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Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking
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Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking - gebrauchtes Buch

2009, ISBN: 9783640334988

ID: d0fbdd995ec722a79242be8bbc6431e2

Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 13 Punkte, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts befindet sich die Kriminalpolitik im Zustand der Metamorphose. Der Täter stand bis zu dieser Zeit im Focus der Gesellschaft und man beabsichtigte vorrangig durch die Ermittlung der Motive und der Persönlichkeit des Täters eine Resozialisierung zu gewährlei Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 13 Punkte, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts befindet sich die Kriminalpolitik im Zustand der Metamorphose. Der Täter stand bis zu dieser Zeit im Focus der Gesellschaft und man beabsichtigte vorrangig durch die Ermittlung der Motive und der Persönlichkeit des Täters eine Resozialisierung zu gewährleisten. Ein Beweggrund für diese Täter-Fixierung ist die größtenteils im Jahre 1877 verfasste Strafprozessordnung, welche dem Opfer, abgesehen von der Privat- und Nebenklage, keine Anteilnahme am Strafverfahren schenkte. Lediglich in der Bezeichnung des Täter-Opfer-Ausgleichs kommt das Wort Opfer im deutschen Strafrechtssystem vor. Man war zu jener Zeit der Ansicht, dass das Strafverfahren und die damit verbundene Sanktionierung in der Zuständigkeit der Gesellschaft und nicht in der des Opfers standen. Das Opfer wurde in den Hintergrund gedrängt und man sprach von der Entmachtung des Opfers oder der vergessenen Figur. Die Rolle eines Opfers in der Hauptverhandlung wurde auf die Funktion eines Anschauungsobjekts für die Tatfolgen reduziert. Der Geschädigte wurde in der Regel lediglich psychisch durch die Urteilsverkündung zum Nachteil des Täters entlastet. Weder eine persönliche Betreuung noch eine Schadenswiedergutmachung waren damals realisierbar. Opfer fühlten sich vielmals bevormundet und als Routinefall degradiert, wodurch laut den viktimologischen Untersuchungen Gefühle von Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Schwäche auftraten. Angesichts dieser problematischen Situation stellt sich die Frage, wie es zu solchen katastrophalen Umständen für das Opfer kam.Der weitgehende Ausschluss des Opfers aus dem Strafverfahren ist rechtshistorisch betrachtet kein Betriebsunfall der Prozessgeschichte, sondern, [PU: Grin-Verlag, München]

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Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking - Diedrich Hermann
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Diedrich Hermann:

Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783640334988

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, einseitig bedruckt, Note: 13 Punkte, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts befindet sich die Kriminalpolitik im Zustand der Metamorphose . Der Täter stand bis zu dieser Zeit im Focus der Gesellschaft und man beabsichtigte vorrangig durch die Ermittlung der Motive und der Persönlichkeit des Täters eine Resozialisierung zu gewährleisten. Ein Beweggrund für diese Täter-Fixierung ist die größtenteils im Jahre 1877 verfasste Strafprozessordnung, welche dem Opfer, abgesehen von der Privat- und Nebenklage, keine Anteilnahme am Strafverfahren schenkte. Lediglich in der Bezeichnung des Täter-Opfer-Ausgleichs kommt das Wort Opfer im deutschen Strafrechtssystem vor. Man war zu jener Zeit der Ansicht, dass das Strafverfahren und die damit verbundene Sanktionierung in der Zuständigkeit der Gesellschaft und nicht in der des Opfers standen. Das Opfer wurde in den Hintergrund gedrängt und man sprach von der Entmachtung des Opfers oder der vergessenen Figur . Die Rolle eines Opfers in der Hauptverhandlung wurde auf die Funktion eines Anschauungsobjekts für die Tatfolgen reduziert. Der Geschädigte wurde in der Regel lediglich psychisch durch die Urteilsverkündung zum Nachteil des Täters entlastet. Weder eine persönliche Betreuung noch eine Schadenswiedergutmachung waren damals realisierbar. Opfer fühlten sich vielmals bevormundet und als Routinefall degradiert, wodurch laut den viktimologischen Untersuchungen Gefühle von Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Schwäche auftraten. Angesichts dieser problematischen Situation stellt sich die Frage, wie es zu solchen katastrophalen Umständen für das Opfer kam. Der weitgehende Ausschluss des Opfers aus dem Strafverfahren ist rechtshistorisch betrachtet kein Betriebsunfall der Prozessgeschichte , sondern Produkt der langen Entwicklung des modernen Strafrechts. - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x144x5 mm, [GW: 68g]

