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Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat - Antje-Marianne Di Bella
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Antje-Marianne Di Bella:

Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat - Taschenbuch

2007, ISBN: 363870842X

ID: 10407737930

[EAN: 9783638708425], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Aug 2007], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Dokument aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: WIR SIND KIRCHE, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben rund 100 000 Priester ihr Amt aufgegeben. Allein in Deutschland dürften es schätzungsweise 10 000 sein. Offizielle Zahlen liegen nicht vor. Der Rückgang der Priesteramtskandidaten, bei erheblichem Zuwachs von Laientheologen und die erschreckende Zahl von Priestern, die ihre Laisierung und Dispens vom Zölibat beantragt haben, hängen zweifellos mit der Zölibatsverpflichtung der katholischen Priester zusammen. Andererseits ist die Tatsache, dass durch die Abschaffung des priesterlichen Zölibats der katholischen Kirche etwas Unersetzliches verloren ginge, eine Mahnung zu sehr behutsamen Überlegungen. 'Die katholische Kirche soll also entweder den Zölibat aufgeben oder in Anbetracht der erschreckenden hohen Zahlen von Laiisierungsgesuchen, eine wesentlich tragfähigere Grundlage für die Entscheidung zum Zölibat und für ein zeugnishaftes Leben schaffen.'(Aussage von Weihbischof Josef Maria Reuß + 1985) Diese Forderung scheint ungehört verhallt. Mit der vorliegenden Publikation habe ich mich bemüht, den Wandel von der jesuanischen Freiwilligkeit ehelosen Lebens in die rechtliche Form des gesetzlich aufoktroyierten Zwangszölibates aufzuzeigen. Der historische Wandel zur kirchenrechtlichen Zementierung wird dargelegt. Wenn die Liebe in ein Priesterleben einbricht, steht Mutter Kirche nicht als Helferin bereit, sondern eine Schar von Psychologen und Psychotherapeuten. Anträge auf Laiisierung bleiben unbearbeitet liegen. Priester unter 40 Jahren haben durchweg keine Chance, erhört zu werden. Die katholische Kirche pflegt ihre Doppelmoral. Priester, die sich aufrichtig zu ihren Frauen (und Kindern) bekennen, fliegen aus dem Amt. Jedoch der prominente Religionswissenschaftler und katholische Priester Raimon Panikkar durfte mit offizieller Genehmigung des Vatikans heiraten, ohne sein Priesteramt aufgeben zu müssen. Diese Logik versehe, wer will. Die empirischen Untersuchungen in meiner Arbeit zeigen verheerende Auswirkungen des zwangsverordneten Zölibates.' (Vgl. Bernd Marz in Antje Di Bella: Die Priesterkirche, das Zölibatsgesetz und Jesu Nachfolge- Eine Provokation-, Publik-Forum-Verlag, Oberursel, 2. Aufl.1999, S. 4.) 52 pp. Deutsch

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Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat - Di Bella, Antje-Marianne
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Di Bella, Antje-Marianne:

Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat - Taschenbuch

2007, ISBN: 9783638708425

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Fachbuch aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: WIR SIND KIRCHE, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben rund 100 000 Priester ihr Amt aufgegeben. Allein in Deutschland dürften es schätzungsweise 10 000 sein. Offizielle Zahlen liegen nicht vor. Der Rückgang der Priesteramtskandidaten, bei erheblichem Zuwachs von Laientheologen und die erschreckende Zahl von Priestern, die ihre Laisierung und Dispens vom Zölibat beantragt haben, hängen zweifellos mit der Zölibatsverpflichtung der katholischen Priester zusammen. Andererseits ist die Tatsache, dass durch die Abschaffung des priesterlichen Zölibats der katholischen Kirche etwas Unersetzliches verloren ginge, eine Mahnung zu sehr behutsamen Überlegungen. "Die katholische Kirche soll also entweder den Zölibat aufgeben oder in Anbetracht der erschreckenden hohen Zahlen von Laiisierungsgesuchen, eine wesentlich tragfähigere Grundlage für die Entscheidung zum Zölibat und für ein zeugnishaftes Leben schaffen."(Aussage von Weihbischof Josef Maria Reuß + 1985) Diese Forderung scheint ungehört verhallt. Mit der vorliegenden Publikation habe ich mich bemüht, den Wandel von der jesuanischen Freiwilligkeit ehelosen Lebens in die rechtliche Form des gesetzlich aufoktroyierten Zwangszölibates aufzuzeigen. Der historische Wandel zur kirchenrechtlichen Zementierung wird dargelegt. Wenn die Liebe in ein Priesterleben einbricht Mutter Kirche erhört zu werden. Die katholische Kirche pflegt ihre Doppelmoral. Priester, die sich aufrichtig zu ihren Frauen (und Kinde 2007. 52 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat - neues Buch

