: 0,114 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.09.2009 16:42:05
Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 09:21:12
ISBN/EAN: 3640382935

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-38293-5, 978-3-640-38293-4

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