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Warum W Hlt Der Rationale W Hler? - Johannes Schumm
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Johannes Schumm:

Warum W Hlt Der Rationale W Hler? - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638936811

ID: 585698541

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 24 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1, 3, Universitt Mannheim (Fakultt fr Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Einfhrung in die Politische Soziologie: Whlerverhalten, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In westlichen Demokratien ist bei Nationalwahlen in der Regel eine sehr hohe Wahlbeteiligung festzustellen. Manchmal gehen am Wahltag sogar mehr als zwei Drittel der Wahlberechtigten zur Urne. Es stellt sich die Frage, was einen Whler dazu bringt zur Wahl zu gehen, und wieso er whlt obwohl doch seine Stimme praktisch keinen Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Diese Frage soll in dieser Arbeit aus Sicht der Rational-Choice-Theorie beleuchtet werden, welche in der Politikwissenschaft im Laufe der Jahre immer mehr an Ansehen gewonnen hat. Dabei steht nicht im Vordergrund, welche Partei ein Whler oder eine Whlerin nun letztendlich aus Rationalittsgrnden whlt, sondern ob eine potentielle Whlerin oder ein potentieller Whler zur Wahl geht oder nicht. Aus Grnden der Einfachheit werde ich in dieser Arbeit von nun an nur noch vom Whler oder vom Individuum sprechen, womit durchaus auch Whlerinnen gemeint sind. Keinesfalls soll dies eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts darstellen. Anthony Downs (1968) vergleicht in seinem Werk An Economic Theory of Democracy den Stimmzettel eines Einzelnen bei Wahlen mit einem Wassertropfen in einem Ozean. Deshalb sei es fr den Whler hchst irrational die Mhe auf sich zu nehmen und ins Wahllokal zu gehen. Unter Millionen von anderen Stimmen hat seine Stimme doch praktisch keinen Einfluss auf das Endergebnis. Dennoch strmen die Whler an den Wahltagen in die Wahllokale, was Downs Probleme bereitet mit seiner sonst so klaren Theorie, die den Anspruch besitzt einfach anwendbar zu sein, zu erklren. Vor allem dieses Problem soll in dieser Arbeit untersucht werden. Es soll der Frage nachgegangen werde This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Warum wählt der rationale Wähler? - Johannes Schumm
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Warum wählt der rationale Wähler? - neues Buch

2008, ISBN: 9783638936811

ID: 690904366

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar ´´Einführung in die Politische Soziologie: Wählerverhalten´´, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In westlichen Demokratien ist bei Nationalwahlen in der Regel eine sehr hohe Wahlbeteiligung festzustellen. Manchmal gehen am Wahltag sogar mehr als zwei Drittel der Wahlberechtigten zur Urne. Es stellt sich die Frage, was einen Wähler dazu bringt zur Wahl zu gehen, und wieso er wählt obwohl doch seine Stimme praktisch keinen Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Diese Frage soll in dieser Arbeit aus Sicht der Rational-Choice-Theorie beleuchtet werden, welche in der Politikwissenschaft im Laufe der Jahre immer mehr an Ansehen gewonnen hat. Dabei steht nicht im Vordergrund, welche Partei ein Wähler oder eine Wählerin nun letztendlich aus Rationalitätsgründen wählt, sondern ob eine potentielle Wählerin oder ein potentieller Wähler zur Wahl geht oder nicht. Aus Gründen der Einfachheit werde ich in dieser Arbeit von nun an nur noch vom ´´Wähler´´ oder vom ´´Individuum´´ sprechen, womit durchaus auch Wählerinnen gemeint sind. Keinesfalls soll dies eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts darstellen. Anthony Downs (1968) vergleicht in seinem Werk ´´An Economic Theory of Democracy´´ den Stimmzettel eines Einzelnen bei Wahlen mit einem Wassertropfen in einem Ozean. Deshalb sei es für den Wähler höchst irrational die Mühe auf sich zu nehmen und ins Wahllokal zu gehen. Unter Millionen von anderen Stimmen hat seine Stimme doch praktisch keinen Einfluss auf das Endergebnis. Dennoch strömen die Wähler an den Wahltagen in die Wahllokale, was Downs Probleme bereitet mit seiner sonst so klaren Theorie, die den Anspruch besitzt einfach anwendbar zu sein, zu erklären. Vor allem dieses Problem soll in dieser Arbeit unt Warum wählt der rationale Wähler? Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Politisches System Taschenbuch 29.04.2008, GRIN, .200

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Warum wählt der rationale Wähler? - Johannes Schumm
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Warum wählt der rationale Wähler? - neues Buch