2007

ISBN: 9783638708425

ID: 690883120

Fachbuch aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: WIR SIND KIRCHE, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben rund 100 000 Priester ihr Amt aufgegeben. Allein in Deutschland dürften es schätzungsweise 10 000 sein. Offizielle Zahlen liegen nicht vor. Der Rückgang der Priesteramtskandidaten, bei erheblichem Zuwachs von Laientheologen und die erschreckende Zahl von Priestern, die ihre Laisierung und Dispens vom Zölibat beantragt haben, hängen zweifellos mit der Zölibatsverpflichtung der katholischen Priester zusammen. Andererseits ist die Tatsache, dass durch die Abschaffung des priesterlichen Zölibats der katholischen Kirche etwas Unersetzliches verloren ginge, eine Mahnung zu sehr behutsamen Überlegungen. ´´Die katholische Kirche soll also entweder den Zölibat aufgeben oder in Anbetracht der erschreckenden hohen Zahlen von Laiisierungsgesuchen, eine wesentlich tragfähigere Grundlage für die Entscheidung zum Zölibat und für ein zeugnishaftes Leben schaffen.´´(Aussage von Weihbischof Josef Maria Reuss + 1985) Diese Forderung scheint ungehört verhallt. Mit der vorliegenden Publikation habe ich mich bemüht, den Wandel von der jesuanischen Freiwilligkeit ehelosen Lebens in die rechtliche Form des gesetzlich aufoktroyierten Zwangszölibates aufzuzeigen. Der historische Wandel zur kirchenrechtlichen Zementierung wird dargelegt. Wenn die Liebe in ein Priesterleben >>einbricht>Mutter Kirche>erhört Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat Bücher > Sachbücher > Religion & Glaube > Christentum & Theologie Taschenbuch 07.08.2007, GRIN, .200

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Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat Fachbuch aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: WIR SIND KIRCHE, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben rund 100 000 Priester ihr Amt aufgegeben. Allein in Deutschland dürften es schätzungsweise 10 000 sein. Offizielle Zahlen liegen nicht vor. Der Rückgang der Priesteramtskandidaten, bei erheblichem Zuwachs von Laientheologen und die erschreckende Zahl von Priestern, die ihre Laisierung und Dispens vom Zölibat beantragt haben, hängen zweifellos mit der Zölibatsverpflichtung der katholischen Priester zusammen. Andererseits ist die Tatsache, dass durch die Abschaffung des priesterlichen Zölibats der katholischen Kirche etwas Unersetzliches verloren ginge, eine Mahnung zu sehr behutsamen Überlegungen. "Die katholische Kirche soll also entweder den Zölibat aufgeben oder in Anbetracht der erschreckenden hohen Zahlen von Laiisierungsgesuchen, eine wesentlich tragfähigere Grundlage für die Entscheidung zum Zölibat und für ein zeugnishaftes Leben schaffen."(Aussage von Weihbischof Josef Maria Reuß + 1985) Diese Forderung scheint ungehört verhallt. Mit der vorliegenden Publikation habe ich mich bemüht, den Wandel von der jesuanischen Freiwilligkeit ehelosen Lebens in die rechtliche Form des gesetzlich aufoktroyierten Zwangszölibates aufzuzeigen. Der historische Wandel zur kirchenrechtlichen Zementierung wird dargelegt. Wenn die Liebe in ein Priesterleben >>einbricht>Mutter Kirche>erhört Bücher / Sachbücher / Religion & Glaube / Christentum & Theologie 978-3-638-70842-5, GRIN

