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Auferstehung: Gedanken zur biblischen Überlieferung
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Auferstehung: Gedanken zur biblischen Überlieferung - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783525533840

ID: 1403d761c6c51af3f84d47d8ae6e17d1

Was meinen Christen, wenn sie sich zum Glauben an die Auferstehung Jesu bekennen? Was erwarten sie, wenn sie von der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten sprechen? Auf diese Fragen kann nicht mit wenigen Sätzen geantwortet werden. Beim Reden von der Auferstehung Jesu geht es auch darum, ob nur das als 'wahr' anzusehen ist, was mit den Mitteln historischer Forschung als 'historisch tatsächlich geschehen' nachgewiesen werden kann. Beim Reden von der Auferstehung der Toten besteht die Gefahr, dass gegenw Was meinen Christen, wenn sie sich zum Glauben an die Auferstehung Jesu bekennen? Was erwarten sie, wenn sie von der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten sprechen? Auf diese Fragen kann nicht mit wenigen Sätzen geantwortet werden. Beim Reden von der Auferstehung Jesu geht es auch darum, ob nur das als 'wahr' anzusehen ist, was mit den Mitteln historischer Forschung als 'historisch tatsächlich geschehen' nachgewiesen werden kann. Beim Reden von der Auferstehung der Toten besteht die Gefahr, dass gegenwärtige irdische Sehnsüchte in eine herrliche jenseitige Zukunft übertragen werden.In den Kirchen wird alljährlich zu Ostern von der Auferstehung Jesu gepredigt. Biblische Texte unterschiedlicher Art bilden die Grundlage für diese Predigten. Hier werden diejenigen Texte meditativ bedacht, die nach der in den evangelischen Kirchen geltenden Perikopenordnung jeweils am Ostersonntag gepredigt werden sollen. Am Anfang steht der einzige alttestamentliche Text, das Lied der Hanna, mit dem sie für die Geburt ihres Sohnes Samuel dankt. Es folgen drei österliche Erzählungen aus den Evangelien, die auf verschiedene Weise vom Geschehen am Ostermorgen sprechen. Am Ende stehen zwei Textabschnitte aus dem 15. Kapitel des Ersten Korintherbriefes; Paulus spricht dort von der Auferstehung Jesu, um die Meinung 'einiger' korinthischer Christen zurückzuweisen, es gebe keine Auferstehung der Toten. Einleitend fragt Lindemann, was sich historisch über die Entstehung des Glaubens an die Auferstehung Jesu sagen lässt. Er beschreibt, wie die vier Evangelisten es unternehmen, diesen Glauben an die Lesenden und Hörenden weiterzugeben. Der Schluss ist ein Versuch, die Entwicklung des biblischen Denkens zum Thema 'Auferstehung der Toten' nachzuzeichnen und für den eigenen Glauben zu bedenken., [PU: Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen]

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Auferstehung - Andreas Lindemann
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Andreas Lindemann:

Auferstehung - neues Buch

2009, ISBN: 9783525533840

ID: 690907357

Was meinen Christen, wenn sie sich zum Glauben an die Auferstehung Jesu bekennen? Was erwarten sie, wenn sie von der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten sprechen? Auf diese Fragen kann nicht mit wenigen Sätzen geantwortet werden. Beim Reden von der Auferstehung Jesu geht es auch darum, ob nur das als ´wahr´ anzusehen ist, was mit den Mitteln historischer Forschung als ´historisch tatsächlich geschehen´ nachgewiesen werden kann. Beim Reden von der Auferstehung der Toten besteht die Gefahr, dass gegenwärtige irdische Sehnsüchte in eine herrliche jenseitige Zukunft übertragen werden.In den Kirchen wird alljährlich zu Ostern von der Auferstehung Jesu gepredigt. Biblische Texte unterschiedlicher Art bilden die Grundlage für diese Predigten. Hier werden diejenigen Texte meditativ bedacht, die nach der in den evangelischen Kirchen geltenden Perikopenordnung jeweils am Ostersonntag gepredigt werden sollen. Am Anfang steht der einzige alttestamentliche Text, das Lied der Hanna, mit dem sie für die Geburt ihres Sohnes Samuel dankt. Es folgen drei österliche Erzählungen aus den Evangelien, die auf verschiedene Weise vom Geschehen am Ostermorgen sprechen. Am Ende stehen zwei Textabschnitte aus dem 15. Kapitel des Ersten Korintherbriefes; Paulus spricht dort von der Auferstehung Jesu, um die Meinung ´einiger´ korinthischer Christen zurückzuweisen, es gebe keine Auferstehung der Toten. Einleitend fragt Lindemann, was sich historisch über die Entstehung des Glaubens an die Auferstehung Jesu sagen lässt. Er beschreibt, wie die vier Evangelisten es unternehmen, diesen Glauben an die Lesenden und Hörenden weiterzugeben. Der Schluss ist ein Versuch, die Entwicklung des biblischen Denkens zum Thema ´Auferstehung der Toten´ nachzuzeichnen und für den eigenen Glauben zu bedenken. Einzigartige Verbindung von historisch-kritischen und spirituellen Zugängen. Bücher > Sachbücher > Religion & Glaube > Christentum & Theologie Taschenbuch 21.01.2009, Vandenhoeck + Ruprecht, .200

