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Barbarossa und der lombardische Städtebund - Die Reichspolitik der Staufer in Oberitalien - Robert Tanania
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Robert Tanania:

Barbarossa und der lombardische Städtebund - Die Reichspolitik der Staufer in Oberitalien - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638666367

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Volkskunde), Veranstaltung: Die Reichsstadt im Mittelalter, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es handelt sich um die Ausarbeitung eines 30-40 minütigen Referates auf dem Niveau einer Semninararbeit mit ausführlicher Literaturliste und Teittafel. , Abstract: Die Jahre von 1150 bis 1250 waren die entscheidenden in der Entwicklung der mittelalterlichen europäischen Städte und ihre Institutionen blieben bis in die Neuzeit ohne grundlegende Änderungen bestehen . In Italien bildeten sich Kommunen mit mehr Bürokratie als in den anderen europäischen Ländern.Die oberitalienische Region war neben Unteritalien, der Provence und Katalonien am offensten für Einflüsse aus der arabischen und der byzantinischen Welt.In Oberitalien ist die Kommune die Spitze einer Entwicklung, die schon in der fränkischen Zeit begann . Im Gegensatz zu Gallien, wo sich die Stadt im 3. und 4. Jahrhundert auf eine Zitadelle reduzierte, wurde die italienische Stadt von einer Mauer umgeben . In Gallien zog infolge dieser Entwicklung der Adel auf das Land und in Italien blieb die Aristokratie in der Stadt sesshaft . Die Mauer war im römischen Rechtsdenken heilig und dies kam auch in der Sage vom Sprung des Remus über die Stadtmauer zum Ausdruck . Das städtische Umland, der comitatus, wurde oft von der Kommune unterworfen und es hatte auch keine Teilhaberechte an der Kommune.In der weiteren Entwicklung konnte sich der ländlich orientierte Lehnsadel zwischen die bischöflichen und städtischen Strukturen schieben und eine innere Stabilität erreichen . In der Fachwelt gilt frühestens die Zeit der karolingischen Machtergreifung als die Geburtsstunde der Entstehung der Kommune . Während dieses Werdevorgangs des mittelalterlichen Stadt in Oberitalien standen diese in engstem politischen Kontakt mit Deutschland.Der Begriff Stadt bedeutete in Italien civitas, die der Mittelpunkt des umliegenden Territoriums war, das mit der Christianisierung zum Bischofssitz wurde . In den Urkunden des Lombardenbundes wird die Bezeichnung civitas den Bischofsstädten vorbehalten . In den Kommunen wurde der hierarchisch-herrschaftlichen Ordnung des Mittelalters eine neue Form des menschlichen Zusammenwirkens mit neuen Formen der politischen Organisation entgegengesetzt . Der Auslöser für die Ausbildung der städtischen Kommune war der seit der Herrschaft der Salier andauernde Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst: die Bedeutung der Bischöfe in den italienischen Städten hat durch diese Auseinandersetzung mehr zugenommen als in den Städten des Alten Reichs . Infolge der mit dem Investiturstreit einhergehenden Doppelwahlen kam es zur Entstehung von stärkeren sozialen und politischen Unruhen in den italienischen Kommunen . - - Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x3 mm, [GW: 72g]