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Fachbuch aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: WIR SIND KIRCHE, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben rund 100 000 Priester ihr Amt aufgegeben. Allein in Deutschland dürften es schätzungsweise 10 000 sein. Offizielle Zahlen liegen nicht vor. Der Rückgang der Priesteramtskandidaten, bei erheblichem Zuwachs von Laientheologen und die erschreckende Zahl von Priestern, die ihre Laisierung und Dispens vom Zölibat beantragt haben, hängen zweifellos mit der Zölibatsverpflichtung der katholischen Priester zusammen. Andererseits ist die Tatsache, dass durch die Abschaffung des priesterlichen Zölibats der katholischen Kirche etwas Unersetzliches verloren ginge, eine Mahnung zu sehr behutsamen Überlegungen. ´´Die katholische Kirche soll also entweder den Zölibat aufgeben oder in Anbetracht der erschreckenden hohen Zahlen von Laiisierungsgesuchen, eine wesentlich tragfähigere Grundlage für die Entscheidung zum Zölibat und für ein zeugnishaftes Leben schaffen.´´(Aussage von Weihbischof Josef Maria Reuß + 1985) Diese Forderung scheint ungehört verhallt. Mit der vorliegenden Publikation habe ich mich bemüht, den Wandel von der jesuanischen Freiwilligkeit ehelosen Lebens in die rechtliche Form des gesetzlich aufoktroyierten Zwangszölibates aufzuzeigen. Der historische Wandel zur kirchenrechtlichen Zementierung wird dargelegt. Wenn die Liebe in ein Priesterleben >>einbricht>Mutter Kirche>erhört Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Religion & Glaube>Christentum & Theologie, GRIN

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Details zum Buch
Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat
Autor:

Di Bella, Antje-Marianne

Titel:

Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat

ISBN-Nummer:

363870842X

Fachbuch aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: WIR SIND KIRCHE, 15 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Komprimierung zur Diplomarbeit: "Der Zolibat und seine Folgen", der Text ist als Broschüre 1996 und 1998 (in 2 Auflagen) erschienen im Publik Forum Verlag, Oberursel. Es wird keine weiteren Auflagen geben und die Broschüre ist seit Jahren vergriffen. , Abstract: "Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben rund 100 000 Priester ihr Amt aufgegeben. Allein in Deutschland dürften es schätzungsweise 10 000 sein. Offizielle Zahlen liegen nicht vor. Der Rückgang der Priesteramtskandidaten, bei erheblichem Zuwachs von Laientheologen und die erschreckende Zahl von Priestern, die ihre Laisierung und Dispens vom Zölibat beantragt haben, hängen zweifellos mit der Zölibatsverpflichtung der katholischen Priester zusammen. Andererseits ist die Tatsache, dass durch die Abschaffung des priesterlichen Zölibats der katholischen Kirche etwas Unersetzliches verloren ginge, eine Mahnung zu sehr behutsamen Überlegungen. "Die katholische Kirche soll also entweder den Zölibat aufgeben oder in Anbetracht der erschreckenden hohen Zahlen von Laiisierungsgesuchen, eine wesentlich tragfähigere Grundlage für die Entscheidung zum Zölibat und für ein zeugnishaftes Leben schaffen."(Aussage von Weihbischof Josef Maria Reuß + 1985) Diese Forderung scheint ungehört verhallt. Mit der vorliegenden Publikation habe ich mich bemüht, den Wandel von der jesuanischen Freiwilligkeit ehelosen Lebens in die rechtliche Form des gesetzlich aufoktroyierten Zwangszölibates aufzuzeigen. Der historische Wandel zur kirchenrechtlichen Zementierung wird dargelegt. Wenn die Liebe in ein Priesterleben einbricht, steht Mutter Kirche nicht als Helferin bereit, sondern eine Schar von Psychologen und Psychotherapeuten. Anträge auf Laiisierung bleiben unbearbeitet liegen. Priester unter 40 Jahren haben durchweg keine Chance, erhört zu werden. Die katholische Kirche pflegt ihre Doppelmoral. Priester, die sich aufrichtig zu ihren Frauen (und Kindern) bekennen, fliegen aus dem Amt. Jedoch der prominente Religionswissenschaftler und katholische Priester Raimon Panikkar durfte mit offizieller Genehmigung des Vatikans heiraten, ohne sein Priesteramt aufgeben zu müssen. Diese Logik versehe, wer will. Die empirischen Untersuchungen in meiner Arbeit zeigen verheerende Auswirkungen des zwangsverordneten Zölibates." (Vgl. Bernd Marz in Antje Di Bella: Die Priesterkirche, das Zölibatsgesetz und Jesu Nachfolge- Eine Provokation-, Publik-Forum-Verlag, Oberursel, 2. Aufl.1999, S. 4.)

Detailangaben zum Buch - Jesu Nachfolge, die Priesterkirche und das Zölibat


EAN (ISBN-13): 9783638708425
ISBN (ISBN-10): 363870842X
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
56 Seiten
Gewicht: 0,094 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 17.10.2007 13:29:19
Buch zuletzt gefunden am 13.11.2016 04:51:08
ISBN/EAN: 363870842X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70842-X, 978-3-638-70842-5

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