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Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen - Dominik Jahnke
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Dominik Jahnke:

Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen - neues Buch

2003, ISBN: 9783638771818

ID: 662907a301b94f14bf4f49d314ac8433

Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Geld, Kredit, Währung), Veranstaltung: Seminar Geldtheorie und Geldpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz, dass sich die Prinzipien ökonomischen Handelns in den letzten Jahrzehnten nicht geändert haben, entwickelten sich über die Zeit eine Vielzahl makroökonomischer Theorien. Während der sechziger Jahre ließen sich Ökonomen entweder in die Gruppe der Monetaristen oder die der Keynesianer eingruppieren. Später gewann zunehmend die Neue Klassische Makroökonomik an Gewicht. Dieser Ansatz basierte auf der Forschung von Lucas (1972), der den Wirtschaftssubjekten eine rationale Erwartungsbildung unterstellte. Daraus ergibt sich, dass eine Zentralbank nur durch überraschende Geldmengenänderungen kurzfristig auf den Output wirken kann. Aber auch die Theorie von Lucas zeigte bei empirischen Untersuchungen viele Schwachstellen. Dieser ständige Such- und Entdeckungsprozess führte zu den heutigen mikroökonomisch fundierten Denkrichtungen - der Real Business Cycle Theory (RBC-Theorie) und der Neuen Keynesianischen Makroökonomik. Beide Ansätze sind völlig konträr zueinander. Die RBC-Theorie setzt die walrasianischen Bedingungen eines vollkommenen Marktes voraus. Nominale Variablen haben daher keinen Einfluss auf reale Grössen. Konjunkturschwankungen werden an Hand von Pro-duktivitätsschocks erklärt. Anders als die RBC-Theorie, unterstellt die Neue Keynesianische Makroökonomik keinen walrasianischen Auktionator. Da sich Nominallöhne und Preise nur langsam an Änderungen der aggregierten Nachfrage anpassen entstehen Konjunkturschwankungen. Eine unzureichende nominale Anpassung führt zu Abweichungen von der klassischen Dichotomie. Aber warum können nominale Anpassungen unzureichend sein? Hier gibt es die folgenden Erklärungsansätze, die alle komplementär zueinander sind: .Staggered Wages and Prices; .Small Menu Costs and Aggregate Demand Externalities; .Recessions as Coordination Failures. Um also die Neue Keynesianische Makroökonomik verstehen zu können, muss man sich mit allen drei Theorien auseinandersetzen. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft / Volkswirtschaft 978-3-638-77181-8, GRIN

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Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen - neues Buch

2003, ISBN: 9783638771818

ID: 116386175

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Geld, Kredit, Währung), Veranstaltung: Seminar Geldtheorie und Geldpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz, dass sich die Prinzipien ökonomischen Handelns in den letzten Jahrzehnten nicht geändert haben, entwickelten sich über die Zeit eine Vielzahl makroökonomischer Theorien. Während der sechziger Jahre ließen sich Ökonomen entweder in die Gruppe der Monetaristen oder die der Keynesianer eingruppieren. Später gewann zunehmend die Neue Klassische Makroökonomik an Gewicht. Dieser Ansatz basierte auf der Forschung von Lucas (1972), der den Wirtschaftssubjekten eine rationale Erwartungsbildung unterstellte. Daraus ergibt sich, dass eine Zentralbank nur durch überraschende Geldmengenänderungen kurzfristig auf den Output wirken kann. Aber auch die Theorie von Lucas zeigte bei empirischen Untersuchungen viele Schwachstellen. Dieser ständige Such- und Entdeckungsprozess führte zu den heutigen mikroökonomisch fundierten Denkrichtungen - der Real Business Cycle Theory (RBC-Theorie) und der Neuen Keynesianischen Makroökonomik. Beide Ansätze sind völlig konträr zueinander. Die RBC-Theorie setzt die walrasianischen Bedingungen eines vollkommenen Marktes voraus. Nominale Variablen haben daher keinen Einfluss auf reale Grössen. Konjunkturschwankungen werden an Hand von Pro-duktivitätsschocks erklärt. Anders als die RBC-Theorie, unterstellt die Neue Keynesianische Makroökonomik keinen walrasianischen Auktionator. Da sich Nominallöhne und Preise nur langsam an Änderungen der aggregierten Nachfrage anpassen entstehen Konjunkturschwankungen. Eine unzureichende nominale Anpassung führt zu Abweichungen von der klassischen Dichotomie. Aber warum können nominale Anpassungen unzureichend sein? Hier gibt es die folgenden Erklärungsansätze, die alle komplementär zueinander sind: .Staggered Wages and Prices; .Small Menu Costs and Aggregate Demand Externalities; .Recessions as Coordination Failures. Um also die Neue Keynesianische Makroökonomik verstehen zu können, muss man sich mit allen drei Theorien auseinandersetzen. Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft>Volkswirtschaft, GRIN