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2006, ISBN: 9783638666367

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Volkskunde), Veranstaltung: Die Reichsstadt im Mittelalter, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es handelt sich um die Ausarbeitung eines 30-40 minütigen Referates auf dem Niveau einer Semninararbeit mit ausführlicher Literaturliste und Teittafel. , Abstract: Die Jahre von 1150 bis 1250 waren die entscheidenden in der Entwicklung der mittelalterlichen europäischen Städte und ihre Institutionen blieben bis in die Neuzeit ohne grundlegende Änderungen bestehen . In Italien bildeten sich Kommunen mit mehr Bürokratie als in den anderen europäischen Ländern.Die oberitalienische Region war neben Unteritalien, der Provence und Katalonien am offensten für Einflüsse aus der arabischen und der byzantinischen Welt.In Oberitalien ist die Kommune die Spitze einer Entwicklung, die schon in der fränkischen Zeit begann . Im Gegensatz zu Gallien, wo sich die Stadt im 3. und 4. Jahrhundert auf eine Zitadelle reduzierte, wurde die italienische Stadt von einer Mauer umgeben . In Gallien zog infolge dieser Entwicklung der Adel auf das Land und in Italien blieb die Aristokratie in der Stadt sesshaft . Die Mauer war im römischen Rechtsdenken heilig und dies kam auch in der Sage vom Sprung des Remus über die Stadtmauer zum Ausdruck . Das städtische Umland, der comitatus, wurde oft von der Kommune unterworfen und es hatte auch keine Teilhaberechte an der Kommune.In der weiteren Entwicklung konnte sich der ländlich orientierte Lehnsadel zwischen die bischöflichen und städtischen Strukturen schieben und eine innere Stabilität erreichen . In der Fachwelt gilt frühestens die Zeit der karolingischen Machtergreifung als die Geburtsstunde der Entstehung der Kommune . Während dieses Werdevorgangs des mittelalterlichen Stadt in Oberitalien standen diese in engstem politischen Kontakt mit Deutschland.Der Begriff Stadt bedeutete in Italien civitas, die der Mittelpunkt des umliegenden Territoriums war, das mit der Christianisierung zum Bischofssitz wurde . In den Urkunden des Lombardenbundes wird die Bezeichnung civitas den Bischofsstädten vorbehalten . In den Kommunen wurde der hierarchisch-herrschaftlichen Ordnung des Mittelalters eine neue Form des menschlichen Zusammenwirkens mit neuen Formen der politischen Organisation entgegengesetzt . Der Auslöser für die Ausbildung der städtischen Kommune war der seit der Herrschaft der Salier andauernde Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst: die Bedeutung der Bischöfe in den italienischen Städten hat durch diese Auseinandersetzung mehr zugenommen als in den Städten des Alten Reichs . Infolge der mit dem Investiturstreit einhergehenden Doppelwahlen kam es zur Entstehung von stärkeren sozialen und politischen Unruhen in den italienischen Kommunen . -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x3 mm, [GW: 72g]

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Barbarossa und der lombardische Städtebund - Die Reichspolitik der Staufer in Oberitalien - Taschenbuch

2006

ISBN: 9783638666367

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag GmbH], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Volkskunde), Veranstaltung: Die Reichsstadt im Mittelalter, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es handelt sich um die Ausarbeitung eines 30-40 minütigen Referates auf dem Niveau einer Semninararbeit mit ausführlicher Literaturliste und Teittafel. , Abstract: Die Jahre von 1150 bis 1250 waren die entscheidenden in der Entwicklung der mittelalterlichen europäischen Städte und ihre Institutionen blieben bis in die Neuzeit ohne grundlegende Änderungen bestehen . In Italien bildeten sich Kommunen mit mehr Bürokratie als in den anderen europäischen Ländern.Die oberitalienische Region war neben Unteritalien, der Provence und Katalonien am offensten für Einflüsse aus der arabischen und der byzantinischen Welt.In Oberitalien ist die Kommune die Spitze einer Entwicklung, die schon in der fränkischen Zeit begann . Im Gegensatz zu Gallien, wo sich die Stadt im 3. und 4. Jahrhundert auf eine Zitadelle reduzierte, wurde die italienische Stadt von einer Mauer umgeben . In Gallien zog infolge dieser Entwicklung der Adel auf das Land und in Italien blieb die Aristokratie in der Stadt sesshaft . Die Mauer war im römischen Rechtsdenken heilig und dies kam auch in der Sage vom Sprung des Remus über die Stadtmauer zum Ausdruck . Das städtische Umland, der comitatus, wurde oft von der Kommune unterworfen und es hatte auch keine Teilhaberechte an der Kommune.In der weiteren Entwicklung konnte sich der ländlich orientierte Lehnsadel zwischen die bischöflichen und städtischen Strukturen schieben und eine innere Stabilität erreichen . In der Fachwelt gilt frühestens die Zeit der karolingischen Machtergreifung als die Geburtsstunde der Entstehung der Kommune . Während dieses Werdevorgangs des mittelalterlichen Stadt in Oberitalien standen diese in engstem politischen Kontakt mit Deutschland.Der Begriff Stadt bedeutete in Italien civitas, die der Mittelpunkt des umliegenden Territoriums war, das mit der Christianisierung zum Bischofssitz wurde . In den Urkunden des Lombardenbundes wird die Bezeichnung civitas den Bischofsstädten vorbehalten . In den Kommunen wurde der hierarchisch-herrschaftlichen Ordnung des Mittelalters eine neue Form des menschlichen Zusammenwirkens mit neuen Formen der politischen Organisation entgegengesetzt . Der Auslöser für die Ausbildung der städtischen Kommune war der seit der Herrschaft der Salier andauernde Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst: die Bedeutung der Bischöfe in den italienischen Städten hat durch diese Auseinandersetzung mehr zugenommen als in den Städten des Alten Reichs . Infolge der mit dem Investiturstreit einhergehenden Doppelwahlen kam es zur Entstehung von stärkeren sozialen und politischen Unruhen in den italienischen Kommunen ., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x3 mm, [GW: 72g]

