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Freundschaft mit Freud - Arnold Zweig
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Arnold Zweig:

Freundschaft mit Freud - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783351034252

ID: 9783351034252

Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben. Dessen Tochter, Anna Freud, hatte ihn fünf Jahre nach dem Tode ihres Vaters, 1944, dazu aufgefordert, und auch Lion Feuchtwanger hatte ihn zu dieser Arbeit ermuntert: `Wenn irgendeiner, dann können Sie, ohne ins Platte zu fallen, Freud einem großen Publikum so darstellen, daß es ihn begreift.` Das Nachlaßwerk wird mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht. Autobiographisches mischt sich mit Biographischem und Historischem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Chronist Zweig erzählt vom Entstehen seiner Bücher und davon, wie er erst durch Freuds Psychoanalyse eigentlich ein Schriftsteller wurde. Zum Kernpunkt aber wird der Bericht über die Freundschaft, die Zweig von 1927 bis 1939 mit dem `Vater der Psychoanalyse` verbunden hat, Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche, Zweigs gescheiterte Versuche, der Freudschen Lehre zu dem ihr gebührenden Platz zu verhelfen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 nochmals überarbeitete und weitgehend fertigstellte, stützte er sich auf seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er immer wieder zitiert. Im Anhang des Buches werden Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen zusammengefaßt. Die Entstehungs- und Textgeschichten wertet den umfangreichen Briefwechsel Zweigs und seine Tagebücher aus. Zum ersten Mal veröffentlicht: Arnold Zweigs autobiographischer Bericht über seine Freundschaft mit Sigmund Freud. Die Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche zwischen 1927 und 1939, gestützt auf den umfangreichen Briefwechsel mit Freud, entwerfen einen kulturhistorischen Abriß dieser Zeit, der aktuelle politische Ereignisse ebenso berührt wie Probleme des Judentums und Fragen der Psychoanalyse. Sigmund Freuds Tochter Anna schrieb dem Autor nach ihrer Lektüre des Manuskriptes: `Ich finde das Ganze ganz besonders schön, eigentlich aufregend schön. Die Art, wie Sie das Bild langsam entwickeln, durch Ihre eigene Person hindurch gesehen, verbunden mit dem Bild der ganzen Zeit, ist so, wie es eben kein Biograph kann, nur ein Dichter und Schriftsteller.` Freundschaft mit Freud: Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben. Dessen Tochter, Anna Freud, hatte ihn fünf Jahre nach dem Tode ihres Vaters, 1944, dazu aufgefordert, und auch Lion Feuchtwanger hatte ihn zu dieser Arbeit ermuntert: `Wenn irgendeiner, dann können Sie, ohne ins Platte zu fallen, Freud einem großen Publikum so darstellen, daß es ihn begreift.` Das Nachlaßwerk wird mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht. Autobiographisches mischt sich mit Biographischem und Historischem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Chronist Zweig erzählt vom Entstehen seiner Bücher und davon, wie er erst durch Freuds Psychoanalyse eigentlich ein Schriftsteller wurde. Zum Kernpunkt aber wird der Bericht über die Freundschaft, die Zweig von 1927 bis 1939 mit dem `Vater der Psychoanalyse` verbunden hat, Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche, Zweigs gescheiterte Versuche, der Freudschen Lehre zu dem ihr gebührenden Platz zu verhelfen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 nochmals überarbeitete und weitgehend fertigstellte, stützte er sich auf seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er immer wieder zitiert. Im Anhang des Buches werden Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen zusammengefaßt. Die Entstehungs- und Textgeschichten wertet den umfangreichen Briefwechsel Zweigs und seine Tagebücher aus. Zum ersten Mal veröffentlicht: Arnold Zweigs autobiographischer Bericht über seine Freundschaft mit Sigmund Freud. Die Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche zwischen 1927 und 1939, gestützt auf den umfangreichen Briefwechsel mit Freud, entwerfen einen kulturhistorischen Abriß dieser Zeit, der aktuelle politische Ereignisse ebenso berührt wie Probleme des Judentums und Fragen der Psychoanalyse. Sigmund Freuds Tochter Anna schrieb dem Autor nach ihrer Lektüre des Manuskriptes: `Ich finde das Ganze ganz besonders schön, eigentlich aufregend schön. Die Art, wie Sie das Bild langsam entwickeln, durch Ihre eigene Person hindurch gesehen, verbunden mit dem Bild der ganzen Zeit, ist so, wie es eben kein Biograph kann, nur ein Dichter und Schriftsteller.` Freud, Sigmund, Aufbau Verlag Gmbh

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Berliner Ausgabe, Bd.5, Freundschaft mit Freud: Bd. III/5
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Berliner Ausgabe, Bd.5, Freundschaft mit Freud: Bd. III/5 - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783351034252

