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Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten - Christian Runge
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Christian Runge:

Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten - neues Buch

2009, ISBN: 9783640252015

ID: a909d631d11588f42140a80c8b3caeca

Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Paderborn, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Die Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS, geregelt in IAS 17, beinhaltet eine Klassifizierung, die über den Ansatz in der Bilanz oder eine ausserbilanzielle Behandlung entscheidet. Diese Klassifizierung orientiert sich an dem wirtschaftlichen Gehalt der Vereinbarung zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Daraus folgt, dass das Geschäft bei ratenkaufähnlichen Verträgen als Finanzierungsleasing, und bei anderen, eher mietverhältnisähnlichen Verträgen, als operatives Leasing klassifiziert wird. Letzteres wird ausserbilanziell behandelt. Aus der Auslegung der in IAS 17.10 und 17.11 gegebenen expliziten Kriterien, die bei der Klassifizierung helfen sollen, resultiert jedoch ein immenses Mass an bilanzpolitischen Möglichkeiten. Der Standard beinhaltet damit ein faktisches Wahlrecht zwischen der Bilanzierung als Finanzierungsleasing einerseits und operativem Leasing andererseits. Durch die vorteilhaften Bilanzierungsregeln für operative Leasingverhältnisse, welche neben der bilanzexternen Behandlung auch steuerliche Vorteile bieten, wird für die leasenden Unternehmen ein starker Anreiz gesetzt dieses Wahlrecht zu nutzen. Die Folge ist, dass Bilanzen systematisch zu kurz ausgewiesen werden und die ausgewiesenen Verbindlichkeiten und wirtschaftlichen Ressourcen nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Dadurch werden essentielle Bilanzkennzahlen verzerrt, in besonders leasingintensiven Branchen sind sogar Rentabilitätskennzahlen wie das ROCE, die Rentabilität des investierten Kapitals, deutlich betroffen. So können mitunter negative Bonitätsbeurteilungen vermieden werden. Für Wirtschaftsprüfer gehört es mittlerweile zum Alltag, regelmässige Korrekturen auf Basis der Anhangangaben zu operativen Leasinggeschäften zu machen. Die erheblichen Auslegungsmöglichkeiten, die die reale Abbildung und Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen beeinträchtigen, machen deutlich, dass eine Reform des Standards im Sinne eines Ausweises der tatsächlichen Verhältnisse unumgänglich ist. Tatsächlich existieren intensive Reformbestrebungen in Form einer Kooperation von IASB und FASB, die 2009 in einem schon sehr detaillierten Diskussionspapier der Öffentlichkeit nahe gelegt werden. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Betriebwirtschaftslehre 978-3-640-25201-5, GRIN

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2009, ISBN: 9783640252015

ID: 116513332

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Paderborn, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Die Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS, geregelt in IAS 17, beinhaltet eine Klassifizierung, die über den Ansatz in der Bilanz oder eine außerbilanzielle Behandlung entscheidet. Diese Klassifizierung orientiert sich an dem wirtschaftlichen Gehalt der Vereinbarung zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Daraus folgt, dass das Geschäft bei ratenkaufähnlichen Verträgen als Finanzierungsleasing, und bei anderen, eher mietverhältnisähnlichen Verträgen, als operatives Leasing klassifiziert wird. Letzteres wird außerbilanziell behandelt. Aus der Auslegung der in IAS 17.10 und 17.11 gegebenen expliziten Kriterien, die bei der Klassifizierung helfen sollen, resultiert jedoch ein immenses Maß an bilanzpolitischen Möglichkeiten. Der Standard beinhaltet damit ein faktisches Wahlrecht zwischen der Bilanzierung als Finanzierungsleasing einerseits und operativem Leasing andererseits. Durch die vorteilhaften Bilanzierungsregeln für operative Leasingverhältnisse, welche neben der bilanzexternen Behandlung auch steuerliche Vorteile bieten, wird für die leasenden Unternehmen ein starker Anreiz gesetzt dieses Wahlrecht zu nutzen. Die Folge ist, dass Bilanzen systematisch zu kurz ausgewiesen werden und die ausgewiesenen Verbindlichkeiten und wirtschaftlichen Ressourcen nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Dadurch werden essentielle Bilanzkennzahlen verzerrt, in besonders leasingintensiven Branchen sind sogar Rentabilitätskennzahlen wie das ROCE, die Rentabilität des investierten Kapitals, deutlich betroffen. So können mitunter negative Bonitätsbeurteilungen vermieden werden. Für Wirtschaftsprüfer gehört es mittlerweile zum Alltag, regelmäßige Korrekturen auf Basis der Anhangangaben zu operativen Leasinggeschäften zu machen. Die erheblichen Auslegungsmöglichkeiten, die die reale Abbildung und Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen beeinträchtigen, machen deutlich, dass eine Reform des Standards im Sinne eines Ausweises der tatsächlichen Verhältnisse unumgänglich ist. Tatsächlich existieren intensive Reformbestrebungen in Form einer Kooperation von IASB und FASB, die 2009 in einem schon sehr detaillierten Diskussionspapier der Öffentlichkeit nahe gelegt werden. Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft>Betriebwirtschaftslehre, GRIN

