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Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung - Benjamin Baum
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Benjamin Baum:

Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung - neues Buch

ISBN: 9783638736428

ID: 9783638736428

Versuch über die schwarze Klavierpädagogik des 19. Jahrhunderts Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der `milden Weiblichkeit` in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Titel gebende `Klavier als Instrument weiblicher Erziehung`. Der Begriff `Instrument` wird dabei durchaus im doppelten Sinn verstanden, nämlich als Werkzeug zur Erzeugung von Musik einerseits (dieser Aspekt soll eine untergeordnete Rolle spielen) und andererseits als Mittel zur subtilen, musikalisch-codierten Vermittlung weiblicher Rollenideale, wie sie die bürgerliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert in der ihr eigenen Schärfe und Konsequenz auf die pädagogische Agenda gesetzt hatte. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme zur Rolle der Frau im 19. Jahrhundert (`Gesegnete Häuslichkeit`) soll zunächst versucht werden, den innerfamiliären Bedingungen dieser gesamtgesellschaftlichen Situation durch Analyse der bürgerlichern Erziehungsmethoden näher zu kommen (`Die Kunst des harmlosen Parlierens`). Im Anschluss konzentriert sich der Hauptteil auf das Klavier - allerdings nicht als Instrument zur Vermittlung ästhetischer Botschaften, sondern vielmehr in seiner Verwendung als (musikalisches) Mittel zum (pädagogischen) Zweck. Dabei sollen neben der Analyse von Motivation, Ablauf und Ziel des Klavierunterrichts junger Mädchen im 19. Jahrhundert auch verwandte Aspekte rund ums Klavier, wie etwa die zeitgenössische Kritik am Klavierunterricht, das Phänomen der Salonmusik und die Rolle des Klaviers im Rahmen der Eheanbahnung, behandelt werden. Im abschließenden dritten Teil ist dann vom doppelten Ende der `schwarzen` Klavier-Pädagogik (d. h. der systematischen Installation eines gesellschaftlichen Über-Ichs im Kinde) die Rede. Der Fokus hierbei liegt zunächst auf deren Aussetzen innerhalb individuell-biografischer Kontexte (`Die verheiratete Frau und das Klavier`), schließlich auf dem gesellschaftlichen Zusammenbruch des Klaviers als Instrument weiblicher Erziehung, der sich analog zum Niedergang des überkommenen Frauenbildes vollziehen sollte, wie es sich insbesondere in der Epoche des Biedermeier manifestiert hat oder besser: wie es manifestiert wurde. Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung: Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der `milden Weiblichkeit` in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Titel gebende `Klavier als Instrument weiblicher Erziehung`. Der Begriff `Instrument` wird dabei durchaus im doppelten Sinn verstanden, nämlich als Werkzeug zur Erzeugung von Musik einerseits (dieser Aspekt soll eine untergeordnete Rolle spielen) und andererseits als Mittel zur subtilen, musikalisch-codierten Vermittlung weiblicher Rollenideale, wie sie die bürgerliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert in der ihr eigenen Schärfe und Konsequenz auf die pädagogische Agenda gesetzt hatte. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme zur Rolle der Frau im 19. Jahrhundert (`Gesegnete Häuslichkeit`) soll zunächst versucht werden, den innerfamiliären Bedingungen dieser gesamtgesellschaftlichen Situation durch Analyse der bürgerlichern Erziehungsmethoden näher zu kommen (`Die Kunst des harmlosen Parlierens`). Im Anschluss konzentriert sich der Hauptteil auf das Klavier - allerdings nicht als Instrument zur Vermittlung ästhetischer Botschaften, sondern vielmehr in seiner Verwendung als (musikalisches) Mittel zum (pädagogischen) Zweck. Dabei sollen neben der Analyse von Motivation, Ablauf und Ziel des Klavierunterrichts junger Mädchen im 19. Jahrhundert auch verwandte Aspekte rund ums Klavier, wie etwa die zeitgenössische Kritik am Klavierunterricht, das Phänomen der Salonmusik und die Rolle des Klaviers im Rahmen der Eheanbahnung, behandelt werden. Im abschließenden dritten Teil ist dann vom doppelten Ende der `schwarzen` Klavier-Pädagogik (d. h. der systematischen Installation eines gesellschaftlichen Über-Ichs im Kinde) die Rede. Der Fokus hierbei liegt zunächst auf deren Aussetzen innerhalb individuell-biografischer Kontexte (`Die verheiratete Frau und das Klavier`), schließlich auf dem gesellschaftlichen Zusammenbruch des Klaviers als Instrument weiblicher Erziehung, der sich analog zum Niedergang des überkommenen Frauenbildes vollziehen sollte, wie es sich insbesondere in der Epoche des Biedermeier manifestiert hat oder besser: wie es manifestiert wurde. Eine Erziehung Instrument Klavier Spurensuche, GRIN Verlag

