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Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? - Elke Schipper
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Elke Schipper:

Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? - neues Buch

2004, ISBN: 9783638311571

ID: 689154692

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: keine, Universität Flensburg (Germanistik), Veranstaltung: Didaktik-Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit fertigte ich im Anschluss an das Seminar: Balladen in der Sekundarstufe im Wintersemester 2002/2003 an. Inspiriert wurde ich während einer der letzten Sitzungen dieses Seminars, bei dem uns die Werke Kästners inhaltlich wie auch sprachlich interessierten. Es war nicht nur die Einfachheit, die mir als erstes ins Auge stach, als ich mich ernsthafter mit den Balladen von diesem Mann beschäftigte. Sondern auch die Tatsache, dass gerade dieser Mann, der mir so vertraut aus der Kinder- und Jugendliteratur ist, mit derart realistischen Werken ein ganz neues Bild von sich vermittelte. Diese Bild machte mich neugierig, und ich wollte mehr über den Schriftsteller herausfinden. Er selbst beschreibt die Kombination von Kinderliteratur mit bitterbösen Satiren folgendermassen: Die Attacken, sagte er, die er, mit seinem als Lanze eingelegten Bleistift, gegen die Trägheit der Herzen und gegen die Unbelehrbarkeit der Köpfe ritte, strengten sein Gemüt derartig an, dass er hinterdrein, wenn die Rosinante wieder im Stall stünde und ihren Hafer frässe, jedes Mal von neuem das unausrottbare Bedürfnis verspüre, Kindern Geschichten zu erzählen (Kästner über Kästner 1949 zur Vorstellungsrunde auf dem Internationalen PEN-Kongress in Zürich). Die wenigen Veröffentlichungen zu Kästner spiegeln die Interessiertheit im deutschen Literaturkreis wieder: Kästner geht nicht unter die Haut, er ist kein Sprachartist wie so viele seiner zeitgenössischen Kollegen. Er schreibt ein knappes, sehr präzises Deutsch und benutzt gern die saloppe Umgangssprache mit all den Alltagsphrasen jener Zeit. Diese Tatsache macht Erich Kästner als Schriftsteller kritisch betrachtet eher uninteressant. Die Kombination der Balladen Kästner mit dem Versuch, diese im Unterricht szenisch umzusetzen, erweist sich als besonders interessant. Bedauerlicher weise konzentrieren sich gerade die methodischen Überlegungen für mich auf Theorien, die jedoch für Angelika Kriege-Endell und Christina Jahnen-Foit in der Praxis bereits zum Erfolg führten. Ich habe gerade bei der Methodik bewusst das Rad nicht neu erfunden, denn schliesslich sind es meines Erachtens interessante und gute Möglichkeiten, die von beiden aufgezeigt werden, wie man Kästner im Unterricht umsetzen kann. Ich habe diese Methodik mit eigenen Ideen ergänzt und mir fest vorgenommen, in der nächsten Unterrichtseinheit diese Methodik anzuwenden, damit mir bewusst wird, wovon ich hier so ausführlich berichtet habe.... Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 05.10.2004, GRIN, .200

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Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? - Elke Schipper
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Elke Schipper:

Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? - neues Buch

2003, ISBN: 9783638311571

ID: 125824133

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: keine, Universität Flensburg (Germanistik), Veranstaltung: Didaktik-Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit fertigte ich im Anschluss an das Seminar: Balladen in der Sekundarstufe im Wintersemester 2002/2003 an. Inspiriert wurde ich während einer der letzten Sitzungen dieses Seminars, bei dem uns die Werke Kästners inhaltlich wie auch sprachlich interessierten. Es war nicht nur die Einfachheit, die mir als erstes ins Auge stach, als ich mich ernsthafter mit den Balladen von diesem Mann beschäftigte. Sondern auch die Tatsache, dass gerade dieser Mann, der mir so vertraut aus der Kinder- und Jugendliteratur ist, mit derart realistischen Werken ein ganz neues Bild von sich vermittelte. Diese Bild machte mich neugierig, und ich wollte mehr über den Schriftsteller herausfinden. Er selbst beschreibt die Kombination von Kinderliteratur mit bitterbösen Satiren folgendermassen: Die Attacken, sagte er, die er, mit seinem als Lanze eingelegten Bleistift, gegen die Trägheit der Herzen und gegen die Unbelehrbarkeit der Köpfe ritte, strengten sein Gemüt derartig an, dass er hinterdrein, wenn die Rosinante wieder im Stall stünde und ihren Hafer frässe, jedes Mal von neuem das unausrottbare Bedürfnis verspüre, Kindern Geschichten zu erzählen (Kästner über Kästner 1949 zur Vorstellungsrunde auf dem Internationalen PEN-Kongress in Zürich). Die wenigen Veröffentlichungen zu Kästner spiegeln die Interessiertheit im deutschen Literaturkreis wieder: Kästner geht nicht unter die Haut, er ist kein Sprachartist wie so viele seiner zeitgenössischen Kollegen. Er schreibt ein knappes, sehr präzises Deutsch und benutzt gern die saloppe Umgangssprache mit all den Alltagsphrasen jener Zeit. Diese Tatsache macht Erich Kästner als Schriftsteller kritisch betrachtet eher uninteressant. Die Kombination der Balladen Kästner mit dem Versuch, diese im Unterricht szenisch umzusetzen, erweist sich als besonders interessant. Bedauerlicher weise konzentrieren sich gerade die methodischen Überlegungen für mich auf Theorien, die jedoch für Angelika Kriege-Endell und Christina Jahnen-Foit in der Praxis bereits zum Erfolg führten. Ich habe gerade bei der Methodik bewusst das Rad nicht neu erfunden, denn schliesslich sind es meines Erachtens interessante und gute Möglichkeiten, die von beiden aufgezeigt werden, wie man Kästner im Unterricht umsetzen kann. Ich habe diese Methodik mit eigenen Ideen ergänzt und mir fest vorgenommen, in der nächsten Unterrichtseinheit diese Methodik anzuwenden, damit mir bewusst wird, wovon ich hier so ausführlich berichtet habe.... Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? - Elke Schipper
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Elke Schipper:
Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? - neues Buch

2003

ISBN: 9783638311571

ID: 0a71d8779f45cd3c0561efd66c9fc8a1

Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit? Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: keine, Universität Flensburg (Germanistik), Veranstaltung: Didaktik-Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit fertigte ich im Anschluss an das Seminar: Balladen in der Sekundarstufe im Wintersemester 2002/2003 an. Inspiriert wurde ich während einer der letzten Sitzungen dieses Seminars, bei dem uns die Werke Kästners inhaltlich wie auch sprachlich interessierten. Es war nicht nur die Einfachheit, die mir als erstes ins Auge stach, als ich mich ernsthafter mit den Balladen von diesem Mann beschäftigte. Sondern auch die Tatsache, dass gerade dieser Mann, der mir so vertraut aus der Kinder- und Jugendliteratur ist, mit derart realistischen Werken ein ganz neues Bild von sich vermittelte. Diese Bild machte mich neugierig, und ich wollte mehr über den Schriftsteller herausfinden. Er selbst beschreibt die Kombination von Kinderliteratur mit bitterbösen Satiren folgendermaßen: Die Attacken, sagte er, die er, mit seinem als Lanze eingelegten Bleistift, gegen die Trägheit der Herzen und gegen die Unbelehrbarkeit der Köpfe ritte, strengten sein Gemüt derartig an, dass er hinterdrein, wenn die Rosinante wieder im Stall stünde und ihren Hafer fräße, jedes Mal von neuem das unausrottbare Bedürfnis verspüre, Kindern Geschichten zu erzählen (Kästner über Kästner 1949 zur Vorstellungsrunde auf dem Internationalen PEN-Kongreß in Zürich). Die wenigen Veröffentlichungen zu Kästner spiegeln die Interessiertheit im deutschen Literaturkreis wieder: Kästner geht nicht unter die Haut, er ist kein Sprachartist wie so viele seiner zeitgenössischen Kollegen. Er schreibt ein knappes, sehr präzises Deutsch und benutzt gern die saloppe Umgangssprache mit all den Alltagsphrasen jener Zeit. Diese Tatsache macht Erich Kästner als Schriftsteller kritisch betrachtet eher uninteressant. Die Kombination der Balladen Kästner mit dem Versuch, diese im Unterricht szenisch umzusetzen, erweist sich als besonders interessant. Bedauerlicher weise konzentrieren sich gerade die methodischen Überlegungen für mich auf Theorien, die jedoch für Angelika Kriege-Endell und Christina Jahnen-Foit in der Praxis bereits zum Erfolg führten. Ich habe gerade bei der Methodik bewusst das Rad nicht neu erfunden, denn schließlich sind es meines Erachtens interessante und gute Möglichkeiten, die von beiden aufgezeigt werden, wie man Kästner im Unterricht umsetzen kann. Ich habe diese Methodik mit eigenen Ideen ergänzt und mir fest vorgenommen, in der nächsten Unterrichtseinheit diese Methodik anzuwenden, damit mir bewusst wird, wovon ich hier so ausführlich berichtet habe.... eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2003, ISBN: 9783638311571

