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Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand? - Constanze Fuchs
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Constanze Fuchs:

Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand? - neues Buch

2003, ISBN: 9783638758017

ID: 116390805

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Die Frage, auf welche Quellen sich die Medien stützen und welche Bezugsgruppen bei der Medienkommunikation wirksam werden, hat schon früh die Neugier der Kommunikationsforschung geweckt´´. Schon 1910 sprach Max Weber beim 1. Deutschen Soziologentag von der ´´´Stoffbeschaffung´´´ im Zeitungswesen, nachdem die Nachrichtenagenturen bei Zeitungen vermehrt zu ´´´Journalismus aus zweiter Hand´´´ geführt hatten. Bis heute haben Nachrichtenagenturen als Informationslieferanten für Zeitungen und andere Massenmedien an Bedeutung hinzu gewonnen. Denn ungefähr 800 bedruckte Zeitungsseiten mit Agenturmeldungen erreichen eine große deutsche Tageszeitung täglich aufgrund moderner Technik, die zu noch schnellerer Übermittlung von noch umfangreicherem Textmaterial führt als damals. Immerhin stehen in Deutschland fünf große Nachrichtenagenturen und weitere Spezialagenturen mit gesonderten Themengebieten für die Informationsbeschaffung zur Verfügung. Zusammen mit anderem Nachrichtenmaterial, wie z.B. Pressemitteilungen, sorgen die Agenturen also für eine regelrechte Informationsflut in den Zeitungsredaktionen. Und es ist Aufgabe der Redakteure, die Masse von Informationen zu selektieren und zu bearbeiten. Dabei bleibt offen, inwieweit die eigene Recherchetätigkeit der Journalisten darunter zu leiden hat oder gar gelähmt wird, wie Barbara Baerns behauptet: ´´Da Informationen ohnedies, mediengerecht, geliefert werden, fehlt es am ´´äußeren´´ Zwang, Motivation mit Sachkompetenz und Ressourcen auszustatten und in die Form von Handlungen zu übersetzen´´.Daher erscheint es mir aus Sicht der Nachrichtenforschung interessant zu untersuchen, wieviel ´´Fremdbeiträge´´ zu Lasten der Beiträge, die von eigenen Journalisten geschrieben werden, nun tatsächlich in den Tageszeitungen abgedruckt werden. Die vorliegende Studie soll am Beispiel der Süddeutschen Zeitung und des Münchner Merkurs darüber Aufschluss geben. Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand? Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Medienwissenschaft, GRIN Verlag

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Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand? - neues Buch

2003, ISBN: 9783638758017

ID: 38d4270b2c6815489ea0b5695b0dee30

Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand? Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Frage, auf welche Quellen sich die Medien stützen und welche Bezugsgruppen bei der Medienkommunikation wirksam werden, hat schon früh die Neugier der Kommunikationsforschung geweckt". Schon 1910 sprach Max Weber beim 1. Deutschen Soziologentag von der "'Stoffbeschaffung'" im Zeitungswesen, nachdem die Nachrichtenagenturen bei Zeitungen vermehrt zu "'Journalismus aus zweiter Hand'" geführt hatten. Bis heute haben Nachrichtenagenturen als Informationslieferanten für Zeitungen und andere Massenmedien an Bedeutung hinzu gewonnen. Denn ungefähr 800 bedruckte Zeitungsseiten mit Agenturmeldungen erreichen eine grosse deutsche Tageszeitung täglich aufgrund moderner Technik, die zu noch schnellerer Übermittlung von noch umfangreicherem Textmaterial führt als damals. Immerhin stehen in Deutschland fünf grosse Nachrichtenagenturen und weitere Spezialagenturen mit gesonderten Themengebieten für die Informationsbeschaffung zur Verfügung. Zusammen mit anderem Nachrichtenmaterial, wie z.B. Pressemitteilungen, sorgen die Agenturen also für eine regelrechte Informationsflut in den Zeitungsredaktionen. Und es ist Aufgabe der Redakteure, die Masse von Informationen zu selektieren und zu bearbeiten. Dabei bleibt offen, inwieweit die eigene Recherchetätigkeit der Journalisten darunter zu leiden hat oder gar gelähmt wird, wie Barbara Baerns behauptet: "Da Informationen ohnedies, mediengerecht, geliefert werden, fehlt es am "äusseren" Zwang, Motivation mit Sachkompetenz und Ressourcen auszustatten und in die Form von Handlungen zu übersetzen".Daher erscheint es mir aus Sicht der Nachrichtenforschung interessant zu untersuchen, wieviel "Fremdbeiträge" zu Lasten der Beiträge, die von eigenen Journalisten geschrieben werden, nun tatsächlich in den Tageszeitungen abgedruckt werden. Die vorliegende Studie soll am Beispiel der Süddeutschen Zeitung und des Münchner Merkurs darüber Aufschluss geben. Bücher / Fachbücher / Medienwissenschaft 978-3-638-75801-7, GRIN Verlag