2005

ISBN: 9783638936811

ID: cc19a81d63f173d40c506fffe41abb7c

Warum wählt der rationale Wähler? Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar "Einführung in die Politische Soziologie: Wählerverhalten", 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In westlichen Demokratien ist bei Nationalwahlen in der Regel eine sehr hohe Wahlbeteiligung festzustellen. Manchmal gehen am Wahltag sogar mehr als zwei Drittel der Wahlberechtigten zur Urne. Es stellt sich die Frage, was einen Wähler dazu bringt zur Wahl zu gehen, und wieso er wählt obwohl doch seine Stimme praktisch keinen Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Diese Frage soll in dieser Arbeit aus Sicht der Rational-Choice-Theorie beleuchtet werden, welche in der Politikwissenschaft im Laufe der Jahre immer mehr an Ansehen gewonnen hat. Dabei steht nicht im Vordergrund, welche Partei ein Wähler oder eine Wählerin nun letztendlich aus Rationalitätsgründen wählt, sondern ob eine potentielle Wählerin oder ein potentieller Wähler zur Wahl geht oder nicht. Aus Gründen der Einfachheit werde ich in dieser Arbeit von nun an nur noch vom "Wähler" oder vom "Individuum" sprechen, womit durchaus auch Wählerinnen gemeint sind. Keinesfalls soll dies eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts darstellen. Anthony Downs (1968) vergleicht in seinem Werk "An Economic Theory of Democracy" den Stimmzettel eines Einzelnen bei Wahlen mit einem Wassertropfen in einem Ozean. Deshalb sei es für den Wähler höchst irrational die Mühe auf sich zu nehmen und ins Wahllokal zu gehen. Unter Millionen von anderen Stimmen hat seine Stimme doch praktisch keinen Einfluss auf das Endergebnis. Dennoch strömen die Wähler an den Wahltagen in die Wahllokale, was Downs Probleme bereitet mit seiner sonst so klaren Theorie, die den Anspruch besitzt einfach anwendbar zu sein, zu erklären. Vor allem dieses Problem soll in dieser Arbeit unt Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Politisches System 978-3-638-93681-1, GRIN

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2005, ISBN: 9783638936811

ID: 116419283

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar ´´Einführung in die Politische Soziologie: Wählerverhalten´´, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In westlichen Demokratien ist bei Nationalwahlen in der Regel eine sehr hohe Wahlbeteiligung festzustellen. Manchmal gehen am Wahltag sogar mehr als zwei Drittel der Wahlberechtigten zur Urne. Es stellt sich die Frage, was einen Wähler dazu bringt zur Wahl zu gehen, und wieso er wählt obwohl doch seine Stimme praktisch keinen Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Diese Frage soll in dieser Arbeit aus Sicht der Rational-Choice-Theorie beleuchtet werden, welche in der Politikwissenschaft im Laufe der Jahre immer mehr an Ansehen gewonnen hat. Dabei steht nicht im Vordergrund, welche Partei ein Wähler oder eine Wählerin nun letztendlich aus Rationalitätsgründen wählt, sondern ob eine potentielle Wählerin oder ein potentieller Wähler zur Wahl geht oder nicht. Aus Gründen der Einfachheit werde ich in dieser Arbeit von nun an nur noch vom ´´Wähler´´ oder vom ´´Individuum´´ sprechen, womit durchaus auch Wählerinnen gemeint sind. Keinesfalls soll dies eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts darstellen. Anthony Downs (1968) vergleicht in seinem Werk ´´An Economic Theory of Democracy´´ den Stimmzettel eines Einzelnen bei Wahlen mit einem Wassertropfen in einem Ozean. Deshalb sei es für den Wähler höchst irrational die Mühe auf sich zu nehmen und ins Wahllokal zu gehen. Unter Millionen von anderen Stimmen hat seine Stimme doch praktisch keinen Einfluss auf das Endergebnis. Dennoch strömen die Wähler an den Wahltagen in die Wahllokale, was Downs Probleme bereitet mit seiner sonst so klaren Theorie, die den Anspruch besitzt einfach anwendbar zu sein, zu erklären. Vor allem dieses Problem soll in dieser Arbeit unt Warum wählt der rationale Wähler? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Politisches System, GRIN

