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Römische Aquädukte. Die Wasserversorgung in der Antike - Oliver Schultze
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Oliver Schultze:

Römische Aquädukte. Die Wasserversorgung in der Antike - neues Buch

ISBN: 9783638159142

ID: 9783638159142

Seit jeher bildete Wasser die existentielle Grundlage allen Lebens und die unveräußerliche Voraussetzung des produzierens, komfortablen Wohnens und kulturellen Erholens. Somit ist das Vorhandensein von Wasser eine wesentliche Voraussetzung für den Zusammenschluß mehrerer Menschen in Siedlungen aller Art. Bis ca. 440 Jahre nach der Gründung Roms (bis rund 312 v. Chr.) gaben sich die Römer fast ausschließlich mit der Nutzung des Wassers zufrieden, das sie aus dem Tiber, aus Brunnen oder Quellen schöpften. Als nach dem 2. Punischen Krieg die verarmte Landbevölkerung nach Rom wanderte und die Zahl der Sklaven infolge der Kriege im griechischen Osten stark anwuchs, vollzog die Stadt Rom im 2. Jahrhundert v. Chr. den entscheidenden Schritt zur Großstadt. Dieser Wandel machte ein Umdenken hinsichtlich der Pflege und Kultivierung des Wassers erforderlich. Dementsprechend beschäftigt sich diese Hausarbeit schwerpunktmäßig mit der Frage, welche Mittel und Wege zur Wasserversorgung des antiken Rom genutzt worden sind und welche Bedeutung Wasser für das gesellschaftliche Leben in der Stadt hatte. Im Speziellen wird im Rahmen dieser Arbeit auf die Aquädukte eingegangen und beantwortet, warum der Stadt Rom die leistungsfähigste Wasserversorgungsanlage der Antike nachgesagt worden ist. Berücksichtigung findet auch die Wasserverteilung innerhalb der Stadt sowie die Entsorgung der Schmutz- und Abwässer durch die sogenannten `Kloaken`. Römische Aquädukte. Die Wasserversorgung in der Antike: Seit jeher bildete Wasser die existentielle Grundlage allen Lebens und die unveräußerliche Voraussetzung des produzierens, komfortablen Wohnens und kulturellen Erholens. Somit ist das Vorhandensein von Wasser eine wesentliche Voraussetzung für den Zusammenschluß mehrerer Menschen in Siedlungen aller Art. Bis ca. 440 Jahre nach der Gründung Roms (bis rund 312 v. Chr.) gaben sich die Römer fast ausschließlich mit der Nutzung des Wassers zufrieden, das sie aus dem Tiber, aus Brunnen oder Quellen schöpften. Als nach dem 2. Punischen Krieg die verarmte Landbevölkerung nach Rom wanderte und die Zahl der Sklaven infolge der Kriege im griechischen Osten stark anwuchs, vollzog die Stadt Rom im 2. Jahrhundert v. Chr. den entscheidenden Schritt zur Großstadt. Dieser Wandel machte ein Umdenken hinsichtlich der Pflege und Kultivierung des Wassers erforderlich. Dementsprechend beschäftigt sich diese Hausarbeit schwerpunktmäßig mit der Frage, welche Mittel und Wege zur Wasserversorgung des antiken Rom genutzt worden sind und welche Bedeutung Wasser für das gesellschaftliche Leben in der Stadt hatte. Im Speziellen wird im Rahmen dieser Arbeit auf die Aquädukte eingegangen und beantwortet, warum der Stadt Rom die leistungsfähigste Wasserversorgungsanlage der Antike nachgesagt worden ist. Berücksichtigung findet auch die Wasserverteilung innerhalb der Stadt sowie die Entsorgung der Schmutz- und Abwässer durch die sogenannten `Kloaken`. Auquädukte Rom Antike Wasserversorgung Antikes Rom, GRIN Verlag

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Seit jeher bildete Wasser die existentielle Grundlage allen Lebens und die unveräußerliche Voraussetzung des produzierens, komfortablen Wohnens und kulturellen Erholens. Somit ist das Vorhandensein von Wasser eine wesentliche Voraussetzung für den Zusammenschluß mehrerer Menschen in Siedlungen aller Art. Bis ca. 440 Jahre nach der Gründung Roms (bis rund 312 v. Chr.) gaben sich die Römer fast ausschließlich mit der Nutzung des Wassers zufrieden, das sie aus dem Tiber, aus Brunnen oder Quellen schöpften. Als nach dem 2. Punischen Krieg die verarmte Landbevölkerung nach Rom wanderte und die Zahl der Sklaven infolge der Kriege im griechischen Osten stark anwuchs, vollzog die Stadt Rom im 2. Jahrhundert v. Chr. den entscheidenden Schritt zur Großstadt. Dieser Wandel machte ein Umdenken hinsichtlich der Pflege und Kultivierung des Wassers erforderlich. Dementsprechend beschäftigt sich diese Hausarbeit schwerpunktmäßig mit der Frage, welche Mittel und Wege zur Wasserversorgung des antiken Rom genutzt worden sind und welche Bedeutung Wasser für das gesellschaftliche Leben in der Stadt hatte. Im Speziellen wird im Rahmen dieser Arbeit auf die Aquädukte eingegangen und beantwortet, warum der Stadt Rom die leistungsfähigste Wasserversorgungsanlage der Antike nachgesagt worden ist. Berücksichtigung findet auch die Wasserverteilung innerhalb der Stadt sowie die Entsorgung der Schmutz- und Abwässer durch die sogenannten `Kloaken`. Römische Aquädukte. Die Wasserversorgung in der Antike: Seit jeher bildete Wasser die existentielle Grundlage allen Lebens und die unveräußerliche Voraussetzung des produzierens, komfortablen Wohnens und kulturellen Erholens. Somit ist das Vorhandensein von Wasser eine wesentliche Voraussetzung für den Zusammenschluß mehrerer Menschen in Siedlungen aller Art. Bis ca. 440 Jahre nach der Gründung Roms (bis rund 312 v. Chr.) gaben sich die Römer fast ausschließlich mit der Nutzung des Wassers zufrieden, das sie aus dem Tiber, aus Brunnen oder Quellen schöpften. Als nach dem 2. Punischen Krieg die verarmte Landbevölkerung nach Rom wanderte und die Zahl der Sklaven infolge der Kriege im griechischen Osten stark anwuchs, vollzog die Stadt Rom im 2. Jahrhundert v. Chr. den entscheidenden Schritt zur Großstadt. Dieser Wandel machte ein Umdenken hinsichtlich der Pflege und Kultivierung des Wassers erforderlich. Dementsprechend beschäftigt sich diese Hausarbeit schwerpunktmäßig mit der Frage, welche Mittel und Wege zur Wasserversorgung des antiken Rom genutzt worden sind und welche Bedeutung Wasser für das gesellschaftliche Leben in der Stadt hatte. Im Speziellen wird im Rahmen dieser Arbeit auf die Aquädukte eingegangen und beantwortet, warum der Stadt Rom die leistungsfähigste Wasserversorgungsanlage der Antike nachgesagt worden ist. Berücksichtigung findet auch die Wasserverteilung innerhalb der Stadt sowie die Entsorgung der Schmutz- und Abwässer durch die sogenannten `Kloaken`. Antike Wasserversorgung Antikes Rom Auquädukte Rom, GRIN Verlag

