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Die Rolle der fiktiven Personen in ´´Der Stellvertreter´´ von Rolf Hochhuth - Irena Glodowska
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Irena Glodowska:

Die Rolle der fiktiven Personen in ´´Der Stellvertreter´´ von Rolf Hochhuth - neues Buch

2009, ISBN: 9783640359271

ID: 691006347

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Geschichte und literarische Fiktion Achtzehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam ein sehr umstrittenes Theaterstück uraufgeführt von Erwin Piscator auf die Bühne - Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth. Dieses Theaterstück ist umstritten, weil Hochhuth sich darin mit dem Zweiten Weltkrieg und besonders mit der Tatenlosigkeit des Papstes Pius des Zwölften zwischen August 1942 und Oktober 1943 angesichts der Verfolgung und Ermordung der Juden auseinandersetzt. In Piscators Vorwort zu der Buchausgabe des Stückes wird Der Stellvertreter als ´´ein episches Stück, episch- wissenschaftlich, episch- dokumentarisch´´ bezeichnet. Dokumentarisch ist dieses Theaterstück deswegen, weil ein historischer Stoff den Kern seiner Handlung bildet. Hochhuth schöpft ihn aus zahlreichen historischen Dokumenten, Biografien, Berichten und Geschichtsbüchern und zitiert daraus sogar einige Passagen, was er auch in seinen Kommentaren zu dem Drama Historische Streiflichter zum Ausdruck bringt. Im Stück treten auch zahlreiche historische Figuren auf, wie Papst Pius der Zwölfte, der Nuntius von Berlin- Cesare Orsenigo, der Diplomingenieur Kurt Gerstein, der Heidelberger Anatomie-Professor August Hirt und Karl Adolf Eichmann. ´´Der Stellvertreter ist in erster Linie eine Sammlung von Fakten, ein Protokoll. Eichmann selbst und viele andere wirkliche Personen jener Zeit werden in diesem Stück dargestellt; was die Gestalten sagen, stammt aus historischen Protokollen.´´ Der Historischer Hintergrund, die geschichtlich wahren Personen und die genaue Bezeichnung des Zeitrahmens und der Orte der Handlung des Stückes sorgen für den Eindruck eines historischen Theaters und besonders für das Gefühl von Wirklichkeitsnähe. Hausarbeit für das Hauptseminar ´´Das Drama nach 1945´´ Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Geheftet 28.06.2009, GRIN, .200

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Die Rolle der fiktiven Personen in "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth - neues Buch

2009, ISBN: 3640359275

ID: 9853115922

[EAN: 9783640359271], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jun 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1.3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Geschichte und literarische Fiktion Achtzehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam ein sehr umstrittenes Theaterstück uraufgeführt von Erwin Piscator auf die Bühne Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth. Dieses Theaterstück ist umstritten, weil Hochhuth sich darin mit dem Zweiten Weltkrieg und besonders mit der Tatenlosigkeit des Papstes Pius des Zwölften zwischen August 1942 und Oktober 1943 angesichts der Verfolgung und Ermordung der Juden auseinandersetzt. In Piscators Vorwort zu der Buchausgabe des Stückes wird Der Stellvertreter als ein episches Stück, episch- wissenschaftlich, episch- dokumentarisch bezeichnet. Dokumentarisch ist dieses Theaterstück deswegen, weil ein historischer Stoff den Kern seiner Handlung bildet. Hochhuth schöpft ihn aus zahlreichen historischen Dokumenten, Biografien, Berichten und Geschichtsbüchern und zitiert daraus sogar einige Passagen, was er auch in seinen Kommentaren zu dem Drama Historische Streiflichter zum Ausdruck bringt. Im Stück treten auch zahlreiche historische Figuren auf, wie Papst Pius der Zwölfte, der Nuntius von Berlin- Cesare Orsenigo, der Diplomingenieur Kurt Gerstein, der Heidelberger Anatomie-Professor August Hirt und Karl Adolf Eichmann. Der Stellvertreter ist in erster Linie eine Sammlung von Fakten, ein Protokoll. Eichmann selbst und viele andere wirkliche Personen jener Zeit werden in diesem Stück dargestellt; was die Gestalten sagen, stammt aus historischen Protokollen. Der Historischer Hintergrund, die geschichtlich wahren Personen und die genaue Bezeichnung des Zeitrahmens und der Orte der Handlung des Stückes sorgen für den Eindruck eines historischen Theaters und besonders für das Gefühl von Wirklichkeitsnähe. 20 pp. Deutsch

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Die Rolle der fiktiven Personen in "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth - neues Buch