ID: cf338a662d87a29249e74d51c0f8bc79

Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben. Dessen Tochter, Anna Freud, hatte ihn fünf Jahre nach dem Tode ihres Vaters, 1944, dazu aufgefordert, und auch Lion Feuchtwanger hatte ihn zu dieser Arbeit ermuntert: Wenn irgendeiner, dann können Sie, ohne ins Platte zu fallen, Freud einem großen Publikum so darstellen, daß es ihn begreift.Das Nachlaßwerk wird mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht. Autobiographisches mischt sich Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben. Dessen Tochter, Anna Freud, hatte ihn fünf Jahre nach dem Tode ihres Vaters, 1944, dazu aufgefordert, und auch Lion Feuchtwanger hatte ihn zu dieser Arbeit ermuntert: Wenn irgendeiner, dann können Sie, ohne ins Platte zu fallen, Freud einem großen Publikum so darstellen, daß es ihn begreift.Das Nachlaßwerk wird mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht. Autobiographisches mischt sich mit Biographischem und Historischem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Chronist Zweig erzählt vom Entstehen seiner Bücher und davon, wie er erst durch Freuds Psychoanalyse eigentlich ein Schriftsteller wurde. Zum Kernpunkt aber wird der Bericht über die Freundschaft, die Zweig von 1927 bis 1939 mit dem Vater der Psychoanalyse verbunden hat, Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche, Zweigs gescheiterte Versuche, der Freudschen Lehre zu dem ihr gebührenden Platz zu verhelfen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 nochmals überarbeitete und weitgehend fertigstellte, stützte er sich auf seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er immer wieder zitiert. Im Anhang des Buches werden Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen zusammengefaßt. Die Entstehungs- und Textgeschichten wertet den umfangreichen Briefwechsel Zweigs und seine Tagebücher aus.Zum ersten Mal veröffentlicht: Arnold Zweigs autobiographischer Bericht über seine Freundschaft mit Sigmund Freud. Die Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche zwischen 1927 und 1939, gestützt auf den umfangreichen Briefwechsel mit Freud, entwerfen einen kulturhistorischen Abriß dieser Zeit, der aktuelle politische Ereignisse ebenso berührt wie Probleme des Judentums und Fragen der Psychoanalyse. Sigmund Freuds Tochter Anna schrieb dem Autor nach ihrer Lektüre des Manuskriptes: Ich finde das Ganze ganz besonders schön, eigentlich aufregend schön. Die Art, wie Sie das Bild langsam entwickeln, durch Ihre eigene Person hindurch gesehen, verbunden mit dem Bild der ganzen Zeit, ist so, wie es eben kein Biograph kann, nur ein Dichter und Schriftsteller., [PU: Aufbau, Berlin]

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Freundschaft mit Freud - Arnold Zweig
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Freundschaft mit Freud - neues Buch

ISBN: 9783351034252

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Ein Bericht Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben. Dessen Tochter, Anna Freud, hatte ihn fünf Jahre nach dem Tode ihres Vaters, 1944, dazu aufgefordert, und auch Lion Feuchtwanger hatte ihn zu dieser Arbeit ermuntert: "Wenn irgendeiner, dann können Sie, ohne ins Platte zu fallen, Freud einem großen Publikum so darstellen, daß es ihn begreift." Das Nachlaßwerk wird mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht. Autobiographisches mischt sich mit Biographischem und Historischem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Chronist Zweig erzählt vom Entstehen seiner Bücher und davon, wie er erst durch Freuds Psychoanalyse eigentlich ein Schriftsteller wurde. Zum Kernpunkt aber wird der Bericht über die Freundschaft, die Zweig von 1927 bis 1939 mit dem "Vater der Psychoanalyse" verbunden hat, Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche, Zweigs gescheiterte Versuche, der Freudschen Lehre zu dem ihr gebührenden Platz zu verhelfen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 nochmals überarbeitete und weitgehend fertigstellte, stützte er sich auf seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er immer wieder zitiert. Im Anhang des Buches werden Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen zusammengefaßt. Die Entstehungs- und Textgeschichten wertet den umfangreichen Briefwechsel Zweigs und seine Tagebücher aus. Zum ersten Mal veröffentlicht: Arnold Zweigs autobiographischer Bericht über seine Freundschaft mit Sigmund Freud. Die Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche zwischen 1927 und 1939, gestützt auf den umfangreichen Briefwechsel mit Freud, entwerfen einen kulturhistorischen Abriß dieser Zeit, der aktuelle politische Ereignisse ebenso berührt wie Probleme des Judentums und Fragen der Psychoanalyse. Sigmund Freuds Tochter Anna schrieb dem Autor nach ihrer Lektüre des Manuskriptes: "Ich finde das Ganze ganz besonders schön, eigentlich aufregend schön. Die Art, wie Sie das Bild langsam entwickeln, durch Ihre eigene Person hindurch gesehen, verbunden mit dem Bild der ganzen Zeit, ist so, wie es eben kein Biograph kann, nur ein Dichter und Schriftsteller." Bücher / Sachbücher / Biografien & Erinnerungen 978-3-351-03425-2, Aufbau

