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Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland - Susanne Fohler
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Susanne Fohler:

Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland - neues Buch

2007, ISBN: 9783638666169

ID: 690881159

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wissenschaftliche Politik), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neunziger Jahre brachten in mehreren westlichen Demokratien das Ende einer konservativen Regierungsära. In den Vereinigten Staaten wurde 1992 der Demokrat Bill Clinton nach 12 Jahren republikanischer Präsidentschaft zum Präsidenten gewählt. In Grossbritannien errang New Labour mit Tony Blair nach 18 Jahren konservativer Regierung einen erdrutschartigen Sieg. In Deutschland beendete die SPD nach 16 Jahren Helmut Kohl-Regierung die Vorherrschaft von CDU/CSU. Mit Gerhard Schröder erreichte die SPD zum zweiten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik mehr Stimmen als die Union. Alle drei Wahlsiege waren gewaltig und alle drei waren zumindest auch Folge gelungener professioneller und personalisierter Wahlkampagnen. Alle drei Spitzenkandidaten galten als mediengewandt und telegen, und präsentierten sich als Modernisierer. Ihre Kampagnen zielten vor allem auf die Akquisition der Wechselwähler. Die Parallelität der Ereignisse sorgte für ähnliche Erklärungen des Wahlausgangs: die Wähler wollten nicht nur einen Regierungs-, sondern auch einen Politikwechsel. Jedes der drei Duelle (Clinton gegen Bush, Blair gegen Major, Schröder gegen Kohl) wird als Bestätigung für die in den letzten Jahren immer wieder postulierte ´´Personalisierung der Politik´´ herangezogen (Brettschneider 2002, 13f; Klein/Ohr 2000, S. 199f). Unter Personalisierung von Politik werden zwei Dimensionen gefasst. Zum einen stehen immer stärker die Kandidaten und immer weniger die Parteien im Mittelpunkt der Wahlkampagnen und im Mittelpunkt der Medienberichterstattung. Wahlkampf wird immer mehr auf Personen zugeschnitten: der Kandidat wird zur Hauptbotschaft der Partei. Diese Dimension der Personalisierung wird Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Politisches System Taschenbuch 05.09.2007, GRIN, .200

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Phantom Personalisierung - Gibt Es Einen Trend Zur Personalisierung in Der Politik? Personalisierung Im Vergleich: USA - Deutschland - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783638666169

ID: 586504143

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 76 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.3in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1, 3, Albert-Ludwigs-Universitt Freiburg (Wissenschaftliche Politik), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neunziger Jahre brachten in mehreren westlichen Demokratien das Ende einer konservativen Regierungsra. In den Vereinigten Staaten wurde 1992 der Demokrat Bill Clinton nach 12 Jahren republikanischer Prsidentschaft zum Prsidenten gewhlt. In Grobritannien errang New Labour mit Tony Blair nach 18 Jahren konservativer Regierung einen erdrutschartigen Sieg. In Deutschland beendete die SPD nach 16 Jahren Helmut Kohl-Regierung die Vorherrschaft von CDUCSU. Mit Gerhard Schrder erreichte die SPD zum zweiten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik mehr Stimmen als die Union. Alle drei Wahlsiege waren gewaltig und alle drei waren zumindest auch Folge gelungener professioneller und personalisierter Wahlkampagnen. Alle drei Spitzenkandidaten galten als mediengewandt und telegen, und prsentierten sich als Modernisierer. Ihre Kampagnen zielten vor allem auf die Akquisition der Wechselwhler. Die Parallelitt der Ereignisse sorgte fr hnliche Erklrungen des Wahlausgangs: die Whler wollten nicht nur einen Regierungs-, sondern auch einen Politikwechsel. Jedes der drei Duelle (Clinton gegen Bush, Blair gegen Major, Schrder gegen Kohl) wird als Besttigung fr die in den letzten Jahren immer wieder postulierte Personalisierung der Politik herangezogen (Brettschneider 2002, 13f; KleinOhr 2000, S. 199f). Unter Personalisierung von Politik werden zwei Dimensionen gefasst. Zum einen stehen immer strker die Kandidaten und immer weniger die Parteien im Mittelpunkt der Wahlkampagnen und im Mittelpunkt der Medienberichterstattung. Wahlkampf wird immer mehr auf Personen zugeschnitten: der Kandidat wird zur Hauptbotschaft der Partei. Diese Dimension der Personalisierung wird auch als allgemeine oder globale Personalisierung bezeichnet This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2006

