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Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien - Michael Dvorak
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Michael Dvorak:

Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien - neues Buch

2000, ISBN: 9783638690898

ID: a4448a400a1f3735d816b98708f47c84

Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Finanzierung und Finanzmärkte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Durchleuchtung der Interessen und Strategien aller an einem IPO beteiligten Parteien, insbesondere des Emittenten/Verkäufers, der Leadmanagers und der Investoren. Machtpositionenen und Spannungsverhältnisse der Beteiligten sowie Lösungsansätze in der Theorie und Praxis. Zahlreiche Hintergrundinformationen rund um den Emissionsprozess, das Bookbuilding Verfahren und die angewandten Bewertungsmethoden und aus mehreren Perspektiven. Beispiele aus bedeutenden internationalen Transaktionen. , Abstract: Kaum ein anderes Thema hat die Finanznachrichten der letzten Zeit so sehr beherrscht wie die Fülle an Neuemissionen und die darauffolgende Performance der jungen Aktien. Je nach Art der Publikation richtet sich der Fokus der Berichterstattung natürlich auf die Interessen der jeweiligen Leserschaft. Die Informationen in den einschlägigen Zeitungen und Magazine richten sich an die Investoren, darunter vor allem an die Privatinvestoren ("Retail-Publikum"). Die institutionellen Investoren verwenden selbstverständlich darüber hinausgehende Informationsquellen, ebenso wie die anderen in einem Going Public involvierten Parteien. Sie alle haben auf ihre Interessen und Informationsbedürfnisse - meist über die jeweils anderen Seiten - zugeschnittene Informationsquellen. Die Verleger wissen natürlich über die Interessen der jeweiligen Leserschaft Bescheid und konzentrieren die Präsentation ihrer Informationen darauf. Jede der Parteien kennt natürlich ihre Interessen, den Interessen der jeweils anderen scheinen dabei aber (in der Wahrnehmung) wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu werden. Da wir alle (zumindest theoretisch) als Nutzenmaximierer auftreten und versuchen, ein Maximum an Interessen durchzusetzen, kann jede Handlung am Kapitalmarkt als das Resultat des Aufeinandertreffens der meist sehr divergierenden Interessen verstanden werden. Viele solcher Resultate, z.B. der ständige Preisfindungsprozess an den Märkten oder die Beziehung der Banken zu ihren Kunden oder der Unternehmen zu ihren Aktionären kann als Produkt der Zielvorstellungen der jeweiligen Parteien angesehen werden, wobei immer besonderes Gewicht auf die jeweilige Marktstellung und -macht zu legen ist. Bei einem Prozess jedoch treffen eine solche Vielzahl an Parteien aufeinander, dass es zu einem sonst unmöglichen Mix an divergierenden Interessenslagen kommt: bei der erstmaligen Börseneinführung eines Unternehmens (Initial Public Offering, IPO). Der Darstellung dieses Prozesses im Allgemeinen und der Interessenslagen und Durchsetzungsmacht der daran beteiligten Parteien im speziellen ist diese Arbeit gewidmet. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-69089-8, GRIN Verlag GmbH

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2000, ISBN: 9783638690898

ID: a90407e743d537e9d052839461287a25

Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Finanzierung und Finanzmärkte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Durchleuchtung der Interessen und Strategien aller an einem IPO beteiligten Parteien, insbesondere des Emittenten/Verkäufers, der Leadmanagers und der Investoren. Machtpositionenen und Spannungsverhältnisse der Beteiligten sowie Lösungsansätze in der Theorie und Praxis. Zahlreiche Hintergrundinformationen rund um den Emissionsprozess, das Bookbuilding Verfahren und die angewandten Bewertungsmethoden und aus mehreren Perspektiven. Beispiele aus bedeutenden internationalen Transaktionen. , Abstract: Kaum ein anderes Thema hat die Finanznachrichten der letzten Zeit so sehr beherrscht wie die Fülle an Neuemissionen und die darauffolgende Performance der jungen Aktien. Je nach Art der Publikation richtet sich der Fokus der Berichterstattung natürlich auf die Interessen der jeweiligen Leserschaft. Die Informationen in den einschlägigen Zeitungen und Magazine richten sich an die Investoren, darunter vor allem an die Privatinvestoren ("Retail-Publikum"). Die institutionellen Investoren verwenden selbstverständlich darüber hinausgehende Informationsquellen, ebenso wie die anderen in einem Going Public involvierten Parteien. Sie alle haben auf ihre Interessen und Informationsbedürfnisse - meist über die jeweils anderen Seiten - zugeschnittene Informationsquellen. Die Verleger wissen natürlich über die Interessen der jeweiligen Leserschaft Bescheid und konzentrieren die Präsentation ihrer Informationen darauf. Jede der Parteien kennt natürlich ihre Interessen, den Interessen der jeweils anderen scheinen dabei aber (in der Wahrnehmung) wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu werden. Da wir alle (zumindest theoretisch) als Nutzenmaximierer auftreten und versuchen, ein Maximum an Interessen durchzusetzen, kann jede Handlung am Kapitalmarkt als das Resultat des Aufeinandertreffens der meist sehr divergierenden Interessen verstanden werden. Viele solcher Resultate, z.B. der ständige Preisfindungsprozeß an den Märkten oder die Beziehung der Banken zu ihren Kunden oder der Unternehmen zu ihren Aktionären kann als Produkt der Zielvorstellungen der jeweiligen Parteien angesehen werden, wobei immer besonderes Gewicht auf die jeweilige Marktstellung und -macht zu legen ist. Bei einem Prozeß jedoch treffen eine solche Vielzahl an Parteien aufeinander, daß es zu einem sonst unmöglichen Mix an divergierenden Interessenslagen kommt: bei der erstmaligen Börseneinführung eines Unternehmens (Initial Public Offering, IPO). Der Darstellung dieses Prozesses im Allgemeinen und der Interessenslagen und Durchsetzungsmacht der daran beteiligten Parteien im speziellen ist diese Arbeit gewidmet. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-69089-8, GRIN Verlag GmbH

