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Eurabia. Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie - Dana Melzer
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Dana Melzer:

Eurabia. Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640334254

ID: 9783640334254

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Philosphie), Veranstaltung: Hauptseminar: Eurabia, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um Demokratie in den Ländern einer Kultur, in der Demokratie, nach unseren westlichen und `aufgeklärten` Vorstellungen, nicht einheimisch ist. Und dennoch, im Zuge der vielen Einflüsse des Westens, wird von diesem nun auch erwartet, dass sein politisches Konzept akzeptiert und kopiert wird. Ohne Demokratie, so heißt es, sei ein Fortschritt und Mithalten in der heutigen Zeit der Globalisierung und Wettbewerbsgesellschaft nicht möglich. Schon heute wird die europäische und amerikanische Demokratie als selbstverständlich angesehen, und man fragt sich allzu oft, wie es in den westlichen Ländern möglich war die Demokratie einzuführen, während es in den islamischen Ländern überwiegend misslungen zu sein scheint. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Demokratie in Europa selbst noch äußerst jung ist und einen langen, schweren und verlustreichen Weg nehmen musste, bis sie in der heutigen Form vorzufinden war. In Spanien war noch bis 1975 eine Diktatur vorzufinden. In Griechenland, dem Land, in dem schon in der Antike erste demokratische Elemente entwickelt und eingeführt wurden, kehrte der Faschismus von 1967-1974 zurück. Und nicht zu vergessen, die so genannten `Ostblockstaaten`, in denen bis 1989 Formen eines kommunistischen Absolutismus vorzufinden waren. In der vorliegenden Arbeit möchte ich untersuchen, ob und inwieweit der Islam mit der Demokratie nach westlichem Standard kompatibel ist. Bei den Recherchen zum Thema Demokratie in muslimischen Ländern bin ich auf verschiedene Ansichten zu dieser Problematik gestoßen. Diese Ansichten lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen. Die erste Gruppe argumentiert dafür, dass der Islam und das Konzept der Demokratie überhaupt nicht miteinander vereinbar sind. Zu dieser Gruppe gehören größtenteils die radikaleren islamischen Kräfte. Die zweite Gruppe betont, dass im Islam bereits demokratische Elemente vorhanden sind. Diese Elemente zeichnen sich nur teilweise durch einen westlichen Charakter aus, aber Vertreter dieser Gruppe sind der Meinung, dass nicht alles aus dem Westen übernommen werden sollte, sondern man müsse eine eigene Form der Demokratie entwickelt. Die dritte und letzte Gruppe wird durch die liberal-islamischen Kräfte bestimmt. Sie sagen, dass der Islam durchaus mit dem westlichen Konzept der Demokratie vereinbar ist und bringen als Beispiel die Republik Türkei an. Eurabia. Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie: Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Philosphie), Veranstaltung: Hauptseminar: Eurabia, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um Demokratie in den Ländern einer Kultur, in der Demokratie, nach unseren westlichen und `aufgeklärten` Vorstellungen, nicht einheimisch ist. Und dennoch, im Zuge der vielen Einflüsse des Westens, wird von diesem nun auch erwartet, dass sein politisches Konzept akzeptiert und kopiert wird. Ohne Demokratie, so heißt es, sei ein Fortschritt und Mithalten in der heutigen Zeit der Globalisierung und Wettbewerbsgesellschaft nicht möglich. Schon heute wird die europäische und amerikanische Demokratie als selbstverständlich angesehen, und man fragt sich allzu oft, wie es in den westlichen Ländern möglich war die Demokratie einzuführen, während es in den islamischen Ländern überwiegend misslungen zu sein scheint. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Demokratie in Europa selbst noch äußerst jung ist und einen langen, schweren und verlustreichen Weg nehmen musste, bis sie in der heutigen Form vorzufinden war. In Spanien war noch bis 1975 eine Diktatur vorzufinden. In Griechenland, dem Land, in dem schon in der Antike erste demokratische Elemente entwickelt und eingeführt wurden, kehrte der Faschismus von 1967-1974 zurück. Und nicht zu vergessen, die so genannten `Ostblockstaaten`, in denen bis 1989 Formen eines kommunistischen Absolutismus vorzufinden waren. In der vorliegenden Arbeit möchte ich untersuchen, ob und inwieweit der Islam mit der Demokratie nach westlichem Standard kompatibel ist. Bei den Recherchen zum Thema Demokratie in muslimischen Ländern bin ich auf verschiedene Ansichten zu dieser Problematik gestoßen. Diese Ansichten lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen. Die erste Gruppe argumentiert dafür, dass der Islam und das Konzept der Demokratie überhaupt nicht miteinander vereinbar sind. Zu dieser Gruppe gehören größtenteils die radikaleren islamischen Kräfte. Die zweite Gruppe betont, dass im Islam bereits demokratische Elemente vorhanden sind. Diese Elemente zeichnen sich nur teilweise durch einen westlichen Charakter aus, aber Vertreter dieser Gruppe sind der Meinung, dass nicht alles aus dem Westen übernommen werden sollte, sondern man müsse eine eigene Form der Demokratie entwickelt. Die dritte und letzte Gruppe wird durch die liberal-islamischen Kräfte bestimmt. Sie sagen, dass der Islam durchaus mit dem westlichen Konzept der Demokratie vereinbar ist und bringen als Beispiel die Republik Türkei an., GRIN Verlag

