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Faule Verbrecher - Roma Und Sinti in Der Weimarer Republik. Zur Rassistischen Diskriminierung Und Ihrer Praktischen Umsetzung - Franziska Irsigler
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Franziska Irsigler:

Faule Verbrecher - Roma Und Sinti in Der Weimarer Republik. Zur Rassistischen Diskriminierung Und Ihrer Praktischen Umsetzung - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638708319

ID: 585684465

Books on Demand. Paperback. New. Paperback. 296 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.6in.Fr die Polizei in der Domstadt sieht es zunchst nach einem Attentat von Terroristen aus. Doch damit gibt sich ein Kellner, der vor dem beruflichen Aus steht, nicht zufrieden. Er ermittelt auf eigene Faust, und je mehr er sich mit den Hintergrnden befasst, gert er in eine Welt, die dem Macho bisher fremd war: in die Welt der Transsexualitt. Mein Fazit: Die Form des Erzhlens mag vielleicht etwas gewhnungsbedrftig sein, macht aber neugierig auf weitere Romane; eben, wie es sich fr einen tollen Krimi geziemt. (Rezension auf www. buecher4um. de) This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Books on Demand, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 44 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Methoden, Forschung, Note: 2. 0, Christian-Albrechts-Universitt Kiel, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Problemstellung Das Interview ist die hufigste angewandte Methode zur Gewinnung von Informationen. Dies ist jedoch schon der kleinste gemeinsame Nenner, den alle Sozialwissenschaftler vertreten. Aus den berlegungen ber das richtige Interview hat sich eine Vielzahl von Darstellungen, Techniken und Stilen des Interviews herausgebildet. Grund dieser Diversifikationen ist - auch indirekt - der Umgang mit dem Problem des Interviews als sozialer Beziehung. Wie jede Art der Kommunikation birgt auch das Interview einige Fehlerquellen, so da der Forscher nicht zu der Information kommen knnte, die er eigentlich haben mchte. Zwar hnelt die Interviewsituation einem Alltagsgesprch, bleibt aber nie frei von einer gewissen Knstlichkeit. Diese ist gekennzeichnet durch: 1. Frager und Befragter sind sich einander fremd, 2. es handelt sich um eine asymmetrische, dyadische Beziehung und 3. uerungen des Befragten bleiben folgenlos, was dem Befragten aber nicht bewut sein muss. zu 1: Trotz der Fremdheit bernehmen beide Personen Rollen, wobei fr den Interviewer Rollenvorschriften existieren, die sich z. B. an der Vorgabe orientieren, ob das Interview weich, neutral oder hart durchgefhrt werden soll. Fr den Befragten gelten diese Rollenvorschriften so nicht, er muss aus seiner Erfahrung eine hnliche Situation abrufen. Dem Befragten wird lediglich unterstellt, da er seine Informationen fr mitteilenswert hlt. zu 2: Die Asymmetrie besteht darin, da alle Aktivitten vom Interviewer ausgehen. Der Befragte ist passiv und nur Datentrger; er trgt die Merkmale, die den Forscher interessieren und die der Interviewer abfragen soll. zu 3: uerungen in der ffentlichkeit oder auch im Privatleben knnen fr das einzelne Individuum Folgen haben (Ehepartner, Freunde, Arbeitgeber, Polizei This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 64 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut, Universitt Trier, Veranstaltung: Hygiene, Sozialhygiene und Eugenik im 19. und frhen 20. Jahrhundert, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Solide Arbeit, die sich noch strker mit der Rolle der Polizei htte beschftigen sollen. Da es zu dem spezifischen Thema kaum Literatur und Quellen gibt, ist diese Arbeit ein guter Einstieg, wenn man sich dafr interessiert. , Abstract: Die Sinti und Roma, abwertend als Zigeuner bezeichnet, wurden ber alle Jahrhunderte diskriminiert und verfolgt. Fremdartig aussehend, eine eigene Sprache sprechend und mit eigenen Sitten und Riten, riefen sie bei der einheimischen Bevlkerung des deutschen Reiches, wann immer sie auftauchten, Abneigung, Angst oder Widerwillen hervor. Vor allem die Polizeibehrden machten die Roma zu ihrem Problem: Einbrche, Diebsthle und Betteleien zhlten vornehmlich zu den Hauptdelikten der Sinti und Roma. Doch wie kam es von diesen Vorstellungen, Erfahrungswerten und Klischees zu der massenhaften Vernichtung von Zigeunern im Nationalsozialismus Wie wurde die Verbindung geschaffen, die strende und fremde, aber nichtsdestotrotz deutsche (bzw. preuische, bayerische. . . ) Mitbrger zu Menschen zweiter Klasse machte Um diese Fragen zu lsen, werden zuerst die Grundbedingungen, der Nhrboden der rassistischen Diskriminierung, dargestellt, die dann in den ersten Anstzen, welche vornehmlich durch Moritz Grellmann und Cesare Lombroso entstanden, junge Triebe zeigen. Auerdem muss auf die Dialektik der Zigeunerdiskriminierung eingegangen werden, welche sich vor allem in der fehlgeschlagenen Ansiedlung und damit einhergehenden Nutzbarkeit ihrer Arbeitskraft uert. Anschlieend wird die Zigeunerverfolgung whrend der Weimarer Republik in drei Teilen behandelt: zuerst werden rassistische Schriften vorgestellt, die vor allem die Ein- und Vorstellungen de This item ships from multiple locations. 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Franziska Irsigler:

