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Zur Entwicklung der Sprechakttheorie - Malte Birkenfeld
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Malte Birkenfeld:

Zur Entwicklung der Sprechakttheorie - neues Buch

ISBN: 9783640308347

ID: 9783640308347

Die theoretischen Konzeptionen der Sprachwissenschaft haben sich in den letzten knapp 100 Jahren stetig geändert und weiterentwickelt. Dabei können die Theorien der modernen Linguistik im wesentlichen in folgende Grundpositionen zusammengefasst werden: die Systemlinguistik (inklusive der generativen Grammatik) und die Pragmalinguistik. Die systematische Linguistik, die bis 1970 vorherrschte, ist durchzogen von einer struktualistischen Betrachtungsweise, mit welcher man die sprachlichen Formen als Sprachsystem mit verschiedenen Teilsystemen interpretierte. Zu ihren entwicklungsrelevanten Stationen seien die Prager Schule (1926), die Kopenhagener Schule (1930) und der Amerikanische Deskriptivismus (bzw. Distributionalismus ab 1951) erwähnt, welche im wesentlichen auf den Ideen Ferdinand de Saussures basieren. Saussure gliederte (1905) die Sprache in die Trias langue (das Zeichensystem als soziale Erscheinung), parole (die individuelle Anwendung dieses Systems) und language (die allgemeine Sprachfähigkeit) und gilt mit dieser ersten Systematisierung als Begründer der modernen Sprachwissenschaft. Die Vertreter der generativen Linguistik hingegen beschäftigten sich mit der Sprachkompetenz und suchten nach Formulierungen für Regeln, welche die menschliche Fähigkeit zur Produktion immer neuer Sätze ermöglicht. Seit etwa 1970 verlagerte sich das Interesse von der systemorientierten Linguistik zur kommunikationsorientierten Linguistik. Es wurde erkannt, dass `die sprachlichen Zeichensysteme kein Selbstzweck sind, sondern immer nur Mittel zu außersprachlichen Zwecken`. Dieser neue Aspekt der Funktionen sprachlicher Mittel in der kommunikativen Tätigkeit führte 1970 zur kommunikativ-pragmatischen Wende. Die Pragmalinguistik ging nun der Frage nach, wie der Gebrauch der Sprache durch situative und kommunikative Bedingungen gelenkt wird. Somit stellt die Pragmatik einen selbständigen Bereich der Sprachwissenschaft dar, da sie eine zusätzliche Betrachtungsweise von Sprache ist. Der Gebrauch der sprachlichen Formen wurde zuerst mit der Sprechakttheorie systematisiert, der innere Zusammenhang zwischen einzelnen sprachlichen Handlungen wurde in ein Ordnungssystem zu bringen versucht. Die vorliegende Arbeit umreißt die verschiedenen Entwicklungsstufen der Sprechakttheorie, die ihre Ursprünge in der Sprachphilosophie bzw. Logik findet, von John L. Austin zuerst ausgebildet und u.a. von Searle weiterentwickelt wurde. Zur Entwicklung der Sprechakttheorie: Die theoretischen Konzeptionen der Sprachwissenschaft haben sich in den letzten knapp 100 Jahren stetig geändert und weiterentwickelt. Dabei können die Theorien der modernen Linguistik im wesentlichen in folgende Grundpositionen zusammengefasst werden: die Systemlinguistik (inklusive der generativen Grammatik) und die Pragmalinguistik. Die systematische Linguistik, die bis 1970 vorherrschte, ist durchzogen von einer struktualistischen Betrachtungsweise, mit welcher man die sprachlichen Formen als Sprachsystem mit verschiedenen Teilsystemen interpretierte. Zu ihren entwicklungsrelevanten Stationen seien die Prager Schule (1926), die Kopenhagener Schule (1930) und der Amerikanische Deskriptivismus (bzw. Distributionalismus ab 1951) erwähnt, welche im wesentlichen auf den Ideen Ferdinand de Saussures basieren. Saussure gliederte (1905) die Sprache in die Trias langue (das Zeichensystem als soziale Erscheinung), parole (die individuelle Anwendung dieses Systems) und language (die allgemeine Sprachfähigkeit) und gilt mit dieser ersten Systematisierung als Begründer der modernen Sprachwissenschaft. Die Vertreter der generativen Linguistik hingegen beschäftigten sich mit der Sprachkompetenz und suchten nach Formulierungen für Regeln, welche die menschliche Fähigkeit zur Produktion immer neuer Sätze ermöglicht. Seit etwa 1970 verlagerte sich das Interesse von der systemorientierten Linguistik zur kommunikationsorientierten Linguistik. Es wurde erkannt, dass `die sprachlichen Zeichensysteme kein Selbstzweck sind, sondern immer nur Mittel zu außersprachlichen Zwecken`. Dieser neue Aspekt der Funktionen sprachlicher Mittel in der kommunikativen Tätigkeit führte 1970 zur kommunikativ-pragmatischen Wende. Die Pragmalinguistik ging nun der Frage nach, wie der Gebrauch der Sprache durch situative und kommunikative Bedingungen gelenkt wird. Somit stellt die Pragmatik einen selbständigen Bereich der Sprachwissenschaft dar, da sie eine zusätzliche Betrachtungsweise von Sprache ist. Der Gebrauch der sprachlichen Formen wurde zuerst mit der Sprechakttheorie systematisiert, der innere Zusammenhang zwischen einzelnen sprachlichen Handlungen wurde in ein Ordnungssystem zu bringen versucht. Die vorliegende Arbeit umreißt die verschiedenen Entwicklungsstufen der Sprechakttheorie, die ihre Ursprünge in der Sprachphilosophie bzw. Logik findet, von John L. Austin zuerst ausgebildet und u.a. von Searle weiterentwickelt wurde. Entwicklung Hauptseminar Pragmalinguistik Sprechakttheorie, GRIN Verlag