ISBN: 9783638666169

ID: 23d6387afcb0172999d2c5372d53ace5

Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wissenschaftliche Politik), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neunziger Jahre brachten in mehreren westlichen Demokratien das Ende einer konservativen Regierungsära. In den Vereinigten Staaten wurde 1992 der Demokrat Bill Clinton nach 12 Jahren republikanischer Präsidentschaft zum Präsidenten gewählt. In Grossbritannien errang New Labour mit Tony Blair nach 18 Jahren konservativer Regierung einen erdrutschartigen Sieg. In Deutschland beendete die SPD nach 16 Jahren Helmut Kohl-Regierung die Vorherrschaft von CDU/CSU. Mit Gerhard Schröder erreichte die SPD zum zweiten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik mehr Stimmen als die Union. Alle drei Wahlsiege waren gewaltig und alle drei waren zumindest auch Folge gelungener professioneller und personalisierter Wahlkampagnen. Alle drei Spitzenkandidaten galten als mediengewandt und telegen, und präsentierten sich als Modernisierer. Ihre Kampagnen zielten vor allem auf die Akquisition der Wechselwähler. Die Parallelität der Ereignisse sorgte für ähnliche Erklärungen des Wahlausgangs: die Wähler wollten nicht nur einen Regierungs-, sondern auch einen Politikwechsel. Jedes der drei Duelle (Clinton gegen Bush, Blair gegen Major, Schröder gegen Kohl) wird als Bestätigung für die in den letzten Jahren immer wieder postulierte "Personalisierung der Politik" herangezogen (Brettschneider 2002, 13f; Klein/Ohr 2000, S. 199f). Unter Personalisierung von Politik werden zwei Dimensionen gefasst. Zum einen stehen immer stärker die Kandidaten und immer weniger die Parteien im Mittelpunkt der Wahlkampagnen und im Mittelpunkt der Medienberichterstattung. Wahlkampf wird immer mehr auf Personen zugeschnitten: der Kandidat wird zur Hauptbotschaft der Partei. Diese Dimension der Personalisierung wird Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Politisches System 978-3-638-66616-9, GRIN

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2006, ISBN: 9783638666169

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Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wissenschaftliche Politik), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neunziger Jahre brachten in mehreren westlichen Demokratien das Ende einer konservativen Regierungsära. In den Vereinigten Staaten wurde 1992 der Demokrat Bill Clinton nach 12 Jahren republikanischer Präsidentschaft zum Präsidenten gewählt. In Großbritannien errang New Labour mit Tony Blair nach 18 Jahren konservativer Regierung einen erdrutschartigen Sieg. In Deutschland beendete die SPD nach 16 Jahren Helmut Kohl-Regierung die Vorherrschaft von CDU/CSU. Mit Gerhard Schröder erreichte die SPD zum zweiten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik mehr Stimmen als die Union. Alle drei Wahlsiege waren gewaltig und alle drei waren zumindest auch Folge gelungener professioneller und personalisierter Wahlkampagnen. Alle drei Spitzenkandidaten galten als mediengewandt und telegen, und präsentierten sich als Modernisierer. Ihre Kampagnen zielten vor allem auf die Akquisition der Wechselwähler. Die Parallelität der Ereignisse sorgte für ähnliche Erklärungen des Wahlausgangs: die Wähler wollten nicht nur einen Regierungs-, sondern auch einen Politikwechsel. Jedes der drei Duelle (Clinton gegen Bush, Blair gegen Major, Schröder gegen Kohl) wird als Bestätigung für die in den letzten Jahren immer wieder postulierte "Personalisierung der Politik" herangezogen (Brettschneider 2002, 13f; Klein/Ohr 2000, S. 199f). Unter Personalisierung von Politik werden zwei Dimensionen gefasst. Zum einen stehen immer stärker die Kandidaten und immer weniger die Parteien im Mittelpunkt der Wahlkampagnen und im Mittelpunkt der Medienberichterstattung. Wahlkampf wird immer mehr auf Personen zugeschnitten: der Kandidat wird zur Hauptbotschaft der Partei. Diese Dimension der Personalisierung wird Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Politisches System 978-3-638-66616-9, GRIN

