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Urbanisation in Holstein - Stefan Hansen
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Stefan Hansen:

Urbanisation in Holstein - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783638760348

ID: 584712663

Grin Verlag Gmbh. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.7in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1, 7, Martin-Luther-Universitt Halle-Wittenberg (Institut fr Romanistik ), Veranstaltung: Mythos und Erinnerungsorte Italiens, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Am 31. Oktober 1874 schrieb Theodor Fontane an Karl Zllner: bermorgen werden wir Rom (nach dreiwchigem Aufenthalt) verlassen. Wir tun es mit dem Gefhl, nur einen Zacken vom Baumkuchen, allerdings wohl die vorstehendste, braunste und schmackhafteste Stelle genossen zu haben. An Fleiss und Eifer haben wir es nicht fehlen lassen, aber der Stoff ist endlos. Leo XIII. (1878-1903) sagte einst: Ich bin schon ber dreiig Jahre ohne Unterbrechung hier, und beginne gerade erst zu ahnen, was Rom eigentlich ist. Rom, die Ewige Stadt, ist wohl eine der unergrndetsten Stdte der Welt. Um kaum eine andere Stadt wiegen sich so viele Legenden und Mythen, angefangen bei seiner Entstehung ber den Brand zu Zeiten des Kaiser Nero (54-68) bis hin zum Risorgimento. Nicht nur Rom selbst wird zum Mythos, auch seine berhmten Wahrzeichen vereinigen sich mit interessanten Geschichten, deren Wahrheitsgehalt oft fraglich ist. Auch das Wasser umringt eine mystische Aura. Trotz seiner Alltglichkeit ist es doch etwas Besonderes. Meere von unergrndeter Tiefe, die einen Tag ruhig, den nchsten doch wieder wild und aufbumend sein knnen, so dass sie sogar Leben bedrohen. Auf der anderen Seite ist Wasser aber auch essentiell fr das Leben: Ist nicht das Leben auf den Kontinenten aus den Meeren, Flssen und Seen gekommen Besteht der Mensch nicht sogar aus ber 80 aus dem Element Die vorliegende Arbeit verbindet nun die Mystik Roms mit der des Wassers, indem sie Roms berhmtesten Brunnen, die Fontana di Trevi, in den Mittelpunkt stellt und untersucht in wie weit sie einen Mythos darstellt. Zunchst wird gezeigt, dass Rom, seit seiner Grndung mit dem Element Wasser verbunden ist, in dem die Legende der Entstehun This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag Gmbh, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 44 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, 7, Christian-Albrechts-Universitt Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 14-Punkt-Schrift. , Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkmmling des Mittelalters. Obwohl es zur Rmerzeit ein blhendes Stdtewesen mit italienischem Stadtrecht auf dem Boden des spteren Deutschen Reiches gegeben hat, blieben nur relativ wenige civitas von den Zerstrungen in der so genannten Vlkerwanderungszeit verschont. Daher gibt es hier auch nur eine begrenzte siedlungsgeschichtliche Kontinuitt. Die einfallenden germanischen Volksstmme haben nicht in geschlossenen Siedlungen gewohnt, sondern in Hfen, die durch reichlich Zwischenraum voneinander geschieden waren. Dahingegen waren seit je her befestigte Pltze in Gebrauch, die bei Krieg Zuflucht boten, jedoch selten dauerhaft bewohnt wurden. Ein solcher Platz, den die Rmer mit oppidum bersetzten, nannten die Germanen Burg. Jedoch hat wohl keine germanische Burg aus sich heraus den Weg zur mittelalterlichen Stadt gefunden. Dagegen gibt es schon seit prhistorischer bis zur Karolingerzeit zumindest eine topografische Kontinuitt einiger Grossorte, die vermutlich eine ununterbrochene Entwicklung zur mittelalterlichen Stadt vollzogen haben. Auch wurden beispielsweise Elemente der rmischen Stadt als Kulturerscheinung und Rechtsgebilde in der Merowingerzeit adaptiert. In der vorliegenden Arbeit soll nun vornehmlich die Siedlungsentwicklung in Holstein betrachtet werden, die sich trotz der Zugehrigkeit des schsischen Gaues Holstein zum frnkischen und spter Deutschen Reich seit dem Jahre 810 durchaus sehr deutlich von der Entwicklung in West- und Mitteleuropa unterschied. Die nordelbischen Sachsengaue, das abodritische Wagrien und auch das nrdlich der Eider gelegene Gebiet der drei sdlichsten Syssel des dnischen Reiches wa This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Urbanisation in Holstein - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783638760348

