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Voith Antriebstechnik: 100 Jahre Föttinger-Prinzip (VDI-Buch) [Gebundene Ausgabe]  Hermann Schweickert (Herausgeber) - Hermann Schweickert (Herausgeber)
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Hermann Schweickert (Herausgeber):

Voith Antriebstechnik: 100 Jahre Föttinger-Prinzip (VDI-Buch) [Gebundene Ausgabe] Hermann Schweickert (Herausgeber) - gebunden oder broschiert

2007, ISBN: 9783540311546

ID: 842993278

Dorling Kindersley, unveränd. Neuaufl.. unveränd. Neuaufl.. Hardcover. 23,1 x 3,2 x 28,5 cm. Von den kühlenden Fontänen der Alhambra bis zu den klaren Linien der formellen französischen Parks - Penelope Hobhouses Kulturgeschichte des Gartenbaus ist ein fesselnder Streifzug durch 5000 Jahre Geschichte: Sie spannt den historischen Bogen von den Anfängen in Mesopotamien, Persien und Ägypten über das Mittelalter bis zur Moderne. Nehmen Sie teil an einer Expedition durch die verschiedensten Kontinente, Regionen und Kulturen. Zahlreiche Porträts der wichtigsten Gärtner und Gartenarchitekten runden diesen Prachtband ab. Penelope Hobhouse ist eine der bedeutendsten Vertreterinnen der britischen Gartenschule und eine weltweit gefragte Gartendesignerin. Ihre zahlreichen Bücher gelten als Standardwerke. Penelope Hobhouse ist eine in England bekannte Gärtnerin und Gartendesignerin. Zahlreiche Fachveröffentlichungen, die u. a. auch in deutscher Übersetzung vorliegen. Für ein kleines Referat hatte ich das Buch gekauft zu meiner höchsten Zufriedenheit! Ein sehr gut gelungfenes, aus Englisch übersetztes Fachbuch mit Geschichten und deren Hintergründen, sehr lehrreich und genüsslich, wer sich in Gartenkünste bzw. Gartengeschichten interessiert. Die Autorin des vorliegenden gartenkulturgeschichtlichen Buches- Penelope Hobhouse- gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der britischen Gartenschule. Weltweit ist die eine gefragte Gartenbauarchitektin. Im Laufe ihrer Karriere hat sie in Großbritannien , Frankreich, Italien, Australien und in den USA gestaltet. Die Ursprünge des Gartenbaus findet man in Mesopotamien, Ägypten und Persien. Schon damals war die Grundvoraussetzung für den Gartenbau die Topographie und das Klima. Unabdingbar war auch damals bereits das Wasser. Die ersten Gärten waren wohl primär Nutzgärten , bei denen die Schönheit nicht im Vordergrund stand, sondern Früchte, Gemüse und Kräuter für medizinische und kultische Zwecke angebaut wurden. Zwei Gestaltungsformen bildeten sich schon recht bald heraus: zum einen der weiträumige Landschaftsgarten , zum anderen der umgrenzte kleinere Garten. Uralt ist die Idee des Paradieses. In jedem Zeitalter erfährt die Vorstellung von diesem weltlichen Paradies eine neue zeitgemäße Interpretation. Die ersten überlieferten Gärten entstanden in Mesopotamien, vor etwa 6000 Jahren. Ägypter, Assyrer, Neubabylonier und Perser übten sich in der Gartenkunst und schließlich auch Nebukadnezar(605-562), der die hängenden Gärten Babylons seiner Frau Amyitis , sie war eine medische Königstochter, erbauen ließ. In Ägypten wurde das gespeicherte Nilwasser mit einem " schaduf" , einer auf einer Stütze montierten langen Stange gefördert, an deren einem Ende ein Eimer Schlamm das Gegengewicht bildete, während am anderen Ende ein leerer Krug das Wasser schöpfte. Die älteste Erwähnung eines ägyptischen Gartens stammt aus dem Grab eines hohen Beamten aus der Regierungszeit Snorfus( 2600-2576 v. Chr.) Maulfeigenbeerbäume waren in diesen Gärten eine Muss. Man vermutet, dass der ägyptische Gartenbau mit der Kultivierung von Weinreben begann. Diese sind auf Abbildung noch häufiger zu sehen als die Dattelpalme. Viele Pflanzen in unseren heutigen Kräuter- und Blumengärten stammen aus den Gärten der griechischen und römischen Antike. Die Griechen waren nie wirkliche Gärtner; die römische Gartenbaukultur allerdings war hoch entwickelt. Der römische Kaiser Hadrian, so erfährt man, übernahm viele hellenische Elemente wie etwa den Kanopus. Bereits im 3. Jahrhundert schuf der Naturkundler und Philosoph Theophrast mit seiner Naturgeschichte der Gewächse die Grundlagen der Botanik. Die Mehrzahl der von ihm beschriebenen 450 Pflanzen sind Nutzpflanzen, aber es finden sich auch Blumen für Kränze oder Girlanden, so etwa Rosen, Nelken , Majoran, Lilien, Thymian, Pfefferminze, Bergminze und Stabwurz. Interessant ist der Bericht über Pompeji. Auf einer erhaltenen Freske sieht man die Bepflanzung eines Gartens mit Myrte, Efeu und Oleander, Stabwurz und Rosen, dazu Platanen, Lorbeer und Erdbeerbäume. Mit dem Römischen Reich fielen auch seine Gärten , über die die Autorin umfangreich schreibt, in Trümmer, dennoch blieb ihr inspiriendes Erbe. Himmlische Schönheit und irdische Lust spiegeln die Gärten des Islam. Der Myrtenhof in der Alhambra , die um 1370 von der Nasriden-Dynastie erbaut wurde und bis 1492 in maurischer Hand blieb, ist der besterhaltene muslimische Garten in Europa. Hobhouse berichtet ausführlich über islamische Gärten und deren konstanten Strukturelementen, von denen man aufgrund lokaler Besonderheiten höchstens geringfügig abwich. Von Beginn an ist das quadratische und rechteckige Areal , das von Mauern umgeben und durch ein großes Portal zugänglich ist in vier Sektionen unterteilt und zwar durch Wasserläufe , die wie die vier Flüsse des Lebens entstehen. Der Bau des Gartens der Medina Azahara erforderte den Einsatz von 10 000 Arbeitern , selbst die Ruinen lassen noch die ungeheueren Dimensionen des Gartenpalastes erahnen. Von den Gärten an Timors Hof in Samarkand ist bei den Gärten des Islam die Rede und von denen in Isfahan. Das Leben in der Frauen im Palast von Kangra in Nordindien spielte sich zumeist in den paradiesischen Gärten ab. Hier konnten die Damen lustwandeln und den leiblichen Genüssen frönen. Babur war der Begründer der Mongolendynastie. Er dichtete , liebte die Pflanzen und die Natur. Sein Lieblingsgarten war der " Garten der Treue". Beeindruckend auch , die Gärten von "Tadsch Mahal" . Das auffälligste dieses Gartens ist der Wasserlauf, in