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Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung - Benjamin Baum
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Benjamin Baum:

Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638657808

ID: 9783638657808

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Dialekte und regionale Umgangssprachen des Deutschen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt einen breiten Überblick über System und Soziologie der Mundart der saarländischen Stadt Lebach und deren Umgebung. , Abstract: Das im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit zu untersuchende Sprachgebiet erstreckt sich über die Stadt Lebach und die angrenzende Gemeinde Eppelborn. Daneben werden die zu Lebach gehörenden Ortschaften Aschbach, Dörsdorf, Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid, Landsweiler, Niedersaubach, Steinbach und Thalexweiler untersucht. Alle diese Gebiete liegen zentral im Saarland, etwa 30 bis 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Der Dialekt innerhalb dieses Gebiets unterscheidet sich vor allem auf phonetischer Ebene sehr stark von den ansonsten weithin deckungsgleichen saarländischen Subdialekten. In der Literatur wird die Mundart von Lebach, Eppelborn (meist in Zusammenhang mit der ca. 7 Kilometer nord-westlich gelegenen Gemeinde Schmelz) häufig als Inseldialekt bezeichnet.Im Vorfeld dieser Hausarbeit wurde jeweils einem genuinen Vertreter dieser Städte und Gemeinden das selbe Blatt mit je 40 Probesätzen vorgelegt, die von der Testperson in alltäglich gesprochenem Dialekt verlesen werden sollten. Eine Verfälschung des Resultats durch unnatürliche Anleihen aus der Standardsprache konnte durch gegebenenfalls mehrmaliges Wiederholen der betreffenden Sätze sowie Nachfragetests (die fraglichen Wörter und Wendungen wurden jenseits des Tests in anderem Kontext zur Sprache gebracht) weitgehend vermieden werden. Die vorab aufgestellte Theorie, bei den untersuchten Regionen handle es sich um eine Dialektgemeinschaft mit lediglich marginalen Differenzierungen ausschließlich auf phonetischer und in Ausnahmefällen auf lexikalischer Ebene, konnte durch Auswertung sämtlicher Testpersonen weithin bestätigt werden. Diesem engen Sprachhorizont entzieht sich am ehesten die Stadt Lebach. Hier und in der Nachbarstadt Eppelborn die beiden Ortschaften unterscheidet dialektal lediglich die Wiedergabe des [r] (Eppelborn: gerollt, Lebach: einfach) - liegt das weitaus progressivste Gebiet. Hier kommt die praktizierte Mundart der Standardsprache am nächsten. Mit derzeit rund 21.500 Einwohnern weist gerade Lebach weitaus deutlicher typisch urbane Charakteristika auf als die umliegenden, weitaus kleineren Ortschaften. Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung: Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Dialekte und regionale Umgangssprachen des Deutschen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt einen breiten Überblick über System und Soziologie der Mundart der saarländischen Stadt Lebach und deren Umgebung. , Abstract: Das im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit zu untersuchende Sprachgebiet erstreckt sich über die Stadt Lebach und die angrenzende Gemeinde Eppelborn. Daneben werden die zu Lebach gehörenden Ortschaften Aschbach, Dörsdorf, Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid, Landsweiler, Niedersaubach, Steinbach und Thalexweiler untersucht. Alle diese Gebiete liegen zentral im Saarland, etwa 30 bis 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Der Dialekt innerhalb dieses Gebiets unterscheidet sich vor allem auf phonetischer Ebene sehr stark von den ansonsten weithin deckungsgleichen saarländischen Subdialekten. In der Literatur wird die Mundart von Lebach, Eppelborn (meist in Zusammenhang mit der ca. 7 Kilometer nord-westlich gelegenen Gemeinde Schmelz) häufig als Inseldialekt bezeichnet.Im Vorfeld dieser Hausarbeit wurde jeweils einem genuinen Vertreter dieser Städte und Gemeinden das selbe Blatt mit je 40 Probesätzen vorgelegt, die von der Testperson in alltäglich gesprochenem Dialekt verlesen werden sollten. Eine Verfälschung des Resultats durch unnatürliche Anleihen aus der Standardsprache konnte durch gegebenenfalls mehrmaliges Wiederholen der betreffenden Sätze sowie Nachfragetests (die fraglichen Wörter und Wendungen wurden jenseits des Tests in anderem Kontext zur Sprache gebracht) weitgehend vermieden werden. Die vorab aufgestellte Theorie, bei den untersuchten Regionen handle es sich um eine Dialektgemeinschaft mit lediglich marginalen Differenzierungen ausschließlich auf phonetischer und in Ausnahmefällen auf lexikalischer Ebene, konnte durch Auswertung sämtlicher Testpersonen weithin bestätigt werden. Diesem engen Sprachhorizont entzieht sich am ehesten die Stadt Lebach. Hier und in der Nachbarstadt Eppelborn die beiden Ortschaften unterscheidet dialektal lediglich die Wiedergabe des [r] (Eppelborn: gerollt, Lebach: einfach) - liegt das weitaus progressivste Gebiet. Hier kommt die praktizierte Mundart der Standardsprache am nächsten. Mit derzeit rund 21.500 Einwohnern weist gerade Lebach weitaus deutlicher typisch urbane Charakteristika auf als die umliegenden, weitaus kleineren Ortschaften. Dialekt - Dialektologie Mundart Dialektologie ( Dialekt ), GRIN Verlag