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Baum, B: Klavier als Instrument weiblicher Erziehung
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Baum, B: Klavier als Instrument weiblicher Erziehung - neues Buch

ISBN: 9783638736428

ID: 9783638736428

Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der `milden Weiblichkeit` in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Titel gebende `Klavier als Instrument weiblicher Erziehung`. Der Begriff `Instrument` wird dabei durchaus im doppelten Sinn verstanden, nämlich als Werkzeug zur Erzeugung von Musik einerseits (dieser Aspekt soll eine untergeordnete Rolle spielen) und andererseits als Mittel zur subtilen, musikalisch-codierten Vermittlung weiblicher Rollenideale, wie sie die bürgerliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert in der ihr eigenen Schärfe und Konsequenz auf die pädagogische Agenda gesetzt hatte. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme zur Rolle der Frau im 19. Jahrhundert (`Gesegnete Häuslichkeit`) soll zunächst versucht werden, den innerfamiliären Bedingungen dieser gesamtgesellschaftlichen Situation durch Analyse der bürgerlichern Erziehungsmethoden näher zu kommen (`Die Kunst des harmlosen Parlierens`). Im Anschluss konzentriert sich der Hauptteil auf das Klavier - allerdings nicht als Instrument zur Vermittlung ästhetischer Botschaften, sondern vielmehr in seiner Verwendung als (musikalisches) Mittel zum (pädagogischen) Zweck. Dabei sollen neben der Analyse von Motivation, Ablauf und Ziel des Klavierunterrichts junger Mädchen im 19. Jahrhundert auch verwandte Aspekte rund ums Klavier, wie etwa die zeitgenössische Kritik am Klavierunterricht, das Phänomen der Salonmusik und die Rolle des Klaviers im Rahmen der Eheanbahnung, behandelt werden. Im abschließenden dritten Teil ist dann vom doppelten Ende der `schwarzen` Klavier-Pädagogik (d. h. der systematischen Installation eines gesellschaftlichen Über-Ichs im Kinde) die Rede. Der Fokus hierbei liegt zunächst auf deren Aussetzen innerhalb individuell-biografischer Kontexte (`Die verheiratete Frau und das Klavier`), schließlich auf dem gesellschaftlichen Zusammenbruch des Klaviers als Instrument weiblicher Erziehung, der sich analog zum Niedergang des überkommenen Frauenbildes vollziehen sollte, wie es sich insbesondere in der Epoche des Biedermeier manifestiert hat oder besser: wie es manifestiert wurde. Baum, B: Klavier als Instrument weiblicher Erziehung: Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der `milden Weiblichkeit` in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Titel gebende `Klavier als Instrument weiblicher Erziehung`. Der Begriff `Instrument` wird dabei durchaus im doppelten Sinn verstanden, nämlich als Werkzeug zur Erzeugung von Musik einerseits (dieser Aspekt soll eine untergeordnete Rolle spielen) und andererseits als Mittel zur subtilen, musikalisch-codierten Vermittlung weiblicher Rollenideale, wie sie die bürgerliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert in der ihr eigenen Schärfe und Konsequenz auf die pädagogische Agenda gesetzt hatte. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme zur Rolle der Frau im 19. Jahrhundert (`Gesegnete Häuslichkeit`) soll zunächst versucht werden, den innerfamiliären Bedingungen dieser gesamtgesellschaftlichen Situation durch Analyse der bürgerlichern Erziehungsmethoden näher zu kommen (`Die Kunst des harmlosen Parlierens`). Im Anschluss konzentriert sich der Hauptteil auf das Klavier - allerdings nicht als Instrument zur Vermittlung ästhetischer Botschaften, sondern vielmehr in seiner Verwendung als (musikalisches) Mittel zum (pädagogischen) Zweck. Dabei sollen neben der Analyse von Motivation, Ablauf und Ziel des Klavierunterrichts junger Mädchen im 19. Jahrhundert auch verwandte Aspekte rund ums Klavier, wie etwa die zeitgenössische Kritik am Klavierunterricht, das Phänomen der Salonmusik und die Rolle des Klaviers im Rahmen der Eheanbahnung, behandelt werden. Im abschließenden dritten Teil ist dann vom doppelten Ende der `schwarzen` Klavier-Pädagogik (d. h. der systematischen Installation eines gesellschaftlichen Über-Ichs im Kinde) die Rede. Der Fokus hierbei liegt zunächst auf deren Aussetzen innerhalb individuell-biografischer Kontexte (`Die verheiratete Frau und das Klavier`), schließlich auf dem gesellschaftlichen Zusammenbruch des Klaviers als Instrument weiblicher Erziehung, der sich analog zum Niedergang des überkommenen Frauenbildes vollziehen sollte, wie es sich insbesondere in der Epoche des Biedermeier manifestiert hat oder besser: wie es manifestiert wurde., GRIN Verlag