2006

ISBN: 9783640359271

ID: 99bf8a1082f2600712e2cc21e009f8bc

Hausarbeit für das Hauptseminar "Das Drama nach 1945" Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Geschichte und literarische Fiktion Achtzehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam ein sehr umstrittenes Theaterstück uraufgeführt von Erwin Piscator auf die Bühne - Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth. Dieses Theaterstück ist umstritten, weil Hochhuth sich darin mit dem Zweiten Weltkrieg und besonders mit der Tatenlosigkeit des Papstes Pius des Zwölften zwischen August 1942 und Oktober 1943 angesichts der Verfolgung und Ermordung der Juden auseinandersetzt. In Piscators Vorwort zu der Buchausgabe des Stückes wird Der Stellvertreter als "ein episches Stück, episch- wissenschaftlich, episch- dokumentarisch" bezeichnet. Dokumentarisch ist dieses Theaterstück deswegen, weil ein historischer Stoff den Kern seiner Handlung bildet. Hochhuth schöpft ihn aus zahlreichen historischen Dokumenten, Biografien, Berichten und Geschichtsbüchern und zitiert daraus sogar einige Passagen, was er auch in seinen Kommentaren zu dem Drama Historische Streiflichter zum Ausdruck bringt. Im Stück treten auch zahlreiche historische Figuren auf, wie Papst Pius der Zwölfte, der Nuntius von Berlin- Cesare Orsenigo, der Diplomingenieur Kurt Gerstein, der Heidelberger Anatomie-Professor August Hirt und Karl Adolf Eichmann. "Der Stellvertreter ist in erster Linie eine Sammlung von Fakten, ein Protokoll. Eichmann selbst und viele andere wirkliche Personen jener Zeit werden in diesem Stück dargestellt; was die Gestalten sagen, stammt aus historischen Protokollen." Der Historischer Hintergrund, die geschichtlich wahren Personen und die genaue Bezeichnung des Zeitrahmens und der Orte der Handlung des Stückes sorgen für den Eindruck eines historischen Theaters und besonders für das Gefühl von Wirklichkeitsnähe. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-640-35927-1, GRIN

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2006, ISBN: 9783640359271

ID: 116545601

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Geschichte und literarische Fiktion Achtzehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam ein sehr umstrittenes Theaterstück uraufgeführt von Erwin Piscator auf die Bühne - Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth. Dieses Theaterstück ist umstritten, weil Hochhuth sich darin mit dem Zweiten Weltkrieg und besonders mit der Tatenlosigkeit des Papstes Pius des Zwölften zwischen August 1942 und Oktober 1943 angesichts der Verfolgung und Ermordung der Juden auseinandersetzt. In Piscators Vorwort zu der Buchausgabe des Stückes wird Der Stellvertreter als ´´ein episches Stück, episch- wissenschaftlich, episch- dokumentarisch´´ bezeichnet. Dokumentarisch ist dieses Theaterstück deswegen, weil ein historischer Stoff den Kern seiner Handlung bildet. Hochhuth schöpft ihn aus zahlreichen historischen Dokumenten, Biografien, Berichten und Geschichtsbüchern und zitiert daraus sogar einige Passagen, was er auch in seinen Kommentaren zu dem Drama Historische Streiflichter zum Ausdruck bringt. Im Stück treten auch zahlreiche historische Figuren auf, wie Papst Pius der Zwölfte, der Nuntius von Berlin- Cesare Orsenigo, der Diplomingenieur Kurt Gerstein, der Heidelberger Anatomie-Professor August Hirt und Karl Adolf Eichmann. ´´Der Stellvertreter ist in erster Linie eine Sammlung von Fakten, ein Protokoll. Eichmann selbst und viele andere wirkliche Personen jener Zeit werden in diesem Stück dargestellt; was die Gestalten sagen, stammt aus historischen Protokollen.´´ Der Historischer Hintergrund, die geschichtlich wahren Personen und die genaue Bezeichnung des Zeitrahmens und der Orte der Handlung des Stückes sorgen für den Eindruck eines historischen Theaters und besonders für das Gefühl von Wirklichkeitsnähe. Hausarbeit für das Hauptseminar ´´Das Drama nach 1945 Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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2006, ISBN: 9783640359271

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Geschichte und literarische Fiktion Achtzehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam ein sehr umstrittenes Theaterstück uraufgeführt von Erwin Piscator auf die Bühne - Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth. Dieses Theaterstück ist umstritten, weil Hochhuth sich darin mit dem Zweiten Weltkrieg und besonders mit der Tatenlosigkeit des Papstes Pius des Zwölften zwischen August 1942 und Oktober 1943 angesichts der Verfolgung und Ermordung der Juden auseinandersetzt. In Piscators Vorwort zu der Buchausgabe des Stückes wird Der Stellvertreter als "ein episches Stück, episch- wissenschaftlich, episch- dokumentarisch" bezeichnet. Dokumentarisch ist dieses Theaterstück deswegen, weil ein historischer Stoff den Kern seiner Handlung bildet. Hochhuth schöpft ihn aus zahlreichen historischen Dokumenten, Biografien, Berichten und Geschichtsbüchern und zitiert daraus sogar einige Passagen, was er auch in seinen Kommentaren zu dem Drama Historische Streiflichter zum Ausdruck bringt. Im Stück treten auch zahlreiche historische Figuren auf, wie Papst Pius der Zwölfte, der Nuntius von Berlin- Cesare Orsenigo, der Diplomingenieur Kurt Gerstein, der Heidelberger Anatomie-Professor August Hirt und Karl Adolf Eichmann. "Der Stellvertreter ist in erster Linie eine Sammlung von Fakten, ein Protokoll. Eichmann selbst und viele andere wirkliche Personen jener Zeit werden in diesem Stück dargestellt was die Gestalten sagen, stammt aus historischen Protokollen." Der Historischer Hintergrund, die geschichtlich wahren Personen und die genaue Bezeichnung des Zeitrahmens und der Orte der Handlung des Stückes sorgen für den Eindruck eines historischen Theaters und besonders für das Gefühl von Wirklichkeitsnähe. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Die Rolle der fiktiven Personen in "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth
Autor:

Glodowska, Irena

Titel:

Die Rolle der fiktiven Personen in "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth

ISBN-Nummer:

3640359275

Detailangaben zum Buch - Die Rolle der fiktiven Personen in "Der Stellvertreter" von Rolf Hochhuth


EAN (ISBN-13): 9783640359271
ISBN (ISBN-10): 3640359275
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
40 Seiten
Gewicht: 0,067 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.08.2009 21:52:49
Buch zuletzt gefunden am 23.10.2016 13:00:55
ISBN/EAN: 3640359275

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-35927-5, 978-3-640-35927-1

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