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Die Gebrauchsweisen des Plusquamperfekts - Andreas Lehmann
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Andreas Lehmann:

Die Gebrauchsweisen des Plusquamperfekts - neues Buch

2005, ISBN: 9783638416290

ID: 24890849

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese stiefmütterliche Behandlung (BREUER/ DOROW 1996: 1) ist unter anderem auf die scheinbare Problemlosigkeit des Plusquamperfekts zurückzuführen (dazu auch HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL 1972: 160). Dass dieses Urteil vorschnell ist, wird noch zu zeigen sein. Besonders hervorzuheben im Zusammenhang mit der Darstellung des Plusquamperfekts sind neben den Arbeiten von HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL (1972), VATER (1994) und KROEGER (1977) vor allem die Untersuchungen von EROMS (1983 und 1984) und BREUER/ DOROW (1996). Die vorliegende Arbeit soll sich mit den unterschiedlichen Gebrauchsweisen beschäftigen, in denen das Plusquamperfekt auftaucht und diese anhand von Beispielen aus der neueren deutschen Literatur zu belegen versuchen. Diese ausdrückliche Beschränkung auf Belege aus der geschriebenen Sprache soll zum einen der von HENNIG (2000: 4) geäusserten Kritik an den meisten Tempus-Abhandlungen und deren stillschweigender Gleichsetzung von gesprochener und geschriebener Sprache Rechnung tragen; zum anderen setzt die künstlerische Verwendung von Sprache ein in der Sprache angelegtes Potential (RAUH 1985: 63) frei, das im alltäglichen (also zumeist mündlichen) Sprachgebrauch nicht zum Tragen kommt. D. h. die verschiedenen Erscheinungsformen des Plusquamperfekts, das den anderen Tempora gegenüber ohnehin vergleichsweise selten auftritt (BREUER/ DOROW 1996: 1), sind am ehesten in literarischen Texten zu fassen1. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese „stiefmütterliche ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 10.09.2005, GRIN, .200

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Die Gebrauchsweisen des Plusquamperfekts - neues Buch

2005, ISBN: 9783638416290

ID: 23722706

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese stiefmütterliche Behandlung (BREUER/ DOROW 1996: 1) ist unter anderem auf die scheinbare Problemlosigkeit des Plusquamperfekts zurückzuführen (dazu auch HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL 1972: 160). Dass dieses Urteil vorschnell ist, wird noch zu zeigen sein. Besonders hervorzuheben im Zusammenhang mit der Darstellung des Plusquamperfekts sind neben den Arbeiten von HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL (1972), VATER (1994) und KROEGER (1977) vor allem die Untersuchungen von EROMS (1983 und 1984) und BREUER/ DOROW (1996). Die vorliegende Arbeit soll sich mit den unterschiedlichen Gebrauchsweisen beschäftigen, in denen das Plusquamperfekt auftaucht und diese anhand von Beispielen aus der neueren deutschen Literatur zu belegen versuchen. Diese ausdrückliche Beschränkung auf Belege aus der geschriebenen Sprache soll zum einen der von HENNIG (2000: 4) geäusserten Kritik an den meisten Tempus-Abhandlungen und deren stillschweigender Gleichsetzung von gesprochener und geschriebener Sprache Rechnung tragen; zum anderen setzt die künstlerische Verwendung von Sprache ein in der Sprache angelegtes Potential (RAUH 1985: 63) frei, das im alltäglichen (also zumeist mündlichen) Sprachgebrauch nicht zum Tragen kommt. D. h. die verschiedenen Erscheinungsformen des Plusquamperfekts, das den anderen Tempora gegenüber ohnehin vergleichsweise selten auftritt (BREUER/ DOROW 1996: 1), sind am ehesten in literarischen Texten zu fassen1. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese „stiefmütterliche ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005

ISBN: 9783638416290

ID: 7e5e7ef8e41935bd924838a0859ae92c

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese „stiefmütterliche ... Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese stiefmütterliche Behandlung (BREUER/ DOROW 1996: 1) ist unter anderem auf die scheinbare Problemlosigkeit des Plusquamperfekts zurückzuführen (dazu auch HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL 1972: 160). Dass dieses Urteil vorschnell ist, wird noch zu zeigen sein. Besonders hervorzuheben im Zusammenhang mit der Darstellung des Plusquamperfekts sind neben den Arbeiten von HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL (1972), VATER (1994) und KROEGER (1977) vor allem die Untersuchungen von EROMS (1983 und 1984) und BREUER/ DOROW (1996). Die vorliegende Arbeit soll sich mit den unterschiedlichen Gebrauchsweisen beschäftigen, in denen das Plusquamperfekt auftaucht und diese anhand von Beispielen aus der neueren deutschen Literatur zu belegen versuchen. Diese ausdrückliche Beschränkung auf Belege aus der geschriebenen Sprache soll zum einen der von HENNIG (2000: 4) geäußerten Kritik an den meisten Tempus-Abhandlungen und deren stillschweigender Gleichsetzung von gesprochener und geschriebener Sprache Rechnung tragen; zum anderen setzt die künstlerische Verwendung von Sprache ein in der Sprache angelegtes Potential (RAUH 1985: 63) frei, das im alltäglichen (also zumeist mündlichen) Sprachgebrauch nicht zum Tragen kommt. D. h. die verschiedenen Erscheinungsformen des Plusquamperfekts, das den anderen Tempora gegenüber ohnehin vergleichsweise selten auftritt (BREUER/ DOROW 1996: 1), sind am ehesten in literarischen Texten zu fassen1. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2005, ISBN: 9783638416290

ID: 23722706

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bandbreite an einschlägiger Literatur zum Plusquamperfekt ist, verglichen mit den anderen Vergangenheitstempora, sehr überschaubar. Diese stiefmütterliche Behandlung (BREUER/ DOROW 1996: 1) ist unter anderem auf die scheinbare Problemlosigkeit des Plusquamperfekts zurückzuführen (dazu auch HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL 1972: 160). Dass dieses Urteil vorschnell ist, wird noch zu zeigen sein. Besonders hervorzuheben im Zusammenhang mit der Darstellung des Plusquamperfekts sind neben den Arbeiten von HAUSER-SUIDA/ HOPPE-BEUGEL (1972), VATER (1994) und KROEGER (1977) vor allem die Untersuchungen von EROMS (1983 und 1984) und BREUER/ DOROW (1996). Die vorliegende Arbeit soll sich mit den unterschiedlichen Gebrauchsweisen beschäftigen, in denen das Plusquamperfekt auftaucht und diese anhand von Beispielen aus der neueren deutschen Literatur zu belegen versuchen. Diese ausdrückliche Beschränkung auf Belege aus der geschriebenen Sprache soll zum einen der von HENNIG (2000: 4) geäusserten Kritik an den meisten Tempus-Abhandlungen und deren stillschweigender Gleichsetzung von gesprochener und geschriebener Sprache Rechnung tragen; zum anderen setzt die künstlerische Verwendung von Sprache ein in der Sprache angelegtes Potential (RAUH 1985: 63) frei, das im alltäglichen (also zumeist mündlichen) Sprachgebrauch nicht zum Tragen kommt. D. h. die verschiedenen Erscheinungsformen des Plusquamperfekts, das den anderen Tempora gegenüber ohnehin vergleichsweise selten auftritt (BREUER/ DOROW 1996: 1), sind am ehesten in literarischen Texten zu fassen1. Die Gebrauchsweisen des Plusquamperfekts eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Details zum Buch
Die Gebrauchsweisen des Plusquamperfekts
Autor:

Lehmann, Andreas

Titel:

Die Gebrauchsweisen des Plusquamperfekts

ISBN-Nummer:

3638416291

Detailangaben zum Buch - Die Gebrauchsweisen des Plusquamperfekts


EAN (ISBN-13): 9783638416290
ISBN (ISBN-10): 3638416291
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: GRIN Verlag

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Buch zuletzt gefunden am 13.11.2016 12:00:14
ISBN/EAN: 3638416291

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-41629-1, 978-3-638-41629-0

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