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Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking - Diedrich Hermann
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Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking - neues Buch

2009

ISBN: 9783640334988

ID: f6254ee69e0a823768ae08c684eb35f1

Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, einseitig bedruckt, Note: 13 Punkte, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts befindet sich die Kriminalpolitik im Zustand der Metamorphose . Der Täter stand bis zu dieser Zeit im Focus der Gesellschaft und man beabsichtigte vorrangig durch die Ermittlung der Motive und der Persönlichkeit des Täters eine Resozialisierung zu gewährleisten. Ein Beweggrund für diese Täter-Fixierung ist die grösstenteils im Jahre 1877 verfasste Strafprozessordnung, welche dem Opfer, abgesehen von der Privat- und Nebenklage, keine Anteilnahme am Strafverfahren schenkte. Lediglich in der Bezeichnung des Täter-Opfer-Ausgleichs kommt das Wort Opfer im deutschen Strafrechtssystem vor. Man war zu jener Zeit der Ansicht, dass das Strafverfahren und die damit verbundene Sanktionierung in der Zuständigkeit der Gesellschaft und nicht in der des Opfers standen. Das Opfer wurde in den Hintergrund gedrängt und man sprach von der Entmachtung des Opfers oder der vergessenen Figur . Die Rolle eines Opfers in der Hauptverhandlung wurde auf die Funktion eines Anschauungsobjekts für die Tatfolgen reduziert. Der Geschädigte wurde in der Regel lediglich psychisch durch die Urteilsverkündung zum Nachteil des Täters entlastet. Weder eine persönliche Betreuung noch eine Schadenswiedergutmachung waren damals realisierbar. Opfer fühlten sich vielmals bevormundet und als Routinefall degradiert, wodurch laut den viktimologischen Untersuchungen Gefühle von Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Schwäche auftraten. Angesichts dieser problematischen Situation stellt sich die Frage, wie es zu solchen katastrophalen Umständen für das Opfer kam. Der weitgehende Ausschluss des Opfers aus dem Strafverfahren ist rechtshistorisch betrachtet kein Betriebsunfall der Prozessgeschichte , sondern Produkt der langen Entwicklung des modernen Strafrechts. Bücher / Fachbücher / Recht / Strafrecht 978-3-640-33498-8, GRIN

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2009, ISBN: 9783640334988

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Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, einseitig bedruckt, Note: 13 Punkte, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts befindet sich die Kriminalpolitik im Zustand der Metamorphose . Der Täter stand bis zu dieser Zeit im Focus der Gesellschaft und man beabsichtigte vorrangig durch die Ermittlung der Motive und der Persönlichkeit des Täters eine Resozialisierung zu gewährleisten. Ein Beweggrund für diese Täter-Fixierung ist die größtenteils im Jahre 1877 verfasste Strafprozessordnung, welche dem Opfer, abgesehen von der Privat- und Nebenklage, keine Anteilnahme am Strafverfahren schenkte. Lediglich in der Bezeichnung des Täter-Opfer-Ausgleichs kommt das Wort Opfer im deutschen Strafrechtssystem vor. Man war zu jener Zeit der Ansicht, dass das Strafverfahren und die damit verbundene Sanktionierung in der Zuständigkeit der Gesellschaft und nicht in der des Opfers standen. Das Opfer wurde in den Hintergrund gedrängt und man sprach von der Entmachtung des Opfers oder der vergessenen Figur . Die Rolle eines Opfers in der Hauptverhandlung wurde auf die Funktion eines Anschauungsobjekts für die Tatfolgen reduziert. Der Geschädigte wurde in der Regel lediglich psychisch durch die Urteilsverkündung zum Nachteil des Täters entlastet. Weder eine persönliche Betreuung noch eine Schadenswiedergutmachung waren damals realisierbar. Opfer fühlten sich vielmals bevormundet und als Routinefall degradiert, wodurch laut den viktimologischen Untersuchungen Gefühle von Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Schwäche auftraten. Angesichts dieser problematischen Situation stellt sich die Frage, wie es zu solchen katastrophalen Umständen für das Opfer kam. Der weitgehende Ausschluss des Opfers aus dem Strafverfahren ist rechtshistorisch betrachtet kein Betriebsunfall der Prozessgeschichte , sondern Produkt der langen Entwicklung des modernen Strafrechts. Bücher / Fachbücher / Recht / Strafrecht 978-3-640-33498-8, GRIN

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Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking - neues Buch