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Eurabia. Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783640334254

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Philosphie), Veranstaltung: Hauptseminar: Eurabia, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um Demokratie in den Ländern einer Kultur, in der Demokratie, nach unseren westlichen und 'aufgeklärten' Vorstellungen, nicht einheimisch ist. Und dennoch, im Zuge der vielen Einflüsse des Westens, wird von diesem nun auch erwartet, dass sein politisches Konzept akzeptiert und kopiert wird. Ohne Demokratie, so heißt es, sei ein Fortschritt und Mithalten in der heutigen Zeit der Globalisierung und Wettbewerbsgesellschaft nicht möglich. Schon heute wird die europäische und amerikanische Demokratie als selbstverständlich angesehen, und man fragt sich allzu oft, wie es in den westlichen Ländern möglich war die Demokratie einzuführen, während es in den islamischen Ländern überwiegend misslungen zu sein scheint. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Demokratie in Europa selbst noch äußerst jung ist und einen langen, schweren und verlustreichen Weg nehmen musste, bis sie in der heutigen Form vorzufinden war. In Spanien war noch bis 1975 eine Diktatur vorzufinden. In Griechenland, dem Land, in dem schon in der Antike erste demokratische Elemente entwickelt und eingeführt wurden, kehrte der Faschismus von 1967-1974 zurück. Und nicht zu vergessen, die so genannten 'Ostblockstaaten', in denen bis 1989 Formen eines kommunistischen Absolutismus vorzufinden waren. In der vorliegenden Arbeit möchte ich untersuchen, ob und inwieweit der Islam mit der Demokratie nach westlichem Standard kompatibel ist. Bei den Recherchen zum Thema Demokratie in muslimischen Ländern bin ich auf verschiedene Ansichten zu dieser Problematik gestoßen. Diese Ansichten lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen. Die erste Gruppe argumentiert dafür, dass der Islam und das Konzept der Demokratie überhaupt nicht miteinander vereinbar sind. Zu dieser Gruppe gehören größtenteils die radikaleren islamischen Kräfte. Die zweite Gruppe betont, dass im Islam bereits demokratische Elemente vorhanden sind. Diese Elemente zeichnen sich nur teilweise durch einen westlichen Charakter aus, aber Vertreter dieser Gruppe sind der Meinung, dass nicht alles aus dem Westen übernommen werden sollte, sondern man müsse eine eigene Form der Demokratie entwickelt. Die dritte und letzte Gruppe wird durch die liberal-islamischen Kräfte bestimmt. Sie sagen, dass der Islam durchaus mit dem westlichen Konzept der Demokratie vereinbar ist und bringen als Beispiel die Republik Türkei an. - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 8.50], Neuware, gewerbliches Angebot, 214x147x13 mm, [GW: 47g]

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Eurabia. Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie - neues Buch

