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§ 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig? - Marina Bock
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Marina Bock:

§ 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig? - neues Buch

2009, ISBN: 9783640359639

ID: d8a99e36577f6552829c52362c241790

§ 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig? Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 14 Punkte (gut), Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kriminologie), Veranstaltung: Strafrechtliche Sanktionen und Maßregeln, Sprache: Deutsch, Abstract: 153a als Opportunitätsvorschrift ermöglicht, ohne schon zu viel vorwegzunehmen, die Einstellung des Strafverfahrens gegen Auflagen und Weisungen. Die einen mögen dazu sagen, dass die "Methode" die richtige Antwort auf den stetigen und immer größer werdenden Anfall von kleinerer und mittlerer Kriminalität sei.2 So hat Kunz schon 1984 angemerkt: "Das auf den typischen Fall schwerwiegender Kriminalität zugeschnittene Strafverfahren ist für Massendelikte zu schwerfällig und zu aufwändig; Staatsanwaltschaften und Strafgerichte leiden unter einer chronischen "Bagatellfall-Verstopfung", die ihnen die Kraft nimmt für die Bekämpfung gravierender sozialschädlicher Verhaltensweisen, und die damit die Funktionstüchtigkeit der Strafrechtpflege gefährdet."3 Für die anderen dagegen steht 153a im Zentrum der Kritik opportuner Einstellungsvorschriften. 4 Diese Kritik entstand bereits vor der Verabschiedung der Norm durch den Gesetzgeber und ist auch seither im rechtswissenschaftlichen Schrifttum, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität, nie ganz verstummt.5 Vorliegend sollen nun verschiedene Ansätze dieser Kritik überprüft werden, um aufzuzeigen, welche Gesichtspunkte diese Norm so schwierig gestalten und ob diese auch standfest sind. Bücher / Fachbücher / Recht / Strafrecht 978-3-640-35963-9, GRIN

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2009, ISBN: 9783640359639

ID: 116545511

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 14 Punkte (gut), Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kriminologie), Veranstaltung: Strafrechtliche Sanktionen und Maßregeln, Sprache: Deutsch, Abstract: 153a als Opportunitätsvorschrift ermöglicht, ohne schon zu viel vorwegzunehmen, die Einstellung des Strafverfahrens gegen Auflagen und Weisungen. Die einen mögen dazu sagen, dass die ´´Methode´´ die richtige Antwort auf den stetigen und immer größer werdenden Anfall von kleinerer und mittlerer Kriminalität sei.2 So hat Kunz schon 1984 angemerkt: ´´Das auf den typischen Fall schwerwiegender Kriminalität zugeschnittene Strafverfahren ist für Massendelikte zu schwerfällig und zu aufwändig; Staatsanwaltschaften und Strafgerichte leiden unter einer chronischen ´´Bagatellfall-Verstopfung´´, die ihnen die Kraft nimmt für die Bekämpfung gravierender sozialschädlicher Verhaltensweisen, und die damit die Funktionstüchtigkeit der Strafrechtpflege gefährdet.´´3 Für die anderen dagegen steht 153a im Zentrum der Kritik opportuner Einstellungsvorschriften. 4 Diese Kritik entstand bereits vor der Verabschiedung der Norm durch den Gesetzgeber und ist auch seither im rechtswissenschaftlichen Schrifttum, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität, nie ganz verstummt.5 Vorliegend sollen nun verschiedene Ansätze dieser Kritik überprüft werden, um aufzuzeigen, welche Gesichtspunkte diese Norm so schwierig gestalten und ob diese auch standfest sind. § 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Strafrecht, GRIN

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2009

ISBN: 9783640359639

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§ 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig? Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 14 Punkte (gut), Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Kriminologie), Veranstaltung: Strafrechtliche Sanktionen und Massregeln, Sprache: Deutsch, Abstract: 153a als Opportunitätsvorschrift ermöglicht, ohne schon zu viel vorwegzunehmen, die Einstellung des Strafverfahrens gegen Auflagen und Weisungen. Die einen mögen dazu sagen, dass die Methode die richtige Antwort auf den stetigen und immer grösser werdenden Anfall von kleinerer und mittlerer Kriminalität sei.2 So hat Kunz schon 1984 angemerkt: Das auf den typischen Fall schwerwiegender Kriminalität zugeschnittene Strafverfahren ist für Massendelikte zu schwerfällig und zu aufwändig; Staatsanwaltschaften und Strafgerichte leiden unter einerchronischen Bagatellfall-Verstopfung , die ihnen die Kraft nimmt für die Bekämpfung gravierender sozialschädlicher Verhaltensweisen, und die damit die Funktionstüchtigkeit der Strafrechtpflege gefährdet. 3 Fürdie anderen dagegen steht 153a im Zentrum der Kritik opportuner Einstellungsvorschriften. 4 Diese Kritik entstand bereits vor der Verabschiedung der Norm durch den Gesetzgeber und ist auch seither im rechtswissenschaftlichenSchrifttum, wenn auch mit unterschiedlicher Intensität,nie ganz verstummt.5 Vorliegend sollen nun verschiedene Ansätze dieser Kritik überprüft werden, um aufzuzeigen, welche Gesichtspunkte diese Norm so schwierig gestalten und ob diese auch standfest sind. Bücher / Fachbücher / Recht / Strafrecht 978-3-640-35963-9, GRIN

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Details zum Buch
§ 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig?
Autor:

Bock, Marina

Titel:

§ 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig?

ISBN-Nummer:

3640359631

Detailangaben zum Buch - § 153a StPO - unverzichtbar oder verfassungswidrig?


EAN (ISBN-13): 9783640359639
ISBN (ISBN-10): 3640359631
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
64 Seiten
Gewicht: 0,110 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.01.2010 18:39:55
Buch zuletzt gefunden am 27.08.2016 22:12:26
ISBN/EAN: 3640359631

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-35963-1, 978-3-640-35963-9

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