2009, ISBN: 9783640334988

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Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, einseitig bedruckt, Note: 13 Punkte, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts befindet sich die Kriminalpolitik im Zustand der Metamorphose . Der Täter stand bis zu dieser Zeit im Focus der Gesellschaft und man beabsichtigte vorrangig durch die Ermittlung der Motive und der Persönlichkeit des Täters eine Resozialisierung zu gewährleisten. Ein Beweggrund für diese Täter-Fixierung ist die größtenteils im Jahre 1877 verfasste Strafprozessordnung, welche dem Opfer, abgesehen von der Privat- und Nebenklage, keine Anteilnahme am Strafverfahren schenkte. Lediglich in der Bezeichnung des Täter-Opfer-Ausgleichs kommt das Wort Opfer im deutschen Strafrechtssystem vor. Man war zu jener Zeit der Ansicht, dass das Strafverfahren und die damit verbundene Sanktionierung in der Zuständigkeit der Gesellschaft und nicht in der des Opfers standen. Das Opfer wurde in den Hintergrund gedrängt und man sprach von der Entmachtung des Opfers oder der vergessenen Figur . Die Rolle eines Opfers in der Hauptverhandlung wurde auf die Funktion eines Anschauungsobjekts für die Tatfolgen reduziert. Der Geschädigte wurde in der Regel lediglich psychisch durch die Urteilsverkündung zum Nachteil des Täters entlastet. Weder eine persönliche Betreuung noch eine Schadenswiedergutmachung waren damals realisierbar. Opfer fühlten sich vielmals bevormundet und als Routinefall degradiert, wodurch laut den viktimologischen Untersuchungen Gefühle von Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Schwäche auftraten. Angesichts dieser problematischen Situation stellt sich die Frage, wie es zu solchen katastrophalen Umständen für das Opfer kam. Der weitgehende Ausschluss des Opfers aus dem Strafverfahren ist rechtshistorisch betrachtet kein Betriebsunfall der Prozessgeschichte , sondern Produkt der langen Entwicklung des modernen Strafrechts. Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Strafrecht, GRIN

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Details zum Buch
Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking
Autor:

Hermann, Diedrich

Titel:

Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking

ISBN-Nummer:

3640334981

Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, einseitig bedruckt, Note: 13 Punkte, Fachhochschule Bielefeld, Veranstaltung: Strafrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts befindet sich die Kriminalpolitik "im Zustand der Metamorphose". Der Täter stand bis zu dieser Zeit im Focus der Gesellschaft und man beabsichtigte vorrangig durch die Ermittlung der Motive und der Persönlichkeit des Täters eine Resozialisierung zu gewährleisten. Ein Beweggrund für diese "Täter-Fixierung" ist die größtenteils im Jahre 1877 verfasste Strafprozessordnung, welche dem Opfer, abgesehen von der Privat- und Nebenklage, keine Anteilnahme am Strafverfahren schenkte. Lediglich in der Bezeichnung des Täter-Opfer-Ausgleichs kommt das Wort "Opfer" im deutschen Strafrechtssystem vor. Man war zu jener Zeit der Ansicht, dass das Strafverfahren und die damit verbundene Sanktionierung in der Zuständigkeit der Gesellschaft und nicht in der des Opfers standen. Das Opfer wurde in den Hintergrund gedrängt und man sprach von der "Entmachtung des Opfers" oder der "vergessenen Figur". Die Rolle eines Opfers in der Hauptverhandlung wurde auf die Funktion eines "Anschauungsobjekts für die Tatfolgen" reduziert. Der Geschädigte wurde in der Regel lediglich psychisch durch die Urteilsverkündung zum Nachteil des Täters entlastet. Weder eine persönliche Betreuung noch eine Schadenswiedergutmachung waren damals realisierbar. Opfer fühlten sich vielmals bevormundet und als Routinefall degradiert, wodurch laut den viktimologischen Untersuchungen Gefühle von Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Schwäche auftraten. Angesichts dieser problematischen Situation stellt sich die Frage, wie es zu solchen katastrophalen Umständen für das Opfer kam."Der weitgehende Ausschluss des Opfers aus dem Strafverfahren ist rechtshistorisch betrachtet 'kein Betriebsunfall der Prozessgeschichte', sondern Produkt der langen Entwicklung des modernen Strafrechts."

Detailangaben zum Buch - Möglichkeiten des Opferschutzes im Bereich Stalking


EAN (ISBN-13): 9783640334988
ISBN (ISBN-10): 3640334981
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
68 Seiten
Gewicht: 0,111 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 09.11.2009 12:09:39
Buch zuletzt gefunden am 06.11.2016 19:06:04
ISBN/EAN: 3640334981

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-33498-1, 978-3-640-33498-8

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