dem sich die Kuppel des Grabmals spiegelt. Er ist übrigens viergeteilt mit einer Marmorplattform an der Schnittstelle des Hauptkanals. Berichtet wird im Buch auch von der Leidenschaft türkischer Herrscher für Tulpen und für den Sinn für duftende Rosen und Orangen all überall im Orient. Im christlichen Mittelalter schätzte man kleine Paradiesgärtlein , wie von einem unbekannten rheinischen Künstler jener Zeit wundervoll gemalt. In einer flämischen Illustration zum " Roman de la Rose" vom Meister der Andachtsbücher( um 1485) wird ein Lustgarten des 15. Jahrhunderts gezeigt: Mit Springbrunnen, Spalieren, die das Areal unterteilen, Hochbeeten, Rasenbänken und Rosen entlang dem Zaun. Elemente des mittelalterlichen Gartens sind eine Allee, Estraden, Blumenwiesen, Brunnen, die Gloriette, das Hochbeet, Gitterwerk , Rasenbänke und das Viridarium. Rosen spielten in mittelalterlichen Gärten stets eine große Rolle. Es gab damals auch schon ein Gartenhandbuch, das Pietro d`Crescenze verfasst hatte. Über dieses Werk erfährt man im Buch Näheres. Eine französische Miniatur ( um 1415) aus einem Manuskript mit Gedichten von Christine de Pisan ( 1364-1430) zeigt ein vornehmes Liebespaar, an einem rosenbedeckten Gatterzaun gelehnt, in der typisch mittelalterlichen Blumenwiese stehend. Die Liebe und ihr Symbol die Rose hatten im Mittelalter ihren Wohnsitz im Garten. Überirdisch schön waren die Gärten der Renaissance! Beim Renaissancegarten ging es um die Gestaltung des Raums. Kenntnisse der Mathematik und des Zusammenhangs zwischen Standort und Perspektive waren für die Anlage von Gärten ebenso wichtig wie für Architektur und Malerei. Während der Renaissance dienten die Gärten zum Zeitvertreib und zum Vergnügen, gleichwohl erfüllten sie zugleich die Funktion von Kunstgalerien , Museen und lebenden Herbarien. Die Grundelemente des Renaissancegartens waren immergrüne Pflanzen, Mauerwerk und Wasser. Skulpturen fügten sich in das Gesamtkunstwerk stets wundervoll ein. Die symmetrischen Formen, speziell italienische Renaissancegärten beeindruckt den Leser. Im Zusammenhang mit den Renaissancegärten liest man von den diesbezüglichen Extravaganzen Katharina von Medicis. An den großen Gartenbauarchitekten Le Notre wird erinnert. Er war der Gärtner des Sonnenkönigs und hat die Gärten von Versaille gestaltet.(siehe Rezension Helga König) Im Zuge der Renaissance gab es in der Beziehung zwischen Mensch und Pflanze eine tief greifende Wandlung. Botaniker erforschten und beschrieben die Pflanzen, Schriftsteller und Drucker verbreiteten dieses Wissen, Künstler machten sie zum Objekt ihrer Bilder, Pflanzensammler spürten sie auf, Pflanzenzüchter vermehrten sie und ganze Heerscharen von Gärtnern zogen und pflegten sie. Aus den neu eroberten Ländern kamen bislang unbekannte Pflanzen, so etwa aus Mexiko und Peru . Auch begann man sich der Tulpen in Mitteleuropa zu erfreuen. Das führte in Holland zum so genannten Tulpenfieber , über welches Houbhouse ebenfalls informiert. Dürers Aquarell " Das große Rasenstück "zeigt, wie intensiv die Natur damals studiert wurde. Verschiedene Pflanzenkenner jener Tage, wie etwa John Evelyn werden näher vorgestellt und gezeigt, wie man einst kostbare Pflanzen transportierte. Weitere Kapitel befassen sich mit dem "Englischen Landschaftsgarten", Lusttempel sind ein nicht hinweg zu denkendes Thema und den "Gärten des 19. Jahrhunderts", mit den damals aufkommenden Glashäusern und den Orangerien. Auch werden Nord- und Südamerika gartentechnisch beleuchet und es wird an den großen Botaniker Alexander von Humboldt erinnert. Bemerkenswert sind die Kapitel , die sich mit den Gärten Chinas und Japans befassen. In Japan unterliegt die Gestaltung des Gartens der Philosophie des Zen. "Die Gärten vom Naturalismus zur Moderne" bringen die Liebe zu ländlichen Milieu zum Ausdruck. Naturnahe Bepflanzungen dienen dem Zweck die Strenge des Entwurfs abzumildern. Wunderschöne Gärten in England sehen aus wie wohnliche Räume für Blumen und Pflanzen, in dem der Mensch hin und wieder Gast sein darf. Leider verbietet es der begrenzte Rahmen der Rezension intensiver auf den breit gefächerten Inhalt des Buchs einzugehen. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann sollten Sie umgehend das Buch bestellen. Es lohnt sich! "Der Garten" von Penelope Houbhouse rettet die Leser vor November-Depressionen. Das Buch ist hochinformativ, in seiner Gestaltung wunderschön, von den Bildern her ein Fest für die Augen- mit einem Wort es macht glücklich! Sehr empfehlenswert! Auch mir gefällt dieses Werk über die Kulturgeschichte des Gartenbaus und des Gartens ausgesprochen gut. Die Idee an sich, hierüber ein Buch zu schreiben, finde ich schon genial und das Ergebnis ist in außerordentlicher Weise gelungen. Penelope Hobhouse, die bekannte britische Gartenarchitektin, vermittelt in gekonnter und verständlicher Art und Weise ihr umfassendes Wissen zu diesem Thema: angefangen bei den Anfängen des Gartenbaus im Vorderen Orient vor ca. 8000 Jahren, widmet sie jeder Epoche, die auf den Gartenbau eine Auswirkung hat, ein Kapitel. Über das Klassische Erbe der Griechen und Römer, den Gärten des Islam zu den Gärten des christlichen Mittelalters bis hin zu den englischen Landschaftsgärten des 19. Jahrhunderts, beleuchtet sie neben den Gärten Chinas und Japans auch die moderne Entwicklung im Gartenbau. Alle Strömungen bzw. Ein- und Auswirkungen aus der Geschichte werden dargestellt. Das finde ich sehr beeindruckend. Das Buch ist hervorragend mit vielen Farbphotos und historischen Zeichnungen, Skizzen und Plänen illustriert. Es ist ebenso ein Genuss, es durchzublättern, wie auch es detaillierter zu lesen, weil sich Frau Hobhouse nicht in einer pseudoakademischen Fachsprache ausdrückt, sondern sehr verständlich ihr Wissen mitteilt. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen und finde den Preis für dieses wunderschön gearbeitete Buch angemessen. Zusatzinfo Gemälde, Ill. Sprache deutsch Original-Titel The Story of Gardening Maße 216 x 276 mm Einbandart gebunden Sachbuch Ratgeber Natur Technik Garten Gärten Gartenarchitektur Gartengestaltung Geschichte ISBN-10 3-8310-1079-X / 383101079X ISBN-13 978-3-8310-1079-0 / 9783831010790 Von den kühlenden Fontänen der Alhambra bis zu den klaren Linien der formellen französischen Parks - Penelope Hobhouses Kulturgeschichte des Gartenbaus ist ein fesselnder Streifzug durch 5000 Jahre Geschichte: Sie spannt den historischen Bogen von den Anfängen in Mesopotamien, Persien und Ägypten über das Mittelalter bis zur Moderne. Nehmen Sie teil an einer Expedition durch die verschiedensten Kontinente, Regionen und Kulturen. Zahlreiche Porträts der wichtigsten Gärtner und Gartenarchitekten runden diesen Prachtband ab. Penelope Hobhouse ist eine der bedeutendsten Vertreterinnen der britischen Gartenschule und eine weltweit gefragte Gartendesignerin. Ihre zahlreichen Bücher gelten als Standardwerke., Dorling Kindersley, Kösel, 2007. 2007. Hardcover. 22,4 x 17,8 x 3,4 cm. Eine lebensnahe Einführung in den Sufismus mit 99 Meditationen.Der Sufismus ist offen für alle, die eine zeitgemäße Form der Spiritualität suchen. Neil Douglas-Klotz übersetzt die 99 Namen Allahs in 99 Wege zu mehr innerer Klärung, Harmonie und Verbundenheit mit dem Universum. Lebensnah und humorvoll zeigt er, wie man diese Qualitäten im täglichen Leben umsetzen kann.Von einem der faszinierendsten spirituellen Lehrer in Europa. Dr. Neil Douglas-Klotz, geboren 1951, ist ein international bekannter Theologe und Psychologe. In seiner Arbeit versöhnt er die aramäisch-christliche, jüdisch-mystische und sufistische Tradition. Gründer des „International Network for the Dances of Universal Peace. Buchautor. Er ist verheiratet und lebt in Edinburgh. 99 WEGE DES HERZENS FÜR DEN DERWISCH VON HEUTE Fang dieses Buch nicht vorne an. Schlage es lieber ein paar Mal irgendwo auf und lies, was dort steht. Wenn dich etwas berührt, bleibe dabei. Ziemlich wahrscheinlich wirst du ein paar Dinge entdecken, mit denen du dich sofort identifizieren kannst, und andere, die dir vorkommen wie von einem anderen Planeten. Wenn du also das Buch einfach von Anfang bis Ende durchliest, kann es sein, dass dir all diese vielen, scheinbar widersprüchlichen Winkel deines Herzens zu viel werden. Es ist nicht wichtig zu »verstehen, was gemeint ist«. Die überall im Buch verteilten Sufi-Geschichten wirken auf vielen verschiedenen Ebenen. Ihre offensichtliche Bedeutung oder Moral ist nur die Oberfläche, der Rest der Geschichte wirkt sozusagen »unterirdisch«, in deinem Unterbewusstsein, weiter. Wenn dir eine Geschichte ein vergnügtes Glucksen entlockt, tut sie wahrscheinlich ihre Wirkung! »Überfliege« das Buch ganz bewusst. Lies das Vorwort »Auf die Reise gehen«. Dann nimm dir jeden Tag – zum Beispiel vor dem Schlafengehen – ein bisschen Zeit, um dich mit einigen der Wege des Herzens anzufreunden. Jeder stellt eine Gefühlsqualität dar, eine Qualität des Empfindens oder Erlebens, die du vielleicht kennst, vielleicht auch nicht. Manche Wege scheinen anderen zu widersprechen. Manche sind auch, wie ich jeweils unter »Wurzeln und Zweige« darlege, mit anderen verbunden (zum Beispiel, wenn es um Themen wie Arbeit, Liebe, Macht, Beziehungen und so weiter geht). Hat die eine oder andere Qualität oder Herausforderung dir vielleicht in deiner jetzigen Lebenssituation etwas zu sagen? Stöbere. Wenn du in deinem Leben mit etwas konfrontiert bist, bei dem du Führung gut gebrauchen könntest, dann lege deine Hand leicht auf dein Herz, um ruhig zu werden, hole ein, zwei Mal tief Luft und schlage das Buch dann irgendwo auf – so, als wolltest du ein Orakel befragen. Für jemanden, der sich ganz neu damit beschäftigt, ist das vielleicht die beste Art, die einzelnen Wege des Herzens zu erleben. Wenn du das Buch so benutzt, kann es nicht schaden, auch die Wege zu lesen, die direkt vor oder hinter demjenigen stehen, den du aufgeschlagen hast. Die Sufis verwenden die Listen der Herzenswege seit über tausend Jahren auf diese Weise. Die jedem Weg angefügte Meditation gibt eine Anregung, wie du die jeweilige Qualität in dir erfahren oder vertiefen kannst. Wenn du das alles nicht machen willst, kannst du auch einfach mit dem Gefühl dessen, was du gelesen hast, in dein Herz atmen. Zerschneide das Buch. Du kannst das Inhaltsverzeichnis vergrößert fotokopieren, die Liste der Wege zerschneiden und die einzelnen Teile in eine Schale legen. Atme tief ein und ziehe dann einen heraus. Auch so kannst du die Wege wie ein Orakel benutzen. Eine Liste der Wege, die du dir leicht ausdrucken und zerschneiden kannst, findest du auch unter www.sufibookoflife.com. Auf dieser Seite findest du außerdem ein Online-Orakel und zahlreiche Links zu anderen Websites, auf denen du die Übungen auf traditionelle Weise gesprochen hören kannst. Geh auf die Jagd. Vielleicht beschäftigst du dich gerade ganz bewusst mit der Arbeit an einem bestimmten Thema in deinem Leben oder deiner Seele? Oder du brauchst ein bisschen Unterstützung bei einer anderen Form der inneren Arbeit, bei einer Beratung oder Psychotherapie zum Beispiel. Dann kannst du das Inhaltsverzeichnis nach einem für dich wichtigen Thema durchforsten und hier – immer noch indem du in dein Herz atmest – finden, was du brauchst. Lies dieses Buch. Nachdem du alles oben Gesagte eine Weile getan hast, kannst du das Buch allmählich einmal von Anfang bis Ende lesen. Mach ab und zu eine Pause und lege es beiseite, damit es dir nicht zu viel wird, so vielen verschiedenen Facetten deiner selbst auf einmal zu begegnen. Genauso wie ein Weinkoster seinem Gaumen gelegentlich eine Pause gönnen muss, um wieder schmecken zu können, brauchst auch du vielleicht immer wieder ein bisschen Abstand von den Weinen deiner Seele. Dafür findest du überall im Buch verteilt nicht nummerierte Kapitel mit der Überschrift »In der Einheit baden«. Benutze diese, um in den reinen Ozean des Geliebten einzutauchen, bevor du dich einem weiteren Weg des Herzens zuwendest. Achtung, »Viren«! Das »Programm« des Buches ist nicht virenfrei, sondern tatsächlich wurden absichtlich Viren darin versteckt. Paradox und