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Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung - Taschenbuch

2005, ISBN: 9783638657808

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Dialekte und regionale Umgangssprachen des Deutschen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit gibt einen breiten Überblick über System und Soziologie der Mundart der saarländischen Stadt Lebach und deren Umgebung. , Abstract: Das im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit zu untersuchende Sprachgebiet erstreckt sich über die Stadt Lebach und die angrenzende Gemeinde Eppelborn. Daneben werden die zu Lebach gehörenden Ortschaften Aschbach, Dörsdorf, Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid, Landsweiler, Niedersaubach, Steinbach und Thalexweiler untersucht. Alle diese Gebiete liegen zentral im Saarland, etwa 30 bis 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Der Dialekt innerhalb dieses Gebiets unterscheidet sich vor allem auf phonetischer Ebene sehr stark von den ansonsten weithin deckungsgleichen saarländischen Subdialekten. In der Literatur wird die Mundart von Lebach, Eppelborn (meist in Zusammenhang mit der ca. 7 Kilometer nord-westlich gelegenen Gemeinde Schmelz) häufig als Inseldialekt bezeichnet.Im Vorfeld dieser Hausarbeit wurde jeweils einem genuinen Vertreter dieser Städte und Gemeinden das selbe Blatt mit je 40 Probesätzen vorgelegt, die von der Testperson in alltäglich gesprochenem Dialekt verlesen werden sollten. Eine Verfälschung des Resultats durch unnatürliche Anleihen aus der Standardsprache konnte durch gegebenenfalls mehrmaliges Wiederholen der betreffenden Sätze sowie Nachfragetests (die fraglichen Wörter und Wendungen wurden jenseits des Tests in anderem Kontext zur Sprache gebracht) weitgehend vermieden werden. Die vorab aufgestellte Theorie, bei den untersuchten Regionen handle es sich um eine Dialektgemeinschaft mit lediglich marginalen Differenzierungen ausschließlich auf phonetischer und in Ausnahmefällen auf lexikalischer Ebene, konnte durch Auswertung sämtlicher Testpersonen weithin bestätigt werden. Diesem engen Sprachhorizont entzieht sich am ehesten die Stadt Lebach. Hier und in der Nachbarstadt Eppelborn die beiden Ortschaften unterscheidet dialektal lediglich die Wiedergabe des [r] (Eppelborn: gerollt, Lebach: einfach) - liegt das weitaus progressivste Gebiet. Hier kommt die praktizierte Mundart der Standardsprache am nächsten. Mit derzeit rund 21.500 Einwohnern weist gerade Lebach weitaus deutlicher typisch urbane Charakteristika auf als die umliegenden, weitaus kleineren Ortschaften., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x2 mm, [GW: 60g]