2008

ISBN: 9783640334254

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Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Philosphie), Veranstaltung: Hauptseminar: Eurabia, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um Demokratie in den Ländern einer Kultur, in der Demokratie, nach unseren westlichen und "aufgeklärten" Vorstellungen, nicht einheimisch ist. Und dennoch, im Zuge der vielen Einflüsse des Westens, wird von diesem nun auch erwartet, dass sein politisches Konzept akzeptiert und kopiert wird. Ohne Demokratie, so heisst es, sei ein Fortschritt und Mithalten in der heutigen Zeit der Globalisierung und Wettbewerbsgesellschaft nicht möglich. Schon heute wird die europäische und amerikanische Demokratie als selbstverständlich angesehen, und man fragt sich allzu oft, wie es in den westlichen Ländern möglich war die Demokratie einzuführen, während es in den islamischen Ländern überwiegend misslungen zu sein scheint. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Demokratie in Europa selbst noch äusserst jung ist und einen langen, schweren und verlustreichen Weg nehmen musste, bis sie in der heutigen Form vorzufinden war. In Spanien war noch bis 1975 eine Diktatur vorzufinden. In Griechenland, dem Land, in dem schon in der Antike erste demokratische Elemente entwickelt und eingeführt wurden, kehrte der Faschismus von 1967-1974 zurück. Und nicht zu vergessen, die so genannten "Ostblockstaaten", in denen bis 1989 Formen eines kommunistischen Absolutismus vorzufinden waren. In der vorliegenden Arbeit möchte ich untersuchen, ob und inwieweit der Islam mit der Demokratie nach westlichem Standard kompatibel ist. Bei den Recherchen zum Thema Demokratie in muslimischen Ländern bin ich auf verschiedene Ansichten zu dieser Problematik gestossen. Diese Ansichten lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen. Die erste Gruppe argumentiert dafür, dass der Islam und das Konzept der Demokratie überhaupt nicht miteinander vereinbar sind. Zu dieser Gruppe gehören grösstenteils die radikaleren islamischen Kräfte. Die zweite Gruppe betont, dass im Islam bereits demokratische Elemente vorhanden sind. Diese Elemente zeichnen sich nur teilweise durch einen westlichen Charakter aus, aber Vertreter dieser Gruppe sind der Meinung, dass nicht alles aus dem Westen übernommen werden sollte, sondern man müsse eine eigene Form der Demokratie entwickelt. Die dritte und letzte Gruppe wird durch die liberal-islamischen Kräfte bestimmt. Sie sagen, dass der Islam durchaus mit dem westlichen Konzept der Demokratie vereinbar ist und bringen als Beispiel die Republik Türkei an. Bücher / Fachbücher / Philosophie 978-3-640-33425-4, GRIN

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2008, ISBN: 9783640334254

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Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Philosphie), Veranstaltung: Hauptseminar: Eurabia, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um Demokratie in den Ländern einer Kultur, in der Demokratie, nach unseren westlichen und "aufgeklärten" Vorstellungen, nicht einheimisch ist. Und dennoch, im Zuge der vielen Einflüsse des Westens, wird von diesem nun auch erwartet, dass sein politisches Konzept akzeptiert und kopiert wird. Ohne Demokratie, so heißt es, sei ein Fortschritt und Mithalten in der heutigen Zeit der Globalisierung und Wettbewerbsgesellschaft nicht möglich. Schon heute wird die europäische und amerikanische Demokratie als selbstverständlich angesehen, und man fragt sich allzu oft, wie es in den westlichen Ländern möglich war die Demokratie einzuführen, während es in den islamischen Ländern überwiegend misslungen zu sein scheint. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Demokratie in Europa selbst noch äußerst jung ist und einen langen, schweren und verlustreichen Weg nehmen musste, bis sie in der heutigen Form vorzufinden war. In Spanien war noch bis 1975 eine Diktatur vorzufinden. In Griechenland, dem Land, in dem schon in der Antike erste demokratische Elemente entwickelt und eingeführt wurden, kehrte der Faschismus von 1967-1974 zurück. Und nicht zu vergessen, die so genannten "Ostblockstaaten", in denen bis 1989 Formen eines kommunistischen Absolutismus vorzufinden waren. In der vorliegenden Arbeit möchte ich untersuchen, ob und inwieweit der Islam mit der Demokratie nach westlichem Standard kompatibel ist. Bei den Recherchen zum Thema Demokratie in muslimischen Ländern bin ich auf verschiedene Ansichten zu dieser Problematik gestoßen. Diese Ansichten lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen. Die erste Gruppe argumentiert dafür, dass der Islam und das Konzept der Demokratie überhaupt nicht miteinander vereinbar sind. Zu dieser Gruppe gehören größtenteils die radikaleren islamischen Kräfte. Die zweite Gruppe betont, dass im Islam bereits demokratische Elemente vorhanden sind. Diese Elemente zeichnen sich nur teilweise durch einen westlichen Charakter aus, aber Vertreter dieser Gruppe sind der Meinung, dass nicht alles aus dem Westen übernommen werden sollte, sondern man müsse eine eigene Form der Demokratie entwickelt. Die dritte und letzte Gruppe wird durch die liberal-islamischen Kräfte bestimmt. Sie sagen, dass der Islam durchaus mit dem westlichen Konzept der Demokratie vereinbar ist und bringen als Beispiel die Republik Türkei an. Bücher / Fachbücher / Philosophie 978-3-640-33425-4, GRIN