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Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand? - neues Buch

2003

ISBN: 9783638758017

ID: 2f90c507f0710961386c70065c2333f1

Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand? Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Frage, auf welche Quellen sich die Medien stützen und welche Bezugsgruppen bei der Medienkommunikation wirksam werden, hat schon früh die Neugier der Kommunikationsforschung geweckt". Schon 1910 sprach Max Weber beim 1. Deutschen Soziologentag von der "'Stoffbeschaffung'" im Zeitungswesen, nachdem die Nachrichtenagenturen bei Zeitungen vermehrt zu "'Journalismus aus zweiter Hand'" geführt hatten. Bis heute haben Nachrichtenagenturen als Informationslieferanten für Zeitungen und andere Massenmedien an Bedeutung hinzu gewonnen. Denn ungefähr 800 bedruckte Zeitungsseiten mit Agenturmeldungen erreichen eine große deutsche Tageszeitung täglich aufgrund moderner Technik, die zu noch schnellerer Übermittlung von noch umfangreicherem Textmaterial führt als damals. Immerhin stehen in Deutschland fünf große Nachrichtenagenturen und weitere Spezialagenturen mit gesonderten Themengebieten für die Informationsbeschaffung zur Verfügung. Zusammen mit anderem Nachrichtenmaterial, wie z.B. Pressemitteilungen, sorgen die Agenturen also für eine regelrechte Informationsflut in den Zeitungsredaktionen. Und es ist Aufgabe der Redakteure, die Masse von Informationen zu selektieren und zu bearbeiten. Dabei bleibt offen, inwieweit die eigene Recherchetätigkeit der Journalisten darunter zu leiden hat oder gar gelähmt wird, wie Barbara Baerns behauptet: "Da Informationen ohnedies, mediengerecht, geliefert werden, fehlt es am "äußeren" Zwang, Motivation mit Sachkompetenz und Ressourcen auszustatten und in die Form von Handlungen zu übersetzen".Daher erscheint es mir aus Sicht der Nachrichtenforschung interessant zu untersuchen, wieviel "Fremdbeiträge" zu Lasten der Beiträge, die von eigenen Journalisten geschrieben werden, nun tatsächlich in den Tageszeitungen abgedruckt werden. Die vorliegende Studie soll am Beispiel der Süddeutschen Zeitung und des Münchner Merkurs darüber Aufschluss geben. Bücher / Fachbücher / Medienwissenschaft 978-3-638-75801-7, GRIN

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Die Quellen Der Zeitungsartikel. Journalismus Aus Zweiter Hand? - Constanze Fuchs
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Die Quellen Der Zeitungsartikel. Journalismus Aus Zweiter Hand? - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783638758017

