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Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa - Georg Schäfer
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Georg Schäfer:

Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa - neues Buch

ISBN: 9783638416542

ID: 9783638416542

Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien. Das Beispiel Prusa Die Römer konnten ihr riesiges Reich nur regieren, weil sie sich auf die Städte als lokale Selbstverwaltungseinheiten stützen konnten. Innerhalb den vielen Stadtstaaten des Imperium wurden die leitenden Funktionen meist unentgeltlich von sog. Honoratioren wahrgenommen, d.h. Leute, die genug Vermögen hatten, um für die Politik leben zu können, ohne von ihr leben zu müssen. Damit hätte der Bestand der Städte - so ein älterer Forschungsansatz - weitgehend von der Wohltätigkeit (Euergetismus) ihrer Honoratiorenschicht abgehangen. Denn wegen der an den römischen Staat zu zahlenden Steuern hätten den Städten kaum kommunale Einnahmen in ausreichender Höhe zu Verfügung gestanden. Zwar bestätigen die Inschriften auf den ersten Blick die überragende Bedeutung der privaten Wohltätigkeit. So berichten sie häufig von freigebigen Honoratioren, die z.B. auf eigene Kosten Getreide unter die Bürger verteilten, Gebäude errichteten usw. Jedoch stellen die Inschriften nur die Schauseite des Phänomens dar. Für Bithynien aber verfügen wir auch über literarische Quellen, nämlich das Corpus der Reden Dions von Prusa (\* um 40 n. Chr., gest. nach 112 n. Chr.) und die Briefe des jüngeren Plinius als Statthalter von Pontus et Bithynia (110 - 112 n. Chr.) an Kaiser Trajan. Vor allem im Bereich des öffentlichen Bauwesens lassen diese Zeugnisse erkennen, dass die Städte sehr wohl über hohe Einnahmen verfügten. Zudem gewähren diese literarischen Zeugnisse auch Einblick in die dunklen Seiten der Honoratiorenverwaltung: Missmanagement und Unterschlagung öffentlicher Gelder. Schließlich wurde Plinius als Legat Kaiser Trajans nach Bithynien gesandt, um diesen Mißständen abzuhelfen. Der Grund der Entsendung der Plinius war aber nicht eine `Finanzmisere` der bithynischen Städte im Sinne einer Überschuldung der kommunalen Haushalte, wie man es gelegentlich in der älteren Literatur findet. Vielmehr sollte Plinius u.a. der Unterschlagung und Vergeudung öffentlicher Mittel Einhalt gebieten, um Unruhen vorzubeugen. Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa: Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien. Das Beispiel Prusa Die Römer konnten ihr riesiges Reich nur regieren, weil sie sich auf die Städte als lokale Selbstverwaltungseinheiten stützen konnten. Innerhalb den vielen Stadtstaaten des Imperium wurden die leitenden Funktionen meist unentgeltlich von sog. Honoratioren wahrgenommen, d.h. Leute, die genug Vermögen hatten, um für die Politik leben zu können, ohne von ihr leben zu müssen. Damit hätte der Bestand der Städte - so ein älterer Forschungsansatz - weitgehend von der Wohltätigkeit (Euergetismus) ihrer Honoratiorenschicht abgehangen. Denn wegen der an den römischen Staat zu zahlenden Steuern hätten den Städten kaum kommunale Einnahmen in ausreichender Höhe zu Verfügung gestanden. Zwar bestätigen die Inschriften auf den ersten Blick die überragende Bedeutung der privaten Wohltätigkeit. So berichten sie häufig von freigebigen Honoratioren, die z.B. auf eigene Kosten Getreide unter die Bürger verteilten, Gebäude errichteten usw. Jedoch stellen die Inschriften nur die Schauseite des Phänomens dar. Für Bithynien aber verfügen wir auch über literarische Quellen, nämlich das Corpus der Reden Dions von Prusa (\* um 40 n. Chr., gest. nach 112 n. Chr.) und die Briefe des jüngeren Plinius als Statthalter von Pontus et Bithynia (110 - 112 n. Chr.) an Kaiser Trajan. Vor allem im Bereich des öffentlichen Bauwesens lassen diese Zeugnisse erkennen, dass die Städte sehr wohl über hohe Einnahmen verfügten. Zudem gewähren diese literarischen Zeugnisse auch Einblick in die dunklen Seiten der Honoratiorenverwaltung: Missmanagement und Unterschlagung öffentlicher Gelder. Schließlich wurde Plinius als Legat Kaiser Trajans nach Bithynien gesandt, um diesen Mißständen abzuhelfen. Der Grund der Entsendung der Plinius war aber nicht eine `Finanzmisere` der bithynischen Städte im Sinne einer Überschuldung der kommunalen Haushalte, wie man es gelegentlich in der älteren Literatur findet. Vielmehr sollte Plinius u.a. der Unterschlagung und Vergeudung öffentlicher Mittel Einhalt gebieten, um Unruhen vorzubeugen. Beispiel Bithynien Freigebigkeit Hauptseminar Korruption Oberschichten Prusa Trajans Zeit Zwischen, GRIN Verlag