ID: 585676137

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.7in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1. 5, Ruprecht-Karls-Universitt Heidelberg (Germanistisches Institut), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der deutschen Sprache beginnt mit dem Einsetzen schriftlicher berlieferungen in deutscher Sprache im 8. Jahrhundert, zu bemerken ist, dass die deutschen Mundarten des 7. und frhen 8. Jahrhundert ausschlielich gesprochene Sprachen waren. Erste volkstmliche Texte, die niedergeschrieben wurden, waren ganz auf die Bedrfnisse der Mission und der religisen Unterweisung ausgerichtet. Im christlichen Reich Karls des Groen vollzog sich der sprachsoziologische und sprachliche bergang von Germanisch zu Deutsch. Karl der Groe bestimmte, im Rahmen seiner Kulturpolitik, 789 in der Admonitio generalis, dass die im Mittelpunkt der Glaubenslehre stehenden Texte des Glaubensbekenntnisses und Vaterunsers dem Volk von Priestern vorzutragen und zu erklren sei. Die lteste berlieferte Beichtformel ist bairisch. Die wichtigsten Stammessprachen, aus denen das Deutsche allmhlich entstand, waren das Frnkische, das Bairische, das Alemannische und das Schsische. Das zunchst zufllige rumliche Nebeneinander von Sprachen unterschiedlicher Dialekte fhrte durch sprachlichen Austausch und Ausgleich, durch im wesentlichen Erscheinungen bereinstimmende Entwicklungstendenzen sowie kulturelle, wirtschaftliche und soziale Beziehungen und die zumindest formale politische Vereinigung zu Anstzen, gegen Ende des Zeitraums auch zum sprachlichen Ausdruck der Erkenntnis der Zusammengehrigkeit als Deutsche. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 44 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, 7, Christian-Albrechts-Universitt Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 14-Punkt-Schrift. , Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkmmling des Mittelalters. Obwohl es zur Rmerzeit ein blhendes Stdtewesen mit italienischem Stadtrecht auf dem Boden des spteren Deutschen Reiches gegeben hat, blieben nur relativ wenige civitas von den Zerstrungen in der so genannten Vlkerwanderungszeit verschont. Daher gibt es hier auch nur eine begrenzte siedlungsgeschichtliche Kontinuitt. Die einfallenden germanischen Volksstmme haben nicht in geschlossenen Siedlungen gewohnt, sondern in Hfen, die durch reichlich Zwischenraum voneinander geschieden waren. Dahingegen waren seit je her befestigte Pltze in Gebrauch, die bei Krieg Zuflucht boten, jedoch selten dauerhaft bewohnt wurden. Ein solcher Platz, den die Rmer mit oppidum bersetzten, nannten die Germanen Burg. Jedoch hat wohl keine germanische Burg aus sich heraus den Weg zur mittelalterlichen Stadt gefunden. Dagegen gibt es schon seit prhistorischer bis zur Karolingerzeit zumindest eine topografische Kontinuitt einiger Grossorte, die vermutlich eine ununterbrochene Entwicklung zur mittelalterlichen Stadt vollzogen haben. Auch wurden beispielsweise Elemente der rmischen Stadt als Kulturerscheinung und Rechtsgebilde in der Merowingerzeit adaptiert. In der vorliegenden Arbeit soll nun vornehmlich die Siedlungsentwicklung in Holstein betrachtet werden, die sich trotz der Zugehrigkeit des schsischen Gaues Holstein zum frnkischen und spter Deutschen Reich seit dem Jahre 810 durchaus sehr deutlich von der Entwicklung in West- und Mitteleuropa unterschied. Die nordelbischen Sachsengaue, das abodritische Wagrien und auch das nrdlich der Eider gelegene Gebiet der drei sdlichsten Syssel des dnischen Reiches wa This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Urbanisation in Holstein - Taschenbuch