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2008, ISBN: 9783640334254

ID: 116528234

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Philosphie), Veranstaltung: Hauptseminar: Eurabia, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um Demokratie in den Ländern einer Kultur, in der Demokratie, nach unseren westlichen und ´´aufgeklärten´´ Vorstellungen, nicht einheimisch ist. Und dennoch, im Zuge der vielen Einflüsse des Westens, wird von diesem nun auch erwartet, dass sein politisches Konzept akzeptiert und kopiert wird. Ohne Demokratie, so heißt es, sei ein Fortschritt und Mithalten in der heutigen Zeit der Globalisierung und Wettbewerbsgesellschaft nicht möglich. Schon heute wird die europäische und amerikanische Demokratie als selbstverständlich angesehen, und man fragt sich allzu oft, wie es in den westlichen Ländern möglich war die Demokratie einzuführen, während es in den islamischen Ländern überwiegend misslungen zu sein scheint. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Demokratie in Europa selbst noch äußerst jung ist und einen langen, schweren und verlustreichen Weg nehmen musste, bis sie in der heutigen Form vorzufinden war. In Spanien war noch bis 1975 eine Diktatur vorzufinden. In Griechenland, dem Land, in dem schon in der Antike erste demokratische Elemente entwickelt und eingeführt wurden, kehrte der Faschismus von 1967-1974 zurück. Und nicht zu vergessen, die so genannten ´´Ostblockstaaten´´, in denen bis 1989 Formen eines kommunistischen Absolutismus vorzufinden waren. In der vorliegenden Arbeit möchte ich untersuchen, ob und inwieweit der Islam mit der Demokratie nach westlichem Standard kompatibel ist. Bei den Recherchen zum Thema Demokratie in muslimischen Ländern bin ich auf verschiedene Ansichten zu dieser Problematik gestoßen. Diese Ansichten lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen. Die erste Gruppe argumentiert dafür, dass der Islam und das Konzept der Demokratie überhaupt nicht miteinander vereinbar sind. Zu dieser Gruppe gehören größtenteils die radikaleren islamischen Kräfte. Die zweite Gruppe betont, dass im Islam bereits demokratische Elemente vorhanden sind. Diese Elemente zeichnen sich nur teilweise durch einen westlichen Charakter aus, aber Vertreter dieser Gruppe sind der Meinung, dass nicht alles aus dem Westen übernommen werden sollte, sondern man müsse eine eigene Form der Demokratie entwickelt. Die dritte und letzte Gruppe wird durch die liberal-islamischen Kräfte bestimmt. Sie sagen, dass der Islam durchaus mit dem westlichen Konzept der Demokratie vereinbar ist und bringen als Beispiel die Republik Türkei an. Westliche Einflüsse in islamischen Ländern am Beispiel der Demokratie Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie, GRIN

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Details zum Buch
Eurabia
Autor:

Melzer, Dana

Titel:

Eurabia

ISBN-Nummer:

3640334256

Detailangaben zum Buch - Eurabia


EAN (ISBN-13): 9783640334254
ISBN (ISBN-10): 3640334256
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 19.08.2009 17:15:57
Buch zuletzt gefunden am 29.07.2016 02:31:00
ISBN/EAN: 3640334256

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-33425-6, 978-3-640-33425-4

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