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Plinius Und Die Geschichtsschreibung - Oliver Kast
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Oliver Kast:

Plinius Und Die Geschichtsschreibung - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783638643221

ID: 766212911

Grin Verlag Gmbh. No binding. New. Trade paperback. 16 pages. Dimensions: 10.0in. x 7.0in. x 0.0in.Referat Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Errterungen und Aufstze, Note: 1, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sage von dipus handelt wie der Name bereits sagt, von dipus unserer Hauptperson und seinem Leben, von seiner Geburt an bis zu seinem Tode. Die Sage erzhlt darber, dass der Neugeborene aufgrund folgender Prophezeiung: Er werde seinen eigenen Vater tten und seine Mutter ehelichen von den Eltern zuerst verkrppelt und dann von einem Hirten in der Wildnis ausgesetzt werden soll. Dieser Hirte hat jedoch Mitleid mit dem Neugeborenen und bergibt ihn einem Hirten aus Korinth. Dieser gibt ihm den Namen dipus und bringt ihn nach Korinth zum dortigen Herrscherpaar. Dort wird er als Pflegekind aufgenommen und mit viel Liebe, als ein Thronfolger aufgezogen. Zu einem jungen Mann herangewachsen, bekommt er zu hren, dass er nicht der leibliche Sohn des Herrscherpaares von Korinth sei. Von Unsicherheit geplagt, macht er sich auf den Weg zum Orakel von Delphi um nach der Wahrheit zu fragen. Dieses Antwortet jedoch nicht auf seine Frage, sondern gibt ihm nur die gleiche Prophezeiung, die schon seine leiblichen Eltern gehrt hatten. Von der Angst fortgetrieben und dabei immer noch im Glauben das seine Pflegeeltern die wahren Eltern sind sorgt er fr die Erfllung der Prophezeiung. Unwissend erschlgt er seinen leiblichen Vater und heiratet seine leibliche Mutter, mit der er vier Kinder zeugt. Die Zwillingsshne Polyneikes und Eteokles sowie seine Tchter Antigone und Ismene. Jahre vergehen und das Unglck kommt ans Licht. Seine MutterGemahlin erhngte sich aufgrund dieser Erkenntnis. Von Schmerz und Reue bermannt, nimmt sich dipus das Augenlicht und bestrafte sich zustzlich damit, bettelarm in der Wildnis umher zu wandern. Aus Gte begleitet ihn seine ltere Tochter Antigone. Auf der Suche nach Erlsung befragt er das Orakel. Dieses schickt ihn nach Kolonos um Erlsung bei den Erinnyen und bei den Eumeniden zu finden. Auf dem heiligen This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag Gmbh, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 52 pages. Dimensions: 8.1in. x 5.8in. x 0.2in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, 0, Universitt Trier, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Zitate sind buchstblich bernommen, wie die Autorin Elfriede Jelinek das im Buch geschrieben hat. (Nomen kleingeschrieben) , Abstract: Die feministische Literatur im engeren Sinne formierte sich im deutschsprachigen Bereich zu Beginn der siebziger Jahre. Ins besonders thematisierte man die Rolle der Frau in der Mnnergesellschaft und das Geschlechterverhltnis. Zu den exponierten Vertreterinnen der deutschsprachigen Frauenliteratur gehrt Elfriede Jelinek. Ihr Roman Die Liebhaberinnen gehrt zu den feministischsten und meist diskutierten Romanen dieser Zeit. wenn einer ein schicksal hat, dann ist es ein mann. wenn einer ein schicksal