"Faule Verbrecher" - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung - neues Buch

2005, ISBN: 9783638708319

ID: a78483b518f5479d9af82ddfc16bd215

"Faule Verbrecher" - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut, Universität Trier, Veranstaltung: Hygiene, Sozialhygiene und Eugenik im 19. und frühen 20. Jahrhundert, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Solide Arbeit, die sich noch stärker mit der Rolle der Polizei hätte beschäftigen sollen. Da es zu dem spezifischen Thema kaum Literatur und Quellen gibt, ist diese Arbeit ein guter Einstieg, wenn man sich dafür interessiert. , Abstract: Die Sinti und Roma, abwertend als ,Zigeuner' bezeichnet, wurden über alle Jahrhunderte diskriminiert und verfolgt. Fremdartig aussehend, eine eigene Sprache sprechend und mit eigenen Sitten und Riten, riefen sie bei der einheimischen Bevölkerung des deutschen Reiches, wann immer sie auftauchten, Abneigung, Angst oder Widerwillen hervor. Vor allem die Polizeibehörden machten die Roma zu ihrem Problem: Einbrüche, Diebstähle und Betteleien zählten vornehmlich zu den Hauptdelikten der Sinti und Roma. Doch wie kam es von diesen Vorstellungen, Erfahrungswerten und Klischees zu der massenhaften Vernichtung von Zigeunern im Nationalsozialismus? Wie wurde die Verbindung geschaffen, die störende und fremde, aber nichtsdestotrotz deutsche (bzw. preussische, bayerische...) Mitbürger zu Menschen ,zweiter Klasse' machte? Um diese Fragen zu lösen, werden zuerst die Grundbedingungen, der ,Nährboden' der rassistischen Diskriminierung, dargestellt, die dann in den ersten Ansätzen, welche vornehmlich durch Moritz Grellmann und Cesare Lombroso entstanden, junge Triebe zeigen. Ausserdem muss auf die Dialektik der Zigeunerdiskriminierung eingegangen werden, welche sich vor allem in der fehlgeschlagenen Ansiedlung und damit einhergehenden Nutzbarkeit ihrer Arbeitskraft äussert. Anschliessend wird die Zigeunerverfolgung während der Weimarer Republik in drei Teilen behandelt: zuerst werden rassistische Schriften vorgestellt, die vor allem die Ein- und Vorstellungen der damaligen deutschen Bevölkerung eindringlich dokumentieren. Das bayerische Zigeuner - Gesetz im zweiten Teil zeigt, wohin solche Vorstellungen führen: Die Beschränkungen und Verbote, die den Sinti und Roma auferlegt wurden, stellen für die Autorin einen rassistischen Höhepunkt während der Weimarer Republik dar. Der dritte Teil zeigt anhand einer einzelnen Äusserung von Hans F. K. Günther, wohin die gesetzlichen und polizeilichen Beschränkungen der ziganistischen Lebensweise führen können und werden. In der Zeit zwischen 1919 und 1932 gibt es kaum rassenhygienische Schriften, die sich mit den Roma beschäftigten. Dies stellte den Anreiz dar, genau diese Lücke zu schliessen und die rassenanthropologische Entwicklung der Zigeunerverfolgung in diesem Zeitraum zu untersuchen. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-638-70831-9, GRIN