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2000

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Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Finanzierung und Finanzmärkte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Durchleuchtung der Interessen und Strategien aller an einem IPO beteiligten Parteien, insbesondere des Emittenten/Verkäufers, der Leadmanagers und der Investoren. Machtpositionenen und Spannungsverhältnisse der Beteiligten sowie Lösungsansätze in der Theorie und Praxis. Zahlreiche Hintergrundinformationen rund um den Emissionsprozess, das Bookbuilding Verfahren und die angewandten Bewertungsmethoden und aus mehreren Perspektiven. Beispiele aus bedeutenden internationalen Transaktionen. , Abstract: Kaum ein anderes Thema hat die Finanznachrichten der letzten Zeit so sehr beherrscht wie die Fülle an Neuemissionen und die darauffolgende Performance der jungen Aktien. Je nach Art der Publikation richtet sich der Fokus der Berichterstattung natürlich auf die Interessen der jeweiligen Leserschaft. Die Informationen in den einschlägigen Zeitungen und Magazine richten sich an die Investoren, darunter vor allem an die Privatinvestoren ("Retail-Publikum"). Die institutionellen Investoren verwenden selbstverständlich darüber hinausgehende Informationsquellen, ebenso wie die anderen in einem Going Public involvierten Parteien. Sie alle haben auf ihre Interessen und Informationsbedürfnisse - meist über die jeweils anderen Seiten - zugeschnittene Informationsquellen. Die Verleger wissen natürlich über die Interessen der jeweiligen Leserschaft Bescheid und konzentrieren die Präsentation ihrer Informationen darauf. Jede der Parteien kennt natürlich ihre Interessen, den Interessen der jeweils anderen scheinen dabei aber (in der Wahrnehmung) wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu werden. Da wir alle (zumindest theoretisch) als Nutzenmaximierer auftreten und versuchen, ein Maximum an Interessen durchzusetzen, kann jede Handlung am Kapitalmarkt als das Resultat des Aufeinandertreffens der meist sehr divergierenden Interessen verstanden werden. Viele solcher Resultate, z.B. der ständige Preisfindungsprozess an den Märkten oder die Beziehung der Banken zu ihren Kunden oder der Unternehmen zu ihren Aktionären kann als Produkt der Zielvorstellungen der jeweiligen Parteien angesehen werden, wobei immer besonderes Gewicht auf die jeweilige Marktstellung und -macht zu legen ist. Bei einem Prozess jedoch treffen eine solche Vielzahl an Parteien aufeinander, dass es zu einem sonst unmöglichen Mix an divergierenden Interessenslagen kommt: bei der erstmaligen Börseneinführung eines Unternehmens (Initial Public Offering, IPO). Der Darstellung dieses Prozesses im Allgemeinen und der Interessenslagen und Durchsetzungsmacht der daran beteiligten Parteien im speziellen ist diese Arbeit gewidmet. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-69089-8, GRIN