2007

ISBN: 3638760340

ID: 16748499138

[EAN: 9783638760348], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Sep 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkömmling des Mittelalters. Obwohl es zur Römerzeit ein blühendes Städtewesen mit italienischem Stadtrecht auf dem Boden des späteren Deutschen Reiches gegeben hat, blieben nur relativ wenige civitas von den Zerstörungen in der so genannten Völkerwanderungszeit verschont. Daher gibt es hier auch nur eine begrenzte siedlungsgeschichtliche Kontinuität. Die einfallenden germanischen Volksstämme haben nicht in geschlossenen Siedlungen gewohnt, sondern in Höfen, die durch reichlich Zwischenraum voneinander geschieden waren. Dahingegen waren seit je her befestigte Plätze in Gebrauch, die bei Krieg Zuflucht boten, jedoch selten dauerhaft bewohnt wurden. Ein solcher Platz, den die Römer mit oppidum übersetzten, nannten die Germanen Burg. Jedoch hat wohl keine germanische Burg aus sich heraus den Weg zur mittelalterlichen Stadt gefunden . Dagegen gibt es schon seit prähistorischer bis zur Karolingerzeit zumindest eine topografische Kontinuität einiger Grossorte, die vermutlich eine ununterbrochene Entwicklung zur mittelalterlichen Stadt vollzogen haben. Auch wurden beispielsweise Elemente der römischen Stadt als Kulturerscheinung und Rechtsgebilde in der Merowingerzeit adaptiert. In der vorliegenden Arbeit soll nun vornehmlich die Siedlungsentwicklung in Holstein betrachtet werden, die sich trotz der Zugehörigkeit des sächsischen Gaues Holstein zum fränkischen und später Deutschen Reich seit dem Jahre 810 durchaus sehr deutlich von der Entwicklung in West- und Mitteleuropa unterschied. Die nordelbischen Sachsengaue, das abodritische Wagrien und auch das nördlich der Eider gelegene Gebiet der drei südlichsten Syssel des dänischen Reiches waren in wirtschaftlicher, verfassungsrechtlicher und sozialer Struktur um Jahrhunderte zurückgeblieben. In Altholstein geht man von einer germanischen Kontinuität aus, da unter der germanischen Siedlungsdecke keine ältere, ethnisch andere historische Schicht, etwa der Kelten, aufzuspüren ist und da auch die slawische Einwanderung nicht in dessen Mitte gelangte. Umformende Überschichtungen des römischen Reiches drangen nicht bis hierhin vor, so dass Altholstein als Aufbewahrungsort älterer Zustände auch noch im Hochmittelalter gelten kann. In diesem Werk werden zunächst der Begriff der Stadt erklärt sowie die Bedingungen in Holstein im Frühmittelalter erläutert und anschließend wird der Urbanisierungsprozess im 12. und 13. Jahrhundert eingehend dargestellt. 24 pp. Deutsch

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2007, ISBN: 9783638760348

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Urbanisation in Holstein: Paperback: Grin Verlag: 9783638760348: 26 Sep 2007: Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 14-Punkt-Schrift. , Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkömmling des Mittelalters. Obwohl es zur Römerzeit ein blühendes S. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 14-Punkt-Schrift. , Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkömmling des Mittelalters. Obwohl es zur Römerzeit ein blühendes Städtewesen mit italienischem Stadtrecht auf dem Boden des späteren Deutschen Reiches gegeben hat, blieben nur relativ wenige civitas von den Zerstörungen in der so genannten Völkerwanderungszeit verschont. Daher gibt es hier auch nur eine begrenzte siedlungsgeschichtliche Kontinuität. Die einfallenden germanischen Volksstämme haben nicht in geschlossenen Siedlungen gewohnt, sondern in Höfen, die durch reichlich Zwischenraum voneinander geschieden waren. Dahingegen waren seit je her befestigte Plätze in Gebrauch, die bei Krieg Zuflucht boten, jedoch selten dauerhaft bewohnt wurden. Ein solcher Platz, den die Römer mit oppidum übersetzten, nannten die Germanen Burg. Jedoch hat wohl keine germanische Burg "aus sich heraus den Weg zur mittelalterlichen Stadt gefunden". Dagegen gibt es schon seit prähistorischer bis zur Karolingerzeit zumindest eine topografische Kontinuität einiger Grossorte, die vermutlich eine ununterbrochene Entwicklung zur mittelalterlichen Stadt vollzogen haben. Auch wurden beispielsweise Elemente der römischen Stadt als Kulturerscheinung und Rechtsgebilde in der Merowingerzeit adaptiert. In der vorliegenden Arbeit soll nun vornehmlich die Siedlungsentwicklung in Holstein betrachtet werden, die sich trotz der Zugehörigkeit des sächsischen Gaues Holstein zum fränkischen und später Deutschen Reich seit dem Jahre 810 durchaus sehr deutlich von der Entwicklung in West- und Mitteleuropa unterschied. Die nordelbischen Sachsengaue, das abodritische Wagrien und auch das nördlich der Eider gelegene Gebiet der drei südlic. Medieval History, , , , Urbanisation in Holstein, Stefan Hansen, 9783638760348, Grin Verlag, , , , ,, [PU: Grin-Verlag, München ]