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Barbarossa Und Der Lombardische Stadtebund - Die Reichspolitik Der Staufer in Oberitalien - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638666367

ID: 586948761

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 80 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie Volkskunde, Note: 2, 0, Universitt Augsburg (Lehrstuhl Volkskunde), Veranstaltung: Die Reichsstadt im Mittelalter, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es handelt sich um die Ausarbeitung eines 30-40 mintigen Referates auf dem Niveau einer Semninararbeit mit ausfhrlicher Literaturliste und Teittafel. , Abstract: Die Jahre von 1150 bis 1250 waren die entscheidenden in der Entwicklung der mittelalterlichen europischen Stdte und ihre Institutionen blieben bis in die Neuzeit ohne grundlegende nderungen bestehen . In Italien bildeten sich Kommunen mit mehr Brokratie als in den anderen europischen Lndern. Die oberitalienische Region war neben Unteritalien, der Provence und Katalonien am offensten fr Einflsse aus der arabischen und der byzantinischen Welt. In Oberitalien ist die Kommune die Spitze einer Entwicklung, die schon in der frnkischen Zeit begann . Im Gegensatz zu Gallien, wo sich die Stadt im 3. und 4. Jahrhundert auf eine Zitadelle reduzierte, wurde die italienische Stadt von einer Mauer umgeben . In Gallien zog infolge dieser Entwicklung der Adel auf das Land und in Italien blieb die Aristokratie in der Stadt sesshaft . Die Mauer war im rmischen Rechtsdenken heilig und dies kam auch in der Sage vom Sprung des Remus ber die Stadtmauer zum Ausdruck . Das stdtische Umland, der comitatus, wurde oft von der Kommune unterworfen und es hatte auch keine Teilhaberechte an der Kommune. In der weiteren Entwicklung konnte sich der lndlich orientierte Lehnsadel zwischen die bischflichen und stdtischen Strukturen schieben und eine innere Stabilitt erreichen . In der Fachwelt gilt frhestens die Zeit der karolingischen Machtergreifung als die Geburtsstunde der Entstehung der Kommune . Whrend dieses Werdevorgangs des mittelalterlichen Stadt in Oberitalien standen diese in engstem politischen Kontakt mit Deutschland. Der Begriff Stadt bedeutete in Italien civitas This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Barbarossa und der lombardische Städtebund - Die Reichspolitik der Staufer in Oberitalien - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638666367

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Volkskunde), Veranstaltung: Die Reichsstadt im Mittelalter, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jahre von 1150 bis 1250 waren die entscheidenden in der Entwicklung der mittelalterlichen europäischen Städte und ihre Institutionen blieben bis in die Neuzeit ohne grundlegende Änderungen bestehen . In Italien bildeten sich Kommunen mit mehr Bürokratie als in den anderen europäischen Ländern.Die oberitalienische Region war neben Unteritalien, der Provence und Katalonien am offensten für Einflüsse aus der arabischen und der byzantinischen Welt.In Oberitalien ist die Kommune die Spitze einer Entwicklung, die schon in der fränkischen Zeit begann . Im Gegensatz zu Gallien, wo sich die Stadt im 3. und 4. Jahrhundert auf eine Zitadelle reduzierte, wurde die italienische Stadt von einer Mauer umgeben . In Gallien zog infolge dieser Entwicklung der Adel auf das Land und in Italien blieb die Aristokratie in der Stadt sesshaft . Die Mauer war im römischen Rechtsdenken heilig und dies kam auch in der Sage vom Sprung des Remus über die Stadtmauer zum Ausdruck . Das städtische Umland, der comitatus, wurde oft von der Kommune unterworfen und es hatte auch keine Teilhaberechte an der Kommune.In der weiteren Entwicklung konnte sich der ländlich orientierte Lehnsadel zwischen die bischöflichen und städtischen Strukturen schieben und eine innere Stabilität erreichen . In der Fachwelt gilt frühestens die Zeit der karolingischen Machtergreifung als die Geburtsstunde der Entstehung der Kommune . Während dieses Werdevorgangs des mittelalterlichen Stadt in Oberitalien standen diese in engstem politischen Kontakt mit Deutschland.Der Begriff Stadt bedeutete in Italien civitas, die der Mittelpunkt des umliegenden Territoriums war, das mit der Christianisierung zum Bischofssitz wurde . In den Urkunden, [SC: 0.99], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x3 mm, [GW: 72g]