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Seit jeher bildete Wasser die existentielle Grundlage allen Lebens und die unveräußerliche Voraussetzung des produzierens, komfortablen Wohnens und kulturellen Erholens. Somit ist das Vorhandensein von Wasser eine wesentliche Voraussetzung für den Zusammenschluß mehrerer Menschen in Siedlungen aller Art. Bis ca. 440 Jahre nach der Gründung Roms (bis rund 312 v. Chr.) gaben sich die Römer fast ausschließlich mit der Nutzung des Wassers zufrieden, das sie aus dem Tiber, aus Brunnen oder Quellen schöpften. Als nach dem 2. Punischen Krieg die verarmte Landbevölkerung nach Rom wanderte und die Zahl der Sklaven infolge der Kriege im griechischen Osten stark anwuchs, vollzog die Stadt Rom im 2. Jahrhundert v. Chr. den entscheidenden Schritt zur Großstadt. Dieser Wandel machte ein Umdenken hinsichtlich der Pflege und Kultivierung des Wassers erforderlich. Dementsprechend beschäftigt sich diese Hausarbeit schwerpunktmäßig mit der Frage, welche Mittel und Wege zur Wasserversorgung des antiken Rom genutzt worden sind und welche Bedeutung Wasser für das gesellschaftliche Leben in der Stadt hatte. Im Speziellen wird im Rahmen dieser Arbeit auf die Aquädukte eingegangen und beantwortet, warum der Stadt Rom die leistungsfähigste Wasserversorgungsanlage der Antike nachgesagt worden ist. Berücksichtigung findet auch die Wasserverteilung innerhalb der Stadt sowie die Entsorgung der Schmutz- und Abwässer durch die sogenannten `Kloaken`. Römische Aquädukte. Die Wasserversorgung in der Antike: Seit jeher bildete Wasser die existentielle Grundlage allen Lebens und die unveräußerliche Voraussetzung des produzierens, komfortablen Wohnens und kulturellen Erholens. Somit ist das Vorhandensein von Wasser eine wesentliche Voraussetzung für den Zusammenschluß mehrerer Menschen in Siedlungen aller Art. Bis ca. 440 Jahre nach der Gründung Roms (bis rund 312 v. Chr.) gaben sich die Römer fast ausschließlich mit der Nutzung des Wassers zufrieden, das sie aus dem Tiber, aus Brunnen oder Quellen schöpften. Als nach dem 2. Punischen Krieg die verarmte Landbevölkerung nach Rom wanderte und die Zahl der Sklaven infolge der Kriege im griechischen Osten stark anwuchs, vollzog die Stadt Rom im 2. Jahrhundert v. Chr. den entscheidenden Schritt zur Großstadt. Dieser Wandel machte ein Umdenken hinsichtlich der Pflege und Kultivierung des Wassers erforderlich. Dementsprechend beschäftigt sich diese Hausarbeit schwerpunktmäßig mit der Frage, welche Mittel und Wege zur Wasserversorgung des antiken Rom genutzt worden sind und welche Bedeutung Wasser für das gesellschaftliche Leben in der Stadt hatte. Im Speziellen wird im Rahmen dieser Arbeit auf die Aquädukte eingegangen und beantwortet, warum der Stadt Rom die leistungsfähigste Wasserversorgungsanlage der Antike nachgesagt worden ist. Berücksichtigung findet auch die Wasserverteilung innerhalb der Stadt sowie die Entsorgung der Schmutz- und Abwässer durch die sogenannten `Kloaken`. Antike Wasserversorgung Auquädukte Rom Antikes Rom, GRIN Verlag

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Römische Aquädukte. Die Wasserversorgung in der Antike - neues Buch

2002, ISBN: 3638159140

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Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 20 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9552 - Nonbooks, PBS / Geschichte/Vor- und Frühgeschichte], [SW: - Geschichte], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München ]

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Oliver Schultze:
Römische Aquädukte. Die Wasserversorgung in der Antike - Erstausgabe

2002, ISBN: 9783638159142

ID: 25095664

[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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