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Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen - neues Buch

2007

ISBN: 9783638771818

ID: 690879137

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Geld, Kredit, Währung), Veranstaltung: Seminar Geldtheorie und Geldpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz, dass sich die Prinzipien ökonomischen Handelns in den letzten Jahrzehnten nicht geändert haben, entwickelten sich über die Zeit eine Vielzahl makroökonomischer Theorien. Während der sechziger Jahre liessen sich Ökonomen entweder in die Gruppe der Monetaristen oder die der Keynesianer eingruppieren. Später gewann zunehmend die Neue Klassische Makroökonomik an Gewicht. Dieser Ansatz basierte auf der Forschung von Lucas (1972), der den Wirtschaftssubjekten eine rationale Erwartungsbildung unterstellte. Daraus ergibt sich, dass eine Zentralbank nur durch überraschende Geldmengenänderungen kurzfristig auf den Output wirken kann. Aber auch die Theorie von Lucas zeigte bei empirischen Untersuchungen viele Schwachstellen. Dieser ständige Such- und Entdeckungsprozess führte zu den heutigen mikroökonomisch fundierten Denkrichtungen - der Real Business Cycle Theory (RBC-Theorie) und der Neuen Keynesianischen Makroökonomik. Beide Ansätze sind völlig konträr zueinander. Die RBC-Theorie setzt die walrasianischen Bedingungen eines vollkommenen Marktes voraus. Nominale Variablen haben daher keinen Einfluss auf reale Grössen. Konjunkturschwankungen werden an Hand von Pro-duktivitätsschocks erklärt. Anders als die RBC-Theorie, unterstellt die Neue Keynesianische Makroökonomik keinen walrasianischen Auktionator. Da sich Nominallöhne und Preise nur langsam an Änderungen der aggregierten Nachfrage anpassen entstehen Konjunkturschwankungen. Eine unzureichende nominale Anpassung führt zu Abweichungen von der klassischen Dichotomie. Aber warum können nominale Anpassungen unzureichend sein? Hier gibt es die folgenden Erklärungsansätze, die alle komplementär zueinander sind: . Staggered Wages and Prices; . Small Me Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 27.09.2007, GRIN, .200

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2003, ISBN: 9783638771818

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Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Geld, Kredit, Währung), Veranstaltung: Seminar Geldtheorie und Geldpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz, dass sich die Prinzipien ökonomischen Handelns in den letzten Jahrzehnten nicht geändert haben, entwickelten sich über die Zeit eine Vielzahl makroökonomischer Theorien. Während der sechziger Jahre ließen sich Ökonomen entweder in die Gruppe der Monetaristen oder die der Keynesianer eingruppieren. Später gewann zunehmend die Neue Klassische Makroökonomik an Gewicht. Dieser Ansatz basierte auf der Forschung von Lucas (1972), der den Wirtschaftssubjekten eine rationale Erwartungsbildung unterstellte. Daraus ergibt sich, dass eine Zentralbank nur durch überraschende Geldmengenänderungen kurzfristig auf den Output wirken kann. Aber auch die Theorie von Lucas zeigte bei empirischen Untersuchungen viele Schwachstellen. Dieser ständige Such- und Entdeckungsprozess führte zu den heutigen mikroökonomisch fundierten Denkrichtungen - der Real Business Cycle Theory (RBC-Theorie) und der Neuen Keynesianischen Makroökonomik. Beide Ansätze sind völlig konträr zueinander. Die RBC-Theorie setzt die walrasianischen Bedingungen eines vollkommenen Marktes voraus. Nominale Variablen haben daher keinen Einfluss auf reale Grössen. Konjunkturschwankungen werden an Hand von Pro-duktivitätsschocks erklärt. Anders als die RBC-Theorie, unterstellt die Neue Keynesianische Makroökonomik keinen walrasianischen Auktionator. Da sich Nominallöhne und Preise nur langsam an Änderungen der aggregierten Nachfrage anpassen entstehen Konjunkturschwankungen. Eine unzureichende nominale Anpassung führt zu Abweichungen von der klassischen Dichotomie. Aber warum können nominale Anpassungen unzureichend sein? Hier gibt es die folgenden Erklärungsansätze, die alle komplementär zueinander sind: . Staggered Wages and Prices; . Small Me Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-77181-8, GRIN

