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Bitterfelder Bogen: Ein Bericht. - Maron, Monika
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Maron, Monika:

Bitterfelder Bogen: Ein Bericht. - Erstausgabe

2009, ISBN: 9783100488282

ID: 35253

172 Seiten, OPappband mit OSchutzumschlag und Lesebändchen, 20,4 x 13,4 cm Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. 1. Auflage. Mit Fotogafien von Jonas Maron. "»B. ist die schmutzigste Stadt Europas«, schrieb Monika Maron in ihrem Debütroman 'Flugasche' (1981). B. steht für Bitterfeld, bis heute ein Synonym für marode Wirtschaft und verkommene Umwelt. Dreißig Jahre später hat sie die Stadt wieder besucht und die Spur der Veränderungen nachgezeichnet. Sie erzählt von der Wiederauferstehung einer Region, vor allem aber vom Aufbruch einiger Kreuzberger Solarenthusiasten in die Provinz Sachsen-Anhalts, wo sie eine Solarzellenfabrik mit 40 Arbeitsplätzen bauen wollten. Nur acht Jahre später ist Q-Cells der größte Solarzellenhersteller der Welt. Aus der kleinen Solarzellenfabrik ist 'Solar Valley' geworden."(Verlagstext). Autorenporträt : Monika Maron (geboren am 3. Juni 1941 in Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin, die von 1951 bis 1988 in der DDR lebte. Ihr Debütroman Flugasche konnte dort nicht erscheinen und wurde stattdessen 1981 im westdeutschen Verlag S. Fischer veröffentlicht. Der Roman gilt als erste weithin bekannt gewordene literarische Auseinandersetzung mit der Umweltverschmutzung in der DDR. Seitdem hat Maron mehr als zehn Romane sowie andere Werke mit Essays und Erzählungen verfasst, von denen besonders der Roman Animal triste von 1996 auf ein großes Echo stieß. Monika Maron erhielt eine Reihe von Auszeichnungen, darunter den Kleist-Preis. Monika Eva Maron, geborene Iglarz, wuchs bei ihrer Mutter Hella (Helene) Iglarz auf. Ihr Vater Walter durfte ihre Mutter, die als ?halbjüdisch? galt, wegen der Nürnberger Rassegesetze nicht heiraten. Marons Großvater Pawel Iglarz war ein konvertierter Jude, der 1942 ins polnische Ghetto Belchatów deportiert und dann ermordet wurde. Maron setzte ihm später in Pawels Briefe ein literarisches Denkmal. Nach Kriegsende lebte Hella Iglarz mit ihrer Tochter Monika in West-Berlin, bis sie den SED-Funktionär und späteren DDR-Innenminister Karl Maron kennenlernte und 1955 heiratete. Die Familie zog nach Ostberlin, Monika nahm den Familiennamen ihres Stiefvaters an. Nach dem Abitur arbeitete Monika Maron ein Jahr lang als Fräserin in einem Flugzeugwerk bei Dresden. Danach studierte sie Theaterwissenschaft, arbeitet als wissenschaftliche Aspirantin an der Schauspielschule in Berlin und versuchte sich anschließend zwei Jahre lang als Regieassistentin beim Fernsehen und darauf als Reporterin für die Frauenzeitschrift Für Dich und die Wochenpost. Ab 1976 arbeitete sie als freie Schriftstellerin in Ostberlin. Ab Oktober 1976 traf sich Maron mehrmals mit einem MfS-Mitarbeiter. Sie gab jedoch nie eine Verpflichtungserklärung zur konspirativen Zusammenarbeit ab, konnte aber als Kontaktperson der HVA 1977 mehrmals nach West-Berlin reisen. Sie schrieb zwei Berichte für das MfS: über eine West-Berlin-Reise und über einen Empfang in der Ständigen Vertretung in Ostberlin. Dabei weigerte sie sich, Namen von involvierten DDR-Bürgern zu nennen. Nach einem halben Jahr beendete sie auf eigenen Wunsch die Mitarbeit. Das MfS brach daraufhin den Kontakt ab und legte im Juni 1978 einen Operativen Vorgang zur Überwachung und Verfolgung Marons an. Bis zu ihrer Ausreise 1988 wurde sie ständig observiert. 1981 veröffentlichte sie ihren ersten Roman Flugasche, in dem sie u. a. Erfahrungen als Industriereporterin im Chemierevier der DDR verarbeitete. Flugasche war das erste ?Umwelt-Buch? der DDR, in dem offen die Umweltsünden beklagt und angeprangert wurden. Wegen des kritischen Inhalts konnte das Buch, das Maron weithin große Anerkennung eintrug, in der DDR nicht erscheinen. Die Ich-Erzählerin Josefa Nadler berichtet, wie sie nach B. - das ist Bitterfeld - fährt, um eine Reportage zu schreiben. Sie kämpft mit ihren eigenen Ansprüchen: Soll sie die Wahrheit schreiben, nämlich dass B. schmutzig ist, oder soll sie so schreiben, dass es den Funktionären gefällt? Als alleinerziehende Mutter kann sie es sich nur schlecht leisten, eine oppositionelle Meinung zu vertreten. Nach zunehmender Entfremdung verließ sie 1988 zusammen mit ihrem Mann, dem Naturwissenschaftler Wilhelm Tappe, und dem gemeinsamen Sohn Jonas mit einem Drei-Jahres-Visum die DDR. Sie lebte bis 1992 in Hamburg und zog dann wieder nach Berlin. Maron schrieb ab 2012 mehrere islamkritische Artikel, in denen sie etwa die Forderung vertritt: "Politiker müssen Muslimen die Grenzen aufzeigen". Gerade für ihre Polemik gegen die Islamkonferenz 2014 wurde Maron stark kritisiert, etwa vom Comedian Murat Topal, der auf ihren Artikel antwortete: "Ein besseres Beispiel dafür, wie schräg und schrill die so genannte Islamdebatte in Deutschland geführt wird, hätte es momentan wohl nicht geben können", und der Journalist Georg Diez stellte sich in einer Kolumne die Frage "wann genau Monika Maron eigentlich zu einer islamophoben Sarrazinistin geworden" sei.(aus Wikipedia). Versand D: 2,50 EUR Deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts / der Gegenwart, [PU:S.Fischer Verlag, Frankfurt am Main,]