bekommt, dann ist es eine frau. Dieser Satz umreit treffend, worum es in diesem Buch geht: es wird die Rolle der Frau in der von Mnnern dominierten Gesellschaft und die sexuelle Unterdrckung der Frau thematisiert. Ziel meiner Arbeit wird es sein, die Rolle der Frauen, die unter dem Druck der Gesellschaft, sprich ihrer Familien, der Bildungsmisere, der emotionellen Misere, der vorherrschenden Phallokratie und einem dementsprechenden, untergeordneten Frauenbild leiden, nher darzustellen. Des Weiteren werde ich mich der Frage stellen, warum der Lebensweg der Frauen in die Abhngigkeit und Unterdrckung des Mannes, vorauszusehen ist Als erstes werde ich das soziale Gesellschaftsbild der siebziger Jahre beschreiben. Danach werde ich die weiblichen Hauptfiguren charakterisieren um anschlieend einen Vergleich zu ziehen und mich der Diskussion stellen, ob man Brigitte wirklich als gutes und Paula als schlechtes Beispiel bezeichnen kann Im folgenden Abschnitt versuche ich darzustellen wie sich der Mythos Liebe auf das Leben der weiblichen Protagonistinnen auswirkt und ob alle drei Frauen an den Mythos glauben Als nchstes werde ich This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag, Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universitt Wrzburg (Philosophische Fakultt I), Veranstaltung: Lateinisches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit wird anhand der Briefe V. 8, VI. 16 (der berhmte Brief der Schilderung des Vesuvausbruchs), IV. 11 und VII. 33 Plinius Verhltnis zur Geschichtsschreibung analysiert. , Abstract: Gaius Plinius Caecilius Secundus knnte man heutzutage sicherlich salopp als ein antikes Multitalent bezeichnen, da er sich in der frhen Kaiserzeit sowohl als Politiker, als auch als Anwalt, als Redner und auch als Schriftsteller praktisch in allen Belangen des damaligen ffentlichen Lebens hervortat. Er war eben ein vielseitiger Mann. So ist es denn auch kaum verwunderlich, da er sich als Literat nicht ausschlielich auf die schriftliche berarbeitung seiner Reden und auf seine Briefe beschrnkte, sondern da er daneben auch einen Panegyricus auf Kaiser Trajan, unter dem er als Beamter mit hufig wechselndem Ressort Ruhm und Ansehen erlangte, verfate, und sogar begann, Gedichte zu schreiben. Fr kurze Zeit trug er sich berdies mit dem Gedanken, als Geschichtsschreiber ttig zu werden, was er aber scheinbar doch recht schnell wieder verwarf. Dieses Vorhaben htte er wohl auch weniger aus literarischem Interesse fr das Genre, als vielmehr aus dem alten menschlichen Verlangen heraus, sich mit seinem Werk verewigen zu wollen und so Unsterblichkeit und Ruhm bei der Nachwelt zu erlangen, in Angriff genommen. So sagt Plinius z. B. in III, 7, 14: Wenn es uns schon nicht vergnnt ist, lnger zu leben, so wollen wir doch etwas hinterlassen, das spter einmal unsere Existenz bezeugt. Angesichts dieser Furcht vor dem Nichts, das den Menschen nach dem Tod zu verschlucken droht, und aufgrund des Glaubens, da nur das Vollendete eine Chance besitze zu berleben, ist solche existenzielle Angst der Hintergrund von amor immortal This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Plinius und die Geschichtsschreibung - Oliver Kast
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Plinius und die Geschichtsschreibung - Taschenbuch

