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Geschäftsmodelle virtueller Communities - Dennis Godbersen
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Dennis Godbersen:

Geschäftsmodelle virtueller Communities - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638666034

ID: 9721002195

[EAN: 9783638666039], Neubuch, [PU: Grin Verlag Jun 2007], E-BUSINESS; ELECTRONIC COMMERCE - E-COMMERCE; MARKETING; E-VENTURE; INTERNET / COMMERCE; MARKETING NET ECONOMY; E-COMMERCE ( ); WIRTSCHAFT, RECHT, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Marketing), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract Geschäftsmodelle virtueller Communities Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die in der Literatur zu findenden Internet-Geschäftsmodelle der virtuellen Communities zu geben. Das Internet wurde bereits in den 90er Jahren als Quelle zur Generierung von Profit entdeckt. Trotz großer Erfolge im E-Business, haben viele Unternehmen im virtuellen Business langfristig keine Gewinne erzielt. Es galt nach neueren, sich auch den dynamischen wirtschaftlichen Änderungen anpassenden, Geschäftsmodellen zu suchen. Ferner wurde das Geschäftsmodell der virtuellen Communities für Unternehmen interessant. Zunächst wird in dieser Arbeit kurz auf die Gründe für die Nutzung virtueller Communities eingegangen und deren Entstehung sozialwissenschaftlich erläutert. Danach wird, nachdem verschiedene Definitionen von virtuellen Communities vorgestellt wurden, auch der Begriff des Geschäftsmodells erläutert und verschiedene Ansätze zur Geschäftsmodell- Typologisierung vorgestellt. Ebenso wird das Erlösmodell einer virtuellen Community näher beschrieben. Da virtuelle Communities bereits von vielen Anbietern betrieben werden, haben auch diese erkannt, dass für einen langfristigen ökonomischen Erfolg auch strategische Überlegungen in das Betreiben einer virtuellen Community mit einfließen müssen, da auch Anbieter virtueller Communities mit hohen Mitglieder Zahlen keine Gewinne realisieren. Deswegen ist es unerlässlich auch die Wechselwirkungen zwischen Strategie, Wettbewerbern und dem Internet zu analysieren. Eine virtuelle Community zu betreiben setzt immer voraus, dass nicht nur ein Geschäftsmodell entwickelt wird, dass deskriptiv die Geschäftstätigkeit abbildet. Vielmehr gilt es auch wie bei hierarchisch organisierten Unternehmen die externen Umwelteinflüsse zu berücksichtigen. Es ist die Strategie, die formulierte werden muss. Diese Strategie muss kommuniziert und im Geschäftsmodell umgesetzt werden. Das Geschäftsmodell allein beinhaltet keine Strategie. Es gilt das Geschäftsmodell an strategische Änderungen anzupassen. Auch und gerade die Anbieter virtueller Communities sind dem Wettbewerb ausgesetzt. Es gilt diesen zu beobachten und bei Änderungen der Wettbewerbsituation die Strategie neu zu formulieren und das Geschäftsmodell dementsprechend anzupassen. 60 pp. Deutsch

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Geschäftsmodelle virtueller Communities - Dennis Godbersen
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Geschäftsmodelle virtueller Communities - neues Buch