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ISBN: 9783638416542

ID: 9783638416542

Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien. Das Beispiel Prusa Die Römer konnten ihr riesiges Reich nur regieren, weil sie sich auf die Städte als lokale Selbstverwaltungseinheiten stützen konnten. Innerhalb den vielen Stadtstaaten des Imperium wurden die leitenden Funktionen meist unentgeltlich von sog. Honoratioren wahrgenommen, d.h. Leute, die genug Vermögen hatten, um für die Politik leben zu können, ohne von ihr leben zu müssen. Damit hätte der Bestand der Städte - so ein älterer Forschungsansatz - weitgehend von der Wohltätigkeit (Euergetismus) ihrer Honoratiorenschicht abgehangen. Denn wegen der an den römischen Staat zu zahlenden Steuern hätten den Städten kaum kommunale Einnahmen in ausreichender Höhe zu Verfügung gestanden. Zwar bestätigen die Inschriften auf den ersten Blick die überragende Bedeutung der privaten Wohltätigkeit. So berichten sie häufig von freigebigen Honoratioren, die z.B. auf eigene Kosten Getreide unter die Bürger verteilten, Gebäude errichteten usw. Jedoch stellen die Inschriften nur die Schauseite des Phänomens dar. Für Bithynien aber verfügen wir auch über literarische Quellen, nämlich das Corpus der Reden Dions von Prusa (\* um 40 n. Chr., gest. nach 112 n. Chr.) und die Briefe des jüngeren Plinius als Statthalter von Pontus et Bithynia (110 - 112 n. Chr.) an Kaiser Trajan. Vor allem im Bereich des öffentlichen Bauwesens lassen diese Zeugnisse erkennen, dass die Städte sehr wohl über hohe Einnahmen verfügten. Zudem gewähren diese literarischen Zeugnisse auch Einblick in die dunklen Seiten der Honoratiorenverwaltung: Missmanagement und Unterschlagung öffentlicher Gelder. Schließlich wurde Plinius als Legat Kaiser Trajans nach Bithynien gesandt, um diesen Mißständen abzuhelfen. Der Grund der Entsendung der Plinius war aber nicht eine `Finanzmisere` der bithynischen Städte im Sinne einer Überschuldung der kommunalen Haushalte, wie man es gelegentlich in der älteren Literatur findet. Vielmehr sollte Plinius u.a. der Unterschlagung und Vergeudung öffentlicher Mittel Einhalt gebieten, um Unruhen vorzubeugen. Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa: Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien. Das Beispiel Prusa Die Römer konnten ihr riesiges Reich nur regieren, weil sie sich auf die Städte als lokale Selbstverwaltungseinheiten stützen konnten. Innerhalb den vielen Stadtstaaten des Imperium wurden die leitenden Funktionen meist unentgeltlich von sog. Honoratioren wahrgenommen, d.h. Leute, die genug Vermögen hatten, um für die Politik leben zu können, ohne von ihr leben zu müssen. Damit hätte der Bestand der Städte - so ein älterer Forschungsansatz - weitgehend von der Wohltätigkeit (Euergetismus) ihrer Honoratiorenschicht abgehangen. Denn wegen der an den römischen Staat zu zahlenden Steuern hätten den Städten kaum kommunale Einnahmen in ausreichender Höhe zu Verfügung gestanden. Zwar bestätigen die Inschriften auf den ersten Blick die überragende Bedeutung der privaten Wohltätigkeit. So berichten sie häufig von freigebigen Honoratioren, die z.B. auf eigene Kosten Getreide unter die Bürger verteilten, Gebäude errichteten usw. Jedoch stellen die Inschriften nur die Schauseite des Phänomens dar. Für Bithynien aber verfügen wir auch über literarische Quellen, nämlich das Corpus der Reden Dions von Prusa (\* um 40 n. Chr., gest. nach 112 n. Chr.) und die Briefe des jüngeren Plinius als Statthalter von Pontus et Bithynia (110 - 112 n. Chr.) an Kaiser Trajan. Vor allem im Bereich des öffentlichen Bauwesens lassen diese Zeugnisse erkennen, dass die Städte sehr wohl über hohe Einnahmen verfügten. Zudem gewähren diese literarischen Zeugnisse auch Einblick in die dunklen Seiten der Honoratiorenverwaltung: Missmanagement und Unterschlagung öffentlicher Gelder. Schließlich wurde Plinius als Legat Kaiser Trajans nach Bithynien gesandt, um diesen Mißständen abzuhelfen. Der Grund der Entsendung der Plinius war aber nicht eine `Finanzmisere` der bithynischen Städte im Sinne einer Überschuldung der kommunalen Haushalte, wie man es gelegentlich in der älteren Literatur findet. Vielmehr sollte Plinius u.a. der Unterschlagung und Vergeudung öffentlicher Mittel Einhalt gebieten, um Unruhen vorzubeugen., GRIN Verlag

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ISBN: 9783638416542

ID: 166819783638416542

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Altertumskunde), Veranstaltung: Hauptseminar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien. Das Beispiel Prusa Die Römer konnten ihr riesiges Reich nur regieren, weil sie sich auf die Städte als lokale Selbstverwaltungseinheiten stützen Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Altertumskunde), Veranstaltung: Hauptseminar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien. Das Beispiel Prusa Die Römer konnten ihr riesiges Reich nur regieren, weil sie sich auf die Städte als lokale Selbstverwaltungseinheiten stützen konnten. Innerhalb den vielen Stadtstaaten des Imperium wurden die leitenden Funktionen meist unentgeltlich von sog. Honoratioren wahrgenommen, d.h. Leute, die genug Vermögen hatten, um für die Politik leben zu können, ohne von ihr leben zu müssen. Damit hätte der Bestand der Städte - so ein älterer Forschungsansatz - weitgehend von der Wohltätigkeit (Euergetismus) ihrer Honoratiorenschicht abgehangen. Denn wegen der an den römischen Staat zu zahlenden Steuern hätten den Städten kaum kommunale Einnahmen in ausreichender Höhe zu Verfügung gestanden. Zwar bestätigen die Inschriften auf den ersten Blick die überragende Bedeutung der privaten Wohltätigkeit. So berichten sie häufig von freigebigen Honoratioren, die z.B. auf eigene Kosten Getreide unter die Bürger verteilten, Gebäude errichteten usw. Jedoch stellen die Inschriften nur die Schauseite des Phänomens dar. Für Bithynien aber verfügen wir auch über literarische Quellen, nämlich das Corpus der Reden Dions von Prusa (* um 40 n. Chr, gest. nach 112 n. Chr.) und die Briefe des jüngeren Plinius als Statthalter von Pontus et Bithynia (110 - 112 n. Chr.) an Kaiser Trajan. Vor allem im Bereich des öffentlichen Bauwesens lassen diese Zeugnisse erkennen, dass die Städte sehr wohl über hohe Einnahmen verfügten. Zudem gewähren diese literarischen Zeugnisse auch Einblick in die dunklen Seiten der Honoratiorenverwaltung: Missmanagement und Unterschlagung öffentlicher Gelder. SchlieBlich wurde Plinius als Legat Kaiser Trajans nach Bi Ancient History, History, Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa~~ Georg Schäfer~~Ancient History~~History~~9783638416542, de, Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa, Georg Schäfer, 9783638416542, GRIN Verlag, 09/11/2005, , , , GRIN Verlag, 09/11/2005

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2005, ISBN: 3638416542

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Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 27 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9552 - Nonbooks, PBS / Geschichte/Vor- und Frühgeschichte], [SW: - Geschichte], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München ]

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2005, ISBN: 9783638416542

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[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa
Autor:

Schäfer, Georg

Titel:

Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa

ISBN-Nummer:

3638416542

Detailangaben zum Buch - Zwischen Freigebigkeit und Korruption: Die städtischen Oberschichten zur Zeit Trajans in Bithynien - Das Beispiel Prusa


EAN (ISBN-13): 9783638416542
ISBN (ISBN-10): 3638416542
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 25.05.2007 06:23:14
Buch zuletzt gefunden am 05.11.2016 22:51:50
ISBN/EAN: 3638416542

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-41654-2, 978-3-638-41654-2

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