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2005, ISBN: 9783638936811

[ED: Softcover], [PU: GRIN Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar "Einführung in die Politische Soziologie: Wählerverhalten", 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In westlichen Demokratien ist bei Nationalwahlen in der Regel eine sehr hohe Wahlbeteiligung festzustellen. Manchmal gehen am Wahltag sogar mehr als zwei Drittel der Wahlberechtigten zur Urne. Es stellt sich die Frage, was einen Wähler dazu bringt zur Wahl zu gehen, und wieso er wählt obwohl doch seine Stimme praktisch keinen Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Diese Frage soll in dieser Arbeit aus Sicht der Rational-Choice-Theorie beleuchtet werden, welche in der Politikwissenschaft im Laufe der Jahre immer mehr an Ansehen gewonnen hat. Dabei steht nicht im Vordergrund, welche Partei ein Wähler oder eine Wählerin nun letztendlich aus Rationalitätsgründen wählt, sondern ob eine potentielle Wählerin oder ein potentieller Wähler zur Wahl geht oder nicht. Aus Gründen der Einfachheit werde ich in dieser Arbeit von nun an nur noch vom "Wähler" oder vom "Individuum" sprechen, womit durchaus auch Wählerinnen gemeint sind. Keinesfalls soll dies eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts darstellen. Anthony Downs (1968) vergleicht in seinem Werk "An Economic Theory of Democracy" den Stimmzettel eines Einzelnen bei Wahlen mit einem Wassertropfen in einem Ozean. Deshalb sei es für den Wähler höchst irrational die Mühe auf sich zu nehmen und ins Wahllokal zu gehen. Unter Millionen von anderen Stimmen hat seine Stimme doch praktisch keinen Einfluss auf das Endergebnis. Dennoch strömen die Wähler an den Wahltagen in die Wahllokale, was Downs Probleme bereitet mit seiner sonst so klaren Theorie, die den Anspruch besitzt einfach anwendbar zu sein, zu erklären. Vor allem dieses Problem soll in dieser Arbeit unt Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Warum wählt der rationale Wähler?
Autor:

Schumm, Johannes

Titel:

Warum wählt der rationale Wähler?

ISBN-Nummer:

3638936813

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar "Einführung in die Politische Soziologie: Wählerverhalten", 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In westlichen Demokratien ist bei Nationalwahlen in der Regel eine sehr hohe Wahlbeteiligung festzustellen. Manchmal gehen am Wahltag sogar mehr als zwei Drittel der Wahlberechtigten zur Urne. Es stellt sich die Frage, was einen Wähler dazu bringt zur Wahl zu gehen, und wieso er wählt obwohl doch seine Stimme praktisch keinen Einfluss auf das Wahlergebnis hat. Diese Frage soll in dieser Arbeit aus Sicht der Rational-Choice-Theorie beleuchtet werden, welche in der Politikwissenschaft im Laufe der Jahre immer mehr an Ansehen gewonnen hat. Dabei steht nicht im Vordergrund, welche Partei ein Wähler oder eine Wählerin nun letztendlich aus Rationalitätsgründen wählt, sondern ob eine potentielle Wählerin oder ein potentieller Wähler zur Wahl geht oder nicht. Aus Gründen der Einfachheit werde ich in dieser Arbeit von nun an nur noch vom "Wähler" oder vom "Individuum" sprechen, womit durchaus auch Wählerinnen gemeint sind. Keinesfalls soll dies eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts darstellen. Anthony Downs (1968) vergleicht in seinem Werk "An Economic Theory of Democracy" den Stimmzettel eines Einzelnen bei Wahlen mit einem Wassertropfen in einem Ozean. Deshalb sei es für den Wähler höchst irrational die Mühe auf sich zu nehmen und ins Wahllokal zu gehen. Unter Millionen von anderen Stimmen hat seine Stimme doch praktisch keinen Einfluss auf das Endergebnis. Dennoch strömen die Wähler an den Wahltagen in die Wahllokale, was Downs Probleme bereitet mit seiner sonst so klaren Theorie, die den Anspruch besitzt einfach anwendbar zu sein, zu erklären. Vor allem dieses Problem soll in dieser Arbeit untersucht werden. Es soll der Frage nachgegangen werden, ob der Wahlakt mit der Rational-Choice Theorie zu erklären ist, und wenn nicht, ob es dann überhaupt so etwas wie einen "rationalen" Wähler geben kann. Es gibt einige Ansätze um den Gang zum Wahllokal als rationale Handlung zu erklären. Alexander Schuessler (2000) unterstellt dem Wähler expressive Motive um die Rationalität seines Handelns zu erklären, Volker Täube (2002) dagegen bezeichnet den "rationalen Wähler" bereits im Titel seines Buches als paradoxe Figur.

Detailangaben zum Buch - Warum wählt der rationale Wähler?


EAN (ISBN-13): 9783638936811
ISBN (ISBN-10): 3638936813
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2008
Herausgeber: GRIN Verlag
24 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.05.2008 12:39:05
Buch zuletzt gefunden am 04.11.2016 09:09:52
ISBN/EAN: 3638936813

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-93681-3, 978-3-638-93681-1

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