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ISBN: 9783525533840

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Einzigartige Verbindung von historisch-kritischen und spirituellen Zugängen. Was meinen Christen, wenn sie sich zum Glauben an die Auferstehung Jesu bekennen? Was erwarten sie, wenn sie von der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten sprechen? Auf diese Fragen kann nicht mit wenigen Sätzen geantwortet werden. Beim Reden von der Auferstehung Jesu geht es auch darum, ob nur das als 'wahr' anzusehen ist, was mit den Mitteln historischer Forschung als 'historisch tatsächlich geschehen' nachgewiesen werden kann. Beim Reden von der Auferstehung der Toten besteht die Gefahr, dass gegenwärtige irdische Sehnsüchte in eine herrliche jenseitige Zukunft übertragen werden.In den Kirchen wird alljährlich zu Ostern von der Auferstehung Jesu gepredigt. Biblische Texte unterschiedlicher Art bilden die Grundlage für diese Predigten. Hier werden diejenigen Texte meditativ bedacht, die nach der in den evangelischen Kirchen geltenden Perikopenordnung jeweils am Ostersonntag gepredigt werden sollen. Am Anfang steht der einzige alttestamentliche Text, das Lied der Hanna, mit dem sie für die Geburt ihres Sohnes Samuel dankt. Es folgen drei österliche Erzählungen aus den Evangelien, die auf verschiedene Weise vom Geschehen am Ostermorgen sprechen. Am Ende stehen zwei Textabschnitte aus dem 15. Kapitel des Ersten Korintherbriefes; Paulus spricht dort von der Auferstehung Jesu, um die Meinung 'einiger' korinthischer Christen zurückzuweisen, es gebe keine Auferstehung der Toten. Einleitend fragt Lindemann, was sich historisch über die Entstehung des Glaubens an die Auferstehung Jesu sagen lässt. Er beschreibt, wie die vier Evangelisten es unternehmen, diesen Glauben an die Lesenden und Hörenden weiterzugeben. Der Schluss ist ein Versuch, die Entwicklung des biblischen Denkens zum Thema 'Auferstehung der Toten' nachzuzeichnen und für den eigenen Glauben zu bedenken. Bücher / Sachbücher / Religion & Glaube / Christentum & Theologie 978-3-525-53384-0, Vandenhoeck + Ruprecht

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Auferstehung: Gedanken zur biblischen Überlieferung - Lindemann, Andreas
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Lindemann, Andreas:
Auferstehung: Gedanken zur biblischen Überlieferung - Taschenbuch

2009, ISBN: 9783525533840

, Taschenbuch, [PU: Vandenhoeck & Ruprecht], [SC: 1.43

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Auferstehung - Andreas Lindemann
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Andreas Lindemann:
Auferstehung - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783525533840

Taschenbuch, ID: 9784264

Gedanken zur biblischen Überlieferung, [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Vandenhoeck & Ruprecht]

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Details zum Buch
Auferstehung: Gedanken zur biblischen Uberlieferung
Autor:

Lindemann, Andreas

Titel:

Auferstehung: Gedanken zur biblischen Uberlieferung

ISBN-Nummer:

3525533845

Das Grab war leer! Lindemann zeigt, wie der Glaube an die Auferstehung Jesu historisch entstanden ist. Er stellt dar, wie sich das biblische Denken darüber entwickelt hat und fragt, was die Auferstehung für den eigenen Glauben bedeutet. Was meinen Christen, wenn sie sich zum Glauben an die Auferstehung Jesu bekennen? Was erwarten sie, wenn sie von der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten sprechen? Auf diese Fragen kann nicht mit wenigen Sätzen geantwortet werden. Beim Reden von der Auferstehung Jesu geht es auch darum, ob nur das als »wahr« anzusehen ist, was mit den Mitteln historischer Forschung als »historisch tatsächlich geschehen« nachgewiesen werden kann. Beim Reden von der Auferstehung der Toten besteht die Gefahr, dass gegenwärtige irdische Sehnsüchte in eine herrliche jenseitige Zukunft übertragen werden. In den Kirchen wird alljährlich zu Ostern von der Auferstehung Jesu gepredigt. Biblische Texte unterschiedlicher Art bilden die Grundlage für diese Predigten. Hier werden diejenigen Texte meditativ bedacht, die nach der in den evangelischen Kirchen geltenden Perikopenordnung jeweils am Ostersonntag gepredigt werden sollen. Am Anfang steht der einzige alttestamentliche Text, das Lied der Hanna, mit dem sie für die Geburt ihres Sohnes Samuel dankt. Es folgen drei österliche Erzählungen aus den Evangelien, die auf verschiedene Weise vom Geschehen am Ostermorgen sprechen. Am Ende stehen zwei Textabschnitte aus dem 15. Kapitel des Ersten Korintherbriefes; Paulus spricht dort von der Auferstehung Jesu, um die Meinung »einiger« korinthischer Christen zurückzuweisen, es gebe keine Auferstehung der Toten. Einleitend fragt Lindemann, was sich historisch über die Entstehung des Glaubens an die Auferstehung Jesu sagen lässt. Er beschreibt, wie die vier Evangelisten es unternehmen, diesen Glauben an die Lesenden und Hörenden weiterzugeben. Der Schluss ist ein Versuch, die Entwicklung des biblischen Denkens zum Thema »Auferstehung der Toten« nachzuzeichnen und für den eigenen Glauben zu bedenken. Dr. theol. Andreas Lindemann ist Professor für Neues Testament an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel.

Detailangaben zum Buch - Auferstehung: Gedanken zur biblischen Uberlieferung


EAN (ISBN-13): 9783525533840
ISBN (ISBN-10): 3525533845
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Vandenhoeck + Ruprecht Gm
135 Seiten
Gewicht: 0,169 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.01.2009 16:21:52
Buch zuletzt gefunden am 21.11.2016 09:13:43
ISBN/EAN: 3525533845

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-525-53384-5, 978-3-525-53384-0

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