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1, ISBN: 9783640308347

ID: 166819783640308347

Die theoretischen Konzeptionen der Sprachwissenschaft haben sich in den letzten knapp 100 Jahren stetig geändert und weiterentwickelt. Dabei können die Theorien der modernen Linguistik im wesentlichen in folgende Grundpositionen zusammengefasst werden: die Systemlinguistik (inklusive der generativen Grammatik) und die Pragmalinguistik. Die systematische Linguistik, die bis 1970 vorherrschte, ist durchzogen von einer struktualistischen Betrachtungsweise, mit welcher man die sprachlichen Formen al Die theoretischen Konzeptionen der Sprachwissenschaft haben sich in den letzten knapp 100 Jahren stetig geändert und weiterentwickelt. Dabei können die Theorien der modernen Linguistik im wesentlichen in folgende Grundpositionen zusammengefasst werden: die Systemlinguistik (inklusive der generativen Grammatik) und die Pragmalinguistik. Die systematische Linguistik, die bis 1970 vorherrschte, ist durchzogen von einer struktualistischen Betrachtungsweise, mit welcher man die sprachlichen Formen als Sprachsystem mit verschiedenen Teilsystemen interpretierte. Zu ihren entwicklungsrelevanten Stationen seien die Prager Schule (1926), die Kopenhagener Schule (1930) und der Amerikanische Deskriptivismus (bzw. Distributionalismus ab 1951) erwähnt, welche im wesentlichen auf den Ideen Ferdinand de Saussures basieren. Saussure gliederte (1905) die Sprache in die Trias langue (das Zeichensystem als soziale Erscheinung), parole (die individuelle Anwendung dieses Systems) und language (die allgemeine Sprachfähigkeit) und gilt mit dieser ersten Systematisierung als Begründer der modernen Sprachwissenschaft. Die Vertreter der generativen Linguistik hingegen beschäftigten sich mit der Sprachkompetenz und suchten nach Formulierungen für Regeln, welche die menschliche Fähigkeit zur Produktion immer neuer Sätze ermöglicht. Seit etwa 1970 verlagerte sich das Interesse von der systemorientierten Linguistik zur kommunikationsorientierten Linguistik. Es wurde erkannt, dass 'die sprachlichen Zeichensysteme kein Selbstzweck sind, sondern immer nur Mittel zu auBersprachlichen Zwecken'. Dieser neue Aspekt der Funktionen sprachlicher Mittel in der kommunikativen Tätigkeit führte 1970 zur kommunikativ-pragmatischen Wende. Die Pragmalinguistik ging nun der Frage nach, wie der Gebrauch der Sprache durch situative und kommunikative Bedingungen gelenkt wird. Somit stellt die Pragmatik einen selbständigen Bereich der Sprachwissenschaft dar, da sie eine zusätzliche Betrachtungsweise von Sprache ist. D German, European, Zur Entwicklung der Sprechakttheorie~~ Malte Birkenfeld~~German~~European~~9783640308347, de, Zur Entwicklung der Sprechakttheorie, Malte Birkenfeld, 9783640308347, GRIN Verlag, 01/01/2009, , , , GRIN Verlag, 01/01/2009