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Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung - Benjamin Baum
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5

ISBN: 9783638736428

ID: 166819783638736428

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: 'Das Klavier' - Eine ikonographische Spurensuche, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der 'milden Weiblichkeit' in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Tit Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: 'Das Klavier' - Eine ikonographische Spurensuche, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der 'milden Weiblichkeit' in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Titel gebende 'Klavier als Instrument weiblicher Erziehung'. Der Begriff 'Instrument' wird dabei durchaus im doppelten Sinn verstanden, nämlich als Werkzeug zur Erzeugung von Musik einerseits (dieser Aspekt soll eine untergeordnete Rolle spielen) und andererseits als Mittel zur subtilen, musikalisch-codierten Vermittlung weiblicher Rollenideale, wie sie die bürgerliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert in der ihr eigenen Schärfe und Konsequenz auf die pädagogische Agenda gesetzt hatte. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme zur Rolle der Frau im 19. Jahrhundert ('Gesegnete Häuslichkeit') soll zunächst versucht werden, den innerfamiliären Bedingungen dieser gesamtgesellschaftlichen Situation durch Analyse der bürgerlichern Erziehungsmethoden näher zu kommen ('Die Kunst des harmlosen Parlierens'). Im Anschluss konzentriert sich der Hauptteil auf das Klavier - allerdings nicht als Instrument zur Vermittlung ästhetischer Botschaften, sondern vielmehr in seiner Verwendung als (musikalisches) Mittel zum (pädagogischen) Zweck. Dabei sollen neben der Analyse von Motivation, Ablauf und Ziel des Klavierunterrichts junger Mädchen im 19. Jahrhundert auch verwandte Aspekte rund ums Klavier, wie etwa die zeitgenössische Kritik am Klavierunterricht, das Phänomen der Salonmusik und die Rolle des Klaviers im Rahmen der Eheanbahnung, behandelt werden. Im abschlieBenden dritten Teil ist dann vom doppelten Ende der 'schwarzen' Klavier-Pädagogik ( d.h. der systematischen Installation eines gesellschaftlic Music, Entertainment, Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung~~ Benjamin Baum~~Music~~Entertainment~~9783638736428, de, Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung, Benjamin Baum, 9783638736428, GRIN Verlag, 05/04/2007, , , , GRIN Verlag, 05/04/2007