2007, ISBN: 3638643220

ID: 9721001068

[EAN: 9783638643221], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Jun 2007], GESCHICHTSSCHREIBUNG; HISTORIOGRAPHIE; PLINIUS SECUNDUS, GAJUS, D. JÜNGERE, This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Philosophische Fakultät I), Veranstaltung: Lateinisches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit wird anhand der Briefe V.8, VI.16 (der berühmte Brief der Schilderung des Vesuvausbruchs), IV.11 und VII.33 Plinius' Verhältnis zur Geschichtsschreibung analysiert. , Abstract: Gaius Plinius Caecilius Secundus könnte man heutzutage sicherlich salopp als ein antikes Multitalent bezeichnen, da er sich in der frühen Kaiserzeit sowohl als Politiker, als auch als Anwalt, als Redner und auch als Schriftsteller praktisch in allen Belangen des damaligen öffentlichen Lebens hervortat. Er war eben ein vielseitiger Mann. So ist es denn auch kaum verwunderlich, daß er sich als Literat nicht ausschließlich auf die schriftliche Überarbeitung seiner Reden und auf seine Briefe beschränkte, sondern daß er daneben auch einen Panegyricus auf Kaiser Trajan, unter dem er als Beamter mit häufig wechselndem Ressort Ruhm und Ansehen erlangte, verfaßte, und sogar begann, Gedichte zu schreiben. Für kurze Zeit trug er sich überdies mit dem Gedanken, als Geschichtsschreiber tätig zu werden, was er aber scheinbar doch recht schnell wieder verwarf. Dieses Vorhaben hätte er wohl auch weniger aus literarischem Interesse für das Genre, als vielmehr aus dem alten menschlichen Verlangen heraus, sich mit seinem Werk verewigen zu wollen und so Unsterblichkeit und Ruhm bei der Nachwelt zu erlangen, in Angriff genommen. So sagt Plinius z. B. in III, 7,14: Wenn es uns schon nicht vergönnt ist, länger zu leben, so wollen wir doch etwas hinterlassen, das später einmal unsere Existenz bezeugt . Angesichts dieser Furcht vor dem Nichts, das den Menschen nach dem Tod zu verschlucken droht, und aufgrund des Glaubens, daß nur das Vollendete eine Chance besitze zu überleben, ist solche existenzielle Angst der Hintergrund von amor immortalitatis (III, 7,15), die er durch literarischen Ruhm zu erreichen strebt. Er sieht sich quasi einem Wettlauf mit dem Tod ausgesetzt, dem er durch die gloria zu entrinnen sucht. Ziel dieser Arbeit wird nun sein, anhand der Briefe V, 8; VI, 16; IV, 11 sowie VII, 33 Plinius Einstellung zur Geschichtsschreibung darzustellen und aufzuzeigen, inwiefern er trotz seines Entschlusses, keine Geschichte schreiben zu wollen, dies dann letztendlich doch tut. Hierbei werde ich in detaillierter Analyse auf den für das Thema zentralen Brief V, 8 eingehen (wobei ich diesen nach mir sinnvoll erscheinenden Abschnitten, denen jeweils ein Übersetzungs-vorschlag vorangestellt wird, gliedern werde) und die drei übrigen Briefe VI, 16; IV, 11 und VII, 33 als Beispiele für Plinius Darstellung von Geschichte heranziehen. 32 pp. Deutsch

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Plinius Und Die Geschichtsschreibung - Taschenbuch

2000

ISBN: 3638643220

ID: 10518564282

[EAN: 9783638643221], Neubuch, [PU: GRIN Verlag], OLIVER KAST,WORDS AND LANGUAGE, Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universitt Wrzburg (Philosophische Fakultt I), Veranstaltung: Lateinisches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit wird anhand der Briefe V. 8, VI. 16 (der berhmte Brief der Schilderung des Vesuvausbruchs), IV. 11 und VII. 33 Plinius Verhltnis zur Geschichtsschreibung analysiert. , Abstract: Gaius Plinius Caecilius Secundus knnte man heutzutage sicherlich salopp als ein antikes Multitalent bezeichnen, da er sich in der frhen Kaiserzeit sowohl als Politiker, als auch als Anwalt, als Redner und auch als Schriftsteller praktisch in allen Belangen des damaligen ffentlichen Lebens hervortat. Er war eben ein vielseitiger Mann. So ist es denn auch kaum verwunderlich, da er sich als Literat nicht ausschlielich auf die schriftliche berarbeitung seiner Reden und auf seine Briefe beschrnkte, sondern da er daneben auch einen Panegyricus auf Kaiser Trajan, unter dem er als Beamter mit hufig wechselndem Ressort Ruhm und Ansehen erlangte, verfate, und sogar begann, Gedichte zu schreiben. Fr kurze Zeit trug er sich berdies mit dem Gedanken, als Geschichtsschreiber ttig zu werden, was er aber scheinbar doch recht schnell wieder verwarf. Dieses Vorhaben htte er wohl auch weniger aus literarischem Interesse fr das Genre, als vielmehr aus dem alten menschlichen Verlangen heraus, sich mit seinem Werk verewigen zu wollen und so Unsterblichkeit und Ruhm bei der Nachwelt zu erlangen, in Angriff genommen. So sagt Plinius z. B. in III, 7, 14: Wenn es uns schon nicht vergnnt ist, lnger zu leben, so wollen wir doch etwas hinterlassen, das spter einmal unsere Existenz bezeugt. Angesichts dieser Furcht vor dem Nichts, das den Menschen nach dem Tod zu verschlucken droht, und aufgrund des Glaubens, da nur das Vollendete eine Chance besitze zu berleben, ist solche existenzielle Angst der Hintergrund von amor immortal This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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2000, ISBN: 9783638643221