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2006, ISBN: 9783638666169

ID: 116389671

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wissenschaftliche Politik), 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neunziger Jahre brachten in mehreren westlichen Demokratien das Ende einer konservativen Regierungsära. In den Vereinigten Staaten wurde 1992 der Demokrat Bill Clinton nach 12 Jahren republikanischer Präsidentschaft zum Präsidenten gewählt. In Großbritannien errang New Labour mit Tony Blair nach 18 Jahren konservativer Regierung einen erdrutschartigen Sieg. In Deutschland beendete die SPD nach 16 Jahren Helmut Kohl-Regierung die Vorherrschaft von CDU/CSU. Mit Gerhard Schröder erreichte die SPD zum zweiten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik mehr Stimmen als die Union. Alle drei Wahlsiege waren gewaltig und alle drei waren zumindest auch Folge gelungener professioneller und personalisierter Wahlkampagnen. Alle drei Spitzenkandidaten galten als mediengewandt und telegen, und präsentierten sich als Modernisierer. Ihre Kampagnen zielten vor allem auf die Akquisition der Wechselwähler. Die Parallelität der Ereignisse sorgte für ähnliche Erklärungen des Wahlausgangs: die Wähler wollten nicht nur einen Regierungs-, sondern auch einen Politikwechsel. Jedes der drei Duelle (Clinton gegen Bush, Blair gegen Major, Schröder gegen Kohl) wird als Bestätigung für die in den letzten Jahren immer wieder postulierte ´´Personalisierung der Politik´´ herangezogen (Brettschneider 2002, 13f; Klein/Ohr 2000, S. 199f). Unter Personalisierung von Politik werden zwei Dimensionen gefasst. Zum einen stehen immer stärker die Kandidaten und immer weniger die Parteien im Mittelpunkt der Wahlkampagnen und im Mittelpunkt der Medienberichterstattung. Wahlkampf wird immer mehr auf Personen zugeschnitten: der Kandidat wird zur Hauptbotschaft der Partei. Diese Dimension der Personalisierung wird Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Politisches System, GRIN

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Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland
Autor:

Fohler, Susanne

Titel:

Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland

ISBN-Nummer:

3638666166

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Allgemeines und Vergleiche, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Wissenschaftliche Politik), 31 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neunziger Jahre brachten in mehreren westlichen Demokratien das Ende einer konservativen Regierungsära. In den Vereinigten Staaten wurde 1992 der Demokrat Bill Clinton nach 12 Jahren republikanischer Präsidentschaft zum Präsidenten gewählt. In Großbritannien errang New Labour mit Tony Blair nach 18 Jahren konservativer Regierung einen erdrutschartigen Sieg. In Deutschland beendete die SPD nach 16 Jahren Helmut Kohl-Regierung die Vorherrschaft von CDU/CSU. Mit Gerhard Schröder erreichte die SPD zum zweiten Mal seit Bestehen der Bundesrepublik mehr Stimmen als die Union. Alle drei Wahlsiege waren gewaltig und alle drei waren zumindest auch Folge gelungener professioneller und personalisierter Wahlkampagnen. Alle drei Spitzenkandidaten galten als mediengewandt und telegen, und präsentierten sich als Modernisierer. Ihre Kampagnen zielten vor allem auf die Akquisition der Wechselwähler. Die Parallelität der Ereignisse sorgte für ähnliche Erklärungen des Wahlausgangs: die Wähler wollten nicht nur einen Regierungs-, sondern auch einen Politikwechsel. Jedes der drei Duelle (Clinton gegen Bush, Blair gegen Major, Schröder gegen Kohl) wird als Bestätigung für die in den letzten Jahren immer wieder postulierte "Personalisierung der Politik" herangezogen (Brettschneider 2002, 13f; Klein/Ohr 2000, S. 199f). Unter Personalisierung von Politik werden zwei Dimensionen gefasst. Zum einen stehen immer stärker die Kandidaten und immer weniger die Parteien im Mittelpunkt der Wahlkampagnen und im Mittelpunkt der Medienberichterstattung. Wahlkampf wird immer mehr auf Personen zugeschnitten: der Kandidat wird zur Hauptbotschaft der Partei. Diese Dimension der Personalisierung wird auch als allgemeine oder globale Personalisierung bezeichnet (Lass 1995, 10). Zum anderen werden persönliche Charakteristika der Kandidaten wichtiger als politische Positionen (Klein/Ohr 2000, 2001, 94). Letzteres wird auch als spezifische Personalisierung bezeichnet (Lass 1995, 10).

Detailangaben zum Buch - Phantom Personalisierung - Gibt es einen Trend zur Personalisierung in der Politik? Personalisierung im Vergleich: USA - Deutschland


EAN (ISBN-13): 9783638666169
ISBN (ISBN-10): 3638666166
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
76 Seiten
Gewicht: 0,122 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.10.2007 16:21:43
Buch zuletzt gefunden am 20.11.2016 21:00:19
ISBN/EAN: 3638666166

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-66616-6, 978-3-638-66616-9

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