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Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben. Zwei Zeitzeugen erinnern sich. - Keßler, Heinz und Fritz Streletz
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Keßler, Heinz und Fritz Streletz:

Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben. Zwei Zeitzeugen erinnern sich. - Taschenbuch

2011, ISBN: 3360018257

ID: 18770523079

[EAN: 9783360018250], Fine, [PU: edition ost im Verlag Das Neue Berlin,], DDR, 13.AUGUST 1961, BERLINER MAUER, BRD, GRENZSICHERUNG, WARSCHAUER VERTRAG, KRIEGSPLANUNGEN, FRIEDENSSICHERUNG,, 220 S., s/w-Abb., sehr gut erhalt.saub.Ex.; *z.Inhalt a.d. Buch: Kennedy meinte, die Mauer sei "keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg". Der Präsident der USA mußte es wissen: Er kannte die Pläne, er wußte, wie dünn der Faden war, an dem der Frieden hing. Als er vom Gipfeltreffen mit Chruschtschow anfang Juni 1961 aus Wien zurückkehrte, stellte er seinen Experten die Frage, wie viele Amerikaner bei einem Nuklearkrieg sterben würden. Etwa 70 Millionen, lautete die Antwort. Danach schickte er einen persönlichen Beauftragten nach Moskau. Am 13. August 1961 lief das bekannte Szenario. Die beiden ranghöchsten DDR-Militärs, die noch persönlich Auskunft geben können, analysieren mit dem Wissen von heute und der Erfahrung von damals, was um 1961 geschah. - Seit nunmehr einem halben Jahrhundert wird versucht, die Ursachen für die Maßnahmen am 13. August zu verschleiern. Natürlich, wo Menschen ihr Leben verloren und Blut vergossen wurde, herrscht Mitleid vor. Bei der "Trauer" werden jene Grenzsoldaten der DDR, die bei ihrem Dienst ermordet wurden, ausgeblendet. Allein dieser Umstand offenbart, daß es bei der "Erinnerung" nicht um die "Toten" und um die "Mauer" geht, sondern um politisches Kalkül, um die Verdrängung von Mitschuld und Mitverantwortung des Westens. Nicht die Führung im Osten hat aus Willkür gehandelt, sondern es blieb ihr, vom Westen genötigt, keine andere Chance zur Friedenssicherung. Die Autoren beweisen es. Kapitel: 1.Fünfzig Jahre danach - Einstimmung: Die Lage in der DDR 1961. Die Rezeption heute. 2.Die Vorgeschichte - Die deutsche Zweistaatlichkeit. Weder die BRD noch die DDR waren bis 1990 souverän. 3.Die militärischen Planungen im Westen - Die Folgen der separaten Währungsreform im Westen. Die Westintegration und die Wiederbewaffnung der BRD. Die Reaktionen in der DDR. 4.Die sogenannte zweite Berlin-Krise - Der Countdown läuft. 5.Der 13. August 1961 aus Sicht der DDR - Die Grenzsicherungsmaßnahmen. 6.Die Maßnahmen und die Folgen - Der Ausbau der Grenze. Ausblick. Anlagen: Historische Dokumente. Armeegeneral a.D. Heinz Kessler, Jahrgang 1920, gelernter Maschinenschlosser aus Chemnitz, trat drei Wochen nach dem Überfall als Wehrmachtssoldat zur Roten Armee über. 1945 Rückkehr nach Berlin. Von 1956 bis 1985 stellvertretender Verteidigungsminister, danach Verteidingungsminister bis 1989. Generaloberst a.D. Fritz Streletz, Jahrgang 1926, von 1979 bis 1989 Stellvertreter des Oberkommandierenden der Streitkräfte des Warschauer Vertrages, Stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung und Chef des Hauptstabes der NVA sowie 19 Jahre lang Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates der DDR bis 1989.* - sehr informativ - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 270 Stichworte: DDR, 13.August 1961, Berliner Mauer, BRD, Grenzsicherung, Warschauer Vertrag, Kriegsplanungen, Friedenssicherung,.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
Das Kleine Antiquariat Dieter Rosenberg, Freiberg, Germany [62859373] [Rating: 5 (von 5)]
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Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben. Zwei Zeitzeugen erinnern sich. - Keßler, Heinz und Fritz Streletz
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Keßler, Heinz und Fritz Streletz:

Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben. Zwei Zeitzeugen erinnern sich. - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783360018250