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"Faule Verbrecher" - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung - neues Buch

2005

ISBN: 9783638708319

ID: 43a948173fab21b1c8da810571c3f5c3

"Faule Verbrecher" - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut, Universität Trier, Veranstaltung: Hygiene, Sozialhygiene und Eugenik im 19. und frühen 20. Jahrhundert, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Solide Arbeit, die sich noch stärker mit der Rolle der Polizei hätte beschäftigen sollen. Da es zu dem spezifischen Thema kaum Literatur und Quellen gibt, ist diese Arbeit ein guter Einstieg, wenn man sich dafür interessiert. , Abstract: Die Sinti und Roma, abwertend als ,Zigeuner' bezeichnet, wurden über alle Jahrhunderte diskriminiert und verfolgt. Fremdartig aussehend, eine eigene Sprache sprechend und mit eigenen Sitten und Riten, riefen sie bei der einheimischen Bevölkerung des deutschen Reiches, wann immer sie auftauchten, Abneigung, Angst oder Widerwillen hervor. Vor allem die Polizeibehörden machten die Roma zu ihrem Problem: Einbrüche, Diebstähle und Betteleien zählten vornehmlich zu den Hauptdelikten der Sinti und Roma. Doch wie kam es von diesen Vorstellungen, Erfahrungswerten und Klischees zu der massenhaften Vernichtung von Zigeunern im Nationalsozialismus? Wie wurde die Verbindung geschaffen, die störende und fremde, aber nichtsdestotrotz deutsche (bzw. preußische, bayerische...) Mitbürger zu Menschen ,zweiter Klasse' machte? Um diese Fragen zu lösen, werden zuerst die Grundbedingungen, der ,Nährboden' der rassistischen Diskriminierung, dargestellt, die dann in den ersten Ansätzen, welche vornehmlich durch Moritz Grellmann und Cesare Lombroso entstanden, junge Triebe zeigen. Außerdem muss auf die Dialektik der Zigeunerdiskriminierung eingegangen werden, welche sich vor allem in der fehlgeschlagenen Ansiedlung und damit einhergehenden Nutzbarkeit ihrer Arbeitskraft äußert. Anschließend wird die Zigeunerverfolgung während der Weimarer Republik in drei Teilen behandelt: zuerst werden rassistische Schriften vorgestellt, die vor allem die Ein- und Vorstellungen der damaligen deutschen Bevölkerung eindringlich dokumentieren. Das bayerische Zigeuner - Gesetz im zweiten Teil zeigt, wohin solche Vorstellungen führen: Die Beschränkungen und Verbote, die den Sinti und Roma auferlegt wurden, stellen für die Autorin einen rassistischen Höhepunkt während der Weimarer Republik dar. Der dritte Teil zeigt anhand einer einzelnen Äußerung von Hans F. K. Günther, wohin die gesetzlichen und polizeilichen Beschränkungen der ziganistischen Lebensweise führen können und werden. In der Zeit zwischen 1919 und 1932 gibt es kaum rassenhygienische Schriften, die sich mit den Roma beschäftigten. Dies stellte den Anreiz dar, genau diese Lücke zu schließen und die rassenanthropologische Entwicklung der Zigeunerverfolgung in diesem Zeitraum zu untersuchen. Bücher / Fachbücher / Geschichtswissenschaft / 20. Jahrhundert 978-3-638-70831-9, GRIN