Dummheit sind genauso eingebaut wie Tiefernstes. Der Sufismus ist eine lebendige Tradition des 21. Jahrhunderts und man kann sich ihm auf viele verschiedene Weisen nähern. Wenn im Buch steht, »ein Sufi würde sagen …« oder »die Sufis …«, dann heißt das nicht, dass es nur eine einzige Sufi -Weise gibt, zu sein oder etwas zu tun. Das Programm ist inkompatibel mit jedem Versuch, eine konsistente »Sufi«-Philosophie, -Metaphysik oder -Geschichte zu finden, und die Programmierer übernehmen auch keine Verantwortung dafür, wenn dein rationales System unter diesen Umständen zusammenbricht. Dein Herz ist der Browser. Die Wege sind die Suchmaschine. Das Universum ist das wirkliche Internet. Und es gibt viele Adressen des Geliebten, dessen Server immer online ist. Einführung Der Dichter, der in unserer Zeit die meisten Bestseller hervorgebracht hat, ist einer ganzen Reihe von Quellen zufolge: Jelaluddin Rumi, ein persischer Sufi aus dem dreizehnten Jahrhundert! Ist das nun eine gute Botschaft für den Sufismus oder eine schlechte für den Zustand unserer Dichtkunst? Sowohl Rumi als auch Hafiz (der eine Generation später lebte) schlagen die Leser in ihren Bann, weil sie von leidenschaftlicher Liebe schreiben. Wir suchen alle nach Liebe, und wenn wir auch vielleicht nicht wissen, was das Wort eigentlich bedeutet, so erkennen wir die Liebe doch, wenn wir sie spüren. Die Dichtung der Sufis spricht beredt und leidenschaftlich vom Geliebten, von Liebestrunkenheit, Sehnsucht, Lust, Missverständnissen und Verwechslungen (sowohl des Liebenden als auch des Geliebten) – also im Grunde von all den Dingen, um die es im Leben und in den Seifenopern geht. Anders als Seifenopern finden Sufi-Dichtung und Sufi-Erzählungen jedoch in einer Art magischem Universum statt – vor langer, langer Zeit in einem fernen, fernen Land – in einem Universum, wo eine größere, gütige Wirklichkeit alles in sich vereint. Die meisten zeitgenössischen Dichter würden den ganzen Kontext der Sufi-Dichtung als romantisch und idealistisch abtun. Heute zählt nur die heutige Welt, eine Welt, in der wir uns unseren eigenen Sinn basteln. Wir können nirgendwo anders sein als hier und schleppen uns in der öden Realität postmodernen Lebens dahin. Erzählen Sie das mal den Millionen von Menschen, die Sufi-Dichter lesen. Ihre Reaktion ist die gute Nachricht für den Sufismus. Schade ist allerdings, dass die meisten Menschen, die Rumi oder Hafiz lesen, wohl gerne die Lücke zwischen dem Lesen über göttliche Liebe und dem tatsächlichen Erleben derselben schließen würden – aber nicht wissen wie. Sie sind (oft durch irgendwelche akademische oder wissenschaftliche Lektüre) zu der Überzeugung gelangt, dass Sufis eben vor langer Zeit und in einem fernen Land lebten, Turbane und lange Roben trugen und in einer fremden Sprache sprachen. Nichts könnte jedoch der Wahrheit ferner sein! Der Sufismus ist eine lebendige Tradition des 21. Jahrhunderts, der man sich auf viele verschiedene Weisen nähern kann und die eine Vielzahl von praktischen Übungen bietet. Echte Sufis gibt es in jedem Sprachraum und sie tragen wahrscheinlich ganz normale Kleider. Das Wort Derwisch bezeichnet einen Menschen, der in einem Tor oder an einer Schwelle sitzt, bereit, weiterzugehen und sich zu transformieren. Dieses Buch ist für Derwische von heute, für Menschen, die anfangen möchten, die Sufi-Dichtung der Liebe zu leben. Es ist aus der eigenen Erfahrung des Autors entstanden, der während der letzten dreißig Jahre ganz praktisch und im täglichen Leben dem Weg der Sufis gefolgt ist. Wenn der Sufismus heute ein lebendiger spiritueller Weg ist, warum ist er dann nicht bekannter? Saadi, ein Sufi aus dem 12. Jahrhundert, sagte einmal: »Du kannst zwölf Derwische unter eine Decke stecken, aber zwei Könige können nicht denselben Kontinent miteinander teilen.« Heutzutage sieht es allerdings eher so aus, als gäbe es, wo immer zwei Sufis zusammenkommen, drei Meinungen. Seit 1910 der indische Sufi Inayat Khan eine Form des Sufismus in den Westen brachte, sind viele verschiedene Gruppen und Lehrer bei uns angekommen. Bis jetzt haben die meisten Bücher über Sufismus akademische, historische oder philosophische Informationen über diese Tradition geliefert, die für den Intellekt gedacht sind. Einige zeitgenössische Lehrer präsentieren ihren eigenen Zugang, der oft der Arbeit anderer zu widersprechen scheint. Im Grunde ist das allerdings ein Segen, denn dadurch ist der Sufismus im Gegensatz zu anderen Traditionen nicht in dem Maße durchorganisiert worden, dass er seinen wilden Charakter verloren hätte. Historisch gesehen ist die Vielfältigkeit des Sufismus schon immer eine seiner Stärken gewesen. Er ist letztlich eine Tradition von Nomaden, eine, die sich ständig selbst zerlegte und umsiedelte, anstatt sich niederzulassen und riesige Heiligtümer, Institutionen, monolithische Rituale oder Organisationen aufzubauen. Es gibt keinen Vatikan und keinen Potala des Sufismus. Rumi zum Beispiel hätte sicherlich ohne Weiteres den Posten seines Vaters übernehmen können, der der Hauptprediger der Sufi s von Konya war, aber da tauchte sein spiritueller Seelengefährte Shams-i-Tabriz auf und Rumi verließ sein wohlgeordnetes Leben, verbrachte sein ganzes Leben mit Shams und wurde schließlich zu dem Derwisch mit gebrochenem Herzen, der die größte orientalische Dichtung aller Zeiten schuf. Ibn Arabi hätte in Spanien bleiben und sich eine große Jüngerschar zulegen können, aber er wollte lieber die meiste Zeit seines Lebens herumziehen. Andererseits bekamen die Sufis, die sich (wie im späten Ottomanischen Reich) mit dem Establishment einließen, für gewöhnlich ernsthafte Schwierigkeiten. Wir Sufis sind nicht sesshaft, wir lieben unsere Freiheit – wahrscheinlich sind wir uns deshalb auch einig darin, uneinig zu sein. Wer (oder was) ist ein Sufi? Sufismus ist vor allem eine Reihe von Dingen nicht: keine Religion, keine Philosophie, noch nicht einmal eine Mystik in dem Sinne, wie dieses Wort normalerweise verstanden wird. Am besten kann man Sufismus so beschreiben: eine Art, die Wirklichkeit