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2005

ISBN: 9783638657808

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Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Dialekte und regionale Umgangssprachen des Deutschen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit zu untersuchende Sprachgebiet erstreckt sich über die Stadt Lebach und die angrenzende Gemeinde Eppelborn. Daneben werden die zu Lebach gehörenden Ortschaften Aschbach, Dörsdorf, Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid, Landsweiler, Niedersaubach, Steinbach und Thalexweiler untersucht. Alle diese Gebiete liegen zentral im Saarland, etwa 30 bis 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Der Dialekt innerhalb dieses Gebiets unterscheidet sich vor allem auf phonetischer Ebene sehr stark von den ansonsten weithin deckungsgleichen saarländischen Subdialekten. In der Literatur wird die Mundart von Lebach, Eppelborn (meist in Zusammenhang mit der ca. 7 Kilometer nord-westlich gelegenen Gemeinde Schmelz) häufig als "Inseldialekt" bezeichnet. Im Vorfeld dieser Hausarbeit wurde jeweils einem genuinen Vertreter dieser Städte und Gemeinden das selbe Blatt mit je 40 Probesätzen vorgelegt, die von der Testperson in alltäglich gesprochenem Dialekt verlesen werden sollten. Eine Verfälschung des Resultats durch unnatürliche Anleihen aus der Standardsprache konnte durch gegebenenfalls mehrmaliges Wiederholen der betreffenden Sätze sowie Nachfragetests (die fraglichen Wörter und Wendungen wurden jenseits des Tests in anderem Kontext zur Sprache gebracht) weitgehend vermieden werden. Die vorab aufgestellte Theorie, bei den untersuchten Regionen handle es sich um eine Dialektgemeinschaft mit lediglich marginalen Differenzierungen ausschließlich auf phonetischer und in Ausnahmefällen auf lexikalischer Ebene, konnte durch Auswertung sämtlicher Testpersonen weithin bestätigt werden. Diesem engen Sprachhorizont entzieht sich am ehesten Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-65780-8, GRIN

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2005, ISBN: 9783638657808

ID: 116365635

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Dialekte und regionale Umgangssprachen des Deutschen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit zu untersuchende Sprachgebiet erstreckt sich über die Stadt Lebach und die angrenzende Gemeinde Eppelborn. Daneben werden die zu Lebach gehörenden Ortschaften Aschbach, Dörsdorf, Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid, Landsweiler, Niedersaubach, Steinbach und Thalexweiler untersucht. Alle diese Gebiete liegen zentral im Saarland, etwa 30 bis 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Der Dialekt innerhalb dieses Gebiets unterscheidet sich vor allem auf phonetischer Ebene sehr stark von den ansonsten weithin deckungsgleichen saarländischen Subdialekten. In der Literatur wird die Mundart von Lebach, Eppelborn (meist in Zusammenhang mit der ca. 7 Kilometer nord-westlich gelegenen Gemeinde Schmelz) häufig als ´´Inseldialekt´´ bezeichnet. Im Vorfeld dieser Hausarbeit wurde jeweils einem genuinen Vertreter dieser Städte und Gemeinden das selbe Blatt mit je 40 Probesätzen vorgelegt, die von der Testperson in alltäglich gesprochenem Dialekt verlesen werden sollten. Eine Verfälschung des Resultats durch unnatürliche Anleihen aus der Standardsprache konnte durch gegebenenfalls mehrmaliges Wiederholen der betreffenden Sätze sowie Nachfragetests (die fraglichen Wörter und Wendungen wurden jenseits des Tests in anderem Kontext zur Sprache gebracht) weitgehend vermieden werden. Die vorab aufgestellte Theorie, bei den untersuchten Regionen handle es sich um eine Dialektgemeinschaft mit lediglich marginalen Differenzierungen ausschließlich auf phonetischer und in Ausnahmefällen auf lexikalischer Ebene, konnte durch Auswertung sämtlicher Testpersonen weithin bestätigt werden. Diesem engen Sprachhorizont entzieht sich am ehesten Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Dialekte und regionale Umgangssprachen des Deutschen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit zu untersuchende Sprachgebiet erstreckt sich über die Stadt Lebach und die angrenzende Gemeinde Eppelborn. Daneben werden die zu Lebach gehörenden Ortschaften Aschbach, Dörsdorf, Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid, Landsweiler, Niedersaubach, Steinbach und Thalexweiler untersucht. Alle diese Gebiete liegen zentral im Saarland, etwa 30 bis 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Der Dialekt innerhalb dieses Gebiets unterscheidet sich vor allem auf phonetischer Ebene sehr stark von den ansonsten weithin deckungsgleichen saarländischen Subdialekten. In der Literatur wird die Mundart von Lebach, Eppelborn (meist in Zusammenhang mit der ca. 7 Kilometer nord-westlich gelegenen Gemeinde Schmelz) häufig als 'Inseldialekt' bezeichnet. Im Vorfeld dieser Hausarbeit wurde jeweils einem genuinen Vertreter dieser Städte und Gemeinden das selbe Blatt mit je 40 Probesätzen vorgelegt, die von der Testperson in alltäglich gesprochenem Dialekt verlesen werden sollten. Eine Verfälschung des Resultats durch unnatürliche Anleihen aus der Standardsprache konnte durch gegebenenfalls mehrmaliges Wiederholen der betreffenden Sätze sowie Nachfragetests (die fraglichen Wörter und Wendungen wurden jenseits des Tests in anderem Kontext zur Sprache gebracht) weitgehend vermieden werden. Die vorab aufgestellte Theorie, bei den untersuchten Regionen handle es sich um eine Dialektgemeinschaft mit lediglich marginalen Differenzierungen ausschließlich auf phonetischer und in Ausnahmefällen auf lexikalischer Ebene, konnte durch Auswertung sämtlicher Testpersonen weithin bestätigt werden. Diesem engen Sprachhorizont entzieht sich am ehesten, [SC: 0.99], Neuware, gewerbliches Angebot, 210x148x2 mm, [GW: 60g]