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2005, ISBN: 9783638708319

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut, Universität Trier, Veranstaltung: Hygiene, Sozialhygiene und Eugenik im 19. und frühen 20. Jahrhundert, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Solide Arbeit, die sich noch stärker mit der Rolle der Polizei hätte beschäftigen sollen. Da es zu dem spezifischen Thema kaum Literatur und Quellen gibt, ist diese Arbeit ein guter Einstieg, wenn man sich dafür interessiert. , Abstract: Die Sinti und Roma, abwertend als ,Zigeuner´ bezeichnet, wurden über alle Jahrhunderte diskriminiert und verfolgt. Fremdartig aussehend, eine eigene Sprache sprechend und mit eigenen Sitten und Riten, riefen sie bei der einheimischen Bevölkerung des deutschen Reiches, wann immer sie auftauchten, Abneigung, Angst oder Widerwillen hervor. Vor allem die Polizeibehörden machten die Roma zu ihrem Problem: Einbrüche, Diebstähle und Betteleien zählten vornehmlich zu den Hauptdelikten der Sinti und Roma. Doch wie kam es von diesen Vorstellungen, Erfahrungswerten und Klischees zu der massenhaften Vernichtung von Zigeunern im Nationalsozialismus? Wie wurde die Verbindung geschaffen, die störende und fremde, aber nichtsdestotrotz deutsche (bzw. preußische, bayerische...) Mitbürger zu Menschen ,zweiter Klasse´ machte? Um diese Fragen zu lösen, werden zuerst die Grundbedingungen, der ,Nährboden´ der rassistischen Diskriminierung, dargestellt, die dann in den ersten Ansätzen, welche vornehmlich durch Moritz Grellmann und Cesare Lombroso entstanden, junge Triebe zeigen. Außerdem muss auf die Dialektik der Zigeunerdiskriminierung eingegangen werden, welche sich vor allem in der fehlgeschlagenen Ansiedlung und damit einhergehenden Nutzbarkeit ihrer Arbeitskraft äußert. Anschließend wird die Zigeunerverfolgung während der Weimarer Republik in drei Teilen behandelt: zuerst werden rassistische Schriften vorgestellt, die vor allem die Ein- und Vorstellungen der damaligen deutschen Bevölkerung eindringlich dokumentieren. Das bayerische Zigeuner - Gesetz im zweiten Teil zeigt, wohin solche Vorstellungen führen: Die Beschränkungen und Verbote, die den Sinti und Roma auferlegt wurden, stellen für die Autorin einen rassistischen Höhepunkt während der Weimarer Republik dar. Der dritte Teil zeigt anhand einer einzelnen Äußerung von Hans F. K. Günther, wohin die gesetzlichen und polizeilichen Beschränkungen der ziganistischen Lebensweise führen können und werden. In der Zeit zwischen 1919 und 1932 gibt es kaum rassenhygienische Schriften, die sich mit den Roma beschäftigten. Dies stellte den Anreiz dar, genau diese Lücke zu schließen und die rassenanthropologische Entwicklung der Zigeunerverfolgung in diesem Zeitraum zu untersuchen. Faule Verbrecher´´ - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Geschichtswissenschaft>20. Jahrhundert, GRIN

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Faule Verbrecher - Roma Und Sinti in Der Weimarer Republik. Zur Rassistischen Diskriminierung Und Ihrer Praktischen Umsetzung - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638708319

ID: 585687021

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 64 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: gut, Universitt Trier, Veranstaltung: Hygiene, Sozialhygiene und Eugenik im 19. und frhen 20. Jahrhundert, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Solide Arbeit, die sich noch strker mit der Rolle der Polizei htte beschftigen sollen. Da es zu dem spezifischen Thema kaum Literatur und Quellen gibt, ist diese Arbeit ein guter Einstieg, wenn man sich dafr interessiert. , Abstract: Die Sinti und Roma, abwertend als Zigeuner bezeichnet, wurden ber alle Jahrhunderte diskriminiert und verfolgt. Fremdartig aussehend, eine eigene Sprache sprechend und mit eigenen Sitten und Riten, riefen sie bei der einheimischen Bevlkerung des deutschen Reiches, wann immer sie auftauchten, Abneigung, Angst oder Widerwillen hervor. Vor allem die Polizeibehrden machten die Roma zu ihrem Problem: Einbrche, Diebsthle und Betteleien zhlten vornehmlich zu den Hauptdelikten der Sinti und Roma. Doch wie kam es von diesen Vorstellungen, Erfahrungswerten und Klischees zu der massenhaften Vernichtung von Zigeunern im Nationalsozialismus Wie wurde die Verbindung geschaffen, die strende und fremde, aber nichtsdestotrotz deutsche (bzw. preuische, bayerische. . . ) Mitbrger zu Menschen zweiter Klasse machte Um diese Fragen zu lsen, werden zuerst die Grundbedingungen, der Nhrboden der rassistischen Diskriminierung, dargestellt, die dann in den ersten Anstzen, welche vornehmlich durch Moritz Grellmann und Cesare Lombroso entstanden, junge Triebe zeigen. Auerdem muss auf die Dialektik der Zigeunerdiskriminierung eingegangen werden, welche sich vor allem in der fehlgeschlagenen Ansiedlung und damit einhergehenden Nutzbarkeit ihrer Arbeitskraft uert. Anschlieend wird die Zigeunerverfolgung whrend der Weimarer Republik in drei Teilen behandelt: zuerst werden rassistische Schriften vorgestellt, die vor allem die Ein- und Vorstellungen de This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Details zum Buch
"Faule Verbrecher" - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung
Autor:

Irsigler, Franziska

Titel:

"Faule Verbrecher" - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung

ISBN-Nummer:

3638708314

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, einseitig bedruckt, Note: gut, Universität Trier, Veranstaltung: Hygiene, Sozialhygiene und Eugenik im 19. und frühen 20. Jahrhundert, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Solide Arbeit, die sich noch stärker mit der Rolle der Polizei hätte beschäftigen sollen. Da es zu dem spezifischen Thema kaum Literatur und Quellen gibt, ist diese Arbeit ein guter Einstieg, wenn man sich dafür interessiert. , Abstract: Die Sinti und Roma, abwertend als ,Zigeuner' bezeichnet, wurden über alle Jahrhunderte diskriminiert und verfolgt. Fremdartig aussehend, eine eigene Sprache sprechend und mit eigenen Sitten und Riten, riefen sie bei der einheimischen Bevölkerung des deutschen Reiches, wann immer sie auftauchten, Abneigung, Angst oder Widerwillen hervor. Vor allem die Polizeibehörden machten die Roma zu ihrem Problem: Einbrüche, Diebstähle und Betteleien zählten vornehmlich zu den Hauptdelikten der Sinti und Roma. Doch wie kam es von diesen Vorstellungen, Erfahrungswerten und Klischees zu der massenhaften Vernichtung von Zigeunern im Nationalsozialismus? Wie wurde die Verbindung geschaffen, die störende und fremde, aber nichtsdestotrotz deutsche (bzw. preußische, bayerische...) Mitbürger zu Menschen ,zweiter Klasse' machte? Um diese Fragen zu lösen, werden zuerst die Grundbedingungen, der ,Nährboden' der rassistischen Diskriminierung, dargestellt, die dann in den ersten Ansätzen, welche vornehmlich durch Moritz Grellmann und Cesare Lombroso entstanden, junge Triebe zeigen. Außerdem muss auf die Dialektik der Zigeunerdiskriminierung eingegangen werden, welche sich vor allem in der fehlgeschlagenen Ansiedlung und damit einhergehenden Nutzbarkeit ihrer Arbeitskraft äußert. Anschließend wird die Zigeunerverfolgung während der Weimarer Republik in drei Teilen behandelt: zuerst werden rassistische Schriften vorgestellt, die vor allem die Ein- und Vorstellungen der damaligen deutschen Bevölkerung eindringlich dokumentieren. Das bayerische Zigeuner - Gesetz im zweiten Teil zeigt, wohin solche Vorstellungen führen: Die Beschränkungen und Verbote, die den Sinti und Roma auferlegt wurden, stellen für die Autorin einen rassistischen Höhepunkt während der Weimarer Republik dar. Der dritte Teil zeigt anhand einer einzelnen Äußerung von Hans F. K. Günther, wohin die gesetzlichen und polizeilichen Beschränkungen der ziganistischen Lebensweise führen können und werden. In der Zeit zwischen 1919 und 1932 gibt es kaum rassenhygienische Schriften, die sich mit den Roma beschäftigten. Dies stellte den Anreiz dar, genau diese Lücke zu schließen und die rassenanthropologische Entwicklung der Zigeunerverfolgung in diesem Zeitraum zu untersuchen.

Detailangaben zum Buch - "Faule Verbrecher" - Roma und Sinti in der Weimarer Republik. Zur rassistischen Diskriminierung und ihrer praktischen Umsetzung


EAN (ISBN-13): 9783638708319
ISBN (ISBN-10): 3638708314
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
64 Seiten
Gewicht: 0,107 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.10.2007 15:00:25
Buch zuletzt gefunden am 13.11.2016 21:08:43
ISBN/EAN: 3638708314

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-70831-4, 978-3-638-70831-9

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