als die Liebe selbst zu erleben. Der moderne Sufi-Schriftsteller Massud Farzan sagte das kurz und gut: Sufismus ist eine einzigartige Phänomenologie der Wirklichkeit. Die Psychologie des Sufismus ist der Sufismus selbst; die Kunst und Wissenschaft des Sufismus ist, ihn zu praktizieren. Ist es bei einer so windigen Definition überhaupt möglich, heute über irgendeine Art von »reinem Sufismus« zu sprechen? Jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand würde sagen: Nein, aber das hält Gelehrte und auch die Sufis selbst bis jetzt nicht davon ab, eine Beantwortung dieser Frage zumindest zu versuchen. Selbst die Beziehung des Sufismus zum Islam ist spannungsgeladen, und das ist vielleicht ein weiterer Grund dafür, dass der Sufismus als Weg heute im Westen nicht populärer ist. Ist Sufismus, wie manche Definitionen im Lexikon lapidar behaupten, einfach »die mystische Seite des Islam«? War der Sufismus (oder seine Philosophie oder seine Praktiken) ein Vorläufer des Islam? Ist der Sufismus der »echte Islam« – so, wie manche Leute behaupten würden, dass christliche Mystiker wie Meister Eckhart oder der heilige Franz von Assisi die wahren Lehren Jesu verkörpern, mehr als irgendeine Form der Institution Kirche? Hier eine typische Sufi-Antwort – wieder von Massud Farzan: Wendet sich der Sufismus, der vom Koran und der mohammedanischen Tradition herrührt, gegen das, was das Buch und der Prophet sagen? Die Antwort ist Ja und Nein. Insofern als Sufismus die Religion allen Dogmas beraubt und mitten in ihr Herz geht, insofern als er auf der Wirklichkeit jenseits des Rituals besteht, der Sache hinter dem Symbol, ist Sufismus gleichzeitig Islam par excellence und eindeutig von ihm getrennt. Inayat Khan hatte dazu Folgendes zu sagen: Aus der heiligen Geschichte, die die Sufis voneinander geerbt haben, geht klar hervor, dass der Sufismus niemals irgendeiner Rasse oder Religion gehört hat, denn Unterschiede und Trennungen sind eben die Art von Täuschung, von denen Sufis sich befreien. Es mag so aussehen, als ob der Sufismus sich aus verschiedenen Elementen der heute vorherrschenden Religionen gebildet hätte, aber das ist nicht so, denn der Sufismus selbst ist die Essenz aller Religionen und auch der Geist des Islam. Zweifellos besteht eine enge Beziehung zwischen Sufismus und Islam. Uneinigkeit besteht darüber, wie man die Wörter Sufismus und Islam definiert. Wörtlich bedeutet das Wort Islam »Hingabe« an den einen Grund der Wirklichkeit, nicht an irgendeine Gedankenform oder ein Dogma. Das Wort Sufismus kommt von einem Wort, das einfach »Weisheit« bedeutet, und der Koran selbst empfiehlt, »Weisheit zu suchen, selbst wenn man dafür bis nach China fahren muss«. Historisch gesehen haben die Sufis nie irgendeiner Sc, K, 2007, Steffen, Friedland, 2007. 2007. Hardcover. 23,2 x 16 x 1,6 cm. Die Autoren beschreiben die Entwicklung eines Nachrichtenregiments der NVA von der Formierung in der KVP bis zur Auflösung der NVA am 2. Oktober 1990. Dargestellt werden die Strukturen, ihre Veränderungen sowie die ständige Weiterentwicklung der militärischen Nachrichtentechnik nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu den kosmischen Nachrichtenverbindungen am Ende der 1980iger Jahre. Eingebettet in die Regional- und Zeitgeschichte gibt das Buch einen Einblick in die Ausbildungs-, Einsatz- und Lebensbedingungen sowie die hohen Anforderungen zur Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen des Kommandos des Militärbezirkes Neubrandenburg durch die Soldaten, Unteroffiziere, Fähnriche und Offiziere des Nachrichtenregiments. Dazu gehören auch die ständige 85%ige Einsatz- und Gefechtsbereitschaft des Truppenteils und die damit verbundenen Belastungen der Berufssoldaten und ihrer Familien. Die vier Kapitel gewähren einen authentischen Einblick in die Anfangsschwierigkeiten der Ausbildung und der personellen Auffüllung des Nachrichtenbataillons in der "Freiwilligen Zeit", in den Einsatz am 13. August 1961, in die große Anzahl der Manöver, Kommandostabs- und Truppenübungen sowie das sportliche und kulturelle Wirken der Regimentsangehörigen - nicht nur in der Garnisonsstadt Neubrandenburg. Sie belegen durch historisch gesicherte Fakten die Aussage"Ohne Nachrichtenverbindungen keine Führung der Truppen!" Umfangreiches Bildmaterial illustriert den Einsatz der Nachrichtentechnik und den Alltag des Regiments. Autor: Klaus Froh, Jahrgang 1939, war von 1957 bis 1989 Berufsoffizier der NVA. Er studierte Philosophie und Geschichte. Von 1981 bis 1990/91 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam tätig. Seit 1991 ist er im Versicherungswesen tätig. Veröffentlichungen zur NVA-Geschichte. Sprache deutsch Maße 160 x 236 mm Einbandart gebunden Geschichte Zeitgeschichte DDR Deutsche Demokratische Republik Kasernierte Volkspolizei Nachrichtenregiment 5 Pasewalk Nachrichtentruppe Nationale Volksarmee der DDR NVA Neubrandenburg Fünfeichen ISBN-10 3-940101-04-4 / 3940101044 ISBN-13 978-3-940101-04-4 / 9783940101044 DDR Deutsche Demokratische Republik Kasernierte Volkspolizei Nachrichtenregiment 5 Pasewalk Nachrichtentruppe Nationale Volksarmee der DDR NVA Neubrandenburg Fünfeichen Geschichte Zeitgeschichte DDR - Kasernierte Volkspolizei - Nationale Volksarmee - Nachrichtenregiment-5 Pasewalk - Neubrandenburg - Fünfeichen Die Autoren beschreiben die Entwicklung eines Nachrichtenregiments der NVA von der Formierung in der KVP bis zur Auflösung der NVA am 2. Oktober 1990. Dargestellt werden die Strukturen, ihre Veränderungen sowie die ständige Weiterentwicklung der militärischen Nachrichtentechnik nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu den kosmischen Nachrichtenverbindungen am Ende der 1980iger Jahre. Eingebettet in die Regional- und Zeitgeschichte gibt das Buch einen Einblick in die Ausbildungs-, Einsatz- und Lebensbedingungen sowie die hohen Anforderungen zur Sicherstellung der Nachrichtenverbindungen des Kommandos des Militärbezirkes Neubrandenburg durch die Soldaten, Unteroffiziere, Fähnriche und Offiziere des Nachrichtenregiments. Dazu gehören