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Bitterfelder Bogen: Ein Bericht - Monika Maron
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Monika Maron:

Bitterfelder Bogen: Ein Bericht - gebunden oder broschiert

ISBN: 3100488288

[SR: 696129], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783100488282], S. FISCHER, S. FISCHER, Book, [PU: S. FISCHER], S. FISCHER, 187288, Nach Ländern & Kontinenten, 187289, Afrika, 13626891, Amerika, 187291, Asien, 13626581, Australien & Pazifik, 187292, Deutschland, 187296, Europa, 13626611, Frankreich, 187297, Großbritannien & Irland, 13626061, Italien, 498532, Österreich, 187298, Osteuropa, 13626041, Russland, 498534, Schweiz, 13626621, Weltweit & Pole, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 187314, Wirtschaft, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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2009

ISBN: 3100488288

ID: 16768AB

21 cm, 172 Seiten, mit Fotografien von Jonas Maron, dunkelblauer Pappband, Lesebändchen, Original-Schutzumschlag. Schutzumschlag leicht gerändert mit einem kleinen Einriss hinten (ca. 13 mm), Buch leicht schiefgelesen, gut erhaltenes Exemplar. Pappband DDR; Deutschland; Energie; Industrie; Industriegeschichte, Solarenergie ohne Angabe, [PU:Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag 2009.]

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2009, ISBN: 9783100488282

ID: 16768AB

21 cm, 172 Seiten, mit Fotografien von Jonas Maron, dunkelblauer Pappband, Lesebändchen, Original-Schutzumschlag. Schutzumschlag leicht gerändert mit einem kleinen Einriss hinten (ca. 13 mm), Buch leicht schiefgelesen, gut erhaltenes Exemplar. Versand D: 1,40 EUR DDR; Deutschland; Energie; Industrie; Industriegeschichte, Solarenergie, [PU:Frankfurt am Main, S. Fischer Verlag 2009.]

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2009, ISBN: 9783100488282

ID: 10345L

172 8°/ Hardcover im Schutzumschlag gebraucht - sehr gut k.A. Versand D: 2,00 EUR Aktuelles, Reportagen, Berichte, Bitterfeld, Solar, [PU:Frankfurt am Main S. Fischer 2009]

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Details zum Buch
Bitterfelder Bogen
Autor:

Maron, Monika

Titel:

Bitterfelder Bogen

ISBN-Nummer:

3100488288

Detailangaben zum Buch - Bitterfelder Bogen


EAN (ISBN-13): 9783100488282
ISBN (ISBN-10): 3100488288
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Fischer S. Verlag GmbH
176 Seiten
Gewicht: 0,350 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 30.04.2009 14:17:53
Buch zuletzt gefunden am 27.11.2016 12:29:31
ISBN/EAN: 3100488288

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-10-048828-8, 978-3-10-048828-2

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