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Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten - neues Buch

2009

ISBN: 9783640252015

ID: 690940863

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Paderborn, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Die Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS, geregelt in IAS 17, beinhaltet eine Klassifizierung, die über den Ansatz in der Bilanz oder eine ausserbilanzielle Behandlung entscheidet. Diese Klassifizierung orientiert sich an dem wirtschaftlichen Gehalt der Vereinbarung zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Daraus folgt, dass das Geschäft bei ratenkaufähnlichen Verträgen als Finanzierungsleasing, und bei anderen, eher mietverhältnisähnlichen Verträgen, als operatives Leasing klassifiziert wird. Letzteres wird ausserbilanziell behandelt. Aus der Auslegung der in IAS 17.10 und 17.11 gegebenen expliziten Kriterien, die bei der Klassifizierung helfen sollen, resultiert jedoch ein immenses Mass an bilanzpolitischen Möglichkeiten. Der Standard beinhaltet damit ein faktisches Wahlrecht zwischen der Bilanzierung als Finanzierungsleasing einerseits und operativem Leasing andererseits. Durch die vorteilhaften Bilanzierungsregeln für operative Leasingverhältnisse, welche neben der bilanzexternen Behandlung auch steuerliche Vorteile bieten, wird für die leasenden Unternehmen ein starker Anreiz gesetzt dieses Wahlrecht zu nutzen. Die Folge ist, dass Bilanzen systematisch zu kurz ausgewiesen werden und die ausgewiesenen Verbindlichkeiten und wirtschaftlichen Ressourcen nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Dadurch werden essentielle Bilanzkennzahlen verzerrt, in besonders leasingintensiven Branchen sind sogar Rentabilitätskennzahlen wie das ROCE, die Rentabilität des investierten Kapitals, deutlich betroffen. So können mitunter negative Bonitätsbeurteilungen vermieden werden. Für Wirtschaftsprüfer gehört es mittlerweile zum Alltag, regelmässige Korrekturen auf Basis der Anhangangaben zu operativen Leasinggeschäf Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 27.01.2009, GRIN, .200

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2008, ISBN: 9783640252015

ID: 79b66202c8a03c8b06f3ba3eaae721ad

Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Paderborn, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Die Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS, geregelt in IAS 17, beinhaltet eine Klassifizierung, die über den Ansatz in der Bilanz oder eine außerbilanzielle Behandlung entscheidet. Diese Klassifizierung orientiert sich an dem wirtschaftlichen Gehalt der Vereinbarung zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Daraus folgt, dass das Geschäft bei ratenkaufähnlichen Verträgen als Finanzierungsleasing, und bei anderen, eher mietverhältnisähnlichen Verträgen, als operatives Leasing klassifiziert wird. Letzteres wird außerbilanziell behandelt. Aus der Auslegung der in IAS 17.10 und 17.11 gegebenen expliziten Kriterien, die bei der Klassifizierung helfen sollen, resultiert jedoch ein immenses Maß an bilanzpolitischen Möglichkeiten. Der Standard beinhaltet damit ein faktisches Wahlrecht zwischen der Bilanzierung als Finanzierungsleasing einerseits und operativem Leasing andererseits. Durch die vorteilhaften Bilanzierungsregeln für operative Leasingverhältnisse, welche neben der bilanzexternen Behandlung auch steuerliche Vorteile bieten, wird für die leasenden Unternehmen ein starker Anreiz gesetzt dieses Wahlrecht zu nutzen. Die Folge ist, dass Bilanzen systematisch zu kurz ausgewiesen werden und die ausgewiesenen Verbindlichkeiten und wirtschaftlichen Ressourcen nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Dadurch werden essentielle Bilanzkennzahlen verzerrt, in besonders leasingintensiven Branchen sind sogar Rentabilitätskennzahlen wie das ROCE, die Rentabilität des investierten Kapitals, deutlich betroffen. So können mitunter negative Bonitätsbeurteilungen vermieden werden. Für Wirtschaftsprüfer gehört es mittlerweile zum Alltag, regelmäßige Korrekturen auf Basis der Anhangangaben zu operativen Leasinggeschäf Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-640-25201-5, GRIN