auch die ständige 85%ige Einsatz- und Gefechtsbereitschaft des Truppenteils und die damit verbundenen Belastungen der Berufssoldaten und ihrer Familien. Die vier Kapitel gewähren einen authentischen Einblick in die Anfangsschwierigkeiten der Ausbildung und der personellen Auffüllung des Nachrichtenbataillons in der "Freiwilligen Zeit", in den Einsatz am 13. August 1961, in die große Anzahl der Manöver, Kommandostabs- und Truppenübungen sowie das sportliche und kulturelle Wirken der Regimentsangehörigen - nicht nur in der Garnisonsstadt Neubrandenburg. Sie belegen durch historisch gesicherte Fakten die Aussage"Ohne Nachrichtenverbindungen keine Führung der Truppen!" Umfangreiches Bildmaterial illustriert den Einsatz der Nachrichtentechnik und den Alltag des Regiments. Autor: Klaus Froh, Jahrgang 1939, war von 1957 bis 1989 Berufsoffizier der NVA. Er studierte Philosophie und Geschichte. Von 1981 bis 1990/91 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam tätig. Seit 1991 ist er im Versicherungswesen tätig. Veröffentlichungen zur NVA-Geschichte. Sprache deutsch Maße 160 x 236 mm Einbandart gebunden Geschichte Zeitgeschichte DDR Deutsche Demokratische Republik Kasernierte Volkspolizei Nachrichtenregiment 5 Pasewalk Nachrichtentruppe Nationale Volksarmee der DDR NVA Neubrandenburg Fünfeichen ISBN-10 3-940101-04-4 / 3940101044 ISBN-13 978-3-940101-04-4 / 9783940101044, Steffen, Friedland, 2007, Springer, 2006. 2006. Hardcover. 29,6 x 23,6 x 2,8 cm. Dieses reich illustrierte Buch über Hermann Föttinger, seine geniale Erfindung der hydraulischen Kraftübertragung und die industrielle Einführung bei Voith ist ein Schnuckstück für jede Bibliothek. Geschichte, Wirkprinzip und Anwendungen werden in diesem reich bebilderten vierfarbigen Buch beschrieben. Technisch interessierte Leser, Studenten und junge Ingenieure finden eine leicht verständliche und dennoch technisch fundierte Darstellung. Die hydraulische Kraftübertragung galt als epochemachende Erfindung, sie wurde zunächst für den Schiffbau entwickelt und fand dann eine industrielle Nutzung im Turbinenbau und in der Antriebstechnik. Die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Der Leser findet in diesem Buch die Geschichte der Antriebstechnik von der Idee bis zur industriellen Realisierung, ebenso wie die modernen Perspektiven. Alles wird fundiert erläutert und mit Beispielen illustriert. Die Geschichte der hydraulischen Kraftübertragung ist eng mit der Geschichte der Voith AG verknüpft, die seit 75 Jahren mit dem von Föttinger entwickelten Prinzip in der Antriebstechnik erfolgreich ist und damit interessante Perspektiven für weitere Entwicklungen zeigt. Diese interessante Geschichte der großartigen Idee von Hermann Föttinger und ihre spannende Umsetzung bis heute ist auch ein motivierendes Beispiel für innovative junge Leser, die neben der Technologie die industrielle Bedeutung der Erfindung kennen lernen. Über den Autor:Hermann Schweickert, born 1935 in Alzey, Rheinhessen, studied Engineering at Karlsruhe Technical University. 1959 he joined J. M. Voith GmbH in Heidenheim as a research engineer in the hydraulic test laboratory of the hydro turbine department. From 1964 to 1969 he worked as research assistant at the chair for fluid machines at Karlsruhe University, where he received his Doctorate in Engineering (Dr.-Ing.) in 1968. From 1969 until 1998 he held senior posts in design and sales again at Voith in Heidenheim, Business Division "Hydro Turbines". Following his professional career he went back to science for post-graduate studies at the Historic Institute of Stuttgart University, Department for Science and Engineering History, from 1998 until 2001, before he received his Doctorate in philosophy (Dr. phil.) in 2002. Dieses reich illustrierte Buch über Hermann Föttinger, seine geniale Erfindung der hydraulischen Kraftübertragung und die industrielle Einführung bei Voith ist ein Schnuckstück für jede Bibliothek. Geschichte, Wirkprinzip und Anwendungen werden in diesem reich bebilderten vierfarbigen Buch beschrieben. Technisch interessierte Leser, Studenten und junge Ingenieure finden eine leicht verständliche und dennoch technisch fundierte Darstellung. Die hydraulische Kraftübertragung galt als epochemachende Erfindung, sie wurde zunächst für den Schiffbau entwickelt und fand dann eine industrielle Nutzung im Turbinenbau und in der Antriebstechnik. Die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Der Leser findet in diesem Buch die Geschichte der Antriebstechnik von der Idee bis zur industriellen Realisierung, ebenso wie die modernen Perspektiven. Alles wird fundiert erläutert und mit Beispielen illustriert. Die Geschichte der hydraulischen Kraftübertragung ist eng mit der Geschichte der Voith AG verknüpft, die seit 75 Jahren mit dem von Föttinger entwickelten Prinzip in der Antriebstechnik erfolgreich ist und damit interessante Perspektiven für weitere Entwicklungen zeigt. Diese interessante Geschichte der großartigen Idee von Hermann Föttinger und ihre spannende Umsetzung bis heute ist auch ein motivierendes Beispiel für innovative junge Leser, die neben der Technologie die industrielle Bedeutung der Erfindung kennen lernen. Über den Autor:Hermann Schweickert, born 1935 in Alzey, Rheinhessen, studied Engineering at Karlsruhe Technical University. 1959 he joined J. M. Voith GmbH in Heidenheim as a research engineer in the hydraulic test laboratory of the hydro turbine department. From 1964 to 1969 he worked as research assistant at the chair for fluid machines at Karlsruhe University, where he received his Doctorate in Engineering (Dr.-Ing.) in 1968. From 1969 until 1998 he held senior posts in design and sales again at Voith in Heidenheim, Business Division "Hydro Turbines". Following his professional career he went back to science for post-graduate studies at the Historic Institute of Stuttgart University, Department for Science and Engineering History, from 1998 until 2001, before he received his Doctorate in philosophy (Dr. phil.) in 2002., Springer, 2006