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Details zum Buch
Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung
Autor:

Baum, Benjamin

Titel:

Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung

ISBN-Nummer:

3638657809

Hausarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität des Saarlandes, Veranstaltung: Dialekte und regionale Umgangssprachen des Deutschen, 6 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: html Die Arbeit gibt einen breiten Überblick über System und Soziologie der Mundart der saarländischen Stadt Lebach und deren Umgebung. /html , Abstract: Das im Rahmen der vorliegenden Hausarbeit zu untersuchende Sprachgebiet erstreckt sich über die Stadt Lebach und die angrenzende Gemeinde Eppelborn. Daneben werden die zu Lebach gehörenden Ortschaften Aschbach, Dörsdorf, Eidenborn, Falscheid, Gresaubach, Knorscheid, Landsweiler, Niedersaubach, Steinbach und Thalexweiler untersucht. Alle diese Gebiete liegen zentral im Saarland, etwa 30 bis 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt Saarbrücken. Der Dialekt innerhalb dieses Gebiets unterscheidet sich vor allem auf phonetischer Ebene sehr stark von den ansonsten weithin deckungsgleichen saarländischen Subdialekten. In der Literatur wird die Mundart von Lebach, Eppelborn (meist in Zusammenhang mit der ca. 7 Kilometer nord-westlich gelegenen Gemeinde Schmelz) häufig als "Inseldialekt" bezeichnet. Im Vorfeld dieser Hausarbeit wurde jeweils einem genuinen Vertreter dieser Städte und Gemeinden das selbe Blatt mit je 40 Probesätzen vorgelegt, die von der Testperson in alltäglich gesprochenem Dialekt verlesen werden sollten. Eine Verfälschung des Resultats durch unnatürliche Anleihen aus der Standardsprache konnte durch gegebenenfalls mehrmaliges Wiederholen der betreffenden Sätze sowie Nachfragetests (die fraglichen Wörter und Wendungen wurden jenseits des Tests in anderem Kontext zur Sprache gebracht) weitgehend vermieden werden. Die vorab aufgestellte Theorie, bei den untersuchten Regionen handle es sich um eine Dialektgemeinschaft mit lediglich marginalen Differenzierungen ausschließlich auf phonetischer und in Ausnahmefällen auf lexikalischer Ebene, konnte durch Auswertung sämtlicher Testpersonen weithin bestätigt werden. Diesem engen Sprachhorizont entzieht sich am ehesten die Stadt Lebach. Hier und in der Nachbarstadt Eppelborn - die beiden Ortschaften unterscheidet dialektal lediglich die Wiedergabe des [r] (Eppelborn: gerollt, Lebach: einfach) - liegt das weitaus "progressivste" Gebiet. Hier kommt die praktizierte Mundart der Standardsprache am nächsten. Mit derzeit rund 21.500 Einwohnern weist gerade Lebach weitaus deutlicher typisch urbane Charakteristika auf als die umliegenden, weitaus kleineren Ortschaften.

Detailangaben zum Buch - Lebacher Mundart. Eine Dialektbeschreibung


EAN (ISBN-13): 9783638657808
ISBN (ISBN-10): 3638657809
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,139 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.01.2008 11:51:06
Buch zuletzt gefunden am 23.11.2016 16:27:31
ISBN/EAN: 3638657809

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-65780-9, 978-3-638-65780-8

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