ID: 586026415

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 60 pages. Dimensions: 8.3in. x 5.8in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universitt Wrzburg (Philosophische Fakultt I), Veranstaltung: Lateinisches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit wird anhand der Briefe V. 8, VI. 16 (der berhmte Brief der Schilderung des Vesuvausbruchs), IV. 11 und VII. 33 Plinius Verhltnis zur Geschichtsschreibung analysiert. , Abstract: Gaius Plinius Caecilius Secundus knnte man heutzutage sicherlich salopp als ein antikes Multitalent bezeichnen, da er sich in der frhen Kaiserzeit sowohl als Politiker, als auch als Anwalt, als Redner und auch als Schriftsteller praktisch in allen Belangen des damaligen ffentlichen Lebens hervortat. Er war eben ein vielseitiger Mann. So ist es denn auch kaum verwunderlich, da er sich als Literat nicht ausschlielich auf die schriftliche berarbeitung seiner Reden und auf seine Briefe beschrnkte, sondern da er daneben auch einen Panegyricus auf Kaiser Trajan, unter dem er als Beamter mit hufig wechselndem Ressort Ruhm und Ansehen erlangte, verfate, und sogar begann, Gedichte zu schreiben. Fr kurze Zeit trug er sich berdies mit dem Gedanken, als Geschichtsschreiber ttig zu werden, was er aber scheinbar doch recht schnell wieder verwarf. Dieses Vorhaben htte er wohl auch weniger aus literarischem Interesse fr das Genre, als vielmehr aus dem alten menschlichen Verlangen heraus, sich mit seinem Werk verewigen zu wollen und so Unsterblichkeit und Ruhm bei der Nachwelt zu erlangen, in Angriff genommen. So sagt Plinius z. B. in III, 7, 14: Wenn es uns schon nicht vergnnt ist, lnger zu leben, so wollen wir doch etwas hinterlassen, das spter einmal unsere Existenz bezeugt. Angesichts dieser Furcht vor dem Nichts, das den Menschen nach dem Tod zu verschlucken droht, und aufgrund des Glaubens, da nur das Vollendete eine Chance besitze zu berleben, ist solche existenzielle Angst der Hintergrund von amor immortal This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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2013, ISBN: 3638643220

ID: 18108716790

[EAN: 9783638643221], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universitat Wurzburg (Philosophische Fakultat I), Veranstaltung: Lateinisches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit wird anhand der Briefe V.8, VI.16 (der beruhmte Brief der Schilderung des Vesuvausbruchs), IV.11 und VII.33 Plinius Verhaltnis zur Geschichtsschreibung analysiert., Abstract: Gaius Plinius Caecilius Secundus konnte man heutzutage sicherlich salopp als ein antikes Multitalent bezeichnen, da er sich in der fruhen Kaiserzeit sowohl als Politiker, als auch als Anwalt, als Redner und auch als Schriftsteller praktisch in allen Belangen des damaligen offentlichen Lebens hervortat. Er war eben ein vielseitiger Mann. So ist es denn auch kaum verwunderlich, dass er sich als Literat nicht ausschliesslich auf die schriftliche Uberarbeitung seiner Reden und auf seine Briefe beschrankte, sondern dass er daneben auch einen Panegyricus auf Kaiser Trajan, unter dem er als Beamter mit haufig wechselndem Ressort Ruhm und Ansehen erlangte, verfasste, und sogar begann, Gedichte zu schreiben. Fur kurze Zeit trug er sich uberdies mit dem Gedanken, als Geschichtsschreiber tatig zu werden, was er aber scheinbar doch recht schnell wieder verwarf. Dieses Vorhaben hatte er wohl auch weniger aus literarischem Interesse fur das Genre, als vielmehr aus dem alten menschlichen Verlangen heraus, sich mit seinem Werk verewigen zu wollen und so Unsterblichkeit und Ruhm bei der Nachwelt zu erlangen, in Angriff genommen. So sagt Plinius z. B. in III, 7,14: Wenn es uns schon nicht vergonnt ist, langer zu leben, so wollen wir doch etwas hinterlassen, das spater einmal unsere Existenz bezeugt. Angesichts dieser Furcht vor dem Nichts, das den Menschen nach dem Tod zu verschlucken droht, und aufgrund des Glaubens, dass nur das Vollendete eine Chance besitze zu uberleben, ist solche existenzielle Angst der Hintergrund von amor imm