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2008, ISBN: 9783640252015

ID: 116513332

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Paderborn, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Die Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS, geregelt in IAS 17, beinhaltet eine Klassifizierung, die über den Ansatz in der Bilanz oder eine außerbilanzielle Behandlung entscheidet. Diese Klassifizierung orientiert sich an dem wirtschaftlichen Gehalt der Vereinbarung zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Daraus folgt, dass das Geschäft bei ratenkaufähnlichen Verträgen als Finanzierungsleasing, und bei anderen, eher mietverhältnisähnlichen Verträgen, als operatives Leasing klassifiziert wird. Letzteres wird außerbilanziell behandelt. Aus der Auslegung der in IAS 17.10 und 17.11 gegebenen expliziten Kriterien, die bei der Klassifizierung helfen sollen, resultiert jedoch ein immenses Maß an bilanzpolitischen Möglichkeiten. Der Standard beinhaltet damit ein faktisches Wahlrecht zwischen der Bilanzierung als Finanzierungsleasing einerseits und operativem Leasing andererseits. Durch die vorteilhaften Bilanzierungsregeln für operative Leasingverhältnisse, welche neben der bilanzexternen Behandlung auch steuerliche Vorteile bieten, wird für die leasenden Unternehmen ein starker Anreiz gesetzt dieses Wahlrecht zu nutzen. Die Folge ist, dass Bilanzen systematisch zu kurz ausgewiesen werden und die ausgewiesenen Verbindlichkeiten und wirtschaftlichen Ressourcen nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Dadurch werden essentielle Bilanzkennzahlen verzerrt, in besonders leasingintensiven Branchen sind sogar Rentabilitätskennzahlen wie das ROCE, die Rentabilität des investierten Kapitals, deutlich betroffen. So können mitunter negative Bonitätsbeurteilungen vermieden werden. Für Wirtschaftsprüfer gehört es mittlerweile zum Alltag, regelmäßige Korrekturen auf Basis der Anhangangaben zu operativen Leasinggeschäf Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Details zum Buch
Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten
Autor:

Runge, Christian

Titel:

Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten

ISBN-Nummer:

3640252012

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Paderborn, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Die Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS, geregelt in IAS 17, beinhaltet eine Klassifizierung, die über den Ansatz in der Bilanz oder eine außerbilanzielle Behandlung entscheidet. Diese Klassifizierung orientiert sich an dem wirtschaftlichen Gehalt der Vereinbarung zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer. Daraus folgt, dass das Geschäft bei ratenkaufähnlichen Verträgen als Finanzierungsleasing, und bei anderen, eher mietverhältnisähnlichen Verträgen, als operatives Leasing klassifiziert wird. Letzteres wird außerbilanziell behandelt. Aus der Auslegung der in IAS 17.10 und 17.11 gegebenen expliziten Kriterien, die bei der Klassifizierung helfen sollen, resultiert jedoch ein immenses Maß an bilanzpolitischen Möglichkeiten. Der Standard beinhaltet damit ein faktisches Wahlrecht zwischen der Bilanzierung als Finanzierungsleasing einerseits und operativem Leasing andererseits. Durch die vorteilhaften Bilanzierungsregeln für operative Leasingverhältnisse, welche neben der bilanzexternen Behandlung auch steuerliche Vorteile bieten, wird für die leasenden Unternehmen ein starker Anreiz gesetzt dieses Wahlrecht zu nutzen. Die Folge ist, dass Bilanzen systematisch zu kurz ausgewiesen werden und die ausgewiesenen Verbindlichkeiten und wirtschaftlichen Ressourcen nicht den tatsächlichen Verhältnissen entsprechen. Dadurch werden essentielle Bilanzkennzahlen verzerrt, in besonders leasingintensiven Branchen sind sogar Rentabilitätskennzahlen wie das ROCE, die Rentabilität des investierten Kapitals, deutlich betroffen. So können mitunter negative Bonitätsbeurteilungen vermieden werden. Für Wirtschaftsprüfer gehört es mittlerweile zum Alltag, regelmäßige Korrekturen auf Basis der Anhangangaben zu operativen Leasinggeschäften zu machen. Die erheblichen Auslegungsmöglichkeiten, die die reale Abbildung und Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen beeinträchtigen, machen deutlich, dass eine Reform des Standards im Sinne eines Ausweises der tatsächlichen Verhältnisse unumgänglich ist. Tatsächlich existieren intensive Reformbestrebungen in Form einer Kooperation von IASB und FASB, die 2009 in einem schon sehr detaillierten Diskussionspapier der Öffentlichkeit nahe gelegt werden.

Detailangaben zum Buch - Bilanzierung von Leasinggeschäften nach IFRS unter besonderer Berücksichtigung bilanzpolitischer Möglichkeiten


EAN (ISBN-13): 9783640252015
ISBN (ISBN-10): 3640252012
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: GRIN Verlag
76 Seiten
Gewicht: 0,120 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.03.2009 23:27:17
Buch zuletzt gefunden am 15.10.2016 06:11:49
ISBN/EAN: 3640252012

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-25201-2, 978-3-640-25201-5

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