ID: 586039320

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen (Institut fr Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage, auf welche Quellen sich die Medien sttzen und welche Bezugsgruppen bei der Medienkommunikation wirksam werden, hat schon frh die Neugier der Kommunikationsforschung geweckt. Schon 1910 sprach Max Weber beim 1. Deutschen Soziologentag von der Stoffbeschaffung im Zeitungswesen, nachdem die Nachrichtenagenturen bei Zeitungen vermehrt zu Journalismus aus zweiter Hand gefhrt hatten. Bis heute haben Nachrichtenagenturen als Informationslieferanten fr Zeitungen und andere Massenmedien an Bedeutung hinzu gewonnen. Denn ungefhr 800 bedruckte Zeitungsseiten mit Agenturmeldungen erreichen eine groe deutsche Tageszeitung tglich aufgrund moderner Technik, die zu noch schnellerer bermittlung von noch umfangreicherem Textmaterial fhrt als damals. Immerhin stehen in Deutschland fnf groe Nachrichtenagenturen und weitere Spezialagenturen mit gesonderten Themengebieten fr die Informationsbeschaffung zur Verfgung. Zusammen mit anderem Nachrichtenmaterial, wie z. B. Pressemitteilungen, sorgen die Agenturen also fr eine regelrechte Informationsflut in den Zeitungsredaktionen. Und es ist Aufgabe der Redakteure, die Masse von Informationen zu selektieren und zu bearbeiten. Dabei bleibt offen, inwieweit die eigene Recherchettigkeit der Journalisten darunter zu leiden hat oder gar gelhmt wird, wie Barbara Baerns behauptet: Da Informationen ohnedies, mediengerecht, geliefert werden, fehlt es am ueren Zwang, Motivation mit Sachkompetenz und Ressourcen auszustatten und in die Form von Handlungen zu bersetzen. Daher erscheint es mir aus Sicht der Nachrichtenforschung interessant zu untersuchen, wieviel Fremdbeitrge zu Lasten der Beitrge, die von eigenen Journalisten geschrieben werden, nun tatschlich in den Tageszeitungen abgedruckt werden This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Die Quellen Der Zeitungsartikel. Journalismus Aus Zweiter Hand? - Taschenbuch

ISBN: 9783638758017

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Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand?
Autor:

Fuchs, Constanze

Titel:

Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand?

ISBN-Nummer:

363875801X

Seminararbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, einseitig bedruckt, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Frage, auf welche Quellen sich die Medien stützen und welche Bezugsgruppen bei der Medienkommunikation wirksam werden, hat schon früh die Neugier der Kommunikationsforschung geweckt". Schon 1910 sprach Max Weber beim 1. Deutschen Soziologentag von der "'Stoffbeschaffung'" im Zeitungswesen, nachdem die Nachrichtenagenturen bei Zeitungen vermehrt zu "'Journalismus aus zweiter Hand'" geführt hatten. Bis heute haben Nachrichtenagenturen als Informationslieferanten für Zeitungen und andere Massenmedien an Bedeutung hinzu gewonnen. Denn ungefähr 800 bedruckte Zeitungsseiten mit Agenturmeldungen erreichen eine große deutsche Tageszeitung täglich aufgrund moderner Technik, die zu noch schnellerer Übermittlung von noch umfangreicherem Textmaterial führt als damals. Immerhin stehen in Deutschland fünf große Nachrichtenagenturen und weitere Spezialagenturen mit gesonderten Themengebieten für die Informationsbeschaffung zur Verfügung. Zusammen mit anderem Nachrichtenmaterial, wie z.B. Pressemitteilungen, sorgen die Agenturen also für eine regelrechte Informationsflut in den Zeitungsredaktionen. Und es ist Aufgabe der Redakteure, die Masse von Informationen zu selektieren und zu bearbeiten. Dabei bleibt offen, inwieweit die eigene Recherchetätigkeit der Journalisten darunter zu leiden hat oder gar gelähmt wird, wie Barbara Baerns behauptet: "Da Informationen ohnedies, mediengerecht, geliefert werden, fehlt es am "äußeren" Zwang, Motivation mit Sachkompetenz und Ressourcen auszustatten und in die Form von Handlungen zu übersetzen". Daher erscheint es mir aus Sicht der Nachrichtenforschung interessant zu untersuchen, wieviel "Fremdbeiträge" zu Lasten der Beiträge, die von eigenen Journalisten geschrieben werden, nun tatsächlich in den Tageszeitungen abgedruckt werden. Die vorliegende Studie soll am Beispiel der Süddeutschen Zeitung und des Münchner Merkurs darüber Aufschluss geben.

Detailangaben zum Buch - Die Quellen der Zeitungsartikel. Journalismus aus zweiter Hand?


EAN (ISBN-13): 9783638758017
ISBN (ISBN-10): 363875801X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.10.2007 10:31:10
Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 16:58:34
ISBN/EAN: 363875801X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-75801-X, 978-3-638-75801-7

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