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Details zum Buch
Plinius und die Geschichtsschreibung
Autor:

Kast, Oliver

Titel:

Plinius und die Geschichtsschreibung

ISBN-Nummer:

3638643220

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Latein, einseitig bedruckt, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Philosophische Fakultät I), Veranstaltung: Lateinisches Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit wird anhand der Briefe V.8, VI.16 (der berühmte Brief der Schilderung des Vesuvausbruchs), IV.11 und VII.33 Plinius' Verhältnis zur Geschichtsschreibung analysiert. , Abstract: Gaius Plinius Caecilius Secundus könnte man heutzutage sicherlich salopp als ein antikes Multitalent bezeichnen, da er sich in der frühen Kaiserzeit sowohl als Politiker, als auch als Anwalt, als Redner und auch als Schriftsteller praktisch in allen Belangen des damaligen öffentlichen Lebens hervortat. Er war eben ein vielseitiger Mann. So ist es denn auch kaum verwunderlich, daß er sich als Literat nicht ausschließlich auf die schriftliche Überarbeitung seiner Reden und auf seine Briefe beschränkte, sondern daß er daneben auch einen Panegyricus auf Kaiser Trajan, unter dem er als Beamter mit häufig wechselndem Ressort Ruhm und Ansehen erlangte, verfaßte, und sogar begann, Gedichte zu schreiben. Für kurze Zeit trug er sich überdies mit dem Gedanken, als Geschichtsschreiber tätig zu werden, was er aber scheinbar doch recht schnell wieder verwarf. Dieses Vorhaben hätte er wohl auch weniger aus literarischem Interesse für das Genre, als vielmehr aus dem alten menschlichen Verlangen heraus, sich mit seinem Werk verewigen zu wollen und so Unsterblichkeit und Ruhm bei der Nachwelt zu erlangen, in Angriff genommen. So sagt Plinius z. B. in III, 7,14: "Wenn es uns schon nicht vergönnt ist, länger zu leben, so wollen wir doch etwas hinterlassen, das später einmal unsere Existenz bezeugt". Angesichts dieser Furcht vor dem Nichts, das den Menschen nach dem Tod zu verschlucken droht, und aufgrund des Glaubens, daß nur das Vollendete eine Chance besitze zu überleben, ist solche existenzielle Angst der Hintergrund von "amor immortalitatis" (III, 7,15), die er durch literarischen Ruhm zu erreichen strebt. Er sieht sich quasi einem Wettlauf mit dem Tod ausgesetzt, dem er durch die gloria zu entrinnen sucht. Ziel dieser Arbeit wird nun sein, anhand der Briefe V, 8; VI, 16; IV, 11 sowie VII, 33 Plinius' Einstellung zur Geschichtsschreibung darzustellen und aufzuzeigen, inwiefern er trotz seines Entschlusses, keine Geschichte schreiben zu wollen, dies dann letztendlich doch tut. Hierbei werde ich in detaillierter Analyse auf den für das Thema zentralen Brief V, 8 eingehen (wobei ich diesen nach mir sinnvoll erscheinenden Abschnitten, denen jeweils ein Übersetzungs-vorschlag vorangestellt wird, gliedern werde) und die drei übrigen Briefe VI, 16; IV, 11 und VII, 33 als Beispiele für Plinius' Darstellung von Geschichte heranziehen.

Detailangaben zum Buch - Plinius und die Geschichtsschreibung


EAN (ISBN-13): 9783638643221
ISBN (ISBN-10): 3638643220
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: GRIN Verlag
60 Seiten
Gewicht: 0,198 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 02.03.2008 19:46:58
Buch zuletzt gefunden am 04.08.2016 15:33:04
ISBN/EAN: 3638643220

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-64322-0, 978-3-638-64322-1

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