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2001

ISBN: 9783640308347

ID: 1c04fa599998d42b310f15ccc701ce38

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Pragmalinguistik, Sprache: Deutsch Die theoretischen Konzeptionen der Sprachwissenschaft haben sich in den letzten knapp 100 Jahren stetig geändert und weiterentwickelt. Dabei können die Theorien der modernen Linguistik im wesentlichen in folgende Grundpositionen zusammengefasst werden: die Systemlinguistik (inklusive der generativen Grammatik) und die Pragmalinguistik. Die systematische Linguistik, die bis 1970 vorherrschte, ist durchzogen von einer struktualistischen Betrachtungsweise, mit welcher man die sprachlichen Formen als Sprachsystem mit verschiedenen Teilsystemen interpretierte. Zu ihren entwicklungsrelevanten Stationen seien die Prager Schule (1926), die Kopenhagener Schule (1930) und der Amerikanische Deskriptivismus (bzw. Distributionalismus ab 1951) erwähnt, welche im wesentlichen auf den Ideen Ferdinand de Saussures basieren. Saussure gliederte (1905) die Sprache in die Trias langue (das Zeichensystem als soziale Erscheinung), parole (die individuelle Anwendung dieses Systems) und language (die allgemeine Sprachfähigkeit) und gilt mit dieser ersten Systematisierung als Begründer der modernen Sprachwissenschaft. Die Vertreter der generativen Linguistik hingegen beschäftigten sich mit der Sprachkompetenz und suchten nach Formulierungen für Regeln, welche die menschliche Fähigkeit zur Produktion immer neuer Sätze ermöglicht. Seit etwa 1970 verlagerte sich das Interesse von der systemorientierten Linguistik zur kommunikationsorientierten Linguistik. Es wurde erkannt, dass die sprachlichen Zeichensysteme kein Selbstzweck sind, sondern immer nur Mittel zu aussersprachlichen Zwecken. Dieser neue Aspekt der Funktionen sprachlicher Mittel in der kommunikativen Tätigkeit führte 1970 zur kommunikativ-pragmatischen Wende. Die Pragmalinguistik ging nun der Frage nach, wie der Gebrauch der Sprache durch situative und kommunikative Bedingungen gelenkt wird. Somit stellt die Pragmatik einen selbständigen Bereich der Sprachwissenschaft dar, da sie eine zusätzliche Betrachtungsweise von Sprache ist. Der Gebrauch der sprachlichen Formen wurde zuerst mit der Sprechakttheorie systematisiert, der innere Zusammenhang zwischen einzelnen sprachlichen Handlungen wurde in ein Ordnungssystem zu bringen versucht. Die vorliegende Arbeit umreisst die verschiedenen Entwicklungsstufen der Sprechakttheorie, die ihre Ursprünge in der Sprachphilosophie bzw. Logik findet, von John L. Austin zuerst ausgebildet und u.a. von Searle weiterentwickelt wurde. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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2001, ISBN: 9783640308347