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2003, ISBN: 9783638771818

ID: 116386175

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Geld, Kredit, Währung), Veranstaltung: Seminar Geldtheorie und Geldpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz, dass sich die Prinzipien ökonomischen Handelns in den letzten Jahrzehnten nicht geändert haben, entwickelten sich über die Zeit eine Vielzahl makroökonomischer Theorien. Während der sechziger Jahre ließen sich Ökonomen entweder in die Gruppe der Monetaristen oder die der Keynesianer eingruppieren. Später gewann zunehmend die Neue Klassische Makroökonomik an Gewicht. Dieser Ansatz basierte auf der Forschung von Lucas (1972), der den Wirtschaftssubjekten eine rationale Erwartungsbildung unterstellte. Daraus ergibt sich, dass eine Zentralbank nur durch überraschende Geldmengenänderungen kurzfristig auf den Output wirken kann. Aber auch die Theorie von Lucas zeigte bei empirischen Untersuchungen viele Schwachstellen. Dieser ständige Such- und Entdeckungsprozess führte zu den heutigen mikroökonomisch fundierten Denkrichtungen - der Real Business Cycle Theory (RBC-Theorie) und der Neuen Keynesianischen Makroökonomik. Beide Ansätze sind völlig konträr zueinander. Die RBC-Theorie setzt die walrasianischen Bedingungen eines vollkommenen Marktes voraus. Nominale Variablen haben daher keinen Einfluss auf reale Grössen. Konjunkturschwankungen werden an Hand von Pro-duktivitätsschocks erklärt. Anders als die RBC-Theorie, unterstellt die Neue Keynesianische Makroökonomik keinen walrasianischen Auktionator. Da sich Nominallöhne und Preise nur langsam an Änderungen der aggregierten Nachfrage anpassen entstehen Konjunkturschwankungen. Eine unzureichende nominale Anpassung führt zu Abweichungen von der klassischen Dichotomie. Aber warum können nominale Anpassungen unzureichend sein? Hier gibt es die folgenden Erklärungsansätze, die alle komplementär zueinander sind: . Staggered Wages and Prices; . Small Me Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Details zum Buch
Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen
Autor:

Jahnke, Dominik

Titel:

Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen

ISBN-Nummer:

3638771814

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Geld, Kredit, Währung), Veranstaltung: Seminar Geldtheorie und Geldpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz, dass sich die Prinzipien ökonomischen Handelns in den letzten Jahrzehnten nicht geändert haben, entwickelten sich über die Zeit eine Vielzahl makroökonomischer Theorien. Während der sechziger Jahre ließen sich Ökonomen entweder in die Gruppe der Monetaristen oder die der Keynesianer eingruppieren. Später gewann zunehmend die Neue Klassische Makroökonomik an Gewicht. Dieser Ansatz basierte auf der Forschung von Lucas (1972), der den Wirtschaftssubjekten eine rationale Erwartungsbildung unterstellte. Daraus ergibt sich, dass eine Zentralbank nur durch überraschende Geldmengenänderungen kurzfristig auf den Output wirken kann. Aber auch die Theorie von Lucas zeigte bei empirischen Untersuchungen viele Schwachstellen. Dieser ständige Such- und Entdeckungsprozess führte zu den heutigen mikroökonomisch fundierten Denkrichtungen - der Real Business Cycle Theory (RBC-Theorie) und der Neuen Keynesianischen Makroökonomik. Beide Ansätze sind völlig konträr zueinander. Die RBC-Theorie setzt die walrasianischen Bedingungen eines vollkommenen Marktes voraus. Nominale Variablen haben daher keinen Einfluss auf reale Grössen. Konjunkturschwankungen werden an Hand von Pro-duktivitätsschocks erklärt. Anders als die RBC-Theorie, unterstellt die Neue Keynesianische Makroökonomik keinen walrasianischen Auktionator. Da sich Nominallöhne und Preise nur langsam an Änderungen der aggregierten Nachfrage anpassen entstehen Konjunkturschwankungen. Eine unzureichende nominale Anpassung führt zu Abweichungen von der klassischen Dichotomie. Aber warum können nominale Anpassungen unzureichend sein? Hier gibt es die folgenden Erklärungsansätze, die alle komplementär zueinander sind: .Staggered Wages and Prices; .Small Menu Costs and Aggregate Demand Externalities; .Recessions as Coordination Failures. Um also die Neue Keynesianische Makroökonomik verstehen zu können, muss man sich mit allen drei Theorien auseinandersetzen.

Detailangaben zum Buch - Neue Keynesianische Theorie: Rezession als Koordinationsversagen


EAN (ISBN-13): 9783638771818
ISBN (ISBN-10): 3638771814
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
28 Seiten
Gewicht: 0,055 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.10.2007 18:37:07
Buch zuletzt gefunden am 06.10.2016 13:12:01
ISBN/EAN: 3638771814

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-77181-4, 978-3-638-77181-8

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