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ID: 116389403

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Finanzierung und Finanzmärkte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Durchleuchtung der Interessen und Strategien aller an einem IPO beteiligten Parteien, insbesondere des Emittenten/Verkäufers, der Leadmanagers und der Investoren. Machtpositionenen und Spannungsverhältnisse der Beteiligten sowie Lösungsansätze in der Theorie und Praxis. Zahlreiche Hintergrundinformationen rund um den Emissionsprozess, das Bookbuilding Verfahren und die angewandten Bewertungsmethoden und aus mehreren Perspektiven. Beispiele aus bedeutenden internationalen Transaktionen. , Abstract: Kaum ein anderes Thema hat die Finanznachrichten der letzten Zeit so sehr beherrscht wie die Fülle an Neuemissionen und die darauffolgende Performance der jungen Aktien. Je nach Art der Publikation richtet sich der Fokus der Berichterstattung natürlich auf die Interessen der jeweiligen Leserschaft. Die Informationen in den einschlägigen Zeitungen und Magazine richten sich an die Investoren, darunter vor allem an die Privatinvestoren (´´Retail-Publikum´´). Die institutionellen Investoren verwenden selbstverständlich darüber hinausgehende Informationsquellen, ebenso wie die anderen in einem Going Public involvierten Parteien. Sie alle haben auf ihre Interessen und Informationsbedürfnisse - meist über die jeweils anderen Seiten - zugeschnittene Informationsquellen. Die Verleger wissen natürlich über die Interessen der jeweiligen Leserschaft Bescheid und konzentrieren die Präsentation ihrer Informationen darauf. Jede der Parteien kennt natürlich ihre Interessen, den Interessen der jeweils anderen scheinen dabei aber (in der Wahrnehmung) wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu werden. Da wir alle (zumindest theoretisch) als Nutzenmaximierer auftreten und versuchen, ein Maximum an Interessen durchzusetzen, kann jede Handlung am Kapitalmarkt als das Resultat des Aufeinandertreffens der meist sehr divergierenden Interessen verstanden werden. Viele solcher Resultate, z.B. der ständige Preisfindungsprozeß an den Märkten oder die Beziehung der Banken zu ihren Kunden oder der Unternehmen zu ihren Aktionären kann als Produkt der Zielvorstellungen der jeweiligen Parteien angesehen werden, wobei immer besonderes Gewicht auf die jeweilige Marktstellung und -macht zu legen ist. Bei einem Prozeß jedoch treffen eine solche Vielzahl an Parteien aufeinander, daß es zu einem sonst unmöglichen Mix an divergierenden Interessenslagen kommt: bei der erstmaligen Börseneinführung eines Unternehmens (Initial Public Offering, IPO). Der Darstellung dieses Prozesses im Allgemeinen und der Interessenslagen und Durchsetzungsmacht der daran beteiligten Parteien im speziellen ist diese Arbeit gewidmet. Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Details zum Buch
Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien
Autor:

Dvorak, Michael

Titel:

Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien

ISBN-Nummer:

363869089X

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Wirtschaft - Bank, Börse, Versicherung, Note: 3,0, Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Finanzierung und Finanzmärkte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Durchleuchtung der Interessen und Strategien aller an einem IPO beteiligten Parteien, insbesondere des Emittenten/Verkäufers, der Leadmanagers und der Investoren. Machtpositionenen und Spannungsverhältnisse der Beteiligten sowie Lösungsansätze in der Theorie und Praxis. Zahlreiche Hintergrundinformationen rund um den Emissionsprozess, das Bookbuilding Verfahren und die angewandten Bewertungsmethoden und aus mehreren Perspektiven. Beispiele aus bedeutenden internationalen Transaktionen. , Abstract: Kaum ein anderes Thema hat die Finanznachrichten der letzten Zeit so sehr beherrscht wie die Fülle an Neuemissionen und die darauffolgende Performance der jungen Aktien. Je nach Art der Publikation richtet sich der Fokus der Berichterstattung natürlich auf die Interessen der jeweiligen Leserschaft. Die Informationen in den einschlägigen Zeitungen und Magazine richten sich an die Investoren, darunter vor allem an die Privatinvestoren ("Retail-Publikum"). Die institutionellen Investoren verwenden selbstverständlich darüber hinausgehende Informationsquellen, ebenso wie die anderen in einem Going Public involvierten Parteien. Sie alle haben auf ihre Interessen und Informationsbedürfnisse - meist über die jeweils anderen Seiten - zugeschnittene Informationsquellen. Die Verleger wissen natürlich über die Interessen der jeweiligen Leserschaft Bescheid und konzentrieren die Präsentation ihrer Informationen darauf. Jede der Parteien kennt natürlich ihre Interessen, den Interessen der jeweils anderen scheinen dabei aber (in der Wahrnehmung) wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu werden. Da wir alle (zumindest theoretisch) als Nutzenmaximierer auftreten und versuchen, ein Maximum an Interessen durchzusetzen, kann jede Handlung am Kapitalmarkt als das Resultat des Aufeinandertreffens der meist sehr divergierenden Interessen verstanden werden. Viele solcher Resultate, z.B. der ständige Preisfindungsprozeß an den Märkten oder die Beziehung der Banken zu ihren Kunden oder der Unternehmen zu ihren Aktionären kann als Produkt der Zielvorstellungen der jeweiligen Parteien angesehen werden, wobei immer besonderes Gewicht auf die jeweilige Marktstellung und -macht zu legen ist. Bei einem Prozeß jedoch treffen eine solche Vielzahl an Parteien aufeinander, daß es zu einem sonst unmöglichen Mix an divergierenden Interessenslagen kommt: bei der erstmaligen Börseneinführung eines Unternehmens (Initial Public Offering, IPO). Der Darstellung dieses Prozesses im Allgemeinen und der Interessenslagen und Durchsetzungsmacht der daran beteiligten Parteien im speziellen ist diese Arbeit gewidmet.

Detailangaben zum Buch - Der Going Public als Kompromiss der Interessenskonflikte der beteiligten Parteien


EAN (ISBN-13): 9783638690898
ISBN (ISBN-10): 363869089X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
156 Seiten
Gewicht: 0,226 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 06.10.2007 16:16:44
Buch zuletzt gefunden am 29.06.2016 20:59:14
ISBN/EAN: 363869089X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-69089-X, 978-3-638-69089-8

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