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Freundschaft mit Freud - Arnold Zweig
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Freundschaft mit Freud - neues Buch

ISBN: 9783351034252

ID: 116982728

Im August 1947 begann Arnold Zweig im Exil in Haifa die Geschichte seiner Freundschaft mit Sigmund Freud zu schreiben. Dessen Tochter, Anna Freud, hatte ihn fünf Jahre nach dem Tode ihres Vaters, 1944, dazu aufgefordert, und auch Lion Feuchtwanger hatte ihn zu dieser Arbeit ermuntert: ´´Wenn irgendeiner, dann können Sie, ohne ins Platte zu fallen, Freud einem großen Publikum so darstellen, daß es ihn begreift.´´ Das Nachlaßwerk wird mit dieser Ausgabe erstmals veröffentlicht. Autobiographisches mischt sich mit Biographischem und Historischem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Chronist Zweig erzählt vom Entstehen seiner Bücher und davon, wie er erst durch Freuds Psychoanalyse eigentlich ein Schriftsteller wurde. Zum Kernpunkt aber wird der Bericht über die Freundschaft, die Zweig von 1927 bis 1939 mit dem ´´Vater der Psychoanalyse´´ verbunden hat, Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche, Zweigs gescheiterte Versuche, der Freudschen Lehre zu dem ihr gebührenden Platz zu verhelfen. Für diesen Essay, den Zweig 1962 nochmals überarbeitete und weitgehend fertigstellte, stützte er sich auf seinen umfangreichen Briefwechsel mit Freud, aus dem er immer wieder zitiert. Im Anhang des Buches werden Vorarbeiten, Vorworte und Bearbeitungsstufen zusammengefaßt. Die Entstehungs- und Textgeschichten wertet den umfangreichen Briefwechsel Zweigs und seine Tagebücher aus. Zum ersten Mal veröffentlicht: Arnold Zweigs autobiographischer Bericht über seine Freundschaft mit Sigmund Freud. Die Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche zwischen 1927 und 1939, gestützt auf den umfangreichen Briefwechsel mit Freud, entwerfen einen kulturhistorischen Abriß dieser Zeit, der aktuelle politische Ereignisse ebenso berührt wie Probleme des Judentums und Fragen der Psychoanalyse. Sigmund Freuds Tochter Anna schrieb dem Autor nach ihrer Lektüre des Manuskriptes: ´´Ich finde das Ganze ganz besonders schön, eigentlich aufregend schön. Die Art, wie Sie das Bild langsam entwickeln, durch Ihre eigene Person hindurch gesehen, verbunden mit dem Bild der ganzen Zeit, ist so, wie es eben kein Biograph kann, nur ein Dichter und Schriftsteller. Ein Bericht Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Biografien & Erinnerungen, Aufbau

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Freundschaft mit Freud - Ein Bericht. Berliner Ausgabe, Band III/5 - Zweig, Arnold
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Zweig, Arnold:
Freundschaft mit Freud - Ein Bericht. Berliner Ausgabe, Band III/5 - gebunden oder broschiert

1996, ISBN: 9783351034252

[ED: Gebunden], [PU: Aufbau Verlag], [SC: 5.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 544g], 1

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Details zum Buch
Freundschaft mit Freud
Autor:

Zweig, Arnold

Titel:

Freundschaft mit Freud

ISBN-Nummer:

3351034253

Zum ersten Mal veröffentlicht: Arnold Zweigs autobiografischer Bericht über seine Freundschaft mit Sigmund Freud. Die Erinnerungen an Begegnungen und Gespräche zwischen 1927 und 1939, gestützt auf den umfangreichen Briefwechsel mit Freud, entwerfen einen kulturhistorischen Abriss dieser Zeit, der aktuelle politische Ereignisse ebenso berührt wie Probleme des Judentums und Fragen der Psychoanalyse.

Detailangaben zum Buch - Freundschaft mit Freud


EAN (ISBN-13): 9783351034252
ISBN (ISBN-10): 3351034253
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1996
Herausgeber: Aufbau Verlag GmbH
392 Seiten
Gewicht: 0,539 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 10:21:33
Buch zuletzt gefunden am 03.12.2016 12:42:37
ISBN/EAN: 3351034253

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-351-03425-3, 978-3-351-03425-2

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