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Voith Antriebstechnik: 100 Jahre Föttinger-Prinzip (VDI-Buch) (German Edition) - Hermann Schweickert
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Hermann Schweickert:

Voith Antriebstechnik: 100 Jahre Föttinger-Prinzip (VDI-Buch) (German Edition) - gebunden oder broschiert

ISBN: 3540311548

[SR: 15393486], Hardcover, [EAN: 9783540311546], Springer, Springer, Book, [PU: Springer], Springer, Dieses reich illustrierte Buch über Hermann Föttinger, seine geniale Erfindung der hydraulischen Kraftübertragung und die industrielle Einführung bei Voith ist ein Schnuckstück für jede Bibliothek. Geschichte, Wirkprinzip und Anwendungen werden in diesem reich bebilderten vierfarbigen Buch beschrieben. Technisch interessierte Leser, Studenten und junge Ingenieure finden eine leicht verständliche und dennoch technisch fundierte Darstellung. Die hydraulische Kraftübertragung galt als epochemachende Erfindung, sie wurde zunächst für den Schiffbau entwickelt und fand dann eine industrielle Nutzung im Turbinenbau und in der Antriebstechnik. Die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Der Leser findet in diesem Buch die Geschichte der Antriebstechnik von der Idee bis zur industriellen Realisierung, ebenso wie die modernen Perspektiven. Alles wird fundiert erläutert und mit Beispielen illustriert. Die Geschichte der hydraulischen Kraftübertragung ist eng mit der Geschichte der Voith AG verknüpft, die seit 75 Jahren mit dem von Föttinger entwickelten Prinzip in der Antriebstechnik erfolgreich ist und damit interessante Perspektiven für weitere Entwicklungen zeigt. Diese interessante Geschichte der großartigen Idee von Hermann Föttinger und ihre spannende Umsetzung bis heute ist auch ein motivierendes Beispiel für innovative junge Leser, die neben der Technologie die industrielle Bedeutung der Erfindung kennen lernen., 52228011, Vehicle Design & Construction, 10534, Repair & Maintenance, 10503, Automotive, 173507, Engineering & Transportation, 1000, Subjects, 283155, Books, 13647, Automotive, 173515, Engineering, 173507, Engineering & Transportation, 1000, Subjects, 283155, Books, 227541, Civil & Environmental, 226716, Acoustics, 7921645011, Bridges, 52187011, Earthwork Design, 13735, Environmental, 52204011, Fire Science, 7921646011, Highway & Traffic, 13665, Hydrology, 13684, Remote Sensing, 226523, Seismic Design, 226528, Structural, 226504, Structural Dynamics, 226529, Surveying & Photogrammetry, 226530, Transportation, 173515, Engineering, 173507, Engineering & Transportation, 1000, Subjects, 283155, Books, 52215011, Energy Production & Extraction, 7921650011, Alternative & Renewable, 226711, Drilling Procedures, 107164011, Electric, 7921651011, Fossil Fuels, 227542, Mining, 13796, Nuclear, 16244621, Power Systems, 173515, Engineering, 173507, Engineering & Transportation, 1000, Subjects, 283155, Books, 7921653011, Products, 13762, Industrial Design, 227550, Industrial, Manufacturing & Operational Systems, 173515, Engineering, 173507, Engineering & Transportation, 1000, Subjects, 283155, Books, 13778, Mechanical, 13781, Drafting & Mechanical Drawing, 3074641, Fluid Dynamics, 13785, Fracture Mechanics, 13790, Hydraulics, 13792, Machinery, 13687, Robotics & Automation, 52213011, Tribology, 16244091, Welding, 173515, Engineering, 173507, Engineering & Transportation, 1000, Subjects, 283155, Books, 3074641, Fluid Dynamics, 14554, Dynamics, 14545, Physics, 75, Science & Math, 1000, Subjects, 283155, Books, 14631, Technology, 75, Science & Math, 1000, Subjects, 283155, Books, 491348, Mechanical Engineering, 468212, Engineering, 465600, New, Used & Rental Textbooks, 2349030011, Specialty Boutique, 283155, Books, 684291011, Mechanics, 468216, Science & Mathematics, 465600, New, Used & Rental Textbooks, 2349030011, Specialty Boutique, 283155, Books