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Details zum Buch
Barbarossa und der lombardische Städtebund - Die Reichspolitik der Staufer in Oberitalien
Autor:

Tanania, Robert

Titel:

Barbarossa und der lombardische Städtebund - Die Reichspolitik der Staufer in Oberitalien

ISBN-Nummer:

3638666360

Seminararbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Augsburg (Lehrstuhl Volkskunde), Veranstaltung: Die Reichsstadt im Mittelalter, 38 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: html Es handelt sich um die Ausarbeitung eines 30-40 minütigen Referates auf dem Niveau einer Semninararbeit mit ausführlicher Literaturliste und Teittafel. /html , Abstract: Die Jahre von 1150 bis 1250 waren die entscheidenden in der Entwicklung der mittelalterlichen europäischen Städte und ihre Institutionen blieben bis in die Neuzeit ohne grundlegende Änderungen bestehen . In Italien bildeten sich Kommunen mit mehr Bürokratie als in den anderen europäischen Ländern.Die oberitalienische Region war neben Unteritalien, der Provence und Katalonien am offensten für Einflüsse aus der arabischen und der byzantinischen Welt.In Oberitalien ist die Kommune die Spitze einer Entwicklung, die schon in der fränkischen Zeit begann . Im Gegensatz zu Gallien, wo sich die Stadt im 3. und 4. Jahrhundert auf eine Zitadelle reduzierte, wurde die italienische Stadt von einer Mauer umgeben . In Gallien zog infolge dieser Entwicklung der Adel auf das Land und in Italien blieb die Aristokratie in der Stadt sesshaft . Die Mauer war im römischen Rechtsdenken heilig und dies kam auch in der Sage vom Sprung des Remus über die Stadtmauer zum Ausdruck . Das städtische Umland, der comitatus, wurde oft von der Kommune unterworfen und es hatte auch keine Teilhaberechte an der Kommune.In der weiteren Entwicklung konnte sich der ländlich orientierte Lehnsadel zwischen die bischöflichen und städtischen Strukturen schieben und eine innere Stabilität erreichen . In der Fachwelt gilt frühestens die Zeit der karolingischen Machtergreifung als die Geburtsstunde der Entstehung der Kommune . Während dieses Werdevorgangs des mittelalterlichen Stadt in Oberitalien standen diese in engstem politischen Kontakt mit Deutschland.Der Begriff Stadt bedeutete in Italien civitas, die der Mittelpunkt des umliegenden Territoriums war, das mit der Christianisierung zum Bischofssitz wurde . In den Urkunden des Lombardenbundes wird die Bezeichnung civitas den Bischofsstädten vorbehalten . In den Kommunen wurde der hierarchisch-herrschaftlichen Ordnung des Mittelalters eine neue Form des menschlichen Zusammenwirkens mit neuen Formen der politischen Organisation entgegengesetzt . Der Auslöser für die Ausbildung der städtischen Kommune war der seit der Herrschaft der Salier andauernde Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst: die Bedeutung der Bischöfe in den italienischen Städten hat durch diese Auseinandersetzung mehr zugenommen als in den Städten des Alten Reichs . Infolge der mit dem Investiturstreit einhergehenden Doppelwahlen kam es zur Entstehung von stärkeren sozialen und politischen Unruhen in den italienischen Kommunen .

Detailangaben zum Buch - Barbarossa und der lombardische Städtebund - Die Reichspolitik der Staufer in Oberitalien


EAN (ISBN-13): 9783638666367
ISBN (ISBN-10): 3638666360
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
80 Seiten
Gewicht: 0,132 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.11.2007 13:14:32
Buch zuletzt gefunden am 20.11.2016 10:41:40
ISBN/EAN: 3638666360

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-66636-0, 978-3-638-66636-7

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