ID: 10449

1.Aufl., 220 S., s/w-Abb., 8°, Taschenbuch sehr gut erhalt.saub.Ex.; *z.Inhalt a.d. Buch: Kennedy meinte, die Mauer sei "keine sehr schöne Lösung, aber tausendmal besser als Krieg". Der Präsident der USA mußte es wissen: Er kannte die Pläne, er wußte, wie dünn der Faden war, an dem der Frieden hing. Als er vom Gipfeltreffen mit Chruschtschow anfang Juni 1961 aus Wien zurückkehrte, stellte er seinen Experten die Frage, wie viele Amerikaner bei einem Nuklearkrieg sterben würden. Etwa 70 Millionen, lautete die Antwort. Danach schickte er einen persönlichen Beauftragten nach Moskau. Am 13. August 1961 lief das bekannte Szenario. Die beiden ranghöchsten DDR-Militärs, die noch persönlich Auskunft geben können, analysieren mit dem Wissen von heute und der Erfahrung von damals, was um 1961 geschah. - Seit nunmehr einem halben Jahrhundert wird versucht, die Ursachen für die Maßnahmen am 13. August zu verschleiern. Natürlich, wo Menschen ihr Leben verloren und Blut vergossen wurde, herrscht Mitleid vor. Bei der "Trauer" werden jene Grenzsoldaten der DDR, die bei ihrem Dienst ermordet wurden, ausgeblendet. Allein dieser Umstand offenbart, daß es bei der "Erinnerung" nicht um die "Toten" und um die "Mauer" geht, sondern um politisches Kalkül, um die Verdrängung von Mitschuld und Mitverantwortung des Westens. Nicht die Führung im Osten hat aus Willkür gehandelt, sondern es blieb ihr, vom Westen genötigt, keine andere Chance zur Friedenssicherung. Die Autoren beweisen es. Kapitel: 1.Fünfzig Jahre danach - Einstimmung: Die Lage in der DDR 1961. Die Rezeption heute. 2.Die Vorgeschichte - Die deutsche Zweistaatlichkeit. Weder die BRD noch die DDR waren bis 1990 souverän. 3.Die militärischen Planungen im Westen - Die Folgen der separaten Währungsreform im Westen. Die Westintegration und die Wiederbewaffnung der BRD. Die Reaktionen in der DDR. 4.Die sogenannte zweite Berlin-Krise - Der Countdown läuft. 5.Der 13. August 1961 aus Sicht der DDR - Die Grenzsicherungsmaßnahmen. 6.Die Maßnahmen und die Folgen - Der Ausbau der Grenze. Ausblick. Anlagen: Historische Dokumente. Armeegeneral a.D. Heinz Kessler, Jahrgang 1920, gelernter Maschinenschlosser aus Chemnitz, trat drei Wochen nach dem Überfall als Wehrmachtssoldat zur Roten Armee über. 1945 Rückkehr nach Berlin. Von 1956 bis 1985 stellvertretender Verteidigungsminister, danach Verteidingungsminister bis 1989. Generaloberst a.D. Fritz Streletz, Jahrgang 1926, von 1979 bis 1989 Stellvertreter des Oberkommandierenden der Streitkräfte des Warschauer Vertrages, Stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung und Chef des Hauptstabes der NVA sowie 19 Jahre lang Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates der DDR bis 1989.* - sehr informativ - Versand D: 2,00 EUR DDR, 13.August 1961, Berliner Mauer, BRD, Grenzsicherung, Warschauer Vertrag, Kriegsplanungen, Friedenssicherung,, [PU:edition ost im Verlag Das Neue Berlin,]

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Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben: Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft
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Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben: Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783360018250

ID: a4baf5363cb382082e2e6d07c336a46d

Inzwischen sind sich alle, die sich ernsthaft mit dem 13. August 1961 und seinen Ursachen befassen, darin einig: a) Die Maßnahmen beendeten eine latente Krise in Zentraleuropa, welche in einen Krieg zwischen West und Ost hätte münden können. Und b) die DDR handelte im Auftrag des Warschauer Vertrages und seiner Führungsmacht, der Sowjetunion. Aus Anlass des 50. Jahrestages dieser Operation äußern sich im Gespräch: Heinz Keßler und Fritz Streletz, die letzten noch lebenden prominenten Beteiligten, d Inzwischen sind sich alle, die sich ernsthaft mit dem 13. August 1961 und seinen Ursachen befassen, darin einig: a) Die Maßnahmen beendeten eine latente Krise in Zentraleuropa, welche in einen Krieg zwischen West und Ost hätte münden können. Und b) die DDR handelte im Auftrag des Warschauer Vertrages und seiner Führungsmacht, der Sowjetunion. Aus Anlass des 50. Jahrestages dieser Operation äußern sich im Gespräch: Heinz Keßler und Fritz Streletz, die letzten noch lebenden prominenten Beteiligten, die Zeugnis darüber ablegen können., [PU: Das Neue Berlin, Berlin]

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Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben - Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft - Keßler, Heinz Streletz, Fritz
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Keßler, Heinz Streletz, Fritz:
Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben - Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft - Taschenbuch

2011, ISBN: 9783360018250

[ED: Paperback], [PU: Das Neue Berlin], edition ost, Einband und Schnitt leicht fleckig und etwas bestoßen, innen gut, [SC: 1.50], deutliche Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 268g], [PU: Berlin], 2.

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Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben: Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunf...:
Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben: Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunf... - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783360018250

TB, neuwertig, [SC: 2.20], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [PU: Das Neue Berlin, Berlin]

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Details zum Buch
Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben: Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft
Autor:

Keßler, Heinz; Streletz, Fritz

Titel:

Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben: Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft

ISBN-Nummer:

3360018257

Inzwischen sind sich alle, die sich ernsthaft mit dem 13. August 1961 und seinen Ursachen befassen, darin einig: a) Die Maßnahmen beendeten eine latente Krise in Zentraleuropa, welche in einen Krieg zwischen West und Ost hätte münden können. Und b) die DDR handelte im Auftrag des Warschauer Vertrages und seiner Führungsmacht, der Sowjetunion. Aus Anlass des 50. Jahrestages dieser Operation äußern sich im Gespräch: Heinz Keßler und Fritz Streletz, die letzten noch lebenden prominenten Beteiligten, die Zeugnis darüber ablegen können.

Detailangaben zum Buch - Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben: Zeitzeugen und Dokumente geben Auskunft


EAN (ISBN-13): 9783360018250
ISBN (ISBN-10): 3360018257
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Neue Das Berlin GmbH
220 Seiten
Gewicht: 0,276 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 11.11.2009 04:43:42
Buch zuletzt gefunden am 25.10.2016 22:35:43
ISBN/EAN: 3360018257

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-360-01825-7, 978-3-360-01825-0

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