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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2, Universität Rostock (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Pragmalinguistik, Sprache: Deutsch Die theoretischen Konzeptionen der Sprachwissenschaft haben sich in den letzten knapp 100 Jahren stetig geändert und weiterentwickelt. Dabei können die Theorien der modernen Linguistik im wesentlichen in folgende Grundpositionen zusammengefasst werden: die Systemlinguistik (inklusive der generativen Grammatik) und die Pragmalinguistik. Die systematische Linguistik, die bis 1970 vorherrschte, ist durchzogen von einer struktualistischen Betrachtungsweise, mit welcher man die sprachlichen Formen als Sprachsystem mit verschiedenen Teilsystemen interpretierte. Zu ihren entwicklungsrelevanten Stationen seien die Prager Schule (1926), die Kopenhagener Schule (1930) und der Amerikanische Deskriptivismus (bzw. Distributionalismus ab 1951) erwähnt, welche im wesentlichen auf den Ideen Ferdinand de Saussures basieren. Saussure gliederte (1905) die Sprache in die Trias langue (das Zeichensystem als soziale Erscheinung), parole (die individuelle Anwendung dieses Systems) und language (die allgemeine Sprachfähigkeit) und gilt mit dieser ersten Systematisierung als Begründer der modernen Sprachwissenschaft. Die Vertreter der generativen Linguistik hingegen beschäftigten sich mit der Sprachkompetenz und suchten nach Formulierungen für Regeln, welche die menschliche Fähigkeit zur Produktion immer neuer Sätze ermöglicht. Seit etwa 1970 verlagerte sich das Interesse von der systemorientierten Linguistik zur kommunikationsorientierten Linguistik. Es wurde erkannt, dass die sprachlichen Zeichensysteme kein Selbstzweck sind, sondern immer nur Mittel zu außersprachlichen Zwecken. Dieser neue Aspekt der Funktionen sprachlicher Mittel in der kommunikativen Tätigkeit führte 1970 zur kommunikativ-pragmatischen Wende. Die Pragmalinguistik ging nun der Frage nach, wie der Gebrauch der Sprache durch situative und kommunikative Bedingungen gelenkt wird. Somit stellt die Pragmatik einen selbständigen Bereich der Sprachwissenschaft dar, da sie eine zusätzliche Betrachtungsweise von Sprache ist. Der Gebrauch der sprachlichen Formen wurde zuerst mit der Sprechakttheorie systematisiert, der innere Zusammenhang zwischen einzelnen sprachlichen Handlungen wurde in ein Ordnungssystem zu bringen versucht. Die vorliegende Arbeit umreißt die verschiedenen Entwicklungsstufen der Sprechakttheorie, die ihre Ursprünge in der Sprachphilosophie bzw. Logik findet, von John L. Austin zuerst ausgebildet und u.a. von Searle weiterentwickelt wurde. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag GmbH

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Details zum Buch
Zur Entwicklung der Sprechakttheorie
Autor:

Birkenfeld, Malte

Titel:

Zur Entwicklung der Sprechakttheorie

ISBN-Nummer:

3640308344

Detailangaben zum Buch - Zur Entwicklung der Sprechakttheorie


EAN (ISBN-13): 9783640308347
ISBN (ISBN-10): 3640308344
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 14.06.2007 19:19:54
Buch zuletzt gefunden am 22.07.2016 18:35:02
ISBN/EAN: 3640308344

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-30834-4, 978-3-640-30834-7

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