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Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta - Mareike Brans
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Mareike Brans:

Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta - neues Buch

2013, ISBN: 9783640334902

ID: 9783640334902

Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta: Paperback: Grin Verlag: 9783640334902: 01 Nov 2013: Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ende des 18. Jahrhunderts trieb der selbsternannte Graf Cagliostro sein Unwesen. Er erfand seine Herkunft neu und zog durch Europa, um allerorts seine Mitmenschen zu blenden und in seine. Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ende des 18. Jahrhunderts trieb der selbsternannte Graf Cagliostro sein Unwesen. Er erfand seine Herkunft neu und zog durch Europa, um allerorts seine Mitmenschen zu blenden und in seinen Bann zu ziehen. Auch Goethe war fasziniert von der Skrupellosigkeit und dem nicht enden wollenden Erfolgs dieses Mannes. So verknüpfte er dessen Scharlatanerien und die ebenfalls in diese Zeit einzuordnende Halsbandaffäre miteinander, woraus das Lustspiel "Der GroB-Kophta" entstand. , Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder auBerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren; Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten; und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Überall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen für Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet für Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gütern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Men. Language: Reference & General Books, , , , Von Der Leichtigkeit, Menschen Zu Tauschen. Uber Den Grafen Cagliostro Und Goethes Gross-Cophta, Mareike Brans, 9783640334902, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München]

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Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Mareike Brans
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Mareike Brans:

Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783640334902

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder außerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Überall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen für Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet für Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gütern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern bereit, sich hinters Licht führen zu lassen. Der Kontakt mit einem verstorbenen Menschen, das Wissen um geheime Kenntnisse und Rezepte oder Wundermittel, durch die ewiges Leben oder unschätzbare Reichtümer zu erlangen waren, standen im Mittelpunkt des Interesses. Ein Mann, der diese Bereitschaft der Menschen, sich täuschen zu lassen, auszunutzen wusste, war der Graf Cagliostro. Mit welchen Tricks und Scharlatanerien er die Leute an der Nase herumführte, und auch, wie Goethe, der von diesem Mann fasziniert war, sein Wirken literarisch aufarbeitete, soll in dieser Hausarbeit gezeigt werden. Es soll versucht werden zu erklären, woher die Bereitschaft der Menschen kam, Cagliostro auf den Leim zu gehen. Zusätzlich zu der näheren Betrachtung der von Goethe gezeichneten Personen und ihrer Motive werden Christoph Martin Wielands Thesen aus seinem Text ,,Über den Hang des Menschen an Magie und Geistererscheinungen zu glauben' herangezogen. - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x2 mm, [GW: 55g]

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Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta - Taschenbuch

2003

ISBN: 9783640334902

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder außerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Überall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen für Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet für Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gütern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern bereit, sich hinters Licht führen zu lassen. Der Kontakt mit einem verstorbenen Menschen, das Wissen um geheime Kenntnisse und Rezepte oder Wundermittel, durch die ewiges Leben oder unschätzbare Reichtümer zu erlangen waren, standen im Mittelpunkt des Interesses. Ein Mann, der diese Bereitschaft der Menschen, sich täuschen zu lassen, auszunutzen wusste, war der Graf Cagliostro. Mit welchen Tricks und Scharlatanerien er die Leute an der Nase herumführte, und auch, wie Goethe, der von diesem Mann fasziniert war, sein Wirken literarisch aufarbeitete, soll in dieser Hausarbeit gezeigt werden. Es soll versucht werden zu erklären, woher die Bereitschaft der Menschen kam, Cagliostro auf den Leim zu gehen. Zusätzlich zu der näheren Betrachtung der von Goethe gezeichneten Personen und ihrer Motive werden Christoph Martin Wielands Thesen aus seinem Text ,,Über den Hang des Menschen an Magie und Geistererscheinungen zu glauben' herangezogen. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x2 mm, [GW: 55g]

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2003, ISBN: 9783640334902

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder außerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein. Überall, wo Menschen aus Verzweiflung oder auch nur aus Bequemlichkeit offen für Wunder aller Art sind, ist der Weg bereitet für Scharlatane, die sich an diesem Glauben bereichern wollen. Deren Lohn ist neben materiellen Gütern oft auch Macht, gesellschaftliches Ansehen, Bewunderung und Dankbarkeit. So lange, bis ihr Betrug aufgedeckt wird - falls es dazu kommt. Was sich bis heute gehalten hat, war auch schon im 18. Jahrhundert zu beobachten. Auch damals waren die Menschen nur allzu gern bereit, sich hinters Licht führen zu lassen. Der Kontakt mit einem verstorbenen Menschen, das Wissen um geheime Kenntnisse und Rezepte oder Wundermittel, durch die ewiges Leben oder unschätzbare Reichtümer zu erlangen waren, standen im Mittelpunkt des Interesses. Ein Mann, der diese Bereitschaft der Menschen, sich täuschen zu lassen, auszunutzen wusste, war der Graf Cagliostro. Mit welchen Tricks und Scharlatanerien er die Leute an der Nase herumführte, und auch, wie Goethe, der von diesem Mann fasziniert war, sein Wirken literarisch aufarbeitete, soll in dieser Hausarbeit gezeigt werden. Es soll versucht werden zu erklären, woher die Bereitschaft der Menschen kam, Cagliostro auf den Leim zu gehen. Zusätzlich zu der näheren Betrachtung der von Goethe gezeichneten Personen und ihrer Motive werden Christoph Martin Wielands Thesen aus seinem Text ,,Über den Hang des Menschen an Magie und Geistererscheinungen zu glauben' herangezogen., [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x2 mm, [GW: 55g]

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2003, ISBN: 9783640334902

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl jeder Mensch, der sich für aufgeklärt hält, von sich behauptet, nicht an Wunder oder Geisterwesen zu glauben, geht von Dingen dieser Art doch seit jeher eine besondere Faszination aus. In den meisten Fällen geht es dabei um wissenschaftlich nicht erklär- oder beweisbare Phänomene, die der gesunde Menschenverstand als unmöglich bewertet. Bis in die heutige Zeit nutzen Menschen die Hoffnung auf solche Wunder, um Unerklärliches zu erklären, die Zukunft vorhersehen zu können oder an ein schwer erreichbares Ziel auf bequeme Weise zu gelangen. Dinge wie Parapsychologie oder außerirdisches Leben dienen zur Erklärung des Unerklärbaren Esoterik, Astrologie und dergleichen sollen Hilfestellung für die zukünftige Lebensweise leisten und angeblich wissenschaftlich bewiesene Wundermittel sollen bei Beschwerden wie Gewichtsproblemen behilflich sein., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x149x2 mm, [GW: 55g]

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Details zum Buch
Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta
Autor:

Brans, Mareike

Titel:

Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta

ISBN-Nummer:

3640334906

Detailangaben zum Buch - Von der Leichtigkeit, Menschen zu täuschen. Über den Grafen Cagliostro und Goethes Groß-Cophta


EAN (ISBN-13): 9783640334902
ISBN (ISBN-10): 3640334906
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,097 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.10.2009 15:37:05
Buch zuletzt gefunden am 17.01.2017 17:38:20
ISBN/EAN: 3640334906

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-33490-6, 978-3-640-33490-2

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