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2004, ISBN: 9783638760348

ID: 585741782

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 44 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lnder - Mittelalter, Frhe Neuzeit, Note: 1, 7, Christian-Albrechts-Universitt Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 14-Punkt-Schrift. , Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkmmling des Mittelalters. Obwohl es zur Rmerzeit ein blhendes Stdtewesen mit italienischem Stadtrecht auf dem Boden des spteren Deutschen Reiches gegeben hat, blieben nur relativ wenige civitas von den Zerstrungen in der so genannten Vlkerwanderungszeit verschont. Daher gibt es hier auch nur eine begrenzte siedlungsgeschichtliche Kontinuitt. Die einfallenden germanischen Volksstmme haben nicht in geschlossenen Siedlungen gewohnt, sondern in Hfen, die durch reichlich Zwischenraum voneinander geschieden waren. Dahingegen waren seit je her befestigte Pltze in Gebrauch, die bei Krieg Zuflucht boten, jedoch selten dauerhaft bewohnt wurden. Ein solcher Platz, den die Rmer mit oppidum bersetzten, nannten die Germanen Burg. Jedoch hat wohl keine germanische Burg aus sich heraus den Weg zur mittelalterlichen Stadt gefunden. Dagegen gibt es schon seit prhistorischer bis zur Karolingerzeit zumindest eine topografische Kontinuitt einiger Grossorte, die vermutlich eine ununterbrochene Entwicklung zur mittelalterlichen Stadt vollzogen haben. Auch wurden beispielsweise Elemente der rmischen Stadt als Kulturerscheinung und Rechtsgebilde in der Merowingerzeit adaptiert. In der vorliegenden Arbeit soll nun vornehmlich die Siedlungsentwicklung in Holstein betrachtet werden, die sich trotz der Zugehrigkeit des schsischen Gaues Holstein zum frnkischen und spter Deutschen Reich seit dem Jahre 810 durchaus sehr deutlich von der Entwicklung in West- und Mitteleuropa unterschied. Die nordelbischen Sachsengaue, das abodritische Wagrien und auch das nrdlich der Eider gelegene Gebiet der drei sdlichsten Syssel des dnischen Reiches wa This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Details zum Buch
Urbanisation in Holstein
Autor:

Hansen, Stefan

Titel:

Urbanisation in Holstein

ISBN-Nummer:

3638760340

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Schleswig Holstein im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: 14-Punkt-Schrift. , Abstract: Die deutsche Stadt ist ein Emporkömmling des Mittelalters. Obwohl es zur Römerzeit ein blühendes Städtewesen mit italienischem Stadtrecht auf dem Boden des späteren Deutschen Reiches gegeben hat, blieben nur relativ wenige civitas von den Zerstörungen in der so genannten Völkerwanderungszeit verschont. Daher gibt es hier auch nur eine begrenzte siedlungsgeschichtliche Kontinuität. Die einfallenden germanischen Volksstämme haben nicht in geschlossenen Siedlungen gewohnt, sondern in Höfen, die durch reichlich Zwischenraum voneinander geschieden waren. Dahingegen waren seit je her befestigte Plätze in Gebrauch, die bei Krieg Zuflucht boten, jedoch selten dauerhaft bewohnt wurden. Ein solcher Platz, den die Römer mit oppidum übersetzten, nannten die Germanen Burg. Jedoch hat wohl keine germanische Burg "aus sich heraus den Weg zur mittelalterlichen Stadt gefunden". Dagegen gibt es schon seit prähistorischer bis zur Karolingerzeit zumindest eine topografische Kontinuität einiger Grossorte, die vermutlich eine ununterbrochene Entwicklung zur mittelalterlichen Stadt vollzogen haben. Auch wurden beispielsweise Elemente der römischen Stadt als Kulturerscheinung und Rechtsgebilde in der Merowingerzeit adaptiert. In der vorliegenden Arbeit soll nun vornehmlich die Siedlungsentwicklung in Holstein betrachtet werden, die sich trotz der Zugehörigkeit des sächsischen Gaues Holstein zum fränkischen und später Deutschen Reich seit dem Jahre 810 durchaus sehr deutlich von der Entwicklung in West- und Mitteleuropa unterschied. Die nordelbischen Sachsengaue, das abodritische Wagrien und auch das nördlich der Eider gelegene Gebiet der drei südlichsten Syssel des dänischen Reiches waren in wirtschaftlicher, verfassungsrechtlicher und sozialer Struktur um Jahrhunderte zurückgeblieben. In Altholstein geht man von einer germanischen Kontinuität aus, da unter der germanischen Siedlungsdecke keine ältere, ethnisch andere historische Schicht, etwa der Kelten, aufzuspüren ist und da auch die slawische Einwanderung nicht in dessen Mitte gelangte. Umformende Überschichtungen des römischen Reiches drangen nicht bis hierhin vor, so dass Altholstein als Aufbewahrungsort älterer Zustände auch noch im Hochmittelalter gelten kann. In diesem Werk werden zunächst der Begriff der Stadt erklärt sowie die Bedingungen in Holstein im Frühmittelalter erläutert und anschließend wird der Urbanisierungsprozess im 12. und 13. Jahrhundert eingehend dargestellt.

Detailangaben zum Buch - Urbanisation in Holstein


EAN (ISBN-13): 9783638760348
ISBN (ISBN-10): 3638760340
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
44 Seiten
Gewicht: 0,077 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.11.2007 08:55:48
Buch zuletzt gefunden am 06.12.2016 01:36:33
ISBN/EAN: 3638760340

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-76034-0, 978-3-638-76034-8

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