2006, ISBN: 9783638666039

ID: cd3966dd87cc9749473a2c4a6e7edeaf

Geschäftsmodelle virtueller Communities Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Marketing), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract - Geschäftsmodelle virtueller Communities Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die in der Literatur zu findenden Internet-Geschäftsmodelle der virtuellen Communities zu geben. Das Internet wurde bereits in den 90er Jahren als Quelle zur Generierung von Profit entdeckt. Trotz grosser Erfolge im E-Business, haben viele Unternehmen im virtuellen Business langfristig keine Gewinne erzielt. Es galt nach neueren, sich auch den dynamischen wirtschaftlichen Änderungen anpassenden, Geschäftsmodellen zu suchen. Ferner wurde das Geschäftsmodell der virtuellen Communities für Unternehmen interessant. Zunächst wird in dieser Arbeit kurz auf die Gründe für die Nutzung virtueller Communities eingegangen und deren Entstehung sozialwissenschaftlich erläutert. Danach wird, nachdem verschiedene Definitionen von virtuellen Communities vorgestellt wurden, auch der Begriff des Geschäftsmodells erläutert und verschiedene Ansätze zur Geschäftsmodell- Typologisierung vorgestellt. Ebenso wird das Erlösmodell einer virtuellen Community näher beschrieben. Da virtuelle Communities bereits von vielen Anbietern betrieben werden, haben auch diese erkannt, dass für einen langfristigen ökonomischen Erfolg auch strategische Überlegungen in das Betreiben einer virtuellen Community mit einfliessen müssen, da auch Anbieter virtueller Communities mit hohen Mitglieder Zahlen keine Gewinne realisieren. Deswegen ist es unerlässlich auch die Wechselwirkungen zwischen Strategie, Wettbewerbern und dem Internet zu analysieren. Eine virtuelle Community zu betreiben setzt immer voraus, dass nicht nur ein Geschäftsmodell entwickelt wird, dass deskriptiv die Geschäftstätigkeit abbildet. Vielmehr gilt es auch wie bei hierarchisch organisierten Unternehmen die externen Umwelteinflüsse zu berücksichtigen. Es ist die Strategie, die formulierte werden muss. Diese Strategie muss kommuniziert und im Geschäftsmodell umgesetzt werden. Das Geschäftsmodell allein beinhaltet keine Strategie. Es gilt das Geschäftsmodell an strategische Änderungen anzupassen. Auch und gerade die Anbieter virtueller Communities sind dem Wettbewerb ausgesetzt. Es gilt diesen zu beobachten und bei Änderungen der Wettbewerbsituation die Strategie neu zu formulieren und das Geschäftsmodell dementsprechend anzupassen. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-66603-9, GRIN Verlag GmbH

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2006

ISBN: 9783638666039

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Geschäftsmodelle virtueller Communities Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Marketing), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract - Geschäftsmodelle virtueller Communities Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die in der Literatur zu findenden Internet-Geschäftsmodelle der virtuellen Communities zu geben. Das Internet wurde bereits in den 90er Jahren als Quelle zur Generierung von Profit entdeckt. Trotz großer Erfolge im E-Business, haben viele Unternehmen im virtuellen Business langfristig keine Gewinne erzielt. Es galt nach neueren, sich auch den dynamischen wirtschaftlichen Änderungen anpassenden, Geschäftsmodellen zu suchen. Ferner wurde das Geschäftsmodell der virtuellen Communities für Unternehmen interessant. Zunächst wird in dieser Arbeit kurz auf die Gründe für die Nutzung virtueller Communities eingegangen und deren Entstehung sozialwissenschaftlich erläutert. Danach wird, nachdem verschiedene Definitionen von virtuellen Communities vorgestellt wurden, auch der Begriff des Geschäftsmodells erläutert und verschiedene Ansätze zur Geschäftsmodell- Typologisierung vorgestellt. Ebenso wird das Erlösmodell einer virtuellen Community näher beschrieben. Da virtuelle Communities bereits von vielen Anbietern betrieben werden, haben auch diese erkannt, dass für einen langfristigen ökonomischen Erfolg auch strategische Überlegungen in das Betreiben einer virtuellen Community mit einfließen müssen, da auch Anbieter virtueller Communities mit hohen Mitglieder Zahlen keine Gewinne realisieren. Deswegen ist es unerlässlich auch die Wechselwirkungen zwischen Strategie, Wettbewerbern und dem Internet zu analysieren. Eine virtuelle Community zu betreiben setzt immer voraus, dass nicht nur ein Geschäftsmodell entwickelt wird, dass deskriptiv die Geschäftstätigkeit abbildet. Vielmehr gilt es auch wie bei hierarchisch organisierten Unternehmen die externen Umwelteinflüsse zu berücksichtigen. Es ist die Strategie, die formulierte werden muss. Diese Strategie muss kommuniziert und im Geschäftsmodell umgesetzt werden. Das Geschäftsmodell allein beinhaltet keine Strategie. Es gilt das Geschäftsmodell an strategische Änderungen anzupassen. Auch und gerade die Anbieter virtueller Communities sind dem Wettbewerb ausgesetzt. Es gilt diesen zu beobachten und bei Änderungen der Wettbewerbsituation die Strategie neu zu formulieren und das Geschäftsmodell dementsprechend anzupassen. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-66603-9, GRIN Verlag GmbH