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2006

ISBN: 3540311548

Hardcover, [EAN: 9783540311546], Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K, Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K, Book, [PU: Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K], 2006-01-01, Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K, 277077, Automotive, 277081, Classic Cars, 277082, Driving & the Highway Code, 277088, Motorcycles, 277101, Repair, 277105, Trucks, Lorries & Vans, 277076, Transport, 59, Reference, 1025612, Subjects, 266239, Books, 922354, Mechanics, 278122, Civil Engineering, 278115, Engineering & Technology, 57, Science & Nature, 1025612, Subjects, 266239, Books, 278150, Electrical, 278151, Electric Motors, 922290, Electrical Engineering, 278152, Electrician Skills, 922288, Electromagnetic Theory, 278153, Energy, 278299, Nanotechnology, 278157, Power Generation & Distribution, 278115, Engineering & Technology, 57, Science & Nature, 1025612, Subjects, 266239, Books, 278291, Industrial Design, 922280, Engineering Skills & Design, 278115, Engineering & Technology, 57, Science & Nature, 1025612, Subjects, 266239, Books, 278229, Mechanical & Materials Engineering, 278240, Dynamics & Vibration, 278232, Engineering Thermodynamics, 278250, Engines & Power Transmission, 278237, Fluid Mechanics, 278238, Hydraulics, 278233, Materials Science, 278247, Materials Testing, 278254, Mechanical Engineering, 278213, Polymers, 278115, Engineering & Technology, 57, Science & Nature, 1025612, Subjects, 266239, Books, 922846, Mechanics, 278409, Physics, 57, Science & Nature, 1025612, Subjects, 266239, Books, 564346, Engineering, 571042, Chemical & Biochemical Engineering, 571044, Civil Engineering, 571500, Electrical Engineering, 571046, Electronics & Telecommunications Engineering, 571052, Energy Engineering, 571056, Engineering Skills & Design, 571048, Environmental Engineering, 573598, Industrial Chemistry & Manufacturing Technologies, 571050, Mechanical & Material Engineering, 564334, Scientific, Technical & Medical, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Voith-Antriebstechnik. 100 Jahre Föttinger-Prinzip. Hrsg. von Hermann Schweickert im Auftrage von Voith-Turbo GmbH & Co. KG. - VOITH - Schweckert Hermann (Hrsg.)
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VOITH - Schweckert Hermann (Hrsg.):
Voith-Antriebstechnik. 100 Jahre Föttinger-Prinzip. Hrsg. von Hermann Schweickert im Auftrage von Voith-Turbo GmbH & Co. KG. - gebrauchtes Buch

2005, ISBN: 3540311548

ID: 120287

320 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Titelvergoldeter, blauer Original-Leinwand-Einband u. ill. Schutzumschlag. Sehr gutes Exemplar. 30x24 cm Unbekannter Einband * Die hydraulische Kraftübertragung galt als epochemachende Erfindung, sie wurde zunächst für den Schiffbau entwickelt und fand dann eine industrielle Nutzung im Turbinenbau und in der Antriebstechnik. Die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Der Leser findet in diesem Buch die Geschichte der Antriebstechnik von der Idee bis zur industriellen Realisierung, ebenso wie die modernen Perspektiven. Alles wird fundiert erläutert und mit Beispielen illustriert. Die Geschichte der hydraulischen Kraftübertragung ist eng mit der Geschichte der Voith AG verknüpft, die seit 75 Jahren mit dem von Föttinger entwickelten Prinzip in der Antriebstechnik erfolgreich ist und damit interessante Perspektiven für weitere Entwicklungen zeigt. Diese interessante Geschichte der großartigen Idee von Hermann Föttinger und ihre spannende Umsetzung bis heute ist auch ein motivierendes Beispiel für innovative junge Leser, die neben der Technologie die industrielle Bedeutung der Erfindung kennen lernen. Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau, Schiffahrt, Schiffbau, Schiffsantriebe, Eisenbahnen, Eisenbahntechnik, Lokomotivbau, Verkehrswesen, Antriebe, Hydraulik, Straßenverkehr, Automobiltechnik, gebraucht; gut, [PU:Berlin ; Heidelberg ; New York : Springer]

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2005, ISBN: 9783540311546

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320 Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen Abbildungen. Titelvergoldeter, blauer Original-Leinwand-Einband u. ill. Schutzumschlag. Sehr gutes Exemplar. 30x24 cm * Die hydraulische Kraftübertragung galt als epochemachende Erfindung, sie wurde zunächst für den Schiffbau entwickelt und fand dann eine industrielle Nutzung im Turbinenbau und in der Antriebstechnik. Die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Der Leser findet in diesem Buch die Geschichte der Antriebstechnik von der Idee bis zur industriellen Realisierung, ebenso wie die modernen Perspektiven. Alles wird fundiert erläutert und mit Beispielen illustriert. Die Geschichte der hydraulischen Kraftübertragung ist eng mit der Geschichte der Voith AG verknüpft, die seit 75 Jahren mit dem von Föttinger entwickelten Prinzip in der Antriebstechnik erfolgreich ist und damit interessante Perspektiven für weitere Entwicklungen zeigt. Diese interessante Geschichte der großartigen Idee von Hermann Föttinger und ihre spannende Umsetzung bis heute ist auch ein motivierendes Beispiel für innovative junge Leser, die neben der Technologie die industrielle Bedeutung der Erfindung kennen lernen. Versand D: 3,00 EUR Ingenieurwissenschaften und Maschinenbau, Schiffahrt, Schiffbau, Schiffsantriebe, Eisenbahnen, Eisenbahntechnik, Lokomotivbau, Verkehrswesen, Antriebe, Hydraulik, Straßenverkehr, Automobiltechnik,, [PU:Berlin ; Heidelberg ; New York : Springer]

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Details zum Buch
Voith Antriebstechnik
Autor:

Hermann Schweickert (Herausgeber)

Titel:

Voith Antriebstechnik

ISBN-Nummer:

3540311548

Dieses reich illustrierte Buch über Hermann Föttinger, seine geniale Erfindung der hydraulischen Kraftübertragung und die industrielle Einführung bei Voith ist ein Schnuckstück für jede Bibliothek. Geschichte, Wirkprinzip und Anwendungen werden in diesem reich bebilderten vierfarbigen Buch beschrieben. Technisch interessierte Leser, Studenten und junge Ingenieure finden eine leicht verständliche und dennoch technisch fundierte Darstellung. Die hydraulische Kraftübertragung galt als epochemachende Erfindung, sie wurde zunächst für den Schiffbau entwickelt und fand dann eine industrielle Nutzung im Turbinenbau und in der Antriebstechnik. Die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen. Der Leser findet in diesem Buch die Geschichte der Antriebstechnik von der Idee bis zur industriellen Realisierung, ebenso wie die modernen Perspektiven. Alles wird fundiert erläutert und mit Beispielen illustriert. Die Geschichte der hydraulischen Kraftübertragung ist eng mit der Geschichte der Voith AG verknüpft, die seit 75 Jahren mit dem von Föttinger entwickelten Prinzip in der Antriebstechnik erfolgreich ist und damit interessante Perspektiven für weitere Entwicklungen zeigt. Diese interessante Geschichte der großartigen Idee von Hermann Föttinger und ihre spannende Umsetzung bis heute ist auch ein motivierendes Beispiel für innovative junge Leser, die neben der Technologie die industrielle Bedeutung der Erfindung kennen lernen.

Detailangaben zum Buch - Voith Antriebstechnik


EAN (ISBN-13): 9783540311546
ISBN (ISBN-10): 3540311548
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Springer-Verlag GmbH
320 Seiten
Gewicht: 1,710 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.06.2007 19:28:56
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 18:58:17
ISBN/EAN: 3540311548

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-540-31154-8, 978-3-540-31154-6

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