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Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der 'milden Weiblichkeit' in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Titel gebende 'Klavier als Instrument weiblicher Erziehung'. Der Begriff 'Instrument' wird dabei durchaus im doppelten Sinn verstanden, nämlich als Werkzeug zur Erzeugung von Musik einerseits (dieser Aspekt soll eine untergeordnete Rolle Die vorliegende Hausarbeit unternimmt den Versuch, die Wurzeln des noch heute latent wirksamen Stereotyps der 'milden Weiblichkeit' in der Zeit vom frühen Biedermeier (ab 1915) bis zum Beginn des 20. Jahrhundert auszugraben. Im Zentrum der Betrachtung steht das Titel gebende 'Klavier als Instrument weiblicher Erziehung'. Der Begriff 'Instrument' wird dabei durchaus im doppelten Sinn verstanden, nämlich als Werkzeug zur Erzeugung von Musik einerseits (dieser Aspekt soll eine untergeordnete Rolle spielen) und andererseits als Mittel zur subtilen, musikalisch-codierten Vermittlung weiblicher Rollenideale, wie sie die bürgerliche Gesellschaft im 19. Jahrhundert in der ihr eigenen Schärfe und Konsequenz auf die pädagogische Agenda gesetzt hatte. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme zur Rolle der Frau im 19. Jahrhundert ('Gesegnete Häuslichkeit') soll zunächst versucht werden, den innerfamiliären Bedingungen dieser gesamtgesellschaftlichen Situation durch Analyse der bürgerlichern Erziehungsmethoden näher zu kommen ('Die Kunst des harmlosen Parlierens'). Im Anschluss konzentriert sich der Hauptteil auf das Klavier - allerdings nicht als Instrument zur Vermittlung ästhetischer Botschaften, sondern vielmehr in seiner Verwendung als (musikalisches) Mittel zum (pädagogischen) Zweck. Dabei sollen neben der Analyse von Motivation, Ablauf und Ziel des Klavierunterrichts junger Mädchen im 19. Jahrhundert auch verwandte Aspekte rund ums Klavier, wie etwa die zeitgenössische Kritik am Klavierunterricht, das Phänomen der Salonmusik und die Rolle des Klaviers im Rahmen der Eheanbahnung, behandelt werden. Im abschlieBenden dritten Teil ist dann vom doppelten Ende der 'schwarzen' Klavier-Pädagogik ( d.h. der systematischen Installation eines gesellschaftlichen Über-Ichs im Kinde) die Rede. Der Fokus hierbei liegt zunächst auf deren Aussetzen innerhalb individuell-biografischer Kontexte ('Die verheiratete Frau und das Klavier'), schlieBlich auf dem gesellschaftlichen Zusammenbruch des Kl Music, Entertainment, Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung~~ Benjamin Baum~~Music~~Entertainment~~9783638736428, de, Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung, Benjamin Baum, 9783638736428, GRIN Verlag, 01/01/2007, , , , GRIN Verlag, 01/01/2007

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Benjamin Baum:
Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung - Erstausgabe

2007, ISBN: 9783638736428

ID: 21761155

Versuch über die 'schwarze' Klavierpädagogik des 19. Jahrhunderts, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung
Autor:

Baum, Benjamin

Titel:

Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung

ISBN-Nummer:

3638736423

Detailangaben zum Buch - Das Klavier als Instrument weiblicher Erziehung


EAN (ISBN-13): 9783638736428
ISBN (ISBN-10): 3638736423
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 27.05.2008 18:36:40
Buch zuletzt gefunden am 15.10.2016 16:08:20
ISBN/EAN: 3638736423

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-73642-3, 978-3-638-73642-8

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