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2006, ISBN: 9783638666039

ID: 116366044

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Marketing), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract - Geschäftsmodelle virtueller Communities Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die in der Literatur zu findenden Internet-Geschäftsmodelle der virtuellen Communities zu geben. Das Internet wurde bereits in den 90er Jahren als Quelle zur Generierung von Profit entdeckt. Trotz großer Erfolge im E-Business, haben viele Unternehmen im virtuellen Business langfristig keine Gewinne erzielt. Es galt nach neueren, sich auch den dynamischen wirtschaftlichen Änderungen anpassenden, Geschäftsmodellen zu suchen. Ferner wurde das Geschäftsmodell der virtuellen Communities für Unternehmen interessant. Zunächst wird in dieser Arbeit kurz auf die Gründe für die Nutzung virtueller Communities eingegangen und deren Entstehung sozialwissenschaftlich erläutert. Danach wird, nachdem verschiedene Definitionen von virtuellen Communities vorgestellt wurden, auch der Begriff des Geschäftsmodells erläutert und verschiedene Ansätze zur Geschäftsmodell- Typologisierung vorgestellt. Ebenso wird das Erlösmodell einer virtuellen Community näher beschrieben. Da virtuelle Communities bereits von vielen Anbietern betrieben werden, haben auch diese erkannt, dass für einen langfristigen ökonomischen Erfolg auch strategische Überlegungen in das Betreiben einer virtuellen Community mit einfließen müssen, da auch Anbieter virtueller Communities mit hohen Mitglieder Zahlen keine Gewinne realisieren. Deswegen ist es unerlässlich auch die Wechselwirkungen zwischen Strategie, Wettbewerbern und dem Internet zu analysieren. Eine virtuelle Community zu betreiben setzt immer voraus, dass nicht nur ein Geschäftsmodell entwickelt wird, dass deskriptiv die Geschäftstätigkeit abbildet. Vielmehr gilt es auch wie bei hierarchisch organisierten Unternehmen die externen Umwelteinflüsse zu berücksichtigen. Es ist die Strategie, die formulierte werden muss. Diese Strategie muss kommuniziert und im Geschäftsmodell umgesetzt werden. Das Geschäftsmodell allein beinhaltet keine Strategie. Es gilt das Geschäftsmodell an strategische Änderungen anzupassen. Auch und gerade die Anbieter virtueller Communities sind dem Wettbewerb ausgesetzt. Es gilt diesen zu beobachten und bei Änderungen der Wettbewerbsituation die Strategie neu zu formulieren und das Geschäftsmodell dementsprechend anzupassen. Geschäftsmodelle virtueller Communities Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN Verlag GmbH

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2006, ISBN: 9783638666039

ID: 116366044

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Marketing), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract - Geschäftsmodelle virtueller Communities Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die in der Literatur zu findenden Internet-Geschäftsmodelle der virtuellen Communities zu geben. Das Internet wurde bereits in den 90er Jahren als Quelle zur Generierung von Profit entdeckt. Trotz großer Erfolge im E-Business, haben viele Unternehmen im virtuellen Business langfristig keine Gewinne erzielt. Es galt nach neueren, sich auch den dynamischen wirtschaftlichen Änderungen anpassenden, Geschäftsmodellen zu suchen. Ferner wurde das Geschäftsmodell der virtuellen Communities für Unternehmen interessant. Zunächst wird in dieser Arbeit kurz auf die Gründe für die Nutzung virtueller Communities eingegangen und deren Entstehung sozialwissenschaftlich erläutert. Danach wird, nachdem verschiedene Definitionen von virtuellen Communities vorgestellt wurden, auch der Begriff des Geschäftsmodells erläutert und verschiedene Ansätze zur Geschäftsmodell- Typologisierung vorgestellt. Ebenso wird das Erlösmodell einer virtuellen Community näher beschrieben. Da virtuelle Communities bereits von vielen Anbietern betrieben werden, haben auch diese erkannt, dass für einen langfristigen ökonomischen Erfolg auch strategische Überlegungen in das Betreiben einer virtuellen Community mit einfließen müssen, da auch Anbieter virtueller Communities mit hohen Mitglieder Zahlen keine Gewinne realisieren. Deswegen ist es unerlässlich auch die Wechselwirkungen zwischen Strategie, Wettbewerbern und dem Internet zu analysieren. Eine virtuelle Community zu betreiben setzt immer voraus, dass nicht nur ein Geschäftsmodell entwickelt wird, dass deskriptiv die Geschäftstätigkeit abbildet. Vielmehr gilt es auch wie bei hierarchisch organisierten Unternehmen die externen Umwelteinflüsse zu berücksichtigen. Es ist die Strategie, die formulierte werden muss. Diese Strategie muss kommuniziert und im Geschäftsmodell umgesetzt werden. Das Geschäftsmodell allein beinhaltet keine Strategie. Es gilt das Geschäftsmodell an strategische Änderungen anzupassen. Auch und gerade die Anbieter virtueller Communities sind dem Wettbewerb ausgesetzt. Es gilt diesen zu beobachten und bei Änderungen der Wettbewerbsituation die Strategie neu zu formulieren und das Geschäftsmodell dementsprechend anzupassen. Geschäftsmodelle virtueller Communities Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Details zum Buch
Geschäftsmodelle virtueller Communities
Autor:

Godbersen, Dennis

Titel:

Geschäftsmodelle virtueller Communities

ISBN-Nummer:

3638666034

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Wirtschaft - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Marketing), 22 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract - Geschäftsmodelle virtueller Communities Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die in der Literatur zu findenden Internet-Geschäftsmodelle der virtuellen Communities zu geben. Das Internet wurde bereits in den 90er Jahren als Quelle zur Generierung von Profit entdeckt. Trotz großer Erfolge im E-Business, haben viele Unternehmen im virtuellen Business langfristig keine Gewinne erzielt. Es galt nach neueren, sich auch den dynamischen wirtschaftlichen Änderungen anpassenden, Geschäftsmodellen zu suchen. Ferner wurde das Geschäftsmodell der virtuellen Communities für Unternehmen interessant. Zunächst wird in dieser Arbeit kurz auf die Gründe für die Nutzung virtueller Communities eingegangen und deren Entstehung sozialwissenschaftlich erläutert. Danach wird, nachdem verschiedene Definitionen von virtuellen Communities vorgestellt wurden, auch der Begriff des Geschäftsmodells erläutert und verschiedene Ansätze zur Geschäftsmodell- Typologisierung vorgestellt. Ebenso wird das Erlösmodell einer virtuellen Community näher beschrieben. Da virtuelle Communities bereits von vielen Anbietern betrieben werden, haben auch diese erkannt, dass für einen langfristigen ökonomischen Erfolg auch strategische Überlegungen in das Betreiben einer virtuellen Community mit einfließen müssen, da auch Anbieter virtueller Communities mit hohen Mitglieder Zahlen keine Gewinne realisieren. Deswegen ist es unerlässlich auch die Wechselwirkungen zwischen Strategie, Wettbewerbern und dem Internet zu analysieren. Eine virtuelle Community zu betreiben setzt immer voraus, dass nicht nur ein Geschäftsmodell entwickelt wird, dass deskriptiv die Geschäftstätigkeit abbildet. Vielmehr gilt es auch wie bei hierarchisch organisierten Unternehmen die externen Umwelteinflüsse zu berücksichtigen. Es ist die Strategie, die formulierte werden muss. Diese Strategie muss kommuniziert und im Geschäftsmodell umgesetzt werden. Das Geschäftsmodell allein beinhaltet keine Strategie. Es gilt das Geschäftsmodell an strategische Änderungen anzupassen. Auch und gerade die Anbieter virtueller Communities sind dem Wettbewerb ausgesetzt. Es gilt diesen zu beobachten und bei Änderungen der Wettbewerbsituation die Strategie neu zu formulieren und das Geschäftsmodell dementsprechend anzupassen.

Detailangaben zum Buch - Geschäftsmodelle virtueller Communities


EAN (ISBN-13): 9783638666039
ISBN (ISBN-10): 3638666034
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,104 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 31.12.2007 02:37:04
Buch zuletzt gefunden am 16.03.2016 21:08:14
ISBN/EAN: 3638666034

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-66603-4, 978-3-638-66603-9

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