ID: 928f8ae3f496c1dc9b9326a6ddd2e617

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: keine, Universität Flensburg (Germanistik), Veranstaltung: Didaktik-Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Diese Hausarbeit fertigte ich im Anschluss an das Seminar: Balladen in der Sekundarstufe im Wintersemester 2002/2003 an. Inspiriert wurde ich während einer der letzten Sitzungen dieses Seminars, bei dem uns die Werke Kästners inhaltlich wie auch sprachlich interessierten. Es war nicht nur die Einfachheit, die mir als erstes ins Auge stach, als ich mich ernsthafter mit den Balladen von diesem Mann beschäftigte. Sondern auch die Tatsache, dass gerade dieser Mann, der mir so vertraut aus der Kinder- und Jugendliteratur ist, mit derart realistischen Werken ein ganz neues Bild von sich vermittelte. Diese Bild machte mich neugierig, und ich wollte mehr über den Schriftsteller herausfinden. Er selbst beschreibt die Kombination von Kinderliteratur mit bitterbösen Satiren folgendermassen: Die Attacken, sagte er, die er, mit seinem als Lanze eingelegten Bleistift, gegen die Trägheit der Herzen und gegen die Unbelehrbarkeit der Köpfe ritte, strengten sein Gemüt derartig an, dass er hinterdrein, wenn die Rosinante wieder im Stall stünde und ihren Hafer frässe, jedes Mal von neuem das unausrottbare Bedürfnis verspüre, Kindern Geschichten zu erzählen (Kästner über Kästner 1949 zur Vorstellungsrunde auf dem Internationalen PEN-Kongress in Zürich). Die wenigen Veröffentlichungen zu Kästner spiegeln die Interessiertheit im deutschen Literaturkreis wieder: Kästner geht nicht unter die Haut, er ist kein Sprachartist wie so viele seiner zeitgenössischen Kollegen. Er schreibt ein knappes, sehr präzises Deutsch und benutzt gern die saloppe Umgangssprache mit all den Alltagsphrasen jener Zeit. Diese Tatsache macht Erich Kästner als Schriftsteller kritisch betrachtet eher uninteressant. Die Kombination der Balladen Kästner mit dem Versuch, diese im Unterricht szenisch umzusetzen, erweist sich als besonders interessant. Bedauerlicher weise konzentrieren sich gerade die methodischen Überlegungen für mich auf Theorien, die jedoch für Angelika Kriege-Endell und Christina Jahnen-Foit in der Praxis bereits zum Erfolg führten. Ich habe gerade bei der Methodik bewusst das Rad nicht neu erfunden, denn schliesslich sind es meines Erachtens interessante und gute Möglichkeiten, die von beiden aufgezeigt werden, wie man Kästner im Unterricht umsetzen kann. Ich habe diese Methodik mit eigenen Ideen ergänzt und mir fest vorgenommen, in der nächsten Unterrichtseinheit diese Methodik anzuwenden, damit mir bewusst wird, wovon ich hier so ausführlich berichtet habe.... eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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2003, ISBN: 9783638311571

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: keine, Universität Flensburg (Germanistik), Veranstaltung: Didaktik-Seminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Diese Hausarbeit fertigte ich im Anschluss an das Seminar: Balladen in der Sekundarstufe im Wintersemester 2002/2003 an. Inspiriert wurde ich während einer der letzten Sitzungen dieses Seminars, bei dem uns die Werke Kästners inhaltlich wie auch sprachlich interessierten. Es war nicht nur die Einfachheit, die mir als erstes ins Auge stach, als ich mich ernsthafter mit den Balladen von diesem Mann beschäftigte. Sondern auch die Tatsache, dass gerade dieser Mann, der mir so vertraut aus der Kinder- und Jugendliteratur ist, mit derart realistischen Werken ein ganz neues Bild von sich vermittelte. Diese Bild machte mich neugierig, und ich wollte mehr über den Schriftsteller herausfinden. Er selbst beschreibt die Kombination von Kinderliteratur mit bitterbösen Satiren folgendermaßen: Die Attacken, sagte er, die er, mit seinem als Lanze eingelegten Bleistift, gegen die Trägheit der Herzen und gegen die Unbelehrbarkeit der Köpfe ritte, strengten sein Gemüt derartig an, dass er hinterdrein, wenn die Rosinante wieder im Stall stünde und ihren Hafer fräße, jedes Mal von neuem das unausrottbare Bedürfnis verspüre, Kindern Geschichten zu erzählen (Kästner über Kästner 1949 zur Vorstellungsrunde auf dem Internationalen PEN-Kongreß in Zürich). Die wenigen Veröffentlichungen zu Kästner spiegeln die Interessiertheit im deutschen Literaturkreis wieder: Kästner geht nicht unter die Haut, er ist kein Sprachartist wie so viele seiner zeitgenössischen Kollegen. Er schreibt ein knappes, sehr präzises Deutsch und benutzt gern die saloppe Umgangssprache mit all den Alltagsphrasen jener Zeit. Diese Tatsache macht Erich Kästner als Schriftsteller kritisch betrachtet eher uninteressant. Die Kombination der Balladen Kästner mit dem Versuch, diese im Unterricht szenisch umzusetzen, erweist sich als besonders interessant. Bedauerlicher weise konzentrieren sich gerade die methodischen Überlegungen für mich auf Theorien, die jedoch für Angelika Kriege-Endell und Christina Jahnen-Foit in der Praxis bereits zum Erfolg führten. Ich habe gerade bei der Methodik bewusst das Rad nicht neu erfunden, denn schließlich sind es meines Erachtens interessante und gute Möglichkeiten, die von beiden aufgezeigt werden, wie man Kästner im Unterricht umsetzen kann. Ich habe diese Methodik mit eigenen Ideen ergänzt und mir fest vorgenommen, in der nächsten Unterrichtseinheit diese Methodik anzuwenden, damit mir bewusst wird, wovon ich hier so ausführlich berichtet habe.... eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, [PU: Grin-Verlag, München ]

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Details zum Buch
Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit?
Autor:

Schipper, Elke

Titel:

Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit?

ISBN-Nummer:

3638311570

Detailangaben zum Buch - Erich Kästner: Ein Opfer seiner Zeit?


EAN (ISBN-13): 9783638311571
ISBN (ISBN-10): 3638311570
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 30.04.2007 23:20:35
Buch zuletzt gefunden am 01.10.2016 13:48:57
ISBN/EAN